56 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde eingestellt, ohne dass es einen Arbeitsplatz für mich gab. Deshalb wurde ich in einen einzelnen Raum gesetzt, wo provisorisch ein Schreibtisch und Bildschirme aufgebaut wurde.
Die generelle Atmosphäre im Werk war sehr angespannt
Ich habe immer pünktlich Feierabend machen können.
Innerhalb des Büros war es ganz in Ordnung, wenn es darauf ankam wurden die Aufgaben der anderen übernommen.
Der Werkleiter war zu mir immer sehr nett und zuvorkommend.
Mein Vorgesetzter war grundsätzlich auch in Ordnung, ist meiner Meinung nach nur ziemlich ungeeignet für eine solche Position. Ich wurde weder eingearbeitet, noch habe ich Aufgaben bekommen. Es wurde sich kaum mit mir zusammengesetzt, um zukünftige Pläne zu besprechen. Selbst als ich angesprochen habe, dass ich gerne mehr machen würde und die Zeit sinnvoll nutzen möchte, änderte sich nichts. Stattdessen wurde ich 2 Wochen später gekündigt, weil ich "keinen Mehrwert für das Unternehmen habe". Ich könne froh sein, dass er mich nicht vor meinem Urlaub gekündigt habe, sondern er mir bis Ende des Monats Zeit lässt. Vor dem Betriebsrat wurde er dann so defensiv, dass es fast kindisch war. Schade, dass ein erwachsener Mann in dieser Position, seine Autorität darin übt, sich mit einer 20-Jährigen zu streiten.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten war Richtung 0. Mir wurde in 6 Monaten Arbeitszeit keine einzige stellenbezogene Langzeit-Aufgabe zugeteilt, teilweise tagelang nichts außer "guten Morgen". Dadurch dass ich auch nicht mit den anderen Kolleginnen saß, habe ich auch dort wenig mitbekommen. Gekündigt wurde ich dann mal zwischendurch nachdem ich aus dem Urlaub kam, da ich "keinen Mehrwert für die Firma habe" da ich ja keine Aufgaben erledige.
Ich habe oft nach Aufgaben gefragt, aber es gab nie Zeit für Einarbeitung
Ich kann nicht sagen, wie es ums Gehalt steht. Innerhalb der Büroräume war soweit alles in Ordnung, obwohl kaum Frauen eine Führungsposition
ausübten. Innerhalb des Werks sah es allerdings etwas anders aus. Frauen wurden teilweise in andere Liniengruppen gesteckt, damit sie nicht sexualisiert werden oder Sprüche bekommen. Statt diesem Problem nachzugehen, umging man es.
ich erhielt maximal Fleißarbeiten (Ordner sortieren, Blätter laminieren,
Das On-Boarding ist einfach top und sehr professionell gestaltet.
Die beste Arbeitsatmosphäre in der ich je gearbeitet habe.
Mehr geht immer!
Offene Feedbackkultur wird gelebt und ist erwünscht!
Er hört zu und bietet Chancen an.
Nichts.
Manchmal wird zu viel Eigenverantwortung vorausgesetzt. Eine klare Richtung wäre hilfreich.
Tolle Kollegen und Vorgesetzte.
Die Schichtarbeit macht es schwer. Aber es gibt immer flexible Lösungen.
Wir können uns gegenseitig aufeinander verlassen.
Sind für uns da, aber manchmal ein wenig weit weg.
Alles ein wenig in die Jahre gekommen, aber es wird versucht den Mensch körperlich stark zu entlasten.
Die Mitarbeiter in der Produktion werden manchmal in der Informationskette vergessen
Darauf wird besonders viel Wert gelegt.
Wer produziert nicht gerne Kekse?
Nettes miteinander im Werk, gute Kantine.
Maschinen sind größtenteils uralt, es wird auf Kosten der Mitarbeiter auf engste Masche gefahren, viel Stress, Investierungen geschehen bei bestehenden Anlagen nur dort, wo es absolut notwendig ist.
Weniger "Besprechungen", aus denen oftmals nicht viel resultiert. Mehr auf die Mitarbeiter hören, was deren Meinungen betrifft. Führung sollte ausgebaut werden.
In vielen Abteilungen eine gute Atmosphäre mit der man sich gerne umgibt.
Überstunden stehen bei vielen an der Tagesordnung. Bloß das Abbauen der selbigen ist nicht drin - zu wenig Leute, immer was wichtiges zu tun. Dreistellige Stundenkonten gibt es vermehrt.
Nur das Notwendigste, Vorgesetzte sollten hier mehr ins Gespräch gehen (können)
Kommt stark auf den Vorgesetzten an, einige geben sich Mühe, trotz der Aufgaben, die ihnen über den Kopf wachsen, andere machen lediglich das Nötigste.
Kommt stark auf den Arbeitsbereich an, Arbeitsschutz sollte stärker in den Fokus geraten, einige Bereiche sind sehr laut, Gehörschutz gibt es dennoch lediglich die normalen Ohrproppen, für einige laute Bereiche wäre sicherlich ein angepasster Gehörschutz sinnvoll, der auch angenehm zu tragen ist.
Viel Gerede, wenig Produktivität, viele machen das, was sie für richtig halten, da es wenige "Machtworte" gibt, es wird bei einigen in den Tag hineingelebt. Auch Führungskräfte haben keine Zeit für Führung, da sie mit anderen Themen dichtgeschmissen sind. Realitätsgetreue Aussagen will man nicht hören, es werden lieber Ausflüchte gesucht, um Argumente kleinzureden.
