43 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das allgemeine Klima
Alle Mitarbeiter sind sehr nett und hilfsbereit
sehr gut
Durch Gkeitzeit und Zeitkonto sehr gut
sehr gut und man wird gefördert, wenn man sich beteiligt
sehr gute Benefits und solides Gehalt
sehr gut
sehr gut
In meinem Bereich sehr gut
Sehr gut ausgestattet
durch viele Schnittstellen nicht immer reibungslos, aber im Großen und ganzen gut
Pünktliche Bezhalung
Führungskräfteverhalten prüfen. Nicht jeder Mensch mit einem hohen Bildungsabschluss ist fähig Personal zu führen.
Keine Kritik ist Lob genug.
Familienunternehmen
Wird nicht gefördert.
Gehalt kam immer Pünktlich.
Es wird viel getan, besonders bei Arbeitssicherheit.
Kollegen halten zusammen und helfen einander.
Über einen längeren Zeitraum habe ich einen Führungsstil erlebt, der aus meiner Sicht von mangelndem Respekt, unangemessener Kommunikation und fehlender konstruktiver Zusammenarbeit geprägt war. Fachliche Diskussionen wurden häufig nicht sachorientiert geführt. Statt einer gemeinsamen Lösungsfindung entstand oftmals der Eindruck, dass es vorrangig darum ging, die eigene Position durchzusetzen und Recht zu behalten.
Der Umgangston war wiederholt respektlos. In verschiedenen Situationen wurden Mitarbeitende angeschrien oder vor anderen kritisiert. Kritik wurde häufig in einer Weise geäußert, die ich nicht als konstruktiv empfunden habe. Gleichzeitig wurden Leistungen und Engagement nur selten anerkannt. Stattdessen entstand der Eindruck, dass überwiegend nach Fehlern oder neuen Kritikpunkten gesucht wurde, unabhängig davon, wie gewissenhaft die Arbeit ausgeführt wurde.
Zudem wurden Probleme oder Unstimmigkeiten nach meiner Wahrnehmung häufig nicht direkt mit den betroffenen Mitarbeitenden besprochen, sondern stattdessen über Dritte kommuniziert. Dies erschwerte eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit und führte zu einem Klima des Misstrauens.
Man bekommt was man braucht, das Werkzeug wird gut gepflegt, ist vollständig und funktioniert.
Es herrscht eine gewisse Planlosigkeit und keine klare Linie oder ein Standard wie Projekte erledigt werden sollen.
Allgemein sehr positiv
Projekte waren sehr vielfältig. Hat Vor und Nachteile.
Hab mit den Büro nicht viel zu tun
Gibt es nichts
Hab ich nicht
Ist sehr gut
Ist sehr gut
Sehr gut
Man kann da was werden aber so wie es ist bin ich sehr zufrieden
Ist ja tariflich gebunden bin damit einverstanden und Benefits gibt es eine Menge
Wird drauf geachtet so gut wie es geht
In meiner Schicht alle lieb und nett und der Zusammenhalt ist sehr gut
Habe die nächsten 2/3 Jahren 25 Abgänge die schon 40 Jahre da sind also der Umgang ist sehr gut
Sehr gut
Schichtdienst muss man mögen und selber abwägen
Es wird da alles kommuniziert
Ist sehr gut
Ich hab zwei Aufgaben also zwei Anlagen mit ist da nicht langweilig
Schönes Bürogebäude, Gehalt gut, vielfältige Aufgaben, offene Unternehmenskultur
Ehrliche Kommunikation im Bewerbungsprozess über den IST-Zustand in der Abteilung, direkte Kommunikation über Anforderungen an Werkstudenten im Vorfeld und nicht erst zu Arbeitsbeginn, keine flexiblen Arbeitszeiten als Student
Ich hätte mir von der HR gewünscht, dass nochmal aktiv auf einem zugegangen wird in einem Zweiergespräch und nach dem Grund für die Kündigung gefragt wird und nicht zusammen im Gespräch, wo auch der Vorgesetze dabei ist, der ja der Hauptgrund war und man sich daher nicht traut alles zu sagen
