5 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen, die bei Bären Apotheke ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen, die bei Bären Apotheke ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten.
Als Famulantin konnte ich Einblicke in viele verschiedene Arbeitsbereiche bekommen und mir somit ein umfassendes Bild von der Arbeitsfeldern in einer öffentlichen Apotheke machen. Die Kollegen sind mir freundlich und hilfsbereit begegnet, alle meine Fragen wurden gerne beantwortet.
Ich habe Einblicke in den Handverkauf, die Rezeptur, die Verblisterung, die Logistik und den Heimverkauf bekommen.
Keine normale Apotheke, sondern ein breit aufgestelltes, mittelständisches Unternehmen. Die Geschäftsführung hat ein Vision. Hier gibt man sich nicht den politischen Umständen und dem Versandhandel geschlagen. Man macht die Apotheke zukunftsfest und entwickelt sie weiter. Das finde ich fantastisch.
Social Media und Internetpräsenz können noch weiterentwickelt werden.
Die Arbeitszeiten könnten noch flexibler sein.
Eine der modernsten Apotheken Leipzig, in den letzten 2 Jahren komplett renoviert. Mitarbeitern genießen kostenlos Getränke, Obst und Kaffee. Herausforderungen werden angenommen und neue Ideen entwickelt. Lösungsorientiert. Hier passiert etwas.
Das Image der Apotheke hat in den letzten Jahren gelitten. In meinen Augen hat die Geschäftsführung das erkannt. Die Apotheke wurde renoviert und mitarbeiterfreundlicher gestaltet.
Die Apotheke tut alles um die Arbeitsplätze zukunftssicher zu machen. Engagement wird gefördert. Bei Interesse bietet man Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und Fortbildung an.
Sehr gut für Leipziger Verhältnisse. Als Praktikant nach Tarif beschäftigt. Mein Einsatz während der Corona-Zeit wurde zusätzlich gewürdigt.
Arzneimittel werden ordnungsgemäß entsorgt. Die Apotheke engagiert sich lokal für wohltätige Zwecke
Gutes Team, offener und ehrlicher Umgang über alle Abteilungen hinweg. Ich wurde sehr gut aufgenommen. Bei Fragen nahm sich immer jemand Zeit für mich.
Ich habe mich als Praktikant hier sehr wohl gefühlt. Ich habe die Führungskräfte in allen Situation freundlich, bestimmt und direkt erlebt. Interesse und Engagement wird gewürdigt und gefördert. Für gute Leistungen habe ich Lob erfahren. Falls Probleme auftreten, werden diese lösungsorientiert angegangen.
Mit dem Abschluss der Umbauarbeiten ein deutlich verbessertes Arbeitsumfeld. Moderne Technik, Computerarbeitsplätze und Kommissionierautomat. Neues Labor/Rezeptur.
Für meine ersten Wochen gab es einen Einarbeitungsplan.
Sehr diverses Team aus verschiedenen Kulturkreisen. Männer und Frauen auf der Führungsebene gleichmäßig repräsentiert.
Mit 3 verschiedenen Filialen, Heimversorgung, Medimanagement, Verblisterung, Pharmagroßhandel und Home-Care sehr breit aufgestellt. als Praktikant hat man die Möglichkeit hier sehr viel zu sehen. Durch das Ärztehaus hat man als Praktikant mit vielen verschiedenen Fachrichtungen zu tun und kann das Wissen aus dem Studium vertiefen. Es gab keinen langweiligen Tag für mich.
Die Vielfalt und dass es sehr viel zu sehen gibt. Außerdem wird man klasse aufgenommen, bekommt unterschiedliche Aufgaben und arbeitet sofort voll mit. Zusammenfassend hat es viel Spaß gemacht, man muss eben mit den Anforderungen an den Arbeitenden zurechtkommen.
Alle Angaben sind so gut es geht nach 6 Monaten.
Wenn man nicht stressanfällig ist.
1A
Kommt ein bisschen drauf wie man ältere Kollegen definiert.
Manchmal etwas knapp vor dem jeweiligen Termin.
Ist Tariflich, als Student der vorher nichts verdient hat, natürlich erstmal viel Geld.
Man sollte versuchen sein Personal zu halten und zu schulen. Durch die ständige Einarbeitung neuer Kollegen kommt es selbstverständlich zu Verzögerungen und Fehlern.
Praktikanten werden nur als billige Arbeitskraft eingestellt. Laut Approbationsordnung sollte aber die Arbeit im praktischen Jahr auf Gegenseitigkeit beruhen. Es muss auch Zeit für den Praktikanten bleiben etwas zu lernen und die gestellten Aufgaben in einer angemessenen Zeit zu bearbeiten.
Die Atmosphäre wirkt sehr gedrückt. Die Mitarbeiter haben Angst sich zu unterhalten, selbst wenn es um berufsbezogene Themen geht . Es ist viel zu viel Arbeit für zu wenig Kollegen und die Fluktuation ist sehr hoch.
