18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
überwiegend gut
maßig
gerade noch in Ordnung
Karriere für Männer schlecht; Weiterbildung gut bis sehr gut
halt öffentlicher Dienst, also mau
sehr gut
überwiegend gut, trotz häufiger Wechsel
mau
unterschiedlich und personenabhängig
gut
Es wird viel gesprochen
Frauen bevorzugt
ja
Without connections, career advancement or professional growth is rarely achievable. Greater emphasis is placed on recruitment rather than on employee development and retention, with a predominant focus on short-term gains over long-term strategy.
Die Rahmenbedingungen der Arbeitsgestaltung.
Den scheinheiligen, liberalen Führungsstil gekoppelt mit der trägen Behördenkultur. Die Übererfüllung der Frauenquote tut dem Amt überhaupt nicht gut. Was Männer in der Vergangenheit alles falsch gemacht haben, scheinen Frauen jetzt im negativen Sinn kompensieren zu müssen.
Etwas mehr Chancengleichheit (in diesem Fall für Männer). In der Führungsriege sind von 10 Stellen 9 mit Frauen besetzt.
Die angeblich so gepriesene Unternehmenskultur sollte gelebt und nicht nur nach aussen/innen proklamiert werden.
Gut, aber teilweise nur unter einigen KollegInnen. Miserabel zwischen Führungsebene und Mitarbeitern. Kommt aber auf's Referat an. Wer sich unterwürfig verhält, hat wenig Probleme.
Die Behörde verkörpert nach außen eine scheinbare, moderne Unternehmenskultur, die intern nicht gelebt wird. Sehr SCHEINHEILIG und unangenehm.
Hier bietet die Behörde viele Möglichkeiten an, wie flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitmöglichkeiten, Elternzeit etc.
Weiterbildungen sind reichlich vorhanden. Karrieremöglichkeiten im Prizip nur für Frauen, die ins System passen, oder ganz wenige extrem angepasste Männer
Für langjährige Arbeitnehmer gut. Für Neueinstellungen zunehmend schlechter.
Kaum vorhanden. Bis die Behörde endlich mal reagiert, ist das Amt längst vor die Wand gefahren.
Bei 70% der KollegInnen gut. War früher aber deutlich besser.
Kein Problem, aber nur, wenn man sich angepasst verhält. Eher für jüngere Mitarbeiter schwierig, z. B. durch befristete Verträge und schlechtere Bezahlung
Miserables Führungsverhalten. Bossing und Methoden aus einer schlechten amerikanischen Unternehmenskultur gepaart einem trägen ausgeprägten Behördentum.
Gut im Homeoffice. Da hat man wenig Kontakt zu schlechten Vorgesetzten.
Findet nur formal beim Jahresgespräche und Meetings statt. Gehorsam wird belohnt. Kritik wird abgestraft.
Seit Jahren werden fast nur noch Frauen in Führungspositionen befördert (Quote 9:1). Qualifizierte Männer mit Engagement werden systematisch weggemobbt oder kalt gestellt. Zu empfehlen nur für systemangepasste Personen bzw. Frauen.
Auf dem Papier reichlich vorhanden. Wäre bei besserer Leitung ein interessantes Feld. Umsetzungsprozesse gestalten sich viel zu langwierig. Proaktive Mitarbeiter werden leider extrem ausgebremst. Hier macht die träge Behörde ihrem Ruf alle Ehre.
Bitte selbst Referatsleiter, welche ewig lange dabei sind, mal überprüfen und bei Bedarf austauschen. Manche Menschen (siehe Berlin) sind einfach Menschlich nicht in der Lage Kollegen zu führen.
Im Büro eine Katastrophe - im Homeoffice gut.
Mobbing kennt kein kein STOP. Selbst ältere Kollegen müssen darunter leiden.
Referatsleiter mit Gruppenleiter zusammen mobben mehrer Kollegen und sorgen für Entlassungen.
Sind nicht erwünscht
Wird noch alles ausgedruckt.
