68 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Bürogebäude, Gehalt gut, vielfältige Aufgaben, offene Unternehmenskultur
Ehrliche Kommunikation im Bewerbungsprozess über den IST-Zustand in der Abteilung, direkte Kommunikation über Anforderungen an Werkstudenten im Vorfeld und nicht erst zu Arbeitsbeginn, keine flexiblen Arbeitszeiten als Student
Ich hätte mir von der HR gewünscht, dass nochmal aktiv auf einem zugegangen wird in einem Zweiergespräch und nach dem Grund für die Kündigung gefragt wird und nicht zusammen im Gespräch, wo auch der Vorgesetze dabei ist, der ja der Hauptgrund war und man sich daher nicht traut alles zu sagen
Angespannte Atmosphäre
gut
gar nicht, auf Bedürfnisse um den Werkstudenten-Job mit dem Studium zu vereinen wurde zunächst gar nicht eingegangen und nur vertröstet
Möglichkeiten waren da
Für Werkstudent gut
scheint umweltfreundlich zu sein
Kollegen schienen alle sehr nett zu sein
normal
gar kein Verständnis gegenüber Werkstudenten aufgezeigt, weil Abteilung zu wenig besetzt wurde und von einem Aufgaben und Verantwortung erwartet wurden die ein fester Mitarbeiter eher hätte übernehmen müssen, vor allem muss der Job mit dem Studium vereinbar sein aber nicht mal die eigenen Arbeitstage durfte man sich zu Beginn einteilen (erst als es am Ende als Ultimatum gesetzt wurde)
Home-Office möglich (aber man hat direkt gemerkt, ist nicht gern gesehen)
Forderungen an Werkstudent und massive Änderungen in der Kommunikationsabteilung wurden nicht transparent im Bewerbungsprozess kommuniziert, erst zu Arbeitsbeginn kam über aktives Nachfragen bei anderen Kollegen heraus (Chef hat das nicht offen kommuniziert), dass die Abteilung wo ich anfangen sollte umtransformiert wird (Grund wahrscheinlich Mangel an Mitarbeitenden)
Bahlsen als Unternehmen hat gute Werte
Aufgaben wären auf jeden Fall sehr interessant gewesen, jedoch teilweise zu vielfältig und weitreichend, da Kommunikationsabteilung zu wenig besetzt war und dadurch als Werkstudent ein zu großer Workload
Der Zusammenhalt ist klasse und auch die Freiheit die man haben kann für die Familie. Arbeit ist fair aber herausfordernd.
Nichts grundlegendes. Bezahlung im Vergleich zu anderen Branchen und manche Vorgesetzte die geduldet werden.
Gerechtere Verteilung von Arbeiten und Einstellung von mehr Personal wenn es benötigt wird.
Arbeitsklima innerhalb vom Werk und darüber hinaus ist sehr harmonisch
Es kommt auf die Vorgesetzen an.
Manchmal stressig und unfair wenn man den Workload von anderen betrachtet
Kommunikation ist manchmal eine Einbahnstraße aber nicht die Regel
Auf die Probleme und Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen
Wochenenden frei
Problem werden tot geschwiegen
Gehalt kam immer pünktlich
Unüberlegte Handlungen, die nicht Erklärbar sind
Es wäre schön wenn nicht immer alles nur nach Nase läuft.
oftmals ein Kampf, Kollegen hetzen gegen andere Kollegen.
Geträumt wird oben (aus)gelacht wird unten
Schichtarbeit halt
Wird nicht angeboten, musst dir alles selbst suchen
für die Branche üblich
könnte besser sein. Vor allem in dingen der Rücksichtsnahme aufs Alter mancher Mitarbeiter
Manche halten zusammen weil sie sich angefreundet haben, mehr aber auch nicht
keine Rücksichtsnahme, müssen mehr leisten als die Jüngeren
solang der ANG stimmt ist alles in Ordnung
Ist halt Produktion, der eine Raum ist kalt der andere Warm
welche Kommunikation? Nicht mal im Mehrfachbüro klappt die Kommunikation von einem Schreibtisch zum anderen.
Gibt es nicht. Beschwere dich nicht als Frau dann kommt ein Mann an deinen Arbeitsplatz und du wirst gekündigt.
Wenn man etwas mehr Ruhe hätte, könnten manche Aufgaben auch sehr interessant sein.
Man stellt zig Leute zum 1.3.2025 ein und kündigt zum 1.6.25 alle wieder weil man auf einmal merkt das die Firma nicht läuft. Spricht für sich selbst denke ich.
Man verlässt seinen sicheren Arbeitsplatz um seine Zukunft in der Industrie aufzubauen und man wird nach 4 Monaten wieder auf die Straße gesetzt. BRAVO
Es wäre schonmal gut wenn Versprechungen wie: „Wir teilen sie in die selbe Schicht, wie Person A oder B ein, dann können sie den Arbeitsweg von 50Km teilen" dann müssten nicht drei Leute jeden Tag 100 km alleine fahren.
Dort gibt es kaum Junge Menschen. Die alt eingesessenen Reden nicht mit dir.
Man hat sich teilweise echt schlecht gefühlt.
Normale Schichtarbeit.
Gehalt ganz gut
Unter den alten natürlich.
Am Anfang war eine Vertretung da, die war nett.
Als der Chef aus der Krankheit zurückkam war es echt schlimm. Unsympathisch hoch 10 mit Götterkomplex.
Ja je nachdem wo man arbeitet kann es extrem laut sein. Abluft ist gegeben.
Wird kaum gesprochen, gezeigt wird einem auch nichts.
Kann ich kaum beurteilen
An und für sich kann es spannend sein. Insgesamt Monoton.
