19 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Nichts
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Alles
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Stressig, angespannt
...
Mal mehr mal weniger
...
Von oben herab behandelt
Man wird von oben herab behandelt
Als Frau ist man weniger Wert
Immer die gleichen
???
Zu lange Entscheidungswege und Prozesse
Aux Kundenwünsche eingehen
Sehr stark schwankend, mal gut mal unterirdisch
Was ist das ???
Im Filial Team soweit gut
Na ja, Zuckerbrot oder Peitsche
Wird teilweise überbewertet
Unter den Kolleginnen stets auf Augenhöhe. Die oberen Positionen waren nicht freundlich und von oben herab. Setzen unter Druck und diskrimieren.
Kommen nicht so gut an.
Mom Life Balance unmöglich!
Kaum eine Chance
Könnte besser sein.
Sehr schlecht
War stets gut!
wie oben beschrieben
Unfair, diskriminierend, keine Wertschätzung, ihre Worte sind Gesetz
Doppelschichten
Sehr schlecht. Lief meist nur einseitig, was die oberen Positionen sagen, ist Gesetz.
Wie oben beschrieben
Keine, kaum Aufstiegsmöglichkeiten
immer überpünktliche Lohnzahlung, minutengenaue Abrechnung, sehr gutes und übersichtliches digitales Arbeitszeitkonto
mangelnde Transparenz und Kommunikation mit den Mitarbeitenden in den Filialen, mangelnde Präsenz der Oberen vor Ort (sollte sich viel öfter mal blicken lassen und in die Kommunikation gehen), keinerlei Feedbackgespräche mit den Mitarbeitenden
Gesundheitszuschlag für jeden Monat in der Arbeitnehmer:innen 0 Kranktage hatten, z.B. 1 Euro mehr pro Stunde auf den Stundenlohn oder ein bestimmter Prozentsatz (5-10% plus).
Wohlfühlatmosphäre. Es hat einfach Spaß gemacht zusammen zu arbeiten. Schon Montags hat man sich schon auf den kommenden Sonntag gefreut.
5 Sterne
Leider blieb dieses Phänomen nicht immer so - das Rumpfteam schrumpfte von Jahr zu Jahr - Kolleg:innen gehen, Kolleg:innen kommen, ein Team konnte nach Corona nicht mehr zusammenwachsen. Warum auch immer... mittlerweile denke ich die Menschen heutzutage wollen gar nicht mehr im Team arbeiten sondern bleiben lieber nur fokussiert auf sich selbst und arbeiten lieber alleine. Kollegenzusammenhalt gibt es nicht mehr. Jeder will nur noch so schnell wie möglich raus aus der Filiale und Nachhause wenn Feierabend ist. :-(
Jetzt nur noch 1 Stern
k.A.
Der zunehmende Personalmangel lässt keine Work-Life-Balance zu. Entweder man ist so ein "Kollegenschwein" und holt sich einen Krankenschein und lässt so zu den eigenen Gunsten seine Kollegen im Stich oder ansonsten ruiniert man irgendwann seine eigene Gesundheit. Für die Firma zählt nur das eine Schicht abgedeckt ist und die Öffnungszeiten eingehalten werden können. Das die die noch da sind in der Filiale von einem Eck ins andere hetzen weil man unterbesetzt ist, interessiert keinen. Und auch bekommt man keinerlei Hilfe oder Wertschätzung wenn man monatelang Doppelschicht arbeitet - so lange man noch gesund ist und funktioniert, ist es gut und komfortabel für die Firma weil sie das Personalproblem schönreden können und wenn man dann Hilfe ruft dann wird man abgeschossen und plötzlich ist die Qualität der Backwaren und die Sauberkeit der Filiale komplett egal.
Wenn man sieht wie sich Filialleiter:innen ihre Gesundheit ruinieren müssen um den Personalmangel auszugleichen und dafür keine Hilfe von "oben" bekommen kann man eine Karriere hier leider nicht empfehlen bevor sich nicht Grundlegendes ändert.
