11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hundefreundliches Café, sehr hygienisch, sehr regelkonform, Gehalt immer pünktlich
Ich habe eine Zeit lang in der Bäckerei Veit in Bad Cannstatt gearbeitet. Der Betrieb ist familiengeführt (Ehepaar mit Kindern), und man merkt schon, dass innerhalb der Familie und bei den langjährigen Mitarbeitern ein gutes Verhältnis herrscht. Das sind auch die Leute, die dort wirklich zählen und geschätzt werden. Als jemand, der nicht jahrelang dabei war, sondern „von außen“ kam, habe ich mich dort allerdings nie wirklich willkommen oder wohlgefühlt. Gerade der Ehemann der Besitzerin hatte eine sehr unangenehme Art im Umgang mit Mitarbeitern. Der Ton war oft scharf, abwertend und einschüchternd. Man hatte ständig das Gefühl, beobachtet und beurteilt zu werden, anstatt unterstützt zu werden. Ich wurde mehrmals so behandelt, dass ich danach wirklich fertig war — bis hin zu Tränen. Er hat mir mal klar gesagt, dass ich nie so sein und behandelt werde wie langjährige Mitarbeiter und dass ich ersetzbar bin. Das ist kein motivierendes Arbeitsumfeld.
Auch von der Chefin kam Druck in eine Richtung, die sich für mich einfach falsch angefühlt hat: Man sollte ständig dieses aufgesetzte, künstliche Lächeln haben und überfreundlich und motiviert sprechen wie im Film, statt normal und menschlich. Authentischer Umgang mit Kunden oder Smalltalk war eher unerwünscht, obwohl das meiner Meinung nach genau das ist, was ein Café oder eine Bäckerei sympathisch macht.
Nach meinem Weggang habe ich mit einigen ehemaligen Kollegen gesprochen und gemerkt, dass viele ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Viele hatten regelrecht Angst vor diesem Wehrmann und der Arbeit in der Küche und haben sich dort unwohl gefühlt.
Die Kinder der Familie waren übrigens alle nett, daran lag es nicht. Und auch viele der Kollegen von außen waren sehr angenehme Menschen. Aber die Atmosphäre, die von der Führung ausging, hat das für mich leider kaputt gemacht. Ich habe mich in der Zeit dort nicht wohlgefühlt und bin froh, dass ich nicht mehr dort arbeite. Es tut mir leid, das so sagen zu müssen aber meine Erfahrung war einfach keine gute.
Einfach authentischer und netter sein
Das sie so tut als wäre sie (Arbeitgeberin) eine Heilige, aber sich gar nicht dafür interessiert was in den unteren Gassen ihres Unternehmens abgespielt wird.
Wie gesagt, ab in die Insolvenz!
Ganz klar, ab in die Insolvenz!
Es geht nur noch darum flexibel zu sein und zu bleiben. Man muss jederzeit einsatzbereit sein. Im Vertrag steht geschrieben dass man bei Bedarf einspringen muss, das ist klar, aber was die nicht sagen ist, dass du bei Befehl anwesend sein musst, sonst drohen Sanktionen (keine Gehaltsauszahlung).
Ist ok!
Gar nicht möglich, wenn man da nicht die vorgegebene Leistung arbeitet bekommt man auch kein Geld, und wenn man mehr Geld benötigt dann wird man ausgebeutet bis zum Untergang. Haben schon einige Leute dort 3 Wochen am Stück gearbeitet und bekamen nur 3 Tage Freizeitausgleich!
...ganz ehrlich, lass es. Lass es! Fang nicht mal an daran zu denken hier die Karriereleiter rauf zu steigen, deine Seele ist wertvoller als du denkst!
Man bekommt was man arbeitet. Gehalt wird relativ rechtzeitig überwiesen!
Kundenumgang ist ganz unten, weil die jungen Grashüpfer, Männlein und Weiblein, absolut damit beschäftigt sind den oberen Abteilungen zu gefallen! Behinderte werden mal so und mal so behandelt. Kunden mit muslimischen Hintergründen werden bevorzugt behandelt, deutsche Kunden und Rentner wie unterste Schublade!
Die Alten ausgebildeten Arbeitnehmer/in werden vertrieben und die jungen Arbeitnehmer werden von Grund auf betrogen (man verspricht ihnen das Gelbe vom Ei um sie bei Laune zu halten). Und wenn man einmal nicht für jemanden einspringen kann (begründet) dann wird man gemobbt! Und nur wer richtig schmeichelt und unter den Zensiert kriecht der darf auch an den Feiertagen arbeiten um die Sonderausschläge zu ergattern!
