8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr menschlich und kollegial
Pünklicher Feierabend ist eher Normal als die Ausnahme
/
Nette hilfsbereite Kolleginnen und Kollegenn
Sehr gut - erfahrene Ältere werden geschätzt und auch eingestellt.
Exzellent - sehr menschlich / sachlich
Sehr kollgialecAtmosphäre, Geburtstage werden im Team gefeiert
Bei BAE ein gelebter Grundsatz
Vielfältige „Challenges“ jeden Tag
Zukunftsweisende Investitionen
Kommunikation stärken
Meistens sehr gut, schwarze Tage gibt es hin und wieder überall einmal.
Das eigentliche Image ist besser als es von einigen Schwarzsehern vermittelt werden will. Positive Entwicklungen werden von diesen gern übersehen.
Bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Möglichkeiten hierzu werden geboten und Wege aufgezeigt.
Das Gehalt kommt pünktlich und es gibt auch Sozialleistungen. Die Höhe des Gehaltes ist diskutabel aber auch hier ist eine positive Tendenz erkennbar.
Hier ist großes Bewusstsein vorhanden.
Abteilungsspezifisch
Solide
Bessere Arbeitsbedingungen wie noch vor einigen Jahren.
Hier ist Luft nach oben, in einigen Bereichen funktioniert das schon recht gut.
Es gibt weibliche Führungskräfte.
Abwechslungsreich
Mir würde hier den Platz nicht reichen!
Die MA sollen NIE persönlich oder rasistisch beleidigt werden! Wenn das nicht höchst unprofessionel ist, weiß ich auch nicht mehr. Manche leitenden MA sollen überdenken, was man unter Fairness verstehen soll! Letztendlich hat man als Leiter Verantwortung für das Wohlbefinden der Untergestellten! Da ist Streitsüchtigkeit und Hochnässigkeit extrem falsch am Platz! Wenn man das als leitende Person nicht total verinnerlicht hat, ist man dann selbstverständlich die Verantwortung bei weitem nicht gewachsen!
Im Personalwesen sitzt man zu 2 im Keller.
Im Sommer ist da Sauna!
Persönliche wie rasistische Beleidigungen waren leider in der Kommunikation zw. Kollegen vorhanden! Mobben war da Alltag!
Die, die was dagegen unternehmen sollten, verstehen nix von "Fairness"!
Wenn die ihre Mitarbeiter weiter so behandeln, sollen die sich glücklich schätzen, wenn die nicht Pleite gehen!
Das Unternehmen hat sehr ungünstige Lage, man soll in der Nähe wohnen, um da arbeiten zu wollen.
Fremdes Wort da! Ich wurde fast bedroht, dass ich bloss nur keine Kinder bekommen soll.
Bleibatterien. Alte Produktionstechnik! Viele Arbeitsunfälle.
Kannst du gleich vergessen!
Wenn dir überhaupt Einstieg ermöglicht wird, wirst du für die viel Arbeit, extrem unterbezahlt sein. Besser verliere deine Lebenszeit nicht und fang gleich woanders hin an.
Die haben ehe Schwierigkeiten überhaupt jemanden einzustellen. Umso unverständlich, wie so ein höchst unprofessioneles Benehmen von der Seite mancher langjährigen MA gegenüber den Neuanfänger geduldet wird.
Die anderen Kollegen, die nicht im Personalwesen waren, waren nett!
Man spürte aber, dass wenn man extrem unterbezahlt wird, kann die Unzufriedenheit nicht versteckt oder überspielt werden. Denn zu tun, gibt es reichlich!
Manche leitenden Personen haben mich zu tiefest entäuscht! Leider! Sie hatten keine Ahnung, was Fairness bedeutet. Streitsüchtig und eingebildet! Leider für nix bereit dem MA entgegenzukommen! Ihre Rolle verstehen sie leider komplett falsch!
In der Personalabteilung sitzt man im Keller, obwohl nach der Wörtern der Leitung, diese eine der wichtigsten Abteilungen ist. Demensprechend sind auch die Aufgaben und die Erwartungen, nur gehaltlich ist man weit unter dem Durchschnitt! Demensprechend ist die Stimmung aller MA.
Keiner Interessiert sich von deiner Meinung!
Manche leitenden Personen, die für mich verantwortlich waren, verstehen nicht, dass sie den MA dienen und helfen sollen. Streit und unendliche Disskusionen wurden bevorzugt, anstatt Arbeit für 1 Minute erledigt zu werden!
Unprofessionalität vom Feinsten! Leider!
Erschreckend niedrig! Hab da angefangen, nur weil ich einige Minuten zu Fuss von dem Unternehmen wohne.
Gleich 0
Aufgaben gibt es reichlich. Wegen tägliches Mobbing, persönliche und rasistische Beleidigungen, die vollbemerkt in der Personalabteilung stattfanden, konnte ich nicht in Ruhe was lernen!
