9 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung und das war es leider auch schon, so krampfhaft ich auch darüber nachdenke.
Zu wenig Lohn, ausgebeutet zu werden, ausgenutzt zu werden, respektlose Behandlung, arbeiten mit unzureichenden Arbeitsmaterialien in Räumen mit Schädlingen wie teilweise "Nagetiere" , kakalaken und vieles mehr was man gesehen hat. Verschmutze Brötchen Dielen wo Plastikrückstände in den teiglingen zu sehen sind die dann bei großer Hitze mit in dem Ofen mit gebacken werden, verdreckte Brotkörbe die nie gewaschen werden und sich Mal verstreut über der Straße liegen uvm...
Sorry aber einfach alles, aber es wird leider genau das Gegenteil passieren bzw ist schon passiert, nicht umsonst sind schon soviele aus allen Bereichen der Unternehmensstruktur gegangen.
Die Atmosphäre ist düster sobald ein Vorgesetzter den Verkaufsraum betritt. Spricht keiner mehr und alle tun so als würden sie irgendwas arbeiten nur damit sie nicht vom Vorgesetzten nieder gemacht werden.
Das Image wird leider nach aussen hin versucht falsch dazustellen. Nur die davon profitieren reden von der Firma Grobe gut aber wenn sie dort arbeiten im Verkaufsraum wendet sich das Blatt und der ganze Hass der Mitarbeiter macht sich breit.
Die Familie zählt nichts bei dieser Firma, hier sind sie leider nur eine Nummer von vielen. Mütter müssen ihr Kind für mehrere Wochen alleine lassen bzw einer anderen Person anvertrauen wenn sie in der Ausbildung in eine Art Camp fahren. Desweiteren darf man keinen Urlaub nehmen um Weihnachten herum, egal ob man Familie hat wohingegen andere ohne Familie Urlaub bekommen. Oft muss man von der Spätschicht in die Frühschicht wechseln ohne ausreichende Pause. Nur 28 Urlaubstage werden zugesprochen. Es gibt unzählige punkte mehr.
Weiterbildung und Karriere sind in der Firma nur durch Vitamin B möglich. Nur wer gut schleimt und Beziehungen hat kann ein bisschen aufsteigen um noch mehr den Druck von oben zu spüren zu bekommen.
Gehälter sind pünktlich auf dem Konto aber leider unter Mindestlohn und auch erst Recht unterbezahlt bei den Aufgaben die man dort erledigen soll, auch unentgeltlich in seiner Freizeit oder freien Tag.
Von fair trade ist mir nichts bekannt,. zumindest wird damit nicht geworben.
Die Kollegen schreien sich regelmäßig an, Anweisungen von Vorgesetzten werden hinter dem Rücken belächelt und auch nicht oder sehr schlampig ausgeführt weil die Vorgesetzten auch nicht zu motivieren wissen und selbst auch gerne Mal lieber eine rauchen gehen oder herum telefonieren, privat.
Lang dienende Kollegen arbeiten teilweise härter als junge Studenten oder minijobber bzw Teilzeitkräfte. Auch an Krebs erkrankte Menschen werden genauso hart ran genommen bzw körperlich gefordert, ohne Rücksicht.
Vorgesetzte entscheiden ohne Sinn und Verstand und ohne Absprache mit dem Verkaufspersonal alle Veränderungen egal ob sie sich negativ auf die Mitarbeiter auswirken. Diese werden dann auch immer mehr ausgefeilt und sogar verschlechtert wodurch sogar Arbeitsunfälle entstehen und entstanden. Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mit einbezogen.
Die Räume haben im Sommer selten eine Klimaanlage, die Luft ist stickig, der Lärmpegel ist lauter als auf einer Baustelle größtenteils und sogar die Kunden sind genervt davon. Kopfschmerzen und Überlastung sind dadurch vorprogrammiert. Die Technik fällt regelmäßig aus und man muss öfters improvisieren um sein Arbeitsumfeld so angenehm wie möglich gestalten zu können und um überhaupt zu arbeiten.
Es kommen zwar regelmäßig Infos per Postmappe aber es wird auch viel vergessen und unter dem Tisch gekehrt. Und in vielen Filialen wird unterschiedlich kommuniziert was zum Nachteil der anderen Filialen ist.
