5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stand jetzt gibt es da nichts.
Er zahlt mein Gehalt und das war es auch was ihn als gut qualifiziert.
Mitarbeiter haben kein Mitsprache Recht,Kritik ist nicht erwünscht.
Chef hat immer Recht selbst wenn er unrecht hat. Mitarbeiter werden verheizt bis sie nicht mehr können.
Es müsste mehr auf die Mitarbeiter eingegangen werden,auf Verbesserungsvorschläge und Kritik.
So toll manche Ideen in den Büros klingen,so unpraktisch sind sie oftmals und der Praxis.
Lässt von Tag zu Tag mehr nach.
Man wirbt damit ein familienfreundliches Familienunternehmen zu sein. das war vielleicht mal so, aber als Mitarbeiter bist du nur noch eine Nummer im System die verheizt wird! Es wurde durch Vorgesetzte auch schon kommuniziert das „wenn einer geht(kündigt) findet sich ein neuer“ das erweckt den Eindruck das man gar nicht an einer langjährigen Mitarbeiterbidung interessiert ist.
Erst kommt Firma Hoefer.
Es wurde einseitig ein Bereitschaftsdienst eingeführt,welcher vertraglich nicht festgehalten ist. Wird man dazu verdonnert kann man fast damit rechnen an diesem Tag zu arbeiten und für den seltenen Fall das dies nicht eintritt, hat mein einen Tag an die Firma verschenkt über den man nicht frei verfügen konnte. Bezahlt bekommt man dafür eine ganze Stunde . Dinge wie onlineschulungen im Firmenportal,werden bitte Zuhause in der Freizeit erledigt.
Du hast keine Chance aufzusteigen. Du startest als Verkäufer und da wirst du immer bleiben. Dein einziger Job ist es,wie eine Marionette zu funktionieren. Denk nicht selbstständig und hinterfrage niemals und äußer erst recht keine Kritik.
Als ausgelernte Fachkraft,welche sich schon seit Jahren für das Unternehmen aufopfert bekommt man mit etwas Glück 1€ mehr als fachfremde Neueinsteiger oder gerade frisch ausgelernte Azubis.
Jedes Stück Kuchen wird ihn kuchenfolie eingeschlagen in der Theke präsentiert.
Jeden Tag soll in jeder Filiale ein strammer Max vorbereitet werden zur Anschauung welcher später weggeworfen wird,das ist Lebensmittelverschwendung auf hohem Niveau!
Wenn man ständig alleine arbeitet,kann sich kein Kollegenzusammnhalt bilden.
Abhängig davon mit wem man wo zusammen arbeitet.
Der Chef setzt stur seinen Willen durch. Ob seine tollen Ideen in der Praxis sinnvoll umzusetzen sind oder nicht spielt da keine Rolle! Ich bin der Chef, mein Wort ist Gesetz!
Man bekommt immer mehr Arbeit aufgedrückt die man in immer weniger Zeit erledigen muss,da ständig Personal gekürzt wird.
Die Obrigkeit lässt sich in ihrem Großraumbüro ständig neue absurde Dinge einfallen,mit der man dem Verkauf das Leben schwer macht. Werden diese Infos rechtzeitig weiter gegeben? Nein! Man bekommt erst einen Tadel wenn die zuständige Bezirksleitung zum Kontrolltermin kommt.
Ist nicht gegeben. Einige Mitarbeiter ,vor allem die welche sich stur unterordnen ohne etwas zu hinterfragen,werden bevorzugt behandelt.
Stur Aufgaben nach Plan und Standards abarbeiten.
Das Gehalt kommt immerhin pünktlich.
Geschäftsinhaber hält sich für etwas besseres,dabei ist er ohne seine Mitarbeiter nichts.Er sollte mal aktiv über längere Zeit in seinen einzelnen Filialen arbeiten,damit er erkennt was da gut Zustände herrschen .
Aufstiegsmöglichkeiten Bund Fortbildungen für die Mitarbeiter schaffen.
Gutes Personal auch mit mehr Gehalt/urlaub/Sonderzahlungen belohnen.
Eher schlecht,von oben gibt es immer nur Kritik.Man bekommt nicht gesagt das man etwas gut macht.
Die meisten Mitarbeiter erzählen sich untereinander wie unzufrieden sie sind.ich kenne niemanden der diese Firma als Arbeitgeber weiterempfehlen würde.
Existiert nicht.
Ständig muss Mann für die immer gleichen Mitarbeiter einspringen die krank machen.
Dienstpläne ändern sich ohne Absprache.Aufgrund von whatsappgruppen wird man 24/7 von der Firma beschallt.Da es keine firmenhandys gibt,ist „einfach abschalten“ auch nicht,da man ja für Familie und Freunde erreichbar sein will.
Es gibt ein onlineportal in dem man seiner Termine eintragen kann,aber ob diese berücksichtigt werden ist Glücksspiel.
Du wirst klein gehalten.Wenn dunjicht zufallig Liebchen einer Bezirksleitung bist und so zur Filialleitung wirst,dann hast du keine Aufstiegsmöglichkeiten in dieser Firma.Höhere Positionen werden ausschließlich mit fremdpersonal besetzt
Ausgelerntes Fachpersonal was seit mehreren Jahren im Betrieb ist,bekommt teilweise weniger als fachfremde Quereinsteiger oder Azubis die gerade mit der Ausbildung fertig sind.
Nach außen hin große Milchflaschen und zuckerfreier.
