22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Könnte besser sein
Wird viel weggeschmissen
Kommt auf die Abteilung an
Wenn man Krank ist, wird man zur Sau gemacht
Könnte besser sein
Besser Kommunikationsstrategien
Unentspannte Atmosphäre
Ziemlich gute Bezahlung
Sehr verschwenderisch was die Reste angeht
Man merkt eine passive Mitarbeiter Hierachie
Es wird sehr viel über andere Kollegen „gelästert“
Kommunikationschwierigkeiten auch unter vollzeitkräften was die Atmosphäre verschlechtert
Das Arbeitsklima ist sehr ungesund und von hoher Anspannung geprägt!
Wenn man krank wird, muss man sich bei der Chefin rechtfertigen.
Eine Positive Mitarbeiterrabatt wird gegeben .
Sehr viel Essen wird jeden Tag weggeschmissen.
Es wird nur gelästert, vor den Kunden wird man bloßgestellt.
Respektlos
Respektlos, herablassend und teilweise erniedrigend.
Kolleg:innen oder Vorgesetzte hören selten zu oder ignorieren Probleme.
Konflikte werden nicht konstruktiv gelöst, stattdessen entstehen Spannungen und Schuldzuweisungen.
Nein, gibt es nicht!
Einzigste positive von allen Punkten.
Nichts.
Alles.
Ich würde dem Arbeitgeber raten mehr auf seine Mitarbeiter zu hören und vielleicht auch mal einen Funken mehr Menschlichkeit und Empathie spüren lassen. Wäre mal ein Anfang
Alle unter Stress und unzufrieden
Alle unzufrieden
Non existent
Am Abend wird alles weggeschmissen. Schade, weil es zur heutigen Zeit doch so viele Möglichkeiten gibt den Rest noch loszuwerden
Wie gesagt, jeder fällt jedem in den Rücken
Die sind natürlich heilig
Wohlbefinden der Mitarbeiter ist uninteressant und wenn man krank ist hat man trotzdem zu erscheinen
Jeder beschwert sich über jeden ( vor allem hinter Rücken) und macht den anderen das Arbeiten nur schwer
Null
Das einzig positive an der Nummer
Dass sie tierfreundlich sind und auch Tiere reinlassen und füttern
Siehe oben
Auch Neue bei Konflikten mit Kolleginnen zu Wort kommen lassen und Streit objektiv schlichten. Denn oft sind die Alteingesessenen schuld weil die den Neuen nix erklären wollen und sich dann hinten Rum über sie beschweren und sie so rausmobben, auch beim Chef lästern. Habe echt schlimmes da erlebt in manchen Filialen!!! Auch Essen wegwerfen geht nicht: schon Mal was von Too good to Go - App gehört?! Wär doch was für euch! Ach ja: bitte lasst es aufgrund Personalmangel nicht länger zu, dass Erkrankte trotzdem arbeiten kommen. Die stecken alle anderen an und manch einer mit Vorerkrankungen kann dran sterbe
Nette Kunden, viel gelacht :)
Find es gut, dass auch Dogs einen Trinknapf kriegen, echt tierfreunde:)
War okay, an manchen Tagen Überstunden, dafür aber manchmal sogar ne ganze Woche frei :) Chefin versucht aber schon entgegen zu kommen
Glaub du musst viel ackern dafür, für mich war das auf Dauer nix
Wie halt üblich, eh immer zu wenig bei heutigen Preisen reicht Kohle nie
Absolutes No-Go was dort an Essen weggeworfen wurde, mein Herz hat geblutet obwohl ich selbst gehungert hab weil ich pleite war und so gerne davon was gerettet hätte :(
Wenn deine Kollegin nicht gleichzeitig deine beste Freundin ist, lieber aufpassen und nicht viel mit den Kolleginnen reden, meiste falsch!!!
Fand ich okay, waren alle cool drauf in manchen wenigen Nichtmobber- Filialen
Bossing, leider: Chefin echt ne Nette, hört aber zuviel auf Meinungen von ausgerechnet denjenigen, die andere v.a. neue Mitarbeiterinnen gerne mobben. Somit kein Durchblick und beschuldigt oft ausgerechnet die Mobbing-Opfer... Kein Wunder, dass viele Neue dann schnell wieder raus sind, schade. Gerade solche, die eigentlich besser mit Kunden könnten als manche patzige Alteingesessene
Nicht gut wenn man krank erscheinen soll und dann ne Pandemie auslöst und alle Mitarbeiter ansteckt deshalb...
Entsetzlich, nur hinter deinen Rücken.
Hätte ich als Neue nicht das Gefühl, es wird nur auf Alteingesessene gehört
Wenn man gerne Kocht und backt schon,man lernt sogar verschiedenste Arten wie man ne Tüte verpackt :)
Aktuell nichts. Nur der Kollegenzusammenhalt (wenn es einen gibt) hält einen etwas länger.
- Personalmangel
- Keine Lust mehr Arbeitskräfte einzuteilen um Lohnkosten zu sparen
- unfaire Bezahlung
Die Mitarbeiter lästern brutal über die Firma und die Vorgesetzten. (Und das zurecht)
Man muss aufgrund von Personalmangel oft länger bleiben oder einspringen an freien Tagen.
Keine Karriere möglich. Man steckt ab der Einstellung fest.
Im Vergleich mit der Branche unterdurchschnittlich. Vor allem für Studierende und SchülerInnen im Minijob. SchülerInnen bekommen nicht mal Mindestlohn, wenn sie noch unter 18 sind und schuften teilweise für unter 12€/Stunde.
Und Minijobler bekommen bei Sonn- und Feiertagszuschlägen gerade mal 1/6 von dem, was die Vollzeit Kollegen bekommen. Das ist sehr ungerecht.