So ein Benehmen ist in jeder Abteilung falsch am Platz, aber in der Personalabteilung besonders!
Nette Kollegen, gute Arbeitszeiten, interessantes Aufgabengebiet.
Man stellt Qualitätsprodukte her.
Starre, konservative Führung. Micromanagement.
Kein Micromanagement. Mehr investieren in Fortbildungen, Mitarbeiterförderung. Interne Prozesse lockern.
Arbeitsatmosphäre ist Okay. Gibt wenig zu beanstanden.
Die Firma hat nach Außen hin ein gutes Image. Besonders international, Batterien "made in Germany"
Man kann pünktlich Feierabend machen. Kein Homeoffice jedoch möglich.
Man kann sich intern für höhere Positionen bewerben. Dies wird auch gerne gesehen. Es gibt Möglichkeiten sich zu zeigen.
Gehaltsstrukturen sind statisch. Gehalt ist durchschnittlich oder was weniger.
Man hantiert mit Blei und Schwefelsäure. Die Firma verdient aber einen nicht geringen Anteil des Umsatzes im Bereich der sauberen und grünen Energie, da sie Batterien für EE Anlagen produzieren.
Innerhalb der Abteilungen alles Prima. Abteilungsübergreifend kennt man die Kollegen kaum. Derzeit hohe Fluktuation. Man könnte mehr Leute behalten, wenn man Ihnen mehr Anreize verschafft.
Es gab und gibt immer noch etliche ältere Kollegen.
Je nachdem mit wem man zu tun hat. Die Geschäftsführung ist jedoch konservativ, oft uneinsichtig. So wird der Führungsstil ausgelebt, in dem man sich um Details kümmert, die nicht zum eigenen Aufgabenbereich gehören. Daher sind einige Prozesse veraltet und Erwartungen werden künstlich hoch gehalten.
Gebäude und Räume sind mit dem nötigsten ausgestattet. Jedoch war's das auch.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen hakt manchmal hinterher. Oft hat man das Gefühl das sich Verantwortlichkeiten zugeschoben werden.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
Internationaler Markt. Steigende Nachfragen.
Die Branche.
Mangelndes Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Micro-Management, technische Ausstattung, Gehalt.
Man sollte keine Bewertungen faken: die zwei Kununu-Bewertungen im August 2018 sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom Arbeitgeber selbst erstellt worden.
Generell sehr hierarchische Unternehmenskultur. Wenig inspirierend und Strategie ist unklar.
Home-Office wird nicht gern gesehen. Arbeitsszeitausgleich nach Dienstreisen immer ein Kampf.
Hohe Fluktuation.
Katastrophal in Konfliktsituationen. Fair bei der Zielsetzung.
Technische Ausstattung ist nicht nur "old school", sondern mittelalterlich.
Top-Down.
Einige weibliche Führungskräfte vorhanden. Da können sich andere Arbeitgeber ein Beispiel dran nehmen.
Gut um Vertriebserfahrung zu sammeln.
Die familiäre Atmosphäre, die Wertschätzung der Mitarbeiter, die Unkompliziertheit, internationale Präsens. Gute Kommunikation mit den Vorgesetzten. Strukturwandel im Unternehmen in Richtung Zukunft. Sehr hochwertiges Produkt, mit dem man sich gerne identifizieren kann. Das Unternehmen wächst und erfindet sich neu. BAE ist wie eine alte Dame, die den Jungbrunnen wieder entdeckt hat.
Produktion sollte weiter optimiert werden. Teilweise komplizierte interne Verfahren und Prozesse.
Die Arbeitsatmosphäre ist zufriedenstellend und angenehm. Das Unternehmen bietet einem ein familiäres Gefühl der Zugehörigkeit. Die Kollegen sind auch ausnahmslos alle zuvorkommend, freundlich, immer für ein Späßchen zu haben. Generell ist die Arbeitsatmosphäre als gut zu bezeichnen. Fast jeder kennt jeden im Unternehmen.
Image ist nach Außen teils gut, da BAE als Pionier der Batteriertechnik gilt. BAE ist der "Mercedes" unter den Batterieherstellern wie einst ein Kunde sagte. Teils wird das Unternehmen fälschlicherweise als altbacken wahrgenommen.
Generell als solide zu bewerten. Ab und an, muss man bei hohem Produktionseingang und guter Projektlage länger arbeiten. Andere Kollegen müssen öfter verreisen. Jedoch alles im Rahmen.
Man hat gute Möglichkeiten aufzusteigen und Verantwortungen zu übernehmen.
Das Unternehmen ist stark im Bereich der erneuerbaren Energien mit den Batteriesystemen aktiv und hilft dabei die erneuerbaren Energien und das Umweltbewusstsein weltweit zu fördern und zu stärken. Ferner, gibt es einige internationale Normen die das Unternehmen erfüllt in Bezug auf Umweltschutz. Ein weiterer Aspekt ist das Recycling. BAE bietet an Bleibatterien anzunehmen und zu recyclen.
