35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind nett
Ja streng
Sollen mehr Gehalt machen
Pünktliches Gehalt (semi gut)
Alles
Bezahl uns doch diese Überstunden, höre auf unsere Beschwerden und macht uns nicht zum Sündenbock!!!!
Unhöfliche Kunden, purer Stress, zu hohe Arbeitserwartung
Von Aussen mag alles gut sein aber die Fassaden von innen sind sehr hässlich unmoralisch und ungepflegt
Man muss als Springer verfügbar sein, doch Gott verbiete, wenn man selber eine Vertretung braucht. Rücksichtslos und man wird als Arbeitstier angesehen.
Keine
Schüler bekommen 9€ die Stunde, man darf sich unter Kollegen nicht über sein Gehalt unterhalten, sonst kündigungsgrund
Es wird richtig viel weggeworfen und die Backofen laufen auf Strom…
Tatsächlich war ich sehr überrrascht von den lieben Arbeitskollegen (außer den Vorgesetzten) aber man muss bedenke das das nicht immer so ist, das variiert
Keine Rücksichtsname
Vorgesetzte= Unantasbar Arbeitskräfte=nicht gewerrschätzt
Jede Sekunde eine neue Aufgabe, unhöfliche Kunden wegen schlechter Filialleitung. Wenn man den Laden schließt kann man locker mit einer Stunde unbezahlten Überstunden rechnen
Geht ins eine Ohr rein ins andere raus
Vorgesetzte dürfen sich alles erlauben, aber Arbeiter nichts
Keine, sehr monoton
Die Arbeit in dieser Bäckerei ist bodenständig und überschaubar organisiert. Man weiß, wer für was verantwortlich ist, und es gibt keine endlosen Hierarchiestufen wie in großen Konzernen. Trotz der Größe mit über 40 Filialen bleibt der Betrieb erstaunlich nahbar. Der Chef ist erreichbar, nicht abgeschirmt wie in vielen größeren Unternehmen. Wenn man etwas braucht oder ein Problem hat, bekommt man eine klare Antwort ohne wochenlange Schleifen über irgendeine Verwaltungsschicht.
Natürlich ist nicht alles perfekt: Die Strukturen sind manchmal etwas altmodisch, und Prozesse hängen oft an einzelnen Personen. Aber dafür herrscht kein anonymer Großkonzern-Ton, sondern ein direkter Umgang, bei dem man gehört wird.
Die Arbeitsatmosphäre war die schlechteste, die ich je erlebt habe.
Als ich mich auf die Stelle beworben habe, waren alle freundlich, nett und hilfsbereit. Aber darauf sollte man sich nicht verlassen!
Die Frauen, die dort arbeiten, sind sehr hinterhältig und wollen, dass du scheiterst. Sie tun alles, um dich loszuwerden. Besonders schlimm ist es, wenn du als junger Mensch dort als Werkstudent arbeitest.
Stimmt gar nichts... Die Kolleginnen haben sogar schlecht über ihre Vorgesetzten gesprochen. Dazu gehörten zum Beispiel die Filialleiterin und andere Führungskräfte.
War okay wenn man als Werkstudent dort arbeitet.
Sie waren überhaupt nicht umweltfreundlich.
Ich war jeden Tag schockiert über die Menge an Lebensmitteln, die in einwandfreiem Zustand einfach im Müll landeten. Ich verstehe, dass es bestimmte Vorschriften im Umgang mit Lebensmitteln gibt, aber alles wegzuwerfen? Es hätte so viele andere Möglichkeiten gegeben, das Essen zu retten.
Zumindest in der Filiale, in der ich gearbeitet habe, hat sich niemand um den Wasserverbrauch gekümmert. Beim Abwasch wurde unglaublich viel Wasser verschwendet. Immer wenn ich an der Reihe war, habe ich darauf geachtet, sparsam mit dem Wasser umzugehen – aber ich wurde mehrmals angeschrien, ich solle das Wasser einfach voll aufdrehen, damit ich „effizienter“ bei anderen Aufgaben sein könne.
Deine Möglichkeiten zur Weiterbildung? Leider gibt es kaum Chancen.
Man wird oft nur als „Verkäuferin und Putzmädchen“ gesehen.
Was soll ich sagen …
Die Kolleginnen waren genau der Grund, warum mir dieser Job so sehr verleidet wurde.
Ehrlich gesagt hat mir die eigentliche Arbeit – also das Backen und der Verkauf der Backwaren – wirklich Spaß gemacht. Das habe ich gern gemacht. Aber die Kolleginnen haben alles kaputtgemacht. Es war so schlimm, dass es eine Qual war, zur Arbeit zu gehen.
