14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel nur das Geld kam immer pünktlich
Einen bestimmten Vorgesetzten
Einige aus der Führungsetage rausschneidende und einen ganz schnell
Katastrophe
-10
Leider nur die Kantine
Keine Wertschätzung für den einzelnen Mitarbeiter.
Zum heutigen Zeitpunkt nichts.
Die Einstellung zum Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge sind nur gut wenn sie von der Führung kommen.
Das einzige Gute ist eigentlich nur die Bezahlung.
Ältere Mitarbeiter sind nichts wert.
Man wird von der Führung für blöd verkauft
Man kommt sich in der Produktion als zweitklassischer Mensch vor.
Die Werte der Firma werden von dem Großteil der Kollegen gelebt. Abseits der Produktion arbeitet man über Jahre mit den gleichen Kollegen und entwickelt dadurch ein sehr gutes Verständnis für die Sorgen und Nöte. Lobenswert ist vor allem auch die gute Fehlerkultur am Standort. Zahlreiche Benefits, -auch aufgrund der Tarifzugehörigkeit-, sind ein zusätzlicher Anreiz weiterhin im Betrieb zu bleiben.
Entscheidungen werden oft lange hinausgezögert. Häufig fehlt ein strategischer Ansatz inkl. Ziele an die man sich orientieren kann. Viele Projekte sind anfällig für Verzögerungen, da (personelle) Ressourcen schlecht oder nur knapp geplant werden.
Transparentere Kommunikation von Strategie und Zielen an die Mitarbeiter. Priorisierung der Projekte in Abstimmung mit der Strategie.
Das Image entspricht meiner Meinung nach nicht der Realität. Baerlocher unternimmt leider lokal wenig, um die vielen positiven Aktivitäten hervorzuheben und das veraltete Bild (vor dem Bleiausstieg) loszuwerden.
Die Toilette
Die Waschmaschine
Alles. Gerade für Zulieferer unzumutbar. Öfters vorgekommen das LKW Fahrer unnütz warten mussten
Kollegen zeigen desinteressie und bewegen sich sehr langsam
Ist gut, trinken ja alle zusammen Kaffee
Findet leider nicht statt. Informationen werden kaum weitergegeben
Eintönig Arbeit viel warten wenig machen
Verlässlichlichkeit, das gesprochene Wort gilt noch was.
Wenn ich etwas wirklich schlecht fände, wäre ich nicht mehr hier!
Eine frühere Entfristung für unsere befristet Beschäftigten wäre wünschenswert.
Es ist wie im normalen Leben, wer möchte, kommt auch mit seinen Vorgesetzten und Kollegen klar. Mal besser, mal schlechter. Man hilft sich aber untereinander wenn es darauf ankommt und das zählt am Ende des Tages.
Eher unspektakulär aber gottseidank auch nicht aufdringlich. Wir bekommen jedenfalls immer wieder unsere Ausbildungsjahrgänge voll.
Wir sind ein Industriebetrieb in dem Schichtarbeit zu verrichten ist. Wenn wir am Wochenende arbeiten müssen und andere auf Party gehen, ist es nicht weit her mit Work-Life-Balance. Trotzdem bekommt jeder seine Freiräume in Form von Urlaub und Freischichten, wenn er/sie das möchte.
Wie schon gesagt, wir bilden auch aus. Nicht selbstverständlich in dieser Welt. Karriere ist machbar. Nur Häuptlinge ist keine Option, die brauchen auch Indianer. Jedenfall hat es auch schon jemand vom Azubi in die Produktions- / Werkleitung geschafft. Und ebenfalls haben viele ehemalige Eigengewächse jetzt Führungsaufgaben.
Tarifgebunden eben. Das heißt schon was. Wer sich umschaut, wird sehen, dass das Lohngefüge überdurchschnittlich ist. Man muss es aber auch sehen wollen... Kantinenzuschuss, Wasser, Obst, Jubilarehrungen, Weihnachtpräsente, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Freistellung für besondere Anlässe (Hochzeit, Umzug, Todesfälle, etc.) ergänzen das Gehalt.
Ich glaube, wir werden von den Behörden fast so gut kontrolliert, wie unsere Nachbarn vom KKE. Müllvermeidung und Mülltrennung ist doch eh standard geworden. Unsere Führung hat doch auch Kinder und denen wollen wir keine Mülldeponie hinterlassen.