Der Mindestlohn für Aushilfe ist seit 2018 von 8,40 auf mittlerweile 12,82 gestiegen. Was ein guter und wichtiger Schritt war - danke SPD! Dadurch wurden auch die Festangestellten endlich besser bezahlt, da sie ja mehr bekommen müssen als eine Aushilfe. Der Negativpunkt an der Geschichte ist, dass dadurch in dieser Branche nunmehr fast nur noch Aushilfen arbeiten und fast gar keine Festangestellten mehr was wiederum die Arbeitsqualität leiden lässt, weil eine Festangestellte natürlich eine bessere Übersicht und Routine in der täglichen Arbeit hat. Ich würde mir wünschen, dass die Menschheit endlich sieht, dass die Brezel in Deutschland immer noch sehr günstig verkauft wird im Vergleich zu anderen Ländern und das die Leute verstehen würden, dass diese Handwerksbranche nur dauerhaft bessere Löhne bezahlen kann wenn die Menschen bereit sind mehr für ihre Brötchen und Brot zu bezahlen. Meistens ist es doch so, dass die die sich über die zu teuere Brezel beschweren, zuhause ein Auto stehen haben das über 50000 Euro Neuwert hat!!!! Kein Mensch braucht so ein teueres Auto oder einen Fernseher der mehrere Tausend Euro kostet!! Oder ein Handy das mehrere Hundert Euro kostet! Umdenken!!!
Auf die Mülltrennung wird übehaupt nicht geachtet, jeder schmeißt alles irgendwo rein wo er möchte. Immer noch die alten Standard-Frühstücke (Wurstfrühstück und Käsefrühstück) im Verkauf anstatt mal was Grünes, gesünderes, nachhaltigeres zu machen. Keine wirklich richtige Umstellung auf Mehrweg-Kaffeebecher - es gibt nach wie vor immer noch die Plastikbeschichteten Papierbecher die die Mülltonnen ringsum die Filiale überquellen lassen.
Jeder arbeitet nur noch für sich :-(
Tatsächlich fehlt mir einfach etwas die Wertschätzung für Kolleg:innen die schon lange loyal und treu gegenüber der Firma sind. Anstatt diese erfahrenen Kolleg:innen bei großen Entscheidungen oder Veränderungen mit ins Boot und um Rat zu fragen, wird über deren Köpfe hinweg teilweise Dinge entschieden die in der Praxis null Sinn ergeben. Hätte man die erfahrenen Kolleg:innen gefragt, hätte man sich viel Zeit und Geld sparen können und dieses Geld lieber in eine bessere Bezahlung aller Festangestellten oder für Gesundheitszuschläge z.B. 5% plus auf den Stundenlohn jedes Monats indem man keinen einzigen Tag krank war.
Wenn die Firma schon keine klaren, nachvollziehbaren Entscheidungen mit Einbeziehung ihrer Filialleiter:innen trifft, wie soll es dann gehen das es an der Basis ebenso funktioniert? Weil jede Filialleitung die das trotzdem versucht so gut umzusetzen verliert jede Rückendeckung der Firma und ist auf sich alleine gestellt und muss sich dann noch dazu ständig vor der Firma rechtfertigen warum sie nicht härter durchgreift wie es die Firma möchte.
Stress, Hektik, mangelndes Verständnis durch Kunden, nur Dollarzeichen seitens der Oberen, Personalmangel, gegeneinander Arbeiten anstatt miteinander, hohe Krankheitsraten und hohe Fluktration sorgen darfür das man sich nicht mehr Wohlfühlen darf, dass man nicht mehr gerne zur Arbeit geht.
Wenn man offen, ehrlich, direkt und transparent miteinander redet, nichts verheimlicht oder verschweigt (gleiches gilt übrigens auch für die Firma ihren Mitarbeitern gegenüber) baut sich ein Vertrauen auf. Auf dieser Vertrauensbasis kann man miteinander im Team arbeiten und hilft sich gegenseitig und nicht gegeneinander. In Teamarbeit könnte manch stressiger Arbeitstag entspannter laufen, dazu gehören allerdings die Mitarbeit aller!!