Intern kommt der Salat gewaschen und gezupft in Plastiktüten und Tomaten vorgeschnitten in Plastikschalen
Kommt auf den Kollegen an,manche sind toll,manche kriechen dem Chef in den Allerwertesten
Kommt auf die Filiale an
Es gibt bezirksleitungen die nett sind,aber das kommt auch darauf an wie der druck aus der Geschäftsleitung ist.
Wechsel von spät auf Frühschicht.
Oft mehrere Tage am Stück (9-13).
Selten freie Wochenenden obwohl mit familienfreundlichkeit geworben wird.
Viel Arbeit die in wenig Zeit erledigt werden muss.oft alleine
Informationsfluss in dieser Firma ist quasi nicht existent.Einmal im Monat kommt ein Rundschreiben.Meist stehen da Informationen welche man eigentlich schon ein paar Tage vorher gebraucht hätte,wie zb aktionsinfos oder Bestellungen für Feiertage.
Manchmal werden Regelungen die,die Verräumung von Ware angehen nicht weitergegeben und wenn ein Vorgesetzter zur stippvisite kommt gibt es arger.
Man merkt das es unter dem Personal Liebchen gibt.
Ware einräumen,verkaufen und putzen
Arbeitgeber an sich ist ganz ok find es gut wenn was ist das man sprechen kann
Das man keine Chance gibt das man ausgesprechen kann.
Das Gehalt ist viel zu wenig was man da leistet
Bessere Arbeitskleidung
Kommt immer an in welcher Filiale man ist
Könnte besser sein
Gehalt könnte besser sein viel besser
Wird bestimmt besser gemacht
War eigentlich ganz gut
Mega supi
Wenn wir über Filialleiterinnen sprechen nicht so gut
War ganz ok
Naja geht kommt Drauf an über was
Naja
Winterzeit Stollen und Wein
Ausbeuten von 450 euro Kräften und Auszubildenden sollte nicht mehr als Standard gelten
Mehr Wertschätzung gegebenüber allen Mitarbeitern, klarere Transparenz was die Arbeitszeitberechnung angeht, strengere hygiene Vorschriften. Auszubildende sind nicht nur eine billige Arbeitskraft. Zu verlangen das sie die Berufsschule schwänzen weil Personal mangel herrscht ist unterirdisch
Aufstieg möglich, vorallem auch für Frauen!
Für die Branche üblich. Früh, Mittel und Spätschicht. Filiale jeden Tag geöffnet außer am 1ten Weihnachtsfeiertag und Neujahr.
Unterer Durchschnitt. Immerhin gab es Trinkgeld das aufgeteilt wurde im team, sowie Personal Rabatt und Sonntags Zuschlag.
Engagierte Filialleitung, die hilft und unterstützt.
Wenn die Chemie mit den Kollegen stimmt, macht das Arbeiten Spaß und lässt auch stressige Situationen aushalten. Leider oft "böses Blut" und Lästereien
Viele Aufgaben wie Putzen, schrubben, kehren, spülen und Gemüse schneiden die eigentlich nicht viel mit der Ausbildung zu tun haben.
Leider recht beschränkt. Die Kunden bieten zwar Abwechslung und das Sortiment ändert sich saisonal manchmal etwas aber im großen Ganzen immer gleicher Tages Ablauf.
Leider ein paar negative Erfahrungen mit Vorgesetzten gehabt, die eindeutig unter die Gürtellinie gingen
nichts!
Alles, was oben bereits erwähnt wurde!
Soziales Verhalten und Teamfähigkeit dem Kollegium zu vermitteln!
Keine Teamarbeit. Es wird von morgens bis abends nur gelästert und gemobbt, auch in Anwesenheit der betroffenen Kollegen!!! die Atmosphäre ist dadurch stetig im Keller!
Kollegium zieht das Image runter
wenn man bei Hoefer arbeitet hat man kein Privatleben, weil man ständig arbeiten muss und auch an freien Tagen au die Arbeit gerufen wird! Nichtmal Behördentermine kann man wahrnehmen!
Nichts als leere Versprechungen erhält man bei Hoefer! Zu einer Beförderung kam es nie! Trotz Einarbeitung!
Mindestlohn! als stellvertretende Filialleitung bekommt man das gleiche Gehalt wie alle anderen, muss aber viel mehr übernehmen
Jeder Kolllege tut nur so kollgial zu sein, sobald man den Rücken zu dreht wird über einen gelästert! Filialleitung zieht einzelne Kollegen vor und gibt den Lieblingen mehr Freiraum bzw. dürfen die Lieblinge der Filialleitung machen was sie wollen - auf die Arbeit kommen und gehen wann sie wollen, frei haben wann es ihnen passt und auch krank melden wann es ihnen passt. Dafür müssen die weniger beliebten Kolleginnen sich 24h abrackern und bis spät abends alles alleine fertig machen!
man wird nur gemobbt
Der Vorgesetzte schreit einen an und verurteilt das Kollegium! Kann aber selbst keine Regeln einhalten!
das einzig positive an Hoefer ist die Ausstattung der Möbel, Küche, Theke
Man kann mit der Chefin / Filialleitung über nichts sprechen, was die Arbeit betrifft. Trotz Krankenstand wird darauf bestanden die Arbeit fort zu führen!
Siehe Punkt "Kollegenzusammenhalt". Man erkennt direkt, wer das Liebling der Leitung ist und wer nicht!
Nein!