Grundsätzlich können wir uns aufeinander verlassen. Nicht jeder kommt aber mit jedem klar. Es mussten sicher schon mal Streitigkeiten ausgeräumt werden. Das ist alle im grünen Bereich.
Ehret das Alter hat mal jemand gesagt. Ich denke, das wird bei Baerlocher gemacht. Zwischendurch wurden sogar ältere und erfahrene Kollegen eingestellt.
Da hat sich in den letzten Jahren eine Menge getan. Wir sehen gerade bei den jüngeren Vorgesetzten den Willen, die Kollegen mit ins Boot zu nehmen. Das kann natürlich nicht immer funktionieren, es wird aber versucht. Einige ältere Vorgesetzte müssen noch lernen, das Führung heute anders geht. Wir arbeiten dran.
Kann schon mal heiß, kalt, laut oder auch stickig sein. Wir versuchen eine permanente Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu schaffen und Arbeitssicherheit wird seit Jahren ganz groß geschrieben. Hier muss auch mal angepackt werden und das ist mitunter körperlich anstrengend. Sollte man wissen.
Hier muss festgehalten werden, es gibt nicht nur eine Bringschuld, sondern auch eine Holschuld. Jeder hat einen Mund, um Fragen zu stellen und es gibt mittlerweile verstärkt Möglichkeiten der vertikalen Kommunikation, beispielsweise in Form des Shopfloormanagements. Wer kein Interesse zeigt, bleibt eben uninformiert.
Wir sind zu fast 90 Prozent eine Männergesellschaft. Frauen finden wir leider eher nicht in der Produktion, Maintenance oder Lager/Logistik. In den Bereichen, in denen sie tätig sind, werden sie natürlich gleichberechtigt behandelt. Wir haben schließlich einen Tarifvertrag, der tätigkeitsbezogen entlohnt und das ist auch gut so.
Was ist denn interessant? Das ist hier keine Universität, wo sich jeder seinen Fachbereich aussuchen kann. Es gibt Korridore, in denen ich mich bewegen kann, die Säcke müssen auf die Paletten gepackt, die Produktproben analysiert, die Lkw's beladen, die Instandhaltungen unter allen Umständen durchgeführt und Rechnungen geschrieben werden. Und ja, das kann selbstverständlich interessant sein.
Nichts
Alles
Kann man keine geben, halten Sie sich sowieso nicht dran.
Alles nur Alibi
Man wollte mich auch schon 2mal loswerden.
Am besten immer weiter abziehen.
Keine Wertschätzung und Altersdiskreminierung
Geht gar nicht
Na ja
Nichts mehr.
Man hat das Gefühl als wäre diese Firma allergisch gegen gutes Arbeitsklima und Wertschätzung.
Verbesserungsvorschläge gelten nur für Anlagenoptimierung.
Für Bedürfnisse von einzelnen interessiert sich hier keiner mehr....
Nach einem kurzen aufbäumen 2015, als man wieder Wertschätzung gespürt hatte, sind wir wieder an einen Punkt angelangt, dass ich am besten nicht kommentieren möchte....
Früher hatte Baerlocher einen guten Ruf, was man sogar in 30km Umfeld mitbekommen hatte.
Heute zählt nur noch Gewinn
Personal sparen und die Arbeit auf immer weniger verteilen.
Ohne Vitamine und Glück keine Chance.
Durch arbeiten kommt man hier nicht weiter.
Dank des Betriebsrates wurden Mitarbeiter die teilweise über 40 Jahre dabei sind neu gruppiert und herabgestuft.
Es wurde kein Geld an sich gestrichen aber die betroffenen (langjährige) Kollegen werden jetzt Jahre lang so gut wie keine Tariferhöhungen bekommen bis die Differenz von E5.6 auf E6.6 erreicht wird.
Und diese Idee kommt vom Betriebsrat.
Das muss man unterstreichen.
Mit Sozialbewusstsein kann diese Firma sich nicht mehr brüsten.
Vereinzelt gibt es noch Bereiche mit älteren Kollegen, aber im großen und ganzen gehen die meisten ihren eigenen Weg
Durch die im Jahr 2019 Herabstufung der älteren Kollegen von E6.6 auf E5.6, kann man sehen wie man mit Kollegen umgeht.
Teilweise Kollegen dabei mit 40 Jahre Arbeit hinter sich.
Wie oben beschrieben hatte man ca. 2 Jahre wo man sich nach einem geschätzten Mitarbeiter fühlen konnte.