Frauen haben hier bessere Aufstiegschancen als Männer wie man erfahren hat. Wiedereinsteiger bekommen weniger Gehalt oder können gehen.
Aufgaben werden einfach abgewälzt und nehmen immer mehr zu von Tag zu Tag. Reicht man einmal den kleinen Finger nimmt sich die Firma die ganze Hand. Eine never ending Story die gerade aus in die Katastrophe führt. Viele Mitarbeiter müssen für andere mitarbeiten oder Mehrarbeit leisten und das teilweise sogar unentgeltlich. Tragen sich aus der Kasse aus und arbeiten einfach weiter oder arbeiten ohne sich in der Kasse einzutragen. Alles zugunsten der Firma und aus Angst vor Konsequenz en.
tatsächlich nichts...weil mir haben die Leute gefallen mit denen ich zusammengearbeitet habe. Aber über den Arbeitgeber an sich kann ich nichts positives sagen.
Stellt ständig Leute ein und man hat das Gefühl, dass diese Leute einfach nur genommen werden, als Lückenfüller und wenn die nicht passen. Kommt der Nächste und Nächste, da besteht kein wirkliches Interesse an einer langen Zusammenarbeit. Kann aber auch an der Leitung liegen, die man hat.
Man sollte mit seinen Mitarbeitern respektvoll umgehen und sich nicht hinter anderen Leuten verstecken, wenn es darum geht Probleme zu benennen oder auch Kritik zu äußern und das dann einfach nur zu behaupten ohne mal das Gespräch gesucht zu haben. Das ist ein großes Manko, was ich von allen gehört habe.
Also ich kann nur sagen bei dem Team wo ich war, fand ich die Leute alle sehr nett
kann ich nicht beurteilen
nein. Weil man immer wieder unterschiedlich arbeitet, anstatt jedem die Möglichkeit zu geben im Wechsel. Also relativ feste Zeiten, so dass man besser planen kann. Aber das ist wohl nicht gewünscht, sondern es ist immer eine andere Einsatzzeit.
Fördern Auszubildene schon stark
ok
Geht so... kommt auf die Teamzusammensetzung an
Werden als Altklug empfunden
Total von oben herab
Leider ist das total schlecht. Gerade von der oberen Abteilung ist gar kein Bezug zu den Angestellten vorhanden. Sondern man hat den Eindruck, die schleimen sich so gut wie es geht beim Chef ein damit sie dann immer schön alles befolgen was verlangt wird und bloß keine Konfrontation eingehen.
weniger
nein aber gut mal zu sehen wie es von der anderen Seite aussieht, wenn man nicht Kunde ist. Die Verkäufer machen einen echt guten Job. Hut ab.
Personal Rabat, Gleichberechtigung
Keine Aufstiegschance, schlechte Kommunikation, Geschäftsführung nie erreichbar
Vieles zb auf die Arbeitnehmer achten .. zuhören , Probleme lösen
Es herrscht nur schlechte laune
Mittelmäßige Bäckerei
Von morgens bis späten Nachmittag arbeiten . Schichten teilweise schlecht zugeordnet
Mann wird kleingehalten wird aber die Welt versprochen
Ist ok
Überproduktion
Jeder ist für sich alleine
Teilweise wird auf das Alter geachtet
Nicht kollegial zeigt das er der Chef isz
Stress jeden Tag
Mann spricht nicht mit einander wenn Probleme entstehen
Ja jeder ist gleichberechtigt
Es gibt neue Dinge zu erledigen aber meistens hängt man da fest für Wochen
Das mann Rabatt bekommt
Die kündigen schnell
Mehr auf die Angestellten ein gehen
Seher gut
Gut
Gut
Gut
Seher gut
Gut
Gut
Gut
Naja
Gut
Gut
Gut
Seher gut
Das Neujahrsfest war eigentlich okay die Bezahlung ist auch in Ordnung
Keine Kommunikation, keine offenen Gespräche die hauen einfach direkt die Kündigung raus und haben Testkunden. Die Testkunden sind das Nonplusultra und wenn man mal einen Fehler macht, haben die Testkunden recht und nicht der Mitarbeiter. Es wird dann sofort gekündigt.