Intern werden Fortbildungen angeboten
Behördenleitung regiert wie es möchte. Am besten nichts mit denen zu tun haben.
Gleichstellungsbeauftrage ist Frauenbeauftrage
Nichts mehr. Das war mal ein richtig empfehlenswerterer Arbeitgeber bis vor 2-3 Jahren.
Personalpolitik, Führung
Vertrauen in Mitarbeiter, Mobbing unterlassen, fachliche Expertise wird immer mehr außer Acht gelassen, Vitamin B zählt.
Schlecht, dank Mobbing und veraltetem autokratischem Führungsstil. War vor einigen Jahren anders und hat Spaß gemacht. Gutes Personal wird rausgeekelt. Ja-Sager sind hier gut aufgehoben.
Nach außen bestimmt positiv. Innen nicht mehr.
Hängt von der Führungskraft ab. Ist nicht für alle gleich!
Je nach Referat sehr gut.
Die guten werden rausgeekelt. War mal wirklich gut, bis zum Leitungswechsel
Schlechte Technik wirkt sich negativ auf Effizienz aus. Schlechte Stimmung und Führung auch.
Hängt von der Teamfähigkeit und Sozialkompetenz der Führungskraft ab. Sinkt stetig.
Frauen werden bevorzugt. Tut dem Haus und der Atmosphäre nicht gut.
Auch hier war es mal besser. Kein Vertrauen in das Personal und zurück zu altbackenen Strukturen sind nicht förderlich.
Die flexiblen Arbeitszeiten und (sobald man einen Laptop erhalten hat) die Möglichkeit viel mobil zu arbeiten.
Die unterschiedlichen Handhabungen bei Fortbildungen und mobilen Arbeiten.
Wenig Aufstiegschancen.
Im Bewerbungsprozess wurde aktiv mit der Modernität des BAFzAs geworben (mobiles Arbeiten). Nach der Einstellung dauerte es über ein halbes Jahr, bis ich einen eigenen Laptop erhalten habe und tatsächlich am mobilen Arbeiten teilnehmen konnte. Auch hier gibt es unterschiede: Personen mit Vitamin B in die IT scheinen schneller dauerhafte Laptops zu erhalten, als andere
Förderung von Einheitlichkeit in Referaten in den Bereichen mobiles Arbeiten und Fortbildungen/Weiterbildungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr vom Referat oder Sachgebiet abhängig. Hier herrschen große Unterschiede, vor allem in der Auslebung von Hierarchien
Scheinbar noch eher unbekannt, aber ein Arbeitgeber mit guten Rahmenbedingungen
Solange man Vorgesetzte hat, die sich dem modernen Zeitgeist anpassen und die Möglichkeiten des mobilen Arbeiten nutzen und nutzen lassen, sehr gut. Die Arbeitszeit kann super flexibel gestaltet werden. Insofern man die Führungskraft die Vorzüge anerkennt und nicht um "Kontrollverlust" bangt.
Würde mir mehr Bemühung im Bereich Umweltbewusstsein wünschen. Austausch von Monitoren im vergangenen Jahr, die wohl nicht mehr energieeffizient waren - angeblich wurden diese, trotz Funktionsfähigkeit, entsorgt, statt zu recyclen oder anderweiter weiterzugeben. Hier könnten aber auch übergeordnete bürokratische Bestimmungen verantwortlich sein.
Transparenz und aktives Vorgehen wäre schön, um auch älteren Beschäftigten Umweltbewusstsein näher zu bringen, sowie als Behörde eine Vorbildsfunktion einzunehmen.
Weiterbildungen prinzipiell möglich, aber von der Zustimmung der Vorgesetzen abhängig und auch hier ist es Glückssache. Manche Referate pushen die Kolleg*innen total und ermutigen an so vielen Weiterbildungen wie möglich teilzunehmen, in anderen Referaten wird man völlig ausgebremst und bekommt wenig Zuspruch für Weiterbildungen.
