11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Einarbeitung 3 Wochen und dann wird Vollgas erwartet. Denn die Zahlen müssen stimmen. Für Menschlichkeit bleibt kaum Zeit. Ich hatte das Gefühl ich arbeitete im Vetrieb statt im sozialen Bereich. Trotz der regelmäßigen Nachfragen der Bereichsleitung, wie es einem gehe woraufhin ich stets freundlich antwortete, wurde mein Vertrauen schwer enttäuscht: Nachdem ich ihr einmal eine vertrauliche Sache anvertraut hatte, erwähnte sie meinen Namen in einem Gespräch mit einer anderen Kollegin im Mitarbeitergespräch.
Offen und ehrliche Kommunikation. Direkte Ansprache bei Unstimmigkeiten. Statt unkoordinierter Abteilungstests nach nur zwei Wochen ohne richtige Einarbeitung sollte eine strukturierte Einarbeitungsphase und langfristige Personalentwicklung erfolgen.
In meiner Abteilung gut
Das ruinierte Image des Unternehmens spiegelt sich auch darin wider, dass vor mir bereits andere Mitarbeitende gekündigt haben/wurden und im Betrieb ausschließlich das Erreichen von Zahlen zählt. Das kam immer wieder bei Teamsitzungen zum Vorschein.
Aufgrund flexibler Arbeitszeit in Ordnung
Eine fragwürdige Personalplanung: Bereits nach zwei Wochen und ohne richtige Einarbeitung wurde ich gefragt, ob ich die Abteilung wechseln möchte, weil ich angeblich so gut geeignet sei und auf ein Nein danke hin wurde sofort der Nächste gefragt, was die völlig konzeptslose und sprunghafte Arbeitsweise offenbart.
Nach offener Meinungsäußerung sofort freigestellt und gekündigt, nachdem vertrauliche Worte durch Dritte völlig verdreht an den Chef getragen wurden, was das eklatante Defizit an Sozialbewusstsein im Unternehmen offenbart.
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Keine Ahnung
Anfangs dachte ich wow, bis die Masken fielen und einiges mitbekommen habe.
Überstunden, die man kaum abbauen konnte. Zusätzlich entsprachen die tatsächlichen Entfernungen zu den Außenterminen und den damit verbundenen Fahrtwegen deutlich den vertraglich vereinbarten Vorgaben im Arbeitsvertrag nicht.
Unter den Kollegen teils super. Mit Vorgesetzten wusste man nicht so Recht woran man wirklich ist.
Man hörte es wird trotz gleicher Tätigkeit unterschiedlich vergütet.
Ich liebte meine Tätigkeit.
Auf den ersten Blick denkt man wow, ziemlich schnell merkt man „Mehr Schein als sein“!
Süßer Firmennahme….Mehr Schein als sein!
Sind halt meist Halbtagsjob‘s.
Eher gering
Nichts besonderes….
Vorgespieltes Sozialbewusstsein. Vorgesetzte lästert unterande über Eltern von Klienten. Hält sich nicht an Datenschutz. Auch bei den Angestellten hält sie sich nicht an Datenschutz.
Null, der eine Stern ist Zuviel!
Katastrophe!!! Konflikte werden nicht unparteiisch angegangen. Mobben wird von dieser einen Vorgesetzten noch lächelnd unterstützt! Die Vorgesetzte in höheren Ebenen lassen sie gewähren!
Hat mit dem Arbeitgeber nicht‘s zu tun.
Vorgesetzte ist sehr oft nicht erreichbar. Wurde mir auch von anderen Kolleginnen berichtet!
Gleichberechtigung gleich null! Vorgesetzte hat unter den Kollegen/innen Freundschaften, diese werden bevorzugt behandelt!
Die Arbeit, Aufgaben sind unabhängig vom Arbeitgeber immer wieder interessant und herausfordernd.
Umgang mit älteren Angestellten ...
Nie gesehen ...
Spart euch den Bewerbungsprozess ... Zeitverschwendung ... nutzt eure Zeit sinnvoller
Was ist auf "Augenhöhe" ...
Viel Gerede ... - was dann nicht eingehalten wird ;(
den Namen
Bei Vorgesetzten sollte nicht nur auf Diplome wert gelegt werden, sondern auch auf Führungskompetenz, Menschlichkeit und Empathie.
Persönlicher Kontakt zwischen Vorgesetzten und Begleiter wird nach Arbeitsvertragsunterzeichnung so gut es geht verhindert.
ganz auf Profit ausgelegtes Unternehmen, egal auf wessen Kosten.
Private-/Urlaubszeit wird nicht respektiert
Sozialbwusstsein bleibt für Provitgier auf der Strecke
Onboarding/Schulungen werden zugesagt, trotz der Kenntnis, dass sie nur für eine begrenzte Teinehmerzahl zugängig sind.
Kollegen, nie welche gesehen
Vorgesetzte versuchen persönlichen Kontakt zu vermeiden.
An Zusagen/Absprachen auch finanzieller Art, kann sich im Nachhinein niemand mehr erinnern
Schriftliche Anfragen werden möglichst verzögert. Rückrufbitten werden nur schleppend, ggf. auch nicht erfüllt.
Bekam überall Hilfe, falls nötig. Online Seminare regelmäßig
Nichts
Freundlich, hilfsbereit, offen
Offen
Es gibt nichts gutes.
Menschlichkeit, Empathie
Menschlichkeit und Empathie.
Die Grundidee Kindern mit Förderbedarf die absolut wichtige Unterstützung an die Seite zu geben, leider scheint der Profit wichtiger zu sein als alles andere.
Die Kommunikation und die Gier das eigene finanzielle über die Kinder und Mitarbeiter zu stellen.
Das menschliche, dass man selbst oft vorgibt und was bei solch einer Arbeit unheimlich wichtig ist sollte man auch selbst vorzuleben anstatt nur auf das Geld und den möglichen Gewinn des Unternehmens zu schauen. Mitarbeiter scheinen austauschbar sobald man mehr Geld machen kann.
Wenn es gut läuft ist alles okay. Gibt es Probleme und man bittet um Hilfe sieht es plötzlich anders aus.
Wenn sie etwas brauchen kann es nicht schnell genug gehen, hat man selbst Probleme gab es über 2 Monate keine Antworten und keine Hilfe sowie kein Gehalt.
Offener Austausch - angenehmes Arbeitsklima
Bei Fragen kann man sich an alle Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen wenden.
Offener Austausch, immer ansprechbar, hilfsbereit
Kommunikation auf Augenhöhe.
Das Arbeitsfeld ist abwechslungsreich und vielseitig.
Wenn es Probleme gibt, dauert es zwar eine zeit aber das Problem wird richtig angefangen.
Es gibt zwar Mitarbeiter Gespräche, nur wenn es sehr anstrengend wird dauert es bis sich gemeldet wird.
Es müssten mehr Ansprechpartner geben falls der Vorgesetzte im Urlaub ist.
So verdient kununu Geld.