Das Lustigste – oder eher Traurigste – an der ganzen Sache war, dass all diese Kolleginnen Ende 50 oder Anfang 60 waren.
Man würde von einer etwa 60-jährigen Person, die diesen Job schon lange macht, erwarten, dass sie emotional reif ist. Doch das war nicht der Fall. Sie benahmen sich alle wie Kinder und redeten hinter dem Rücken anderer.
Es gab keinen Pausenraum.
Stattdessen mussten wir auf einem Hocker hinter dem Ofen sitzen. Der Hocker war sehr unbequem, und jeder konnte zusehen, während man aß.
Nichts wurde richtig kommuniziert; die Informationen laufen immer über Dritte (die Kolleginnen). Es gibt eine „Filialgruppe“ auf WhatsApp, aber dort wird nur gemeckert. Wenn es um wichtige Dinge wie deine Arbeitsschichten geht, gibt es eine andere WhatsApp-Gruppe, in der du gar nicht drin bist – dort wird alles besprochen, und dann ist eine Kollegin dafür verantwortlich, es dir weiterzusagen.
Alle dort waren Frauen
Der Job selbst, hat Spaß gemacht. Ich habe vieles gelernt.
Hat mich nicht gefeuert
Extreme Lästerkultur unter dem fest angestellten, Aushilfen werden beliebig eingestellt und entlassen (teilweise ohne triftigen Grund?)
Mindestlohn auch for Minderjährige
Nix außer Mitarbeiterrabatt
Zu 99% alles
Alle Mitarbeiter auf Augenhöhe behandeln. Allen Mitarbeitern Sonn und Feiertagszuschläge bezahlen
Auf Mitarbeiter mit kleinen Kindern rücksicht nehmen wenn diese schon viele Überstunden machen müssen.
Seit ca. November 2024 wird man nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit bezahlt auch wenn man erst später aus dem Laden kommt.
...........
Schlecht, scheinheilige Kolleginnen
Mehr Schein als sein
Wer für Hoenen lebt und keine Kinder hat oder ein sonstiges Privatleben der ist dort richtig
Kaum möglichkeiten
Knauserig
Welches Sozialbewustsein. Umwelt ist denen auch egal Hauptsache genug Umsatz
Jeder ist sich selbst der nächste.
Kollegen die Keine Kinder haben sind an Tagen wie St. Martin, Nikolaus etc. Zuhause und die Kollegen mit kleinen Kindern müssen schuften.
Keine Rücksicht
Schlecht, Bezirksleitung kommunizierte nur über dritte (Kollegen).
Kein Pausenraum, keine Möglichkeit Jacke aufzuhängen, keine gute Pausenregelung aber immer fleißig Pause abziehen
Miserabel
Kann ich nichts zu sagen
Langweilig jeden Tag das gleiche. Ständig meckern Kunden weil Hoenen ständig Preise erhöht
Pünktliches Gehalt
-unfair
-unsensibel
-Ausbeute
- Schüler bekommen 9 Euro Stundenlohn
-nicht umweltfreundlich
…..
Ein wenig mehr auf die Mitarbeiter eingehen, sonst wird es nicht mehr lange gut laufen
Man muss bei Ausfällen von Kollegen für Ersatz sorgen, wobei es nicht die Aufgabe von einem ist, sondern von der Bezirksleitung.
Absolut keine Wertschätzung für gute Arbeit. Jeder daher gelaufene wird eingestellt und das müssen die paar guten Mitarbeiter aufholen und zwar auf deren Knochen.
Was ist das?
An den freien Tag angerufen werden und an freien Tagen arbeiten gehen. Für was? Für die 12 Euro Mindestlohn?
Schüler erhalten teilweise nur 9 Euro
Müll wird nicht getrennt
Ware wird nicht gespendet, sondern lieber weggeworfen, weil die „Kühlkette“ angeblich nicht eingehalten wird - das ich nicht lache
Katastrophe.
Einer schlimmer als der andere.
Inkompetent und Empathielos.
Bei Krankmeldungen wird aufs Gesicht aufgelegt und man muss sich rechtfertigen, wieso man krank ist und was man genau hat.
Verkäuferinnen übernehmen sämtliche Aufgaben.
Verkäuferin ist somit der falsche Begriff. Putzfrau und das Mädchen für alles wäre wohl der bessere Begriff.
Keine Klimaanlagen. Im Sommer bei 50 grad innentemperatur zu arbeiten ist normal.
Wenn man nach Lösungen anspricht kriegt man wieder den Spruch „dann sind sie in der falschen Branche“
Man spricht die Probleme an und das war’s dann auch. Klärungsbedarf liegt nicht vor.