Mittlerweile wissen wir, dass wir nur eine Personal immer sind.
Laut, Schmutzig und Feinstaub.
Teilweise mit Krebserregenden Stoffen.
Dafür hat man den Kollegen die automatischen Gebläsemasken weggenommen und aus Kostengründen billige Masken gegeben.
Nur wenn man uns braucht
Gleichberechtigung hat es nie gegeben.
Wird sich auch nicht mehr ändern.
Jedesmal das selbe
die Kantine
Gleichberechtigung, Bezahlung
Baerlocher versteht sich sehr gut darin in der Außenwirkung zu Glänzen.
Überstunden gibt es viele, dank gibt es nicht.
Zu viele Meister oder Techniker in der Produktionsebene lauern auf Beförderungen. Quereinsteiger und Neueinsteiger keine Chance.
Das Gehalt wird um jeden Preis so gering wie möglich gehalten so bekommen Ausgebildete Chemikanten mit glück E4.
Kein Kommentar
In kleinen Abteilungen guter zusammenhalt aber in großen Abteilungen C,O,H denkt jeder nur an sich.
Fair
Laut, Staubig und Schmutzig
Nur über E-Mail damit sich jeder absichern kann und bei Fehlern der "Schuldige" schnell gefunden ist und die Abmahnung aus dem Personalbüro folgt zugleich.
Schrecklich! In der Produktion gibt es ca 200 Jobs wovon nicht ein einziger von einer Frau bestritten wird.
Ungerechte Verteilung der Arbeit im Team.
Der Flair des Mittelständlers bei gleichzeitig internationalem Tätigkeitsfeld.
Die Schulung der Mitarbeiter kommt zu kurz.
Die Internationalität der Unternehmensgruppe wird bei der Mitarbeiterentwicklung nicht genug ausgespielt. Der Nachwuchs könnte in Trainee-Programmen mit Auslandsaufenthalten gezielt herangezogen werden.
Helle, natürlich klimatisierte Büroräume in einem immer noch modern anmutenden Gebäude (Bj. 1998). Nette, kollegiale Belegschaft über alle Abteilungen.
Das Unternehmen hat den Wandel vom rein inhabergeführten Familienunternehmen zum managementgeführten (CEO, CFO, COO) global Player geschafft.
Dank Zeitautonomie und der überwiegend eigenverantwortlichen Reiseplanung im Außendienst, kann man sich sehr gut arrangieren. Urlaubssperren sind praktisch nicht gegeben.
Eine strukturierte Mitarbeiterförderung (fachlich und persönlich) findet leider nicht (mehr) statt. Aufstiegsmöglichkeiten ergeben sich eher zufällig.
Das Fixgehalt + Tantieme (persönliche Ziele und Unternehmenserfolg) muss sich beim Branchenvergleich sicherlich nicht verstecken.
Ein Energiemanagementsystem schaut auf die Verbraucher und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf.
Nach Umstrukturierungsmaßnahmen in 2015 hat man den Eindruck, dass noch enger zusammengerückt wurde, sowohl am Standort als auch bei der internationalen Zusammenarbeit.
Die "Seniors" sind gefragt, den Nachwuchs zu schulen und zu fördern. Altersteilzeit (Gruftie-Tage) ist möglich.
Der Vorgesetzte ist teilweise vor Ort schlecht greifbar (da viel am Reisen), dank moderner Kommunikationsmittel (Vidcon) aber erreichbar. Das Tantiemensystem erfordert die Festlegung von persönlichen Zielen und definiert somit die Arbeitsschwerpunkte.
Die Büroräume sind teilweise für zu viele Mitarbeiter (3-4) ausgelegt, was konzentriertes Arbeiten bei voller Anwesenheit aller Kollegen sehr erschwert. Elektrisch verstellbare Schreibtische mit der Möglichkeit auch im Stehen zu arbeiten, halten langsam Einzug. Um autonomes Arbeiten - auch vom Homeoffice - zu ermöglichen, sind überwiegend Notebooks im Einsatz und eine Serveranbindung von extern funktioniert einwandfrei über das Internet. Die Smartphones hinken immer mindestens zwei Generationen hinterher.
Kann immer irgendwie noch besser sein...
Im Vertrieb sind Frauen völlig unterrepräsentiert und im oberen Management nicht vorhanden.
Typischer Weise wird es in der Kunststoffverarbeitung nie langweilig. Neue Strukturen öffnen neue Tätigkeitsfelder.
So verdient kununu Geld.