Es gibt keine mehr weil sie alle ausgebildet waren, zum Fachpersonal gehörten und weil sie hier und da wertvolle Ratschläge und Hinweise gaben. Die Abteilungen sind auch belegt von jungen Leuten die nur das tun was man ihnen sagt. Ein einziger Abfall nach unten!
Unterste Schublade. Von vorne wirst du belächelt und hintenrum versucht man aus deinen Fähigkeiten den höchst möglichen Gewinn und Umsatz zu erzielen, während du mit Leib und Seele für dieses Unternehmen fast alles opferst! Du bist bei denen kein Mensch sondern nur eine Variable aus der man alles rausholen muss damit Gewinn und Umsatz stimmt. Wenn du es nicht glauben willst dann bewirb dich hier und finde es selbst heraus!
...ist ok, wenn man sich wie ein Mensch dritter Klasse fühlen will, ist man hier genau richtig!
Die eine Abteilung weiß nicht was die andere tut. Bis man da seine berufsbezogenen Problemen gelöst bekommt vergehen Monate.
Männer sind hier das Letzte und Frauen werden passend abgerichtet!
Eben für eine Bäckerei arbeiten und eben was anliegt. Aber bitte keine falsche Hoffnungen, ausgebildetes Fachpersonal ist nicht erwünscht da sie sich mit ihren Rechten auskennen und für ihre Qualität entsprechend bezahlt werden wollen! Die nicht Ausgebildeten sind am beliebtesten da diese auch mit sich machen lassen was die Oberen wollen!
Berufskleidung wird gestellt und sogar auch gewaschen.
Überhaupt kein Zusammenhalt unter Kollegen/Abteilungsleitung, es wird erwartet wichtige Informationen/Zettelwirtschaft zu überbringen, das Geschäft selbst ist aber extrem schludrig und unzuverlässig wenn diese am Zug sind.
Besprechungen werden jedesmal 5 min vorher angekündigt und wer noch beschäftigt an der Arbeit ist hat Pech gehabt und bekommt nichts mit.
Evtl. stellvertr. Abteilungsleiter einstellen um nicht übervordernde Leiter zu haben/gegebenfalls auswechseln wie an die Sache vertraulich und Hilfsbereit angehen und nicht vor ihrer Verantwortung fliehen.
Strenge aber gerechte Hand durch die Kollegen führen um so endlich eine Teamarbeit zu ermöglichen und nicht wie sonst Einzelarbeiter zu haben.
Nicht vorhanden.
Es gibt zwar Gespräche wenn Streit, Außeinandersetzungen oder Ungerechtigkeit aufkommen aber ändern tut sich herzlichst wenig.
Kollegen stehen überhauptnicht hinter das Image des Betriebes, lästern und schimpfen pausenlos.
Teilweise gut gehalten.
Vorgesetzte müssen öfters darauf hingewiesen werden, aber stellt sonst kaum ein Problem dar.
Teilweise, wenn man sich gut anstellt steht nicht viel im Weg.
Es wird für Außenstehende geachtet, innerhalb der Bäckerei wird unnötiges extrem viel weg geschmissen.
Katastrophal.
Es werden diskriminierende, beleidigende und oder vulgäre Aussagen versteckt hinter künstlichen Witzen getätigt, es gibt nie ein ruhiger/normaler Ton untereinander.
Kollegen wollen mit Respekt umgegangen werden, werden aber selbst sehr schnell respektlos und aggresiv.
Zum einen wird ignoriert wie oder was die Kollegen arbeiten, zum anderen wird ein Kollege als extrem unbedarft bloßgestellt.
Problem kommt auch auf, wenn mehrere Vorgesetzte in einer Abteilung arbeiten und überhaupt keinen Überblick über das aktuelle Geschehen haben.
Teilweise, es wurde viel erneuert aber manche Maschinen/Geräte sind sehr veraltet.
Es gibt keine strukturierte Arbeiten, öfters wird man stehen gelassen ohne einen Arbeitsauftrag.
Es wird manchmal eine Aufgabenstellung erwartet vondem man nur die Hälfte weiß und nicht erklärt wird. Am Ende steht man selbst wie der letzte Mensch da ohne jegliche Motivation weiter zu arbeiten.
Jede Arbeit ist jeden Tag gleich, kaum Abwechslung.
Der Umgang untereinander
Eventuell mal die Vorgesetzten austauschen und darauf achten, dass die Mitarbeiter auch bleiben wollen
In einigen Filialen funktioniert das Arbeiten auf Augenhöhe sehr gut, dort wird respektvoll miteinander umgegangen. In anderen Filialen hingegen wird man herablassend behandelt und erfährt wenig, bis keinen Respekt.
