37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung und das war es leider auch schon, so krampfhaft ich auch darüber nachdenke.
Zu wenig Lohn, ausgebeutet zu werden, ausgenutzt zu werden, respektlose Behandlung, arbeiten mit unzureichenden Arbeitsmaterialien in Räumen mit Schädlingen wie teilweise "Nagetiere" , kakalaken und vieles mehr was man gesehen hat. Verschmutze Brötchen Dielen wo Plastikrückstände in den teiglingen zu sehen sind die dann bei großer Hitze mit in dem Ofen mit gebacken werden, verdreckte Brotkörbe die nie gewaschen werden und sich Mal verstreut über der Straße liegen uvm...
Sorry aber einfach alles, aber es wird leider genau das Gegenteil passieren bzw ist schon passiert, nicht umsonst sind schon soviele aus allen Bereichen der Unternehmensstruktur gegangen.
Die Atmosphäre ist düster sobald ein Vorgesetzter den Verkaufsraum betritt. Spricht keiner mehr und alle tun so als würden sie irgendwas arbeiten nur damit sie nicht vom Vorgesetzten nieder gemacht werden.
Das Image wird leider nach aussen hin versucht falsch dazustellen. Nur die davon profitieren reden von der Firma Grobe gut aber wenn sie dort arbeiten im Verkaufsraum wendet sich das Blatt und der ganze Hass der Mitarbeiter macht sich breit.
Die Familie zählt nichts bei dieser Firma, hier sind sie leider nur eine Nummer von vielen. Mütter müssen ihr Kind für mehrere Wochen alleine lassen bzw einer anderen Person anvertrauen wenn sie in der Ausbildung in eine Art Camp fahren. Desweiteren darf man keinen Urlaub nehmen um Weihnachten herum, egal ob man Familie hat wohingegen andere ohne Familie Urlaub bekommen. Oft muss man von der Spätschicht in die Frühschicht wechseln ohne ausreichende Pause. Nur 28 Urlaubstage werden zugesprochen. Es gibt unzählige punkte mehr.
Weiterbildung und Karriere sind in der Firma nur durch Vitamin B möglich. Nur wer gut schleimt und Beziehungen hat kann ein bisschen aufsteigen um noch mehr den Druck von oben zu spüren zu bekommen.
Gehälter sind pünktlich auf dem Konto aber leider unter Mindestlohn und auch erst Recht unterbezahlt bei den Aufgaben die man dort erledigen soll, auch unentgeltlich in seiner Freizeit oder freien Tag.
Von fair trade ist mir nichts bekannt,. zumindest wird damit nicht geworben.
Die Kollegen schreien sich regelmäßig an, Anweisungen von Vorgesetzten werden hinter dem Rücken belächelt und auch nicht oder sehr schlampig ausgeführt weil die Vorgesetzten auch nicht zu motivieren wissen und selbst auch gerne Mal lieber eine rauchen gehen oder herum telefonieren, privat.
Lang dienende Kollegen arbeiten teilweise härter als junge Studenten oder minijobber bzw Teilzeitkräfte. Auch an Krebs erkrankte Menschen werden genauso hart ran genommen bzw körperlich gefordert, ohne Rücksicht.
Vorgesetzte entscheiden ohne Sinn und Verstand und ohne Absprache mit dem Verkaufspersonal alle Veränderungen egal ob sie sich negativ auf die Mitarbeiter auswirken. Diese werden dann auch immer mehr ausgefeilt und sogar verschlechtert wodurch sogar Arbeitsunfälle entstehen und entstanden. Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mit einbezogen.
Die Räume haben im Sommer selten eine Klimaanlage, die Luft ist stickig, der Lärmpegel ist lauter als auf einer Baustelle größtenteils und sogar die Kunden sind genervt davon. Kopfschmerzen und Überlastung sind dadurch vorprogrammiert. Die Technik fällt regelmäßig aus und man muss öfters improvisieren um sein Arbeitsumfeld so angenehm wie möglich gestalten zu können und um überhaupt zu arbeiten.
Es kommen zwar regelmäßig Infos per Postmappe aber es wird auch viel vergessen und unter dem Tisch gekehrt. Und in vielen Filialen wird unterschiedlich kommuniziert was zum Nachteil der anderen Filialen ist.
Frauen haben hier bessere Aufstiegschancen als Männer wie man erfahren hat. Wiedereinsteiger bekommen weniger Gehalt oder können gehen.
Aufgaben werden einfach abgewälzt und nehmen immer mehr zu von Tag zu Tag. Reicht man einmal den kleinen Finger nimmt sich die Firma die ganze Hand. Eine never ending Story die gerade aus in die Katastrophe führt. Viele Mitarbeiter müssen für andere mitarbeiten oder Mehrarbeit leisten und das teilweise sogar unentgeltlich. Tragen sich aus der Kasse aus und arbeiten einfach weiter oder arbeiten ohne sich in der Kasse einzutragen. Alles zugunsten der Firma und aus Angst vor Konsequenz en.
tatsächlich nichts...weil mir haben die Leute gefallen mit denen ich zusammengearbeitet habe. Aber über den Arbeitgeber an sich kann ich nichts positives sagen.
Stellt ständig Leute ein und man hat das Gefühl, dass diese Leute einfach nur genommen werden, als Lückenfüller und wenn die nicht passen. Kommt der Nächste und Nächste, da besteht kein wirkliches Interesse an einer langen Zusammenarbeit. Kann aber auch an der Leitung liegen, die man hat.