Klar jeder muss alles können sonst funktioniert es nicht, dass man dennoch zwischen Aushilfen und Teil-/Vollzeitangestellte einen Unterschied machen muss ist für mich selbstverständlich. Leider nehmen das heutzutage die meisten Aushilfen als Einladung sich nicht so ins Team zu integrieren und engagieren wie es eigentlich sein sollte. Und wenn einer dann nur zum Verkaufen kommt und rumsteht oder zum Handy greift wenn mal 5 min. kein Kunde im Laden ist, anstatt einen Putzlappen in die Hand zu nehmen oder Aufzufüllen und den Kolleg:innen zu helfen, fördert das nicht gerade den Teamzusammenhalt.
Außerdem sind in der Vergangenheit viel schlimme Dinge passiert wo Mitarbeitende die Benefits der Firma ausgenutzt haben und diese nun für die jetzigen Mitarbeitende gestrichen oder strenger kontrolliert werden. Was sehr schade ist, denn die die es angerichtet haben sind schon lange nicht mehr in der Firma.
Der Job ist sehr abwechslungs- und umfangreich. Ich habe es immer geliebt einen Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht zu haben und ich habe es auch geliebt einen wechselnden Aufgabenbereich zu haben. Mal war ich für die belegten Brötchen zuständig, mal fürs Einräumen und Auffüllen, mal war ich für das frische Backen in der Filiale sowie das Geschirr (gehört immer zur Backschicht) zuständig. Und manchmal war ich dann auch wieder nur für den Verkauf zuständig. Aber genau das ist die Abwechslung die einen immer auf die nächste Schicht freuen lässt. Und man bleibt selbst vielseitig und lernt am meisten. Und alles macht Spaß. Am meisten lernt man allerdings den Umgang mit unterschiedlichen Menschen. Jeder Kunde ist anders und auch nicht jeden Tag gleich gut drauf. Damit muss man umgehen können und lernt dies auch mit der Zeit und Erfahrung. Echter Mehrwert fürs Leben. Der Umgang mit den Kunden ist in den letzten zwei Jahren immer schwieriger geworden. Dafür hätte ich mir seitens der Firma ruhig auch mal die ein oder andere Schulung gewünscht wie man mit der Unhöflichkeit, dem Unverständnis, der Ignoranz und Arroganz und der Verständnislosigkeit der Kunden besser umgehen kann.
Nur gemeckert
Nein
6 tage arbeiten; 1 Tag reicht doch zum ausruhen laut gvl
Höchsten Filialleiter
Mager
Alles kommt in ein Müllsack
Personalmangel
Kann ich nichts dazu sagen
Egal was man macht es nicht recht
Schrecklich bei 40 grad darf die Klima nicht eingeschaltet werden; „wir müssen Strom sparen „
Gibt es nicht
Gibt es nicht
nothing
everything
alles muss sich ändern
keine Unternehmenskultur
na ja
noch nie gehört
alles in die Tonne
kennt niemand
jeder macht sein Ding!
schamloses Ausnutzen
schwach
nicht da
ist die Frage ernst gemeint????
bei Katz :-)
da müsste ich lange überlegen
so gut wie alles
es sollte grundlegend über die Konditionen nachgedacht werden
total vergiftet
gibts das wirklich?
keine Mülltrennung, keine Achtsamkeit für die Umwelt
friss oder stirb
alle gegen eine
Filialleitung ist alt und unflexibel
welches Verhalten, welche Vorgesetzte, Hacken ist an der Tagesordnung
Bedingungen sind unterirdisch
nicht vorhanden
Harzen mit etwas mehr
es arbeiten nur Amazonen
keine
Das auf ältere Mitarbeiter Rücksicht genommen wird und der Lohn super pünktlich überwiesen wird
Es wird nicht zugehört, Qualität ist nicht mehr wichtig nur Quantität, der Mensch wird nicht mehr als solcher wahrgenommen nur noch als Roboter
Jedem zuhören, auch denen die nicht in Führungspositionen sind und sich auf deren (zum Teil unwahren)Aussagen zu verlassen
Nur noch Katastrophal, Lieblinge können machen was sie wollen, der Rest muss sich kaputt schuften, war nicht immer so.