Angespannte Atmosphäre
gut
gar nicht, auf Bedürfnisse um den Werkstudenten-Job mit dem Studium zu vereinen wurde zunächst gar nicht eingegangen und nur vertröstet
Möglichkeiten waren da
Für Werkstudent gut
scheint umweltfreundlich zu sein
Kollegen schienen alle sehr nett zu sein
normal
gar kein Verständnis gegenüber Werkstudenten aufgezeigt, weil Abteilung zu wenig besetzt wurde und von einem Aufgaben und Verantwortung erwartet wurden die ein fester Mitarbeiter eher hätte übernehmen müssen, vor allem muss der Job mit dem Studium vereinbar sein aber nicht mal die eigenen Arbeitstage durfte man sich zu Beginn einteilen (erst als es am Ende als Ultimatum gesetzt wurde)
Home-Office möglich (aber man hat direkt gemerkt, ist nicht gern gesehen)
Forderungen an Werkstudent und massive Änderungen in der Kommunikationsabteilung wurden nicht transparent im Bewerbungsprozess kommuniziert, erst zu Arbeitsbeginn kam über aktives Nachfragen bei anderen Kollegen heraus (Chef hat das nicht offen kommuniziert), dass die Abteilung wo ich anfangen sollte umtransformiert wird (Grund wahrscheinlich Mangel an Mitarbeitenden)
Bahlsen als Unternehmen hat gute Werte
Aufgaben wären auf jeden Fall sehr interessant gewesen, jedoch teilweise zu vielfältig und weitreichend, da Kommunikationsabteilung zu wenig besetzt war und dadurch als Werkstudent ein zu großer Workload
Gehalt kam immer pünktlich
Unüberlegte Handlungen, die nicht Erklärbar sind
Es wäre schön wenn nicht immer alles nur nach Nase läuft.
oftmals ein Kampf, Kollegen hetzen gegen andere Kollegen.
Geträumt wird oben (aus)gelacht wird unten
Schichtarbeit halt
Wird nicht angeboten, musst dir alles selbst suchen
für die Branche üblich
könnte besser sein. Vor allem in dingen der Rücksichtsnahme aufs Alter mancher Mitarbeiter
Manche halten zusammen weil sie sich angefreundet haben, mehr aber auch nicht
keine Rücksichtsnahme, müssen mehr leisten als die Jüngeren
solang der ANG stimmt ist alles in Ordnung
Ist halt Produktion, der eine Raum ist kalt der andere Warm
welche Kommunikation? Nicht mal im Mehrfachbüro klappt die Kommunikation von einem Schreibtisch zum anderen.
Gibt es nicht. Beschwere dich nicht als Frau dann kommt ein Mann an deinen Arbeitsplatz und du wirst gekündigt.
Wenn man etwas mehr Ruhe hätte, könnten manche Aufgaben auch sehr interessant sein.
Es wird wirklich viel gemacht/versucht im Rahmen der Möglichkeiten für die Mitarbeitenden zu machen. Sei es Sonderlösungen bei privaten Themen, Betriebsfeiern und Veranstaltungen (Jubilarfeier, Weihnachtsfeier, Sommferfest, B2 Run, Tag der offenen Tür, Kinderadventsbacken, Sportturniere, Gesundheitstage, etc.)
Schlecht ist definitv nichts. Oft ist es wie so oft, meckern auf hohem Niveau.
Trotz teils schwankender Produktionsvolumen, gestiegener Rohstoffpreisen, etc. versucht man das Beste draus zu machen und nicht in Panik zu verfallen. Insgesamt aber ein sehr wertschätzendes und hramonisches Miteinander.
Bahlsen - Kekse, was willst du mehr.
In der Verwaltung Gleitzeit in der Produktion feste Arbeitszeiten (Schichten), sodass man sich drauf einstellen kann.
Ab und an ergeben sich Chancen/Möglichkeiten, die man dann auch proaktiv ergreifen muss.