Man sollte mit seinen Mitarbeitern respektvoll umgehen und sich nicht hinter anderen Leuten verstecken, wenn es darum geht Probleme zu benennen oder auch Kritik zu äußern und das dann einfach nur zu behaupten ohne mal das Gespräch gesucht zu haben. Das ist ein großes Manko, was ich von allen gehört habe.
Also ich kann nur sagen bei dem Team wo ich war, fand ich die Leute alle sehr nett
kann ich nicht beurteilen
nein. Weil man immer wieder unterschiedlich arbeitet, anstatt jedem die Möglichkeit zu geben im Wechsel. Also relativ feste Zeiten, so dass man besser planen kann. Aber das ist wohl nicht gewünscht, sondern es ist immer eine andere Einsatzzeit.
Fördern Auszubildene schon stark
ok
Geht so... kommt auf die Teamzusammensetzung an
Werden als Altklug empfunden
Total von oben herab
Leider ist das total schlecht. Gerade von der oberen Abteilung ist gar kein Bezug zu den Angestellten vorhanden. Sondern man hat den Eindruck, die schleimen sich so gut wie es geht beim Chef ein damit sie dann immer schön alles befolgen was verlangt wird und bloß keine Konfrontation eingehen.
weniger
nein aber gut mal zu sehen wie es von der anderen Seite aussieht, wenn man nicht Kunde ist. Die Verkäufer machen einen echt guten Job. Hut ab.
Personal Rabat, Gleichberechtigung
Keine Aufstiegschance, schlechte Kommunikation, Geschäftsführung nie erreichbar
Vieles zb auf die Arbeitnehmer achten .. zuhören , Probleme lösen
Es herrscht nur schlechte laune
Mittelmäßige Bäckerei
Von morgens bis späten Nachmittag arbeiten . Schichten teilweise schlecht zugeordnet
Mann wird kleingehalten wird aber die Welt versprochen
Ist ok
Überproduktion
Jeder ist für sich alleine
Teilweise wird auf das Alter geachtet
Nicht kollegial zeigt das er der Chef isz
Stress jeden Tag
Mann spricht nicht mit einander wenn Probleme entstehen
Ja jeder ist gleichberechtigt
Es gibt neue Dinge zu erledigen aber meistens hängt man da fest für Wochen
Das mann Rabatt bekommt
Die kündigen schnell
Mehr auf die Angestellten ein gehen
Seher gut
Gut
Gut
Gut
Seher gut
Gut
Gut
Gut
Naja
Gut
Gut
Gut
Seher gut
Azubis und Aushilfen werden sehr unterstützt!
Einige Prozesse wirken auf mich eher von Machtinteressen geprägt als von klaren Strukturen!
Mitarbeiterkündigungen wirken auf mich willkürlich!
Gute Einarbeitung,großes Warensortiment
Man muss zeitlich immer sehr flexibel sein und fast immer einspringen bei Krankheitsfällen,auch wenn man mal frei hat..
Mehr Personal einstellen,um Krankheitsfälle ausgleichen zu können
Im Sommer zu heiß und oft laut
Man kann keine spontanen Termine wahrnehmen und muss alles einen Monat in Voraus anmelden..
Jeder redet über jeden hinterm Rücken
Es wird sehr oft entweder zu viel oder zu wenig Ware geschickt
Das Neujahrsfest war eigentlich okay die Bezahlung ist auch in Ordnung
Keine Kommunikation, keine offenen Gespräche die hauen einfach direkt die Kündigung raus und haben Testkunden. Die Testkunden sind das Nonplusultra und wenn man mal einen Fehler macht, haben die Testkunden recht und nicht der Mitarbeiter. Es wird dann sofort gekündigt.
Kündigungen vielleicht erst mal vorab besprechen und nicht einfach per Post abschicken und dann keine Kondition mehr haben
Eine reinste Katastrophe
Totale Katastrophe. Arbeitszeiten neun bis 1830 oder zehn bis 1830
Der eine und der andere halten zusammen, aber es gibt dennoch vermehrt nur gegeneinander arbeiten und ausspielen
Untereinander eigentlich soweit in Ordnung aber trotzdem merkt man, dass es Kollegen gibt, die mal einspringen und dann einhängen lassen
Keine offene Gespräche, immer schnell, rein raus kein richtiger Ansprechpartner
Kommunikation gibt es nicht und wenn es mal welche gibt, dann ist es nur Stress
Hier werden Springer und ältere bevorzugt, die jüngeren müssen den Rest des Kuchen nehmen
Eigentlich immer das gleiche abwechslungsreich Kunden
Die Kündigung nach der Probezeit ohne Angabe vom Gründen. Selbst auf Nachfrage keine Antwort bekommen. Erst der Betriebsrat gab Antwort.
ALLES! Ein Mitarbeiter klaut, Beweise dafür sind mehr als ausreichend. Und um den Ruf zu schützen, wird eine unschuldige Person gekündigt, nur um den Ruf der Firma zu schützen (Homophob)
Macht den Laden zu!
Mehr Kommunikation und Absprachen.
Informationsfluss verbessern
Mehr miteinander und füreinander
Habe nur gute Erfahrungen gemacht
Mal so mal so ;-/
Nach Tarif
Haben uns gegenseitig unterstützt
Sehr gut
Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es raus :-)
Manchmal stressig
immer über alles reden, egal ob gut oder schlecht
eher interessante Kunden
So verdient kununu Geld.