16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir ehrlich wenig ein.
- Schön war, dass es in der Küche kostenlos Brötchen und Kuchen gab.
- Ich habe seitdem Arbeitgeber mit halbwegs gesunder Atmosphäre zu schätzen gelernt.
- Umgangston
- Kleinmachen und Kleinhalten von Mitarbeitern
- Vorführen und Fertigmachen vor versammelter Mannschaft
- Urlaubsregelung
- Mobbing (ohne Bescheid geben aus regelm. Meetings ausgeladen. Auf einmal mit Entscheidungen konfrontiert ohne im Vorfeld informiert zu werden)
Aus Angst, dass wieder gemeckert werden könnte, habe ich einfachste Aufgaben stundenlang hinterfragt und ständig überarbeitet, bis das Ergebnis letztlich noch schlechter wurde. Für diese raue Atmosphäre war ich einfach nicht gemacht.
Ich bin oft nach Hause gefahren und habe mich wert- und nutzlos gefühlt.
Nach meiner Kündigung kamen nach und nach andere Mitarbeiter zu mir und haben mich beglückwünscht (!), dass ich einen anderen Job gefunden habe. Besagte Mitarbeiter haben mir dann ihre negativen Erfahrungen geschildert. Vorher hat sich wohl keiner getraut, mir diese zu erzählen...
- Mitarbeiter wie Menschen behandeln und nicht wie Arbeitsmaterial, das man am nächsten Tag austauschen kann
- Abschaffen, dass zwei Urlaubstage abgezogen werden, wenn man freitags freinimmt
- Respektvoller, ehrlicher Umgangston
Dauerdruck. Lästereien. Ich wurde dauerhaft kleingehalten. Vielleicht habe ich es auch mit mir machen lassen.
Ganz OK. Allerdings zog man dir in der Verwaltung den Samstag als Urlaubstag ab, wenn man sich den Freitag freinimmt. Auch dann, wenn man samstags nie arbeitet. 2 Urlaubstage weg, obwohl man sich nur einen freinimmt.
Gibt immer paar nette Kollegen. Andere redeten gerne hinterm Rücken ohne dich, anstatt dich selbst anzusprechen.
Insgesamt negativ. Beispiele:
- Ohne Bescheid zu geben aus Meetings ausgeladen.
- Cholerische Anfälle.
- In Meetings lächerlich gemacht (Vorschlag von mir war unmöglich und lachhaft. Derselbe Vorschlag aus dem Mund vom Geschäftsführer wurde stillschweigend abgenickt)
Es gab natürlich auch nette Gespräche, aber insgesamt überwiegen die negativen Erlebnisse. Nicht von der Quantität, aber von der Qualität.
Kurze Wege, was positiv ist. Die Art und Weise empfand ich als teils sehr schäbig.
Auch hier wurde bei mir (meiner Meinung nach) fies getrickst.
Geschmackssache. Teils teils. Je nach Position, ist man ja auch selber dabei, sich interessante Aufgaben zu schaffen
Weiterbildungsmöglichkeiten
Ständiges Einspringen in anderen Filialen und zu wenige freie Tage
Mehr festes Personal in den Filialen
Auch mal auf neue Ideen der Mitarbeiter einlassen und nicht nur den altbewährten Weg fahren.
Leider wird den langjährigen Mitarbeitern mehr erlaubt wie den Leuten die neu dort sind.
Vergebens wartet man auf Wertschätzung von den Vorgesetzten. Wird alles sehr altbacken behandelt, neue Mitarbeiter haben leider keine Chance
Man muss für diesen Job sein Leben opfern. Hat das Minimum an Urlaubstagen, krank werden darf man dort nicht, da man sonst weg vom Fenster ist
Viel zu wenig, trotz abgeschlossener Ausbildung.
Wären die tollen Kollegen dort nicht, dann wäre der Job eine reinste Katastrophe.
Die ersten drei Wochen genießt man das tägliche Angebot (belegte Brötchen & Teilchen).
Arbeiten ohne System. Keine vernünftige Einarbeitung. Unbezahlte Überstunden. Mitarbeiter (Personalabteilung) täglich unschöne Launen. Gehalt und Urlaub.
Die Einarbeitung sollten keine Mitarbeiter übernehmen, die ihre Ausbildung noch nicht abgeschlossen haben. Führungskräfte austauschen. Erscheinungsbild mancher Kollegen. w/m Pausenraum.
Dieser Stern ist leider nur für eine Kollegin. Die älteren Kollegen (zum Teil) sehr egoistisch.
Dito. Nur für die eine Kollegin.
Ältere Kollegen durften nur nicht krank werden.
Ein Fremdwort für die Führungskraft.
Am Anfang waren die Aufgaben interessant. Leider wurden die Tätigkeiten sehr schnell langweilig. Die Herausforderungen fehlten.
Grauenhaft, Intrigen
Nix
Alles verhalten im Krankheits Fall und wenn mann ausscheidet aus der Firma dann bleiben Zahlungen aus
Muß alles mal überdacht werden
Es wird mehr verlangt mehr Aufgaben für wenig Geld. Doppelschicht machen weil nur 3 Verkäufer/in vor Ort sind und eine frei machen muss nach fast 12 Tagen.
Wunschfrei wir abgelehnt weil warum brauchen die Verkäufer/in frei sollen bis das sie umfallen arbeiten. Nicht sehr toll muss ich sagen
Man hat kein Privatleben leben mehr oder manchmal auch keine Lust mehr zu leben
Danke für nichts
Öffnungszeiten anpassen um Mitarbeiter zu entlasten. Es wird nie nachgefragt wie es den Mitarbeiter zur Zeit geht. Nein es wird immer mehr verlangt und kommt nichts rüber. Wenn kein Personal da ist dann Filiale früher schließen. Nicht mehr 10-12 Tage durch arbeiten.
Mal so Mal so
Die Bedingungen die immer neu kommen. Mehr Arbeit für den gleichen lohn
Mit manchen geht es
Nur noch Doppel Stunden schieben kein Privatleben mehr keine Freizeit
Von der oberen Etage nie was gehört
Sehr angenehm
Angesehenes Unternehmen
Wenn es richtig organisiert ist ja
Viel Schulungen und Seminare . Aufstiegschancen für alle
Nach Tarif . Umsatzbeteiligung. Personalverzehr und Einkaufsermässigung selbst wenn man die Rente erreicht
Versuchen ihr bestes . Unterstützen viele Bereiche
Klappt ganz gut
Auf Wünsche wird Rücksicht genommen
Auf Augenhöhe
Sehr gut
Es gibt für alles ein offenes Ohr
Auf jeden Fall
Es kommt keine Routine auf
Ständig gereizte Stimmung
Durch ständig wechselnde Schichten und enorme Überstunden leidet Privatleben enorm
Jeder gegen jeden
Mitarbeiter werden für doof verkauft
Findet nicht statt
Durch ständige Unterbesetzung verliert man Spaß am Beruf
Sehr familiäre Atmosphäre
Nur einen Sonntag im Monat frei
Mehr freie sonntage
Meiner Meinung nach alles top
So verdient kununu Geld.