Natürlich gibt es Branchen wo man den Euro mehr verdienen kann, aber Geld ist bekanntlich nicht alles.
Ab 60 Jahren muss der Mitarbeitende weniger Nachtschichten absolvieren. Zudem wird i.d.R. bei jedem, ob älter oder jünger geschaut, dass sowohl gesundheitlich als auch privat im Einklang mit dem Arbeitseinsatz stimmt.
Es wird viel Wert auch Führungskräftentwicklung gelegt.
In der Produktion hat man hier und da vorallem mit Lärm und Wärme zu tun, jedoch ist das absolut im grünen Bereich.
Teils in der Produktion (alle ohne MA-Account) herausfordernd. Einführung einer MA-App um mehr Möglichkeiten zu haben.
Sicherlich wird dies je nach Bereich unterschiedlich wahrgenommen.
Bahlsen Berlin war bis dato der beste Arbeitgeber, den ich hatte :)))
Siehe Punkte weiter oben
Wenn man mich fragt, ob ich jeden morgen mit Freude auf die Arbeit ging, dann ja! Ich wusste, dass wir was bewegen wollen, ich wusste, dass man zusammen arbeitet, um Verbesserung vorranzutreiben. Ich habe mich wohlgefühlt, mit wem und wo ich arbeitete.
Bahlsen Berlin ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber meiner Meinung nach.
Aus Sicht von Nicht-Produktion und Nicht-Schicht kann ich sagen, dass mit kleinen Kindern und Arbeitsbelastung etc. ich nie das Gefühl hatte, das die Arbeit an 1. Stelle steht. Auf private Vorkommnisse wurde jederzeit Rücksicht genommen. Einfach menschlich.
Hier ist der Punkt, der aus meiner Sicht definitiv ein Weiterdenken notwendig hat. Ich denke, dass viele Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen eigentlich bleiben würden, aber ihnen eine Perspektive fehlt.
Brecht das auf, denkt neu und versucht neue Möglichkeiten zu schaffen. Das Ziel ist, dass ihr Mitarbeiter an das Unternehmen binden wollt (im positiven Sinne:))
Ich konnte mich nicht beschweren. Ich habe nichts vermisst.
Was soll ich sagen...das, was man tun kann und sogar noch ein Schritt weiter macht man. Aber ganz ehrlich: im Bezug auf Umwelt, wer dankt es dem Unternehmen, wenn sie Maßnahmen umsetzen oder umsetzen wollen? Die Priorität die durch Wirtschaft und Tarif etc vorgegeben wird, lässt bei diesem Thema einfach zu viel unwichtig erscheinen in Bezug auf Aufwand/Nutzen...
Vielleicht meinen welche 5 Sterne sind übertrieben, aber wenn man zB abteilungsübergreifende Brücken baut und viele auf einmal den anderen verstehen und Verständnis haben, dann ist das für mich ein Indikator. Ich habe ein Zusammen erlebt und kein Silodenken und Egoismus.
Jeder hat hier wahrscheinlich eine andere Erwartung. Meine Meinung ist, dass Mitarbeiter mit vielen Jahren der Erfahrung und Kenntnissen mit dementsprechenden Respekt entgegen gekommen wurde und diese mit einbezogen wurden.
Ps: ich wurde von Haus aus so erzogen Respekt gegenüber Älteren zu zeigen. Das ist auch nicht mehr selbstverständlich.
Das was ich sehen konnte waren Führungskräfte, denen die Mitarbeiter wichtig sind, die sich weiterentwickeln wollen und nicht einfach nach unten durchdrücken. Natürlich geht es auch da immer besser, aber ganz ehrlich: Bahlsen Berlin legt eine hohe Messlatte vor im Vergleich zu meinen Unternehmen vorher.