Karriereaufstieg ist kaum möglich, da zu wenig Möglichkeiten. Sehr viele Sachbearbeitungen, kaum Referenten. Als Einstieg natürlich super, aber sobald man Aufsteigen möchte, scheint nur eine externe Orientierung möglich zu sein. Bei internen Bewerbungen auf höhre Stellen scheinen externe Bewerber*innen deutlich erfolgreicher zu sein als interne.
Sehr viele befristete Arbeitsverträge.
Prinzipiell guter Zusammenhalt, wenn es um berufliche Fragen und Unsicherheiten gibt. Aber der Flurfunk ist zum Teil sehr aktiv.
Glückssache. Teilweise super offene, moderne, entspannte Vorgesetzte, die auf eine flache Hierarchie vertrauen und darauf, dass die zu erledigende Arbeit auch ohne engmaschige Kontrollen erledigt wird. Teilweise aber auch Vorgesetzte der "alten Schule", die auf Präsenzpflicht pochen, kein Vertrauen in die Kolleg*innen haben, auf ihren Dienstjahren oder Stellenbeschreibung pochen, jüngere Kolleg*innen nicht ernst nehmen, für die Hierarchie wichtiger ist, als alles andere.
Super Work-Life-Balance, bei unbefristeten Arbeitsverträgen sicherer Arbeitsplatz, zahlreiche Möglichkeiten für Teilzeitbeschäftigte, eine sich modernisierende Behörde, Eingliederunsmanagement nach langer Krankheit scheint gut zu funktionieren
Personalräte, Behördenleitung und Referatsleitungen bemühen sich um eine gute und transparente Kommunikation. Von meiner Abteilungsleitung habe ich noch nie etwas gehört oder mitbekommen.
Solide, TVöD
Zwischen den Geschlechtern, ja. Vitamin B scheint allerdings für manche Stellen und Positionen hilfreich zu sein. Mobbing von Vorgesetzten wird teilweise über Jahre toleriert, obwohl namentliche Beschwerden und Kündigungen wegen der Person vorliegen
Gibt es, aber sehr schwer in diese Sachgebiete reinzukommen.
Gleitzeit,Telearbeit,Höhenberstellbarer Schreibtisch
Mobbing, Ungleichbehandlung, Betriebsklima,Cliquenbildung, Intransparente Personelle Entscheidungen und keine Wertschätzung !
Zuviele Stellen im höheren Bereich, zuwenig Stellen für die Mitarbeiter die tatsächlich die Sacharbeit erledigen.
Viel Show
Soziale Projekte
Nur auf dem Papier
Die interessanten Bereiche ,auch außerhalb ,leider nur für“ Förderungsfähige Personen “ Inhouse Schulungen dagegen für Alle
Prämien lediglich für den internen Kreis oder JaSager
Nur für das Aussenverhältnis
Leider werden Kollegen gegeneinander ausgespielt
Sehr schlecht ! Wer weniger leistet ,gehört nicht mehr dazu
Wer zuerst Verantwortung übernimmt hat verloren
Gute Ausstattung
Information nur für den engeren Kreis
Egal welches Geschlecht ,Hauptsache Jura
Gehen unter der Hand weg
Guter kollegialer Umgang auch auf den verschiedenen Hierarchieebenen
Leider nicht so gut wie es sein könnte!
Home Office und Gleitzeit sorgen für eine gute Work Life Balance
Vielfältiges Angebot an Fortbildungen
TVÖD
Sehr großes Spektrum an vielfältigen und interessanten Aufgaben unter einem Dach vereint
Gleitzeit, höhenverstellbare Schreibtische, eigenes Parkhaus und Kantine
Karriereleitern sollten nicht nach Jahren der Zugehörigkeit, sondern Eignung bestiegen werden. Das Abwandern von Mitarbeitern in einem Referat sollte der Personalabteilung zu denken geben.
hausintern gut, referatsintern Katastrophe
Problem im Referat, hausintern nicht zu beobachten.
Vorgesetzte und Referatsleitung zeigen Misstrauen und keinerlei Verständnis für persönliche Belange und Situation. Null Wertschätzung oder Transparenz. Kontinuierliche Schikane.
So verdient kununu Geld.