2 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei Bäckerei Rutz haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Bäckerei Rutz haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
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Die Kuchen und Backwaren waren immer lecker und das man während der Arbeitszeit auch davon probieren durfte, ist nett.
Siehe alle Punkte der Bewertung...
Regelmäßiges Feedback bei den Mitarbeitern einholen (anonym). Klare Organisation und Aufgabenverteilung im Büro. Klare Ansprechpartner. Mehr Offenheit. Auch eine Idee Sammlung für Verbesserungsvorschläge wäre super. Nicht jede Filiale ist gleich, lokale Besonderheiten sollten berücksichtigt werden. Mehr Personal sollte dringend eingestellt werden, um das bestehende Personal zu entlasten, statt ständig neue Filialen zu eröffnen, ohne überhaupt genug Personal dafür zu haben.
Grundsätzlich habe ich mich sehr wohl gefühlt in meinem Team und die Arbeit an sich (sobald man sich selbstständig zurecht findet) hat auch immer Spaß gemacht. Das war aber auch das einzige Schöne.
Es wird versucht ein sympathisches Familienunternehmen zu repräsentieren, was bei über 300Mitarbeitern in allen Filialen leider überhaupt nicht mehr funktioniert. Ein Pluspunkt ist allerdings der Bezug von regionalen Zutaten so weit es möglich ist, was auch ein tolles Alleinstellungsmerkmal ist.
Die meisten Mitarbeiter:innen leben für die Firma. Als Filialleitung hat man quasi keine Freizeit mehr und man muss 24/7 erreichbar sein. An Absprachen bezüglich der Verfügbarkeit wird sich auch nicht gehalten. Wer im Arbeitsplan steht, hat da zu sein.
Manchmal wird man unfreiwillig in andere Filialen versetzt und von heute auf morgen als Filialleitung eingesetzt. Mitspracherecht haben die betroffenen Personen dabei nicht.
Das Mindeste.
Alte Backwaren werden leider immer vernichtet. Nur ein kleiner Teil kann gespendet werden und an einen vergünstigten Verkauf von Waren vom Vortag wird hier leider schon dreimal nicht gedacht.
Das einzige was den Laden am Laufen erhält
Es sind alle Altersgruppen willkommen.
Auf Mobbing und Rassismus innerhalb der Teams wird einfach nicht reagiert. Als Mitarbeiter weiß man allerdings auch nicht, an wen man sich mit solchen Beschwerden wenden soll, da es keine klare Organisation und Aufgabenverteilung gibt. Feedback der Mitarbeitenden wurde sich noch nie eingeholt und das merkt man auch.
Im Sommer ist es viel zu heiß, und kurze Hosen (oberhalb der Knie) sind leider verboten. Auch die Arbeitszeiten sind gewöhnungsbedürftig. Neue Technik gibt es nicht, alles was noch funktioniert wird am funktionieren gehalten, solange es nicht auseinander fällt.
Es gibt zwar ab und zu Filialmeetings, dabei werden aber keine relevanten Informationen geteilt und Kritik wird sowieso nicht berücksichtigt, nicht gehört, nicht weitergegeben und darauf reagiert schon 3mal nicht.
Frauen sind hier berufsbedingt in der Mehrheit. Bei Wiedereingliederung bekommt man allerdings ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil man die Firma so lange "im Stich gelassen" hat.
Die Aufgaben sind tagtäglich gleich. Dafür kann der Arbeitgeber aber nichts, das ist eben der Beruf des Bäckerei Fachverkäufer.