Nicht existent
Gab es mal,lange vorbei,jeder ist sich selbst der Nächste
Eins der wenigen positiven Aspekte
Eine Hand wäscht die andere,oder Po kriechen ansonsten keine Chance auf faire Behandlung
Noch erträglich, war aber trotzdem besser schon
Nur dann,wenn man gemocht wird, wird auch zugehört,ansonsten Fehlanzeige
Einfach nicht gerechtfertigt, ich erwarte keine 10.000 aber einfach faire Bezahlung für Mitarbeiter die schon so lange dabei sind
Nette Chefetage. Kleinen Arbeitern wird zumindest mal zugehört.
Trotz wissen über einige Mitarbeiter passiert denen nichts und sie können ungehindert psychospiele spielen.
Mehr Aufstiegschancen für gute Mitarbeiter.
Verhalten vom Gebietsverkaufleiter (GVL) und auch den meisten Kolleginnen echt top. Zusammenarbeit mit den richtigen Kolleginnen kann auch echt spass machen und man ist eher schon traurig wenn die Schicht zuende ist. Einzigste Abzug ist die Filialleitung gewesen. Arrogant und falsch bis zum geht nicht mehr. Ist sogar bis oben bekannt und trotzdem passieren keine Konsequenzen.
Das Image bei den Kunden ist sehr gut. Leider sind manche Mitarbeiter echt auf Kriegsfuss mit dem Unternehmen und reden dann schlecht. Sorry aber dann kündigen und einen anderen Job suchen. Wir haben alle einen Vertrag mit Bedingungen unterschrieben.
6-Tage-Woche. Wenn man mal einen Tag frei braucht bekommt man den in der regel auch ausser Montags und Samstags. Hier sollte man 5 Tage machen und in regelmäßigen Abständen auch mal Samstag oder Montag freigeben.
Leider wird man als Verkäufer maximal! Filialleitung.
Gehalt ist immer überpünktlich da (je nach Bank). Klar man verdient keine Millionen aber es ist angemessen für die Branche. Allerdings wäre es schön wenn man den unbefristeten Arbeitsvertrag nach 2 Jahren erhält auch eine kleine Gehaltserhöhung bekommt :)
Hier versucht Katz alles was er kann. Viel Papier, kaum Plastik. Zangen anstatt ständig handschuhe zu verbrauchen.
Die Arbeit mit Kolleginnen macht eigentlich immer Spaß. Klar gibt es vereinzelt auch Kolleginnen die unsymphatisch sind und bei denen man aufpassen muss was man sagt. Aber es arbeiten einfach viele Frauen auf einem Haufen da sind Lästereien normal ;)
Hier habe ich noch nichts schlechtes mitbekommen.
Hier nur 3 Sterne. Wie oben erwähnt ist der GVL in meinem Gebiet ganz okay. Er hört zu und versucht auch Lösungen anzubieten. Aber bei 20 Filialen kann er natürlich nicht immer auf jeden einzelnen kleinen Mitarbeiter eingehen. Die Filialleitung in meiner Filiale ist eine einzige Katastrophe. Nimmt sich selbst Dinge heraus die sie dann aber bei den Mitarbeitern verurteilt und diese das auch spüren lässt. Z.b. verschläft selbst, findet eine Ausrede anstatt zu sagen sorry was kann ich tun. Wenn die Angestellten mal verschlafen spürt man das den ganzen Tag und muss sich anhören wieviel los war usw.
Klar im Sommer sind die Filialen sehr warm. Leider hat auch die Klima keine Chance gegen die Öfen. Ein Metzger beschwert sich ja auch nicht immer in der Kälte arbeiten zu müssen. Aber im Winter ist es richtig angenehm. Man kommt morgens in eine wohlig warme Filiale.
Das wöchentliche Wochenblatt informiert über alle wichtigen Informationen. Zudem werden hier Jubilaren gratuliert.
Leider sehr unterschiedlich. Manche bekommen Weihnachtsgeld andere nicht. Manche bekommen Zuschüsse zum Fahrtweg andere nicht. Spricht man dies an heißt es dass wir ja die EdenRed Karte haben. Die haben aber ausnahmslos alle.
Es ist eben immernoch ein Bäcker. Man backt, verkauft und putzt. Interessant ist es nicht aber das weiß man ja vorher.
So verdient kununu Geld.