Ich denke langsam verbreitet sich der schlechte Ruf der Apotheke über die Stadtgrenzen hinaus.
An alle, die überlegen sich als Praktikant zu bewerben, weil die Stellenausschreibung gut klingt, macht es nicht. Man wird in den Bereichen eingesetzt wo jemand fehlt, egal ob es Aufgaben sind, die der Ausbildung förderlich sind, oder eben nicht.
Arbeitszeiten kann man sich nicht aussuchen, schon gar nicht als Praktikant. Stellt euch auf lange Tage ein. Unternehmungen mit Freunden waren quasi nicht mehr möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Ich hoffe ihr seid weiter stark und haltet durch. Danke, dass ihr mich so nett im Team aufgenommen habt!
Es gibt eigentlich keine.
Als Praktikant gibt es quasi keine, die einzige Möglichkeit ist das Gespräch mit der Teamleitung. Mir ist bewusst, dass man als Praktikant am Ende der Nahrungskette steht, aber so behandelt zu werden hat niemand verdient. Auch am Ende meiner sechs Monate gab es nicht einmal ein Abschlussgespräch.
Das Arbeitsklima war absolut angenehm mit Feedback der Vorgesetzten und fairer Behandlung der Mitarbeiter. Ich würde meinem Arbeitgeber wohl kaum alle meine Geheimnisse anvertrauen, aber auf Arbeit herrschte - wie ich es am Besten finde - eine professionelle und freundliche Atmosphäre. Natürlich gab es ab und zu auch mal Stress, aber bei einer Firma dieser Größe kann nun mal nicht immer alles glatt laufen, also ist die Aushilfskraft auch nicht immer die erste Priorität, was ich absolut nachvollziehen kann.
Da es hier offenbar starke Kritik gibt, kann ich schlechte Meinungen nicht abstreiten. Ich persönlich habe einfach positive Erfahrungen gemacht und habe auch noch keine Äußerungen von Mitarbeitern gehört, die mich am funktionierenden Betrieb, als solches, zweifeln lassen würden. Da meine Aufgabe an sich damit in Zusammenhang stand, die Meinung der Kunden zu ergründen, kann ich nur sagen, dass das Image der Apotheke von Kunden hauptsächlich durch Freundlichkeit beschrieben wird und dem kann ich auch nicht widersprechen.
Sehr nette Kollegen. Und da meine ich nicht "nett" wie ganz ok, sondern wie höflich, freundlich, unterstützend und verständnisvoll.
Es wird miteinander geredet, damit der Betrieb funktioniert und falls man Gefahr läuft etwas zu vergessen oder falsch zu handhaben, geben Mitarbeiter auch mal einen rettenden Hinweis - jeder ist schließlich mal neu gewesen.
Vorgesetzte verhalten sich immer höflich und nehmen sich so weit es geht die Zeit Fragen zu beantworten und auf Vorschläge und Anmerkungen einzugehen. Diese werden nachvollziehbar reflektiert und ernst genommen. Ich kann mich nicht beschweren.
Meine Ausstattung war für meinen Aufgabenbereich überdurchschnittlich gut, d.h. ich musste kein eigenes Material mitbringen und hatte einen Arbeitsplatz mit Ruhe, genug Licht und Belüftung. Der Vorgesetzte erinnerte mich sogar daran, dass die Heizung ruhig angeschaltet werden darf. Die Technik war mehr als ausreichend.
Zwischengespräche waren gegeben, in denen ich Feedback oder Fragen äußern konnte. Dass ich mir meine notwendigen Informationen selbst zusammen suchen muss, finde ich selbstverständlich. Das hat alles gepasst. Wenn ich etwas brauchte, wurde es zeitnah erledigt. Wie gesagt, manchmal gibt es für den Mitarbeiter eben auch höhere Prioritäten und wichtigere Aufgaben. Absolut ok.
Ich bekomme den maximalen Lohn einer Aushilfskraft und kann mich soweit nicht beschweren.
Ich habe in meiner Anwesenheit einfach keine schlechte Behandlung von Kollegen erfahren. Weder auf Grund des Geschlechts, noch wegen irgendwelchen ethnischen Hintergründen o.ä.
Was die firmeninternen Karrieremöglichkeiten angeht, kann ich wenig qualifiziert aussagen, da ich nur als Aushilfskraft tätig bin.
Die Aufgaben waren wie für mich gemacht. Das nicht immer 100% Spaß machen können, gibt es meiner Ansicht nach ausnahmslos in jedem Beruf. Aber in meinem Fall war eine vielseitige, interessante und beschäftigende Menge an Arbeitsaufgaben gegeben, bei der man sich nicht den ganzen Tag an den Arbeitsschluss herbeisehnt, sondern eher länger bleiben will.