Image ist noch viel zu gut für das, was sich da hinter den Türen abspielt
Wie oft man einspringen muss, ist nicht mehr normal.
Man wird nicht wertgeschätzt, selbst Mann man 7 Tage am Stück Doppelschichten machen muss.
Wenn es gut läuft, hat man einen Tag die Woche frei, wenn man nicht selbst da gefragt wird, ob man arbeiten einspringen kann.
Die Schichten werden nicht gut geplant, sodass man fast kein Leben außerhalb der Arbeit hat.
Keine
Ein Witz, ich bin froh wenn ich über die Runden komme
Kann ich nichts zu sagen, ist halt Massenware
Dazu fällt mir nicht viel ein, außer dass es absolut keinen Zusammenhalt gibt
Kann ich nicht viel zu sagen, das Alter macht hier keinen unterschied
Auch hier könnte ich einen Roman schreiben, weil die Vorgesetzten für mich, keine Vorgesetzten sind, in meinen Augen!
Keinerlei Professionalität oder Freundlichkeit alles aufgesetzt und einige sind echt falsch.
Das tut mir leid das so sagen zu müssen, aber das ist nun mal die Wahrheit, die ich nicht verschweigen möchte.
Schlecht! Also wenn ich sehe, was teilweise in den Filialen abgeht, bin ich schockiert.
Hygiene ist bei vielen nicht vorhanden.
Abgesehen davon, wie mit Lebensmitteln umgegangen wird, vor allem mit den abgelaufenen.
Ich verstehe, dass es um das Geschäft geht. Allerdings musste ich mich bei einigen Gesprächen mit Vorgesetzten ernsthaft fragen, ob ich hier in einem falschen Film gelandet bin.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht.
Es gibt die Lieblinge und es gibt die, die ständig nur kritisiert werden.
Gut, was soll ich dazu groß sagen. Man hat so seine alltäglichen Aufgaben die ziemlich monoton sind, was in einer Bäckerei allerdings auch nicht anders zu erwarten ist
Meiner Meinung nach gehört die Personalleitung einmal ausgetauscht. Unmenschlich und völlig arrogant, keine Empathie...Das so eine Person in einem "familiären" Unternehmen mit ach so tollem Leitbild, vorgelebten Werten, so lange ihr Unwesen treiben darf, Menschen schikanieren darf.... völlig unverständlich... Hier geht schon seit sehr vielen Jahren intern einiges schief, keine Strukturen - so langsam überträgt sich das wohl oder übel auf die Backwaren...leider auch nicht mehr das, was es mal war.. zu schnell, zu viel, zu groß, zu toll... Ohje.
Die Personalleitung einmal austauschen.
Gutscheine für Backwaren
Früh aufstehen
Gibt es, habe ich aber nicht gemacht
Die Kündigung
Das meiste
Mal durchsetzen was man verspricht nicht lügen besserer Umgangston und an arbeitsgesetze halten
Wer mag es schon bedroht zu werden abgemahnt zu werden
Entweder Arbeit oder Leben
Mehr Schein als sein
Gabs bessere Zeiten
Alter spielt keine Rolle
Manipulation
Dreckig
Drohungen, falsche Versprechen keine Rücksichtsnahme auf Absprachen
Gehalt ist gut wenn man sich totarbeitet
Kommt drauf an ob die Führung dich mag
Es wird nur auf Masse prodzuiert, für meine Ausbildung habe ich nichts gelernt. Ein Mal pro Woche in die Berufsschule zu gehen hat vorne und hinten nicht gereicht.
Die Mitarbeiter untereinander haben sich teilweise nicht gemocht und das hat man auch bemerkt
Besser als in anderen Lebensmittelbetrieben
Hatten sehr offensichtlich ihre Lieblinge, für diese gab es sogar Extragutscheine
Einfach nur auf Stress prodzuieren
Das war nicht das was man unter einem Konditor versteht, die meiste Zeit mit Backwaren abpacken verbracht
Je nach Saison werden unterschiedliche Sachen produziert
Wir waren ja "nur" Azubis
Produkte
Kein Zusammenhalt , und immer wieder anschreien
Vorgesetzte nicht ständig schreihen
Nix
Umgang mit Personal kein Urlaubs und Weinachts Geld
Einfach zu machen
Aggressiv,beleidigend
Nicht vorhanden
Sehr schlechter Lohn kein Weihnachts oder Urlaubs Geld
Immer Streit
Von oben herab
Respektlosigkeit
So verdient kununu Geld.