Wie erwähnt herrscht tolles "Team" Gefühl. Alle "ziehen an einem Strang" Man versteht sich in der Regel mit allen Kollegen, den alten und neuen. Gibt öfter im Jahr Gruppenveranstaltungen und Events, wo alle zusammen kommen.
Gibt einige ältere Kollegen die das Unternehmen in schwierigen Zeiten mit aufgebaut haben und dem entsprechend gewürdigt werden und gefördert werden.
Alle sind Top! Vorgesetzte sind i.d.R. gut drauf, locker, zuvorkommend. jederzeit unkompliziert für Anfragen oder auch Probleme erreichbar. Hierarchien sind relativ flach.
Das Unternehmen ist ein Traditionsunternehmen. Mehr als 100 Jahre alt. Dementsprechend ist nicht alles mit Silicon Valley zu vergleichen. Dennoch fehlt es an nichts.
Die Kommunikation ist mit den direkten Kollegen schnell, locker, zufriedenstellend und unkompliziert. Für jeden Unternehmensbereich gibt es zuständige Bereichsleiter, die gut erreichbar sind. Man wird immer auf dem Laufenden gehalten. Die Kommunikation bis hin zur Geschäftsführung ist einwandfrei
Etliche Bereiche im Unternehmen werden von den weiblichen Kollegen seit Jahren souverän und gekonnt geleitet.
Ständig neue Projekte und Anforderungen- Weltweite Aktivität für unterschiedliche Energie Märkte, die bedient werden . Gibt immer was zu tun und vieles immer wieder neu zu entdecken.
Investitionen in den Maschinenpark sind essentiell. Diese sollten nicht weiter aufgeschoben werden.
Der kollegiale Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist gut. Es wird nur sehr viel getratscht und nahezu niemand kann etwas für sich behalten. Das Spiel stille Post bekommt hier "viele" neue Bedeutungen.
Das Image ist der Firma sehr wichtig. Man versucht nahezu alles um Kunden zu beschwichtigen, wenn mal eine Charge fehlerhaft war.
Da kein Zeitarbeitskonto vorhanden und die einzige Person die die Arbeitszeit protokolliert die Pförtnerin ist, so kann man schon gehen wann man will. Nur der Chef hätte gern viele unbezahlte Überstunden.
Aufstiegschancen sieht man hier, jedoch nur für Kollegen die sich nichts zu Schulden kommen lassen.
Sehr niedriges Gehalt selbst für BERLIN.
Die Alteingesessenen Kollegen sind zwar eine eingeschworene Truppe, wenn man sich jedoch ordentlich verhält, dann ist man schneller anerkannt als einem lieb ist. Die Jungkollegen versuchen dagegen meist das Rad neu zu erfinden und fallen einem beim Chef gern und schnell mal in den Rücken.
Kollegen im höheren Alter werden gern, auch mit der Prämisse der Abfindungszahlung entlassen. Man dünnt gern "alte Seilschaften" aus.
Vorgesetzte machen nur das, was Ihnen Ihr Vorgesetzter mitteilt bzw. erlaubt. Das eigenständige Denken wird hier sehr schnell verlernt. Dies ist jedoch ausdrücklich so gewollt.
Die Arbeitssicherheit wird hier eingehalten und die dafür zuständigen Kollegen versuchen sie immer weiter zu verbessern.
Die wöchentlichen Abteilungsmeetings sind sehr nett gemeint. Sie bringen nur nicht viel, wenn eigentlich keinerlei Informationen gemacht werden, mit denen man etwas anfangen könnte und man könnte viel effektiver arbeiten, wenn diese Meetings nicht künstlich bis zur nächsten Pause verlängert würden.
Frauen werden hier meist anders behandelt. Vor allem, wenn Sie in der Führungsriege sind. Kollegen in den einzelnen Abteilungen werden bevorzugt, solange Sie sich nicht über irgendwelche Punkte gravierend beschwert haben.
Die Aufgaben sind zwar in einer Vielzahl vorhanden, nur machen darf man sie nicht, so lange der Chef sie nicht in Aufgabenprofil des Angestellten sieht.
die umfangreichen Tätigkeiten und das Vertrauen in die Person
Anpassung des Gehaltsniveaus, klare Festlegung von Befugnissen, Kompetenzen deligieren
viele Überstunden, pünktliches Ende ist ungern gesehen
Qualifikation sind sekundär, niedrige Gehaltswünsche sind primärer Natur
die Kollegen untereinander funktionieren super und verstehen sich meist toll
stark Team-abhängig
das nötigste wird bereit gestellt
ist nicht gewünscht und untereinander still untersagt
Entscheidungen werden nur von einer Person gefällt!