In Bezug auf Alter von Maschinen und Digitalisierung, Datenbereitstellung etc. definitiv Luft nach oben, ABER: im Vergleich zu meinen vorherigen Unternehmen weit vorne, da an den Dingen mit umsetzbaren Mitteln gearbeitet wird. Es muss nicht immer 4.0 sein;)
Vorab: Es geht immer besser. Aber die Wandlung der Kommunikationsstruktur der letzten Jahre war schon bemerkenswert. Vielleicht konnte es nicht jeder einzelne spüren, aber gerade im Bereich der Supportprozesse wie HR Mawi und Logistik Qualität etc. hat das Team eine sehr positive Entwicklung mitgemacht die meiner Meinung nach spürbar bis zur Linie und dem Mitarbeiter war. Dranbleiben und immer verbessern was geht!
Ein Punkt auf der Agenda, an dem in den letzten Jahren gearbeitet wird. Richtige Weg.
Die Vielfalt im meinen Bereich war jederzeit gegeben und es war abwechslungsreich. Auch das lag natürlich an meiner Stelle. Ich denke, dass man die Aufgaben für Mitarbeiter in der Produktion noch abwechslungsreicher gestalten kann mit Integration in Projekten etc. Aber auch da wird dran gearbeitet.
es macht Spaß hier zu arbeiten
Ich liebe es in diesem tollen Familienunternehmen zu arbeiten.
Eher schwierig. Ein Weiterbildungsprogramm ist dringend notwendig. Die Highpotenzials gehen of wenn es nicht weitergeht auf der Karriereleiter.
Wir wertschätzen uns und halten zusammen. Dieses gute Miteinander wird von der Firma auch gefördert.
Mein dringender Kritikpunkt. Es liegt kein Altersteilzeitmodell vor. Förderung fehlt ab einem gewissen Alter. Bereits jahrzehntelsng geleistetes wird einfach vergessen.
Mittlerweile haben wir eine gute Feedbackkultur. Auch für Empathie ist platz.
Wird immer besser! Supet
Ich habe mich als Frau hier noch nie benachteiligt gefühlt
Muss sich aktiver selber darum kümmern
Nettes miteinander im Werk, gute Kantine.
Maschinen sind größtenteils uralt, es wird auf Kosten der Mitarbeiter auf engste Masche gefahren, viel Stress, Investierungen geschehen bei bestehenden Anlagen nur dort, wo es absolut notwendig ist.
Weniger "Besprechungen", aus denen oftmals nicht viel resultiert. Mehr auf die Mitarbeiter hören, was deren Meinungen betrifft. Führung sollte ausgebaut werden.
In vielen Abteilungen eine gute Atmosphäre mit der man sich gerne umgibt.
Überstunden stehen bei vielen an der Tagesordnung. Bloß das Abbauen der selbigen ist nicht drin - zu wenig Leute, immer was wichtiges zu tun. Dreistellige Stundenkonten gibt es vermehrt.
Nur das Notwendigste, Vorgesetzte sollten hier mehr ins Gespräch gehen (können)
Kommt stark auf den Vorgesetzten an, einige geben sich Mühe, trotz der Aufgaben, die ihnen über den Kopf wachsen, andere machen lediglich das Nötigste.
Kommt stark auf den Arbeitsbereich an, Arbeitsschutz sollte stärker in den Fokus geraten, einige Bereiche sind sehr laut, Gehörschutz gibt es dennoch lediglich die normalen Ohrproppen, für einige laute Bereiche wäre sicherlich ein angepasster Gehörschutz sinnvoll, der auch angenehm zu tragen ist.
Viel Gerede, wenig Produktivität, viele machen das, was sie für richtig halten, da es wenige "Machtworte" gibt, es wird bei einigen in den Tag hineingelebt. Auch Führungskräfte haben keine Zeit für Führung, da sie mit anderen Themen dichtgeschmissen sind. Realitätsgetreue Aussagen will man nicht hören, es werden lieber Ausflüchte gesucht, um Argumente kleinzureden.
Gehalt maximal durchschnittlich, Einstiegsgehälter gerade im Facharbeiterbereich könnten durchaus etwas höher sein. Sozialleistungen nichtrs außergewöhnliches, die Standardleistungen gibt es.
Häufig Arbeit nach Schema F, Produktion eben.
So verdient kununu Geld.