Gehalt maximal durchschnittlich, Einstiegsgehälter gerade im Facharbeiterbereich könnten durchaus etwas höher sein. Sozialleistungen nichtrs außergewöhnliches, die Standardleistungen gibt es.
Häufig Arbeit nach Schema F, Produktion eben.
Die Kollegen
Die Vorgesetzten fast alle die im Büro sitzen denken sie sind was besseres. Und der kleine Mann hat ehe keine Ahnung.
Holt euch keine externe Vorgesetzte sondern zieht sie euch selber groß! Warum nicht gute Produktionsmitarbeiter zu MAB's ausbilden und warum nicht MAB's nicht zu LL die kennen sich am besten mit der Anlage aus. Und haben einen super Draht zu den Kollegen
Vor vielen Jahren herrschte noch ein gutes Arbeitsklima, Ab der Corona Zeit ging es immer weiter abwärts.
Viele sind unzufrieden mit den Vorgesetzten.
Mal so mal so
Kaum
Geld kamm immer Pünktlich. Aber Ein zusätzlicher Bonus oder Höhere Gehaltsklasse wurde immer verneint bzw. man wird vertröstet.
Viel zuviel Papier wird verschwendet!
Viele Sachen werden Doppelt und dreifach aufgeschrieben.
Ich persönlich hatte bzw. habe mit vielen Kollegen ein Freundschaftlich Verhältnis gehabt und konnte mich auf sie verlassen.
Bei anderen Kollegen ist das anders! Aber wie sagt man so schön „wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!“
Er wollte wohl das Rad neu erfinden. Statt die alten Strukturen zulassen die sich bewährt haben.
Viele Sachen sind veraltete bzw. Kaputt bis neu Anschaffungen vorhanden sind kann es schon mal paar Monate dauern.
Tägliche Morgens rund mit zahlen von gestern.
Was interessieren mich die Zahlen von gestern wir können das Geschehene eh nicht ändern. Lieber solt der Vorgesetzte vorbeikommen und kurz guten Morgen sagen und an den Anlagen kurze Feedback geben statt das man durch halbe Werk laufen muss um irgendwelche zahlen erzählt bekommt.
Meistens haben alle an einem Strang gezogen in der eigenen Schicht. Teilweise haben sich Schichten als Konkurrenz gesehen.
Leitbild. Marken. Menschen.
Arbeit an Strategie und Transformation fortsetzen.
Unternehmerisches Denken ist gewünscht, wird aber nicht honoriert.
Wertschätzung
Mitarbeitende, die können und wollen, entwickeln
Perspektivgespräch einseitig
Schatten-Vorgesetzter.
Entzieht sich der Verantwortung für Führung und Strategie.
Im Fachbereich schwach (aus der Geschäftsleitung gut)
Stabilität und Ruhe täten dem Unternehmen gut.
Die Unruhe im Unternehmen ist groß.
Es geht gefühlt nur bergab.
Keine Führung. Es wird viel geredet. Aber wenig umgesetzt.
Kein Feedback. Plötzlich ist man dann raus. Die Fluktuation der Führungsmannschaft ist extrem hoch.
Das Gehalt
Die Handhabung und das herumaasen der Mitarbeiter
Bessere Führungskräfte, alte Kollegen entlasten und junge Kollegen fördern, Mehr Förderprogramme
Tolle Kollegen man kann echt Spaß haben, aber manche sind auch hinterlistig
Leider ist nur der Name nur noch das Image
Ist okay nur die Dienstpläne sollten früher geschrieben werden und nicht erst am Ende der Woche kommen und auch nicht zwei Wochen im voraus
Keine Weiterbildung vorhanden und wollen nur noch Studierte in der Führung
Gehalt schmeckt und tolle Angebote wie Hansefit und Jobrad
Wird aufgestockt
Jeder passt auf jeden auf und man hilft sich gegenseitig aus
Ist okay. Aber selbst sie sagen das es früher besser war
Unter aller Kanone. Hinterlistig, falsch und hören sich gerne reden
Nicht vernünftig klimatisiert und zu alte Geräte
Kurzfristige Änderungen an den Produktionen und man weiß teilweise nicht an wen man sich wenden soll
Mehr Schein als sein
Wenig Weiterbildung und wenig bis keine Aufstiegschancen. Viel Monotonie
Gehalt war schon immer Pünktlich und hoch
Die Vorgesetzten, Sehr alte Maschinen die schon auseinander fallen
Es sollten mal mehr Fachkräfte im Lienienleiter Büro angestellt werden.Oder die Vorhandenen zu mindest eine längere Schulung bekommen, wie man sich gegenüber Angestellten verhält.
Der Einzige Halt ohne Durch zu Drehen, sind die Kollegen
Mit den Vorgesetzten einfach Null
In der Mittagspause oder Abendsbrot kriegt man günstige Essen und Getränke.
Wichtig Wasser ist umsonst
Bis jetzt habe ich und der andern Mitarbeiter nicht herausgefunden
Der Spätschicht einfach absagen.
Mit Spass und teamfähig
Immer gut ,weil Sie lange dort Arbeiten.
Urlaub ist immer möglich auch an Feiertage
immer möglich (Der besster man in der besster platzt
Gute Bezahlen
Alles gesetzlich geregelt und in einen guten Weg
Hilf bereit und nett
Ganz lieb und auch Hilfbar
Einfach selber ausprobieren
Alles getrennt und sauber
Alle sind für Sie da
Kein unterschied
Einpacken und LL
So verdient kununu Geld.