1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Die Arbeit ist abwechslungsreich und kreativ, besonders das Dekorieren zu bestimmten Festen und das Anrichten von Brot und Kuchen. Man hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und die Abläufe im Geschäft in Ruhe kennenzulernen. Zudem hat die Bäckerei Nestler in Zschopau ein gutes Image für leckere Brötchen, Kuchen und im Sommer Eis, was die Arbeit auch nach außen positiv erscheinen lässt.
Die Arbeitszeiten sind oft unflexibel und ändern sich kurzfristig, was die Work-Life-Balance erschwert. Einspringen und zusätzliche Arbeit werden kaum wertgeschätzt. Das Teamklima ist schwierig, da wenig Vertrauen herrscht und es viel Getuschel unter Kollegen gibt. Die Arbeitsbedingungen sind teils unpraktisch, z. B. alte Kassen, fehlende Umkleidemöglichkeiten und begrenzte Schränke. Gehalt und Sozialleistungen sind niedrig, es gibt kaum Boni oder Weihnachtsgeld, und die Frühstückspauschale wird immer abgezogen, egal ob man sie nutzt. Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung gibt es kaum, und langjährige Mitarbeiter erhalten wenig Anerkennung.
Um die Arbeitszufriedenheit zu steigern, sollte der Arbeitsplan klarer und verlässlicher gestaltet werden, damit die Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessert wird. Einspringen und zusätzliche Arbeit sollten anerkannt und wertgeschätzt werden. Das Teamklima könnte durch Maßnahmen zur Förderung von Vertrauen und Zusammenarbeit verbessert werden, z. B. indem die Mitarbeiter regelmäßig die Möglichkeit haben, besser zusammenzuwachsen und nicht nur einmal im Jahr im Rahmen von Feiern Kontakt zueinander haben.
Die Arbeitsbedingungen könnten durch modernere Kassen, ausreichend Umkleidemöglichkeiten und Schränke optimiert werden. Auch die Kommunikation zwischen Büro und Mitarbeitern sollte transparenter und respektvoller erfolgen.
Gehalt und Sozialleistungen könnten attraktiver gestaltet werden, z. B. durch Boni, Tankgutscheine oder Weihnachtsgeld, und die Frühstückspauschale sollte nur bei tatsächlicher Nutzung abgezogen werden.
Um die Motivation und Bindung der Mitarbeiter zu erhöhen, wären klare Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten sinnvoll. Anerkennung für Engagement und langjährige Mitarbeit sollte regelmäßig und persönlich erfolgen, nicht nur formal.
Durch ständige Planänderungen und viel Getuschel im Team herrscht oft Stress, Vertrauen und Motivation fehlen.
Nestler hat in Zschopau ein gutes Image als Bäckerei für leckere Brötchen, Kuchen und im Sommer Eis. Intern gibt es jedoch Probleme im Teamklima: Neue Mitarbeiter werden oft direkt auf negative Erfahrungen hingewiesen, was die Motivation senkt. Viele langjährige Mitarbeiter fühlen sich nicht ausreichend wertgeschätzt, z. B. bei kleinen Aufmerksamkeiten wie Geburtstagsgeschenken, die eher formell als persönlich wirken.
Die Arbeitszeiten sind oft unflexibel und ändern sich kurzfristig, was die Planung des privaten Lebens stark erschwert. Es gibt kaum Unterstützung, wenn man einspringt oder Aufgaben übernimmt, wodurch die Work-Life-Balance stark leidet.
Aufstiegsmöglichkeiten oder langfristige Karriereentwicklung sind kaum erkennbar. Langjährige Mitarbeiter verdienen oft nicht mehr als Neueinsteiger, unabhängig von Erfahrung oder Einsatz, und es gibt wenig bis keine Förderung durch Weiterbildung oder Anerkennung für Engagement.
Viel Getuschel unter Kollegen, wenig Vertrauen, echte Teamarbeit oder Motivation entstehen so kaum.“
Nach meinem Eindruck werden ältere oder langjährige Mitarbeiter, die viel Erfahrung und harte Arbeit in die Firma einbringen, oft wie alle anderen behandelt, ohne besondere Anerkennung. Viele äußern Beschwerden über schlechte Arbeitsbedingungen, haben aber Angst, ihre Meinung offen zu sagen, aus Sorge, ihren Job oder den guten Draht zum Vorgesetzten zu verlieren. Wertschätzung für langjährige Mitarbeit findet kaum statt, und es gibt kaum Anreize oder besondere Unterstützung für erfahrene Mitarbeiter.
Die Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten ist oft unklar und wenig wertschätzend. Mitarbeiter werden häufig nur als Arbeitskräfte gesehen, wodurch Motivation und Vertrauen leiden.
Die Arbeitsbedingungen sind oft unpraktisch: Alte Kassen, im Kaufland kaum Umkleidemöglichkeiten und fehlende Schränke, da der Platz begrenzt ist. Dazu kommen ständige Personalengpässe und unklare Abläufe, was den Arbeitsalltag erschwert.
„Es gibt zwar Austausch, aber nicht auf Augenhöhe, Mitarbeiter fühlen sich eher wie Marionetten behandelt.
Das Gehalt liegt nur geringfügig über dem Mindestlohn, zusätzliche Boni wie Tankgutscheine oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Zudem wird eine Frühstückspauschale immer vom Lohn abgezogen, egal ob man tatsächlich etwas isst oder nicht, was das Einkommen weiter schmälert.
Nach meinem Eindruck werden alle Mitarbeiter fair und gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und kreativ, z. B. das Dekorieren zu bestimmten Festen oder das Anrichten von Brot und Kuchen. Besonders gut gefallen mir die Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und mitzugestalten.