Pünktliche Gehalt Auszahlung
Das die immer wieder besprochenen Verhaltensweisen nicht eingehalten werden ganz besonders vom einem Area Manager
Die Geschäftsführung sollte mal einige Sachen hinterfragen die so im Unternehmen passieren z. B. Kündigungen ohne triftigen Grund
Katastrophal man wird gekündigt weil der Area Managar ein persönliches Problem hat mit dem MA und die Geschäftsführung duldet sowas obwohl immer wieder die Verhaltensweisen im Vordergrund stehen die aber nie eingehalten werden
Bahlsen Berlin war bis dato der beste Arbeitgeber, den ich hatte :)))
Siehe Punkte weiter oben
Wenn man mich fragt, ob ich jeden morgen mit Freude auf die Arbeit ging, dann ja! Ich wusste, dass wir was bewegen wollen, ich wusste, dass man zusammen arbeitet, um Verbesserung vorranzutreiben. Ich habe mich wohlgefühlt, mit wem und wo ich arbeitete.
Bahlsen Berlin ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber meiner Meinung nach.
Aus Sicht von Nicht-Produktion und Nicht-Schicht kann ich sagen, dass mit kleinen Kindern und Arbeitsbelastung etc. ich nie das Gefühl hatte, das die Arbeit an 1. Stelle steht. Auf private Vorkommnisse wurde jederzeit Rücksicht genommen. Einfach menschlich.
Hier ist der Punkt, der aus meiner Sicht definitiv ein Weiterdenken notwendig hat. Ich denke, dass viele Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen eigentlich bleiben würden, aber ihnen eine Perspektive fehlt.
Brecht das auf, denkt neu und versucht neue Möglichkeiten zu schaffen. Das Ziel ist, dass ihr Mitarbeiter an das Unternehmen binden wollt (im positiven Sinne:))
Ich konnte mich nicht beschweren. Ich habe nichts vermisst.
Was soll ich sagen...das, was man tun kann und sogar noch ein Schritt weiter macht man. Aber ganz ehrlich: im Bezug auf Umwelt, wer dankt es dem Unternehmen, wenn sie Maßnahmen umsetzen oder umsetzen wollen? Die Priorität die durch Wirtschaft und Tarif etc vorgegeben wird, lässt bei diesem Thema einfach zu viel unwichtig erscheinen in Bezug auf Aufwand/Nutzen...
Vielleicht meinen welche 5 Sterne sind übertrieben, aber wenn man zB abteilungsübergreifende Brücken baut und viele auf einmal den anderen verstehen und Verständnis haben, dann ist das für mich ein Indikator. Ich habe ein Zusammen erlebt und kein Silodenken und Egoismus.
Jeder hat hier wahrscheinlich eine andere Erwartung. Meine Meinung ist, dass Mitarbeiter mit vielen Jahren der Erfahrung und Kenntnissen mit dementsprechenden Respekt entgegen gekommen wurde und diese mit einbezogen wurden.
Ps: ich wurde von Haus aus so erzogen Respekt gegenüber Älteren zu zeigen. Das ist auch nicht mehr selbstverständlich.
Das was ich sehen konnte waren Führungskräfte, denen die Mitarbeiter wichtig sind, die sich weiterentwickeln wollen und nicht einfach nach unten durchdrücken. Natürlich geht es auch da immer besser, aber ganz ehrlich: Bahlsen Berlin legt eine hohe Messlatte vor im Vergleich zu meinen Unternehmen vorher.
In Bezug auf Alter von Maschinen und Digitalisierung, Datenbereitstellung etc. definitiv Luft nach oben, ABER: im Vergleich zu meinen vorherigen Unternehmen weit vorne, da an den Dingen mit umsetzbaren Mitteln gearbeitet wird. Es muss nicht immer 4.0 sein;)
Vorab: Es geht immer besser. Aber die Wandlung der Kommunikationsstruktur der letzten Jahre war schon bemerkenswert. Vielleicht konnte es nicht jeder einzelne spüren, aber gerade im Bereich der Supportprozesse wie HR Mawi und Logistik Qualität etc. hat das Team eine sehr positive Entwicklung mitgemacht die meiner Meinung nach spürbar bis zur Linie und dem Mitarbeiter war. Dranbleiben und immer verbessern was geht!
Ein Punkt auf der Agenda, an dem in den letzten Jahren gearbeitet wird. Richtige Weg.
Die Vielfalt im meinen Bereich war jederzeit gegeben und es war abwechslungsreich. Auch das lag natürlich an meiner Stelle. Ich denke, dass man die Aufgaben für Mitarbeiter in der Produktion noch abwechslungsreicher gestalten kann mit Integration in Projekten etc. Aber auch da wird dran gearbeitet.
Ich wäre keine 31 Jahre da,wenn er schlecht wäre
Das unsere jüngeren Bäcker entlassen worden
Mehr Kommunikation. Vorgesetzte sollten im umgang mit personal geschult werden
Die pünktliche Gehaltsüberweisung
-Das Führungspersonal
-Keine Struktur
-Keine Kommunikation zu den Kollegen
-Keine Arbeitsorganisierung
-Keine zugeteilten arbeiten
Und vieles mehr..
-Kommunikation untereinander,
-Führungspositionen sollten zwingend an einer Schulung bezüglich Mitarbeiterführung und Umgang teilnehmen.
- die "Höheren" Chefs sollten sich mal die Zustände vor Ort ansehen und dementsprechend Ursachenforschung betreiben
Gehalt kommt pünktlich
-Flache Hierarchie
-Viele Freiheiten für anstehende Arbeiten (hohe Eigenverantwortung)
Hohe Arbeitsbelastung in Urlaubs -und Krankheitszeiten
Verbesserungen in der Logistik. Beispielsweise eine Kantine
Flache Herachie
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