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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Rahmenbedingungen der Arbeitsgestaltung.
Nichts mehr. Das war mal ein richtig empfehlenswerterer Arbeitgeber bis vor 2-3 Jahren.
Die flexiblen Arbeitszeiten und (sobald man einen Laptop erhalten hat) die Möglichkeit viel mobil zu arbeiten.
Gleitzeit, höhenverstellbare Schreibtische, eigenes Parkhaus und Kantine
Gleitzeit,Telearbeit,Höhenberstellbarer Schreibtisch
Without connections, career advancement or professional growth is rarely achievable. Greater emphasis is placed on recruitment rather than on employee development and retention, with a predominant focus on short-term gains over long-term strategy.
Den scheinheiligen, liberalen Führungsstil gekoppelt mit der trägen Behördenkultur. Die Übererfüllung der Frauenquote tut dem Amt überhaupt nicht gut. Was Männer in der Vergangenheit alles falsch gemacht haben, scheinen Frauen jetzt im negativen Sinn kompensieren zu müssen.
Die unterschiedlichen Handhabungen bei Fortbildungen und mobilen Arbeiten.
Wenig Aufstiegschancen.
Im Bewerbungsprozess wurde aktiv mit der Modernität des BAFzAs geworben (mobiles Arbeiten). Nach der Einstellung dauerte es über ein halbes Jahr, bis ich einen eigenen Laptop erhalten habe und tatsächlich am mobilen Arbeiten teilnehmen konnte. Auch hier gibt es unterschiede: Personen mit Vitamin B in die IT scheinen schneller dauerhafte Laptops zu erhalten, als andere
Mobbing, Ungleichbehandlung, Betriebsklima,Cliquenbildung, Intransparente Personelle Entscheidungen und keine Wertschätzung !
Personalpolitik, Führung
Bitte selbst Referatsleiter, welche ewig lange dabei sind, mal überprüfen und bei Bedarf austauschen. Manche Menschen (siehe Berlin) sind einfach Menschlich nicht in der Lage Kollegen zu führen.
Etwas mehr Chancengleichheit (in diesem Fall für Männer). In der Führungsriege sind von 10 Stellen 9 mit Frauen besetzt.
Die angeblich so gepriesene Unternehmenskultur sollte gelebt und nicht nur nach aussen/innen proklamiert werden.
Sind nicht erwünscht
Vertrauen in Mitarbeiter, Mobbing unterlassen, fachliche Expertise wird immer mehr außer Acht gelassen, Vitamin B zählt.
Förderung von Einheitlichkeit in Referaten in den Bereichen mobiles Arbeiten und Fortbildungen/Weiterbildungen.
Der am besten bewertete Faktor von BAFzA ist Work-Life-Balance mit 3,9 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
gerade noch in Ordnung
Hier bietet die Behörde viele Möglichkeiten an, wie flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitmöglichkeiten, Elternzeit etc.
Solange man Vorgesetzte hat, die sich dem modernen Zeitgeist anpassen und die Möglichkeiten des mobilen Arbeiten nutzen und nutzen lassen, sehr gut. Die Arbeitszeit kann super flexibel gestaltet werden. Insofern man die Führungskraft die Vorzüge anerkennt und nicht um "Kontrollverlust" bangt.
Home Office und Gleitzeit sorgen für eine gute Work Life Balance
hausintern gut, referatsintern Katastrophe
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BAFzA ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,4 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Wird noch alles ausgedruckt.
Kaum vorhanden. Bis die Behörde endlich mal reagiert, ist das Amt längst vor die Wand gefahren.
Würde mir mehr Bemühung im Bereich Umweltbewusstsein wünschen. Austausch von Monitoren im vergangenen Jahr, die wohl nicht mehr energieeffizient waren - angeblich wurden diese, trotz Funktionsfähigkeit, entsorgt, statt zu recyclen oder anderweiter weiterzugeben. Hier könnten aber auch übergeordnete bürokratische Bestimmungen verantwortlich sein.
Transparenz und aktives Vorgehen wäre schön, um auch älteren Beschäftigten Umweltbewusstsein näher zu bringen, sowie als Behörde eine Vorbildsfunktion einzunehmen.
Nur für das Aussenverhältnis
Hier gibt es nichts hervorzuheben.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Karriere für Männer schlecht; Weiterbildung gut bis sehr gut
Weiterbildungen sind reichlich vorhanden. Karrieremöglichkeiten im Prizip nur für Frauen, die ins System passen, oder ganz wenige extrem angepasste Männer
Intern werden Fortbildungen angeboten
Weiterbildungen prinzipiell möglich, aber von der Zustimmung der Vorgesetzen abhängig und auch hier ist es Glückssache. Manche Referate pushen die Kolleg*innen total und ermutigen an so vielen Weiterbildungen wie möglich teilzunehmen, in anderen Referaten wird man völlig ausgebremst und bekommt wenig Zuspruch für Weiterbildungen.
Karriereaufstieg ist kaum möglich, da zu wenig Möglichkeiten. Sehr viele Sachbearbeitungen, kaum Referenten. Als Einstieg natürlich super, aber sobald man Aufsteigen möchte, scheint nur eine externe Orientierung möglich zu sein. Bei internen Bewerbungen auf höhre Stellen ...
Die interessanten Bereiche ,auch außerhalb ,leider nur für“ Förderungsfähige Personen “ Inhouse Schulungen dagegen für Alle