In manchen Filialen wirklich gut, sodass die Schicht Spaß macht, in anderen dagegen fürchterlich und Personal hasst sich untereinander und es wird gelästert.
Werden als Belastung an gesehen, weil dir langsamer sind und somit alles etwas länger dauert.
Interessieren sich nicht fürs Personal und wenn man sich krank melden will, gibts Probleme.
Generell keine Aufstiegschancen
monton, immer das gleiche
- das Vekaufssortiment
- Mitarbeiter dürfen Trinkgeld für sich behalten
- Mitarbeiter können vergünstigt einkaufen
Alles was oben beschrieben wurde.
- sich mehr um das Wohlergehen der eigenen Mitarbeiter kümmern
- dankbarer sein für die Leistung, die die Mitarbeiter erbringen
- kein Essen mehr unnötig wegwerfen, wenn man es noch weiterverkaufen oder spenden kann!
Kommt ganz auf die Kollegen an, mit denen man zusammen arbeiten muss. Meistens ist es jedoch angespannt, da ständig irgendwelche Zickereien und Lästereien untereinander stattfinden.
Was das Verkaufssortiment und den Geschmack betrifft, ist Balletshofer mit Sicherheit gut aufgestellt und kann mit anderen Bäckereien gut mithalten. Das Image als Arbeitgeber ist hingegen wirklich bedenklich.
Man wird sehr häufig darum gebeten für andere Kollegen einzuspringen, wodurch sich ziemlich viele Überstunden ansammeln und man absolut keine Balance zwischen der Arbeit und dem privaten Leben hat.
Man bekommt relativ schnell und einfach eine Arbeitsstelle, auch ohne großartig Arbeiterfahrung zu haben oder perfekt deutsch zu können, da die einzelnen Filialen stark unterbesetzt sind.
Für die schwere und intensive körperliche Leistung, die jeden Tag erbracht werden muss, einfach nicht angemessen.
Während so viele Menschen da draußen hungern, wird hier jeden Abend kistenweise Essen weggeworfen. Essen, welches noch gut ist und gespendet oder zum halben Preis weiterverkauft werden könnte.
Katastrophal. Sowas wie Team-Work und Für-einander-da-sein gibt es hier nicht. Jeder denkt nur an sein eigenes Wohl.
Es wird kein Unterschied gemacht zwischen älteren und jüngeren Kollegen. Auch von älteren Mitarbeitern wird erwartet, dass sie wie Maschinen am laufenden Band, schnell und fehlerfrei arbeiten. Auch wenn dies im hohen Alter meist nicht mehr so einfach ist.
Verständnislos und undankbar, egal wie viel man geleistet hat.
- man arbeitet in Tagesschichten, die jedoch nicht sinnvoll zugeteilt werden. Oft arbeitet man die ganze Woche über abwechselnd Spätschicht (9:30 - 19:30) und Frühschicht (3:30 - 13:30), was einem mit der Zeit wirklich zu schaffen macht und den Schlafrhythmus total durcheinander bringt
- es herrscht hoher Personalmangel (welcher auf die Unzufriedenheit zurückzuführen ist), wodurch man meist ungewollt Überstunden anhäuft + des Öfteren trotz Erkältung oder Unwohlsein zur Arbeit kommt, da der Laden ansonsten nicht geschmissen werden kann
Es finden immer mal wieder Team-Meetings statt, für die es eine Anwesenheitspflicht gibt. Hier werden aktuelle Themen und auch Problemstellungen angesprochen. Jedoch können die Kollegen nicht vernünftig und respektvoll miteinander kommunizieren, sodass diese Meetings meist in einem großen Streit enden.
Es arbeiten überwiegend Frauen. Damit kommt es beim Thema Gleichberechtigung zu keinen Problemen.
Wer körperlich gerne arbeitet, wird hier definitiv keine Langweile finden und sich die Zeit gut vertreiben können.
den Sonntagszzuschlag der großzügig ausfällt
Geizig
Strenger auf Sauberkeit achten. Frühstück wird teilweise echt unhygienisch zubereitet.
Kollegen alt und grimmig, es wird viel gelästert und ist sehr toxisch
Image ist von außen besser als von innen. Oft wenn Lebensmittel runterfallen werden die kurz vor dem Kunden versteckt und wenn es ruhig wird, werden die Semmeln etc einfach zurück in die theke gelegt.
hinten in der küche passiert das oft auch mit wurst käse etc. nicht appetitlich!
Schichten beginnen teilweise um 4 und em ende der schicht ist man körperlich so am ende
Filialleitung bekommt ein paar euro über dem mindestlohn. karrierechancen keine. und es ist kein beruf mit zukunft
Lohn ist unverhältnismäßig wenig
am ende des tages werden riesige kisten essen weggeworfen. die mitarbeiter dürfen nichts mitnehmen und too good to go etc. gibts auch nicht, da der aufwand den geschäftsführern zu groß ist
Bevor viele Kollegen dich selbst ansprechen rennen sie zu den Chefs
Geld wurde oft falsch ausgezahlt. oftmals weniger und man muss die chefin erst darauf hinweisen damit etwas passiert
eintönige aufgaben
Mann kann immer mit ihm reden
Manchmal ist der Arbeitgeber bisschen zu nett
Mehr schauen was die Arbeiter machen
Die Kollegen halten zusammen
Man bekommt kein Urlaubs- und Krankengeld! Wenn man sich krankmelden möchte, wird man direkt angeschnauzt.
Die Vorgesetzten sind sehr unfreundlich
Man bekommt nur Mindeslohn
Frauen bekommen eine Jacke gestellt, Männer nicht
So verdient kununu Geld.