„Dann suchen sie sich einen neuen Job“
Mit diesen Sprüchen wird reagiert.
Schlechte Bezahlung, aber wenigstens pünktlich
Nichts
Unmenschlichkeit, verhalten, kein Vertrauen seinen Mitarbeitern gegenüber spricht Probleme nicht an.
Menschlichkeit und. Vertrauen sorgt meistens für ein gutes Arbeitsklima
Schlecht
Man bekommt das Gefühl vermittelt das man für Hoenen zu leben hat.. privat leben gleich null
Man ist auf sich selbst gestellt. Weiterbildung gibt es nicht.
Für das was man leisten muss ist das alles zu schwach
Kein Kommentar
Wir Mädels waren ein gutes team
Man wird einfach nur verheizt
Richtig schlecht . Dumme Sprüche unmögliches verhalten generell.
Richtig schlecht.
Zwischen Filiale und Gebietsleitung schlecht da man nicht für voll genommen wird. Und alles schlecht geredet wird was man macht.
Ist okay
Man muss alles alleine machen ohne unterstützen von oben
Nichts
Wir bekommen immer die Schuld bei allem. Der Arbeitgeber ist perfekt.
Eine Kollegin mit kleinem.kimd musste 14 Tage am Stück durch arbeiten, weil kein Personal da war. Auf Mütter wird null Rücksicht genommen, wenn die nicht einspringen können weil keiner für das Kind da wäre. An wichtigen Tagen wie Tag der offenen Tür wo Mütter sich Schulen angucken können, wird nicht frei geben obwohl rechtzeitig Bescheid gesagt wurden ist. Man muss 12 Stunden am Tag arbeiten und wenn man sagt macht man nicht dann kommt nur ja muss ich auch, ist ja kein Personal da. Überlegt euch mal WARUM kein Personal da ist. Sehrrr schlechtes Gehalt, sehrrr schlechte Arbeitszeiten, man muss rund um die Uhr erreichbar sein, obwohl es nicht im Arbeitsvertrag steht....
Man muss Springer sein, obwohl man nicht als Springer eingestellt ist...
Man versucht zu reden, sagt was einen belastet, passieren tut nichts und wenn man dann Kündig wird Vorwurfsvoll gefragt warum man nichts gesagt hat, was einen belastet
Packt euch mal an eure eigenen Nase und sucht nicht immer die Fehler bei uns.
Informiert euch mal über Arbeitsrechte und ändert mal ganz stark eure Einstellung. Vielleicht bleibt dann das Personal dann mal bei euch. Ich hab soviel kommen und gehen gesehen...
Kein Team, jeder Arbeiter gegen jeden, immer nur auf seine eigenen Vorteile aus
Von außen hui von innen pfui
Hier lebst du zum arbeiten. Vorgesetzten darf man nicht nerven, wenn die frei oder Feierabend haben. Bei allen anderen ist es egal und bekommen sogar noch ärger wenn wir nicht ans Handy gehen.
Weiterbildung werden beim Einstellen angeboten wenn man möchte, aber danach wird nie wieder was davon erwähnt. Hab allerdings auch nicht nachgefragt, weil ich da langfristig nicht bleiben wollte und das muss man dann.
Ausgelernte Bäckereifachverkäuferin werden unterduschnittlich bezahlt
Es wird sooooo viel weggeschmissen. Abends darf nichts mitgenommen werden, lieber wird alles weggeschmissen
Solange man nichts dafür bekommt und keinem positiven Vorteil davon hat, gibt es das nicht
Ist so lalal
Man wird von Vorgesetzten zu Sachen gezwungen die man nicht machen will, man sei ja nicht im Kindergarten
Katastrophe
Zum Glück kenn ich was erlaubt ist und was nicht und bin nicht auf den Mund gefallen
Geht ins eine Ohr rein und aus dem anderen sofort wieder raus
Gleichberechtigung kennt Hoenen nicht
Gibt keine
Pünktliche Lohnzahlung
Lohnhöhe, Bezirksleiter, es wird nur an das Geld gedacht
Lohn erhöhen, mehr auf das Personal eingehen, Dienstpläne weiter im Vorfeld erstellen, Lebensmittel an die Tafel spenden
Es gibt kein Lob von den Bezirksleitern
Überstunden sind normal und man lebt eigentlich nur für die Firma
Lohn wird zwar pünktlich gezahlt so wie auch Überstunden aber der Lohn dürfte höher ausfallen bei dem Arbeitsaufwand
Lebensmittel werden lieber an Tiere verfüttert als wie an die Tafel z.b. gespendet
Man wird angeschrien, bekommt ärger für Fehler von anderen,
Dienstplan nur eine Woche im vorraus
So verdient kununu Geld.