Kündigungen vielleicht erst mal vorab besprechen und nicht einfach per Post abschicken und dann keine Kondition mehr haben
Eine reinste Katastrophe
Totale Katastrophe. Arbeitszeiten neun bis 1830 oder zehn bis 1830
Der eine und der andere halten zusammen, aber es gibt dennoch vermehrt nur gegeneinander arbeiten und ausspielen
Untereinander eigentlich soweit in Ordnung aber trotzdem merkt man, dass es Kollegen gibt, die mal einspringen und dann einhängen lassen
Keine offene Gespräche, immer schnell, rein raus kein richtiger Ansprechpartner
Kommunikation gibt es nicht und wenn es mal welche gibt, dann ist es nur Stress
Hier werden Springer und ältere bevorzugt, die jüngeren müssen den Rest des Kuchen nehmen
Eigentlich immer das gleiche abwechslungsreich Kunden
Habe nur gute Erfahrungen gemacht
Mal so mal so ;-/
Nach Tarif
Haben uns gegenseitig unterstützt
Sehr gut
Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es raus :-)
Manchmal stressig
immer über alles reden, egal ob gut oder schlecht
eher interessante Kunden
Die abwechslungsreiche Arbeit.
Sicherer Arbeitsplatz.
Das Vertrauen seitens des Arbeitgebers -
was vielleicht eher notgedrungen ist (?), aber was solls.
Das ich bei einem der Prokuristen wenigstens intelligentes Führungsverhalten mit sozialer Kompetenz erlebt habe.
Das Anregung und Kritik kein Gehör fanden.
Wenn man Mitarbeiter erst in ihrer Kündigungsbestätigung (!) fragt, wie man die Zeit im Unternehmen erlebt hat, spricht das Bände!
Mehr Mitarbeiter einstellen
Umgang auf Augenhöhe
Wertschätzung
Arbeitsbedingungen verbessern
Kommunikation mit den Mitarbeitern
Bessere/gerechte Entlohnung
Bessere Work-Life-Balance
Die Atmosphäre war i.d.R. sehr gut. Das mag aber natürlich von Filiale zu Filiale unterschiedlich sein.
Bedingt durch häufigen Mitarbeitermangel wurde man im Frei angerufen und gebeten einzuspringen.
Knapp über Mindestlohn.
Wenn aus lauter Frust mal nicht aufeinander losgegangen wurde, war der Zusammenhalt gut. Man sitzt halt doch im gleichen Boot.
Arbeiten genauso wie die Jüngeren
Das kam immer auf den jeweiligen, häufig wechselnden Bezirksleiter an. Zum Schluss drängte sich mir der Verdacht auf, dass der (höflich formuliert) nicht unbedingt Geeignetste diesen Job bekam, weil sich das sonst niemand antun wollte.
Was daraus resultiert, kann man sich vielleicht selbst vorstellen...
Ich erlebte immer wieder, dass Pausen nicht eingehalten werden konnten. Einen Pausenraum mit Sitzgelegenheit gab es leider nicht in meiner Filiale. Auch kurze Wechsel: Spät - Früh, Spät - Früh... fördern unzweifelhaft weder Motivation noch Arbeitskraft.
Die Kommunikation untereinander war sehr gut. Zur nächst höheren Ebene eher ausbaufähig.
Abwechslungsreiche Arbeit, Langeweile kommt nie auf
Nichts
Null Kommunikation
Am besten alles umstellen
Nur die gemocht sind
Schlecht bezahlt
Schlecht
Keine Empatie
Hochnäsig
Zu viel Verlangt
No Komment
Mediatoren einsetzen, die in Konflikten vermitteln
Kollegen sind nett und halten zusammen. Arbeit mit der Geschäftsführung ist schwierig
Angesehen im Einzugsbereich
Arbeitszeiten ganz OK. Kontakt in der Freizeit oder am Wochenende ist aber normal
Gab es nciht
Ich war zufrieden, weiß aber, dass es auch andere in der Firma gibt
Das ist das einzig wirklich positive. Die Kollegen sind nett und arbeiten gut zusammen
Nichts negatives
Abwertend, Launig. Man wird gerne als nicht so klug hingestellt. Die Geschäftsführung weiß alles besser
Ständiger Druck, immer ein Damoklesschwert über dem Kopf
Viel zu oft landen Informationen nicht bei denen, die sie brauchen
Habe ich positiv wahrgenommen
Hier kommt alles zusammen, was die Branche schön macht