4 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Bahlsen haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Bahlsen haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Schönes Bürogebäude, Gehalt gut, vielfältige Aufgaben, offene Unternehmenskultur
Ehrliche Kommunikation im Bewerbungsprozess über den IST-Zustand in der Abteilung, direkte Kommunikation über Anforderungen an Werkstudenten im Vorfeld und nicht erst zu Arbeitsbeginn, keine flexiblen Arbeitszeiten als Student
Ich hätte mir von der HR gewünscht, dass nochmal aktiv auf einem zugegangen wird in einem Zweiergespräch und nach dem Grund für die Kündigung gefragt wird und nicht zusammen im Gespräch, wo auch der Vorgesetze dabei ist, der ja der Hauptgrund war und man sich daher nicht traut alles zu sagen
Angespannte Atmosphäre
gut
gar nicht, auf Bedürfnisse um den Werkstudenten-Job mit dem Studium zu vereinen wurde zunächst gar nicht eingegangen und nur vertröstet
Möglichkeiten waren da
Für Werkstudent gut
scheint umweltfreundlich zu sein
Kollegen schienen alle sehr nett zu sein
normal
gar kein Verständnis gegenüber Werkstudenten aufgezeigt, weil Abteilung zu wenig besetzt wurde und von einem Aufgaben und Verantwortung erwartet wurden die ein fester Mitarbeiter eher hätte übernehmen müssen, vor allem muss der Job mit dem Studium vereinbar sein aber nicht mal die eigenen Arbeitstage durfte man sich zu Beginn einteilen (erst als es am Ende als Ultimatum gesetzt wurde)
Home-Office möglich (aber man hat direkt gemerkt, ist nicht gern gesehen)
Forderungen an Werkstudent und massive Änderungen in der Kommunikationsabteilung wurden nicht transparent im Bewerbungsprozess kommuniziert, erst zu Arbeitsbeginn kam über aktives Nachfragen bei anderen Kollegen heraus (Chef hat das nicht offen kommuniziert), dass die Abteilung wo ich anfangen sollte umtransformiert wird (Grund wahrscheinlich Mangel an Mitarbeitenden)
Bahlsen als Unternehmen hat gute Werte
Aufgaben wären auf jeden Fall sehr interessant gewesen, jedoch teilweise zu vielfältig und weitreichend, da Kommunikationsabteilung zu wenig besetzt war und dadurch als Werkstudent ein zu großer Workload
Ich wurde eingestellt, ohne dass es einen Arbeitsplatz für mich gab. Deshalb wurde ich in einen einzelnen Raum gesetzt, wo provisorisch ein Schreibtisch und Bildschirme aufgebaut wurde.
Die generelle Atmosphäre im Werk war sehr angespannt
Ich habe immer pünktlich Feierabend machen können.
Innerhalb des Büros war es ganz in Ordnung, wenn es darauf ankam wurden die Aufgaben der anderen übernommen.
Der Werkleiter war zu mir immer sehr nett und zuvorkommend.
Mein Vorgesetzter war grundsätzlich auch in Ordnung, ist meiner Meinung nach nur ziemlich ungeeignet für eine solche Position. Ich wurde weder eingearbeitet, noch habe ich Aufgaben bekommen. Es wurde sich kaum mit mir zusammengesetzt, um zukünftige Pläne zu besprechen. Selbst als ich angesprochen habe, dass ich gerne mehr machen würde und die Zeit sinnvoll nutzen möchte, änderte sich nichts. Stattdessen wurde ich 2 Wochen später gekündigt, weil ich "keinen Mehrwert für das Unternehmen habe". Ich könne froh sein, dass er mich nicht vor meinem Urlaub gekündigt habe, sondern er mir bis Ende des Monats Zeit lässt. Vor dem Betriebsrat wurde er dann so defensiv, dass es fast kindisch war. Schade, dass ein erwachsener Mann in dieser Position, seine Autorität darin übt, sich mit einer 20-Jährigen zu streiten.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten war Richtung 0. Mir wurde in 6 Monaten Arbeitszeit keine einzige stellenbezogene Langzeit-Aufgabe zugeteilt, teilweise tagelang nichts außer "guten Morgen". Dadurch dass ich auch nicht mit den anderen Kolleginnen saß, habe ich auch dort wenig mitbekommen. Gekündigt wurde ich dann mal zwischendurch nachdem ich aus dem Urlaub kam, da ich "keinen Mehrwert für die Firma habe" da ich ja keine Aufgaben erledige.
Ich habe oft nach Aufgaben gefragt, aber es gab nie Zeit für Einarbeitung
Ich kann nicht sagen, wie es ums Gehalt steht. Innerhalb der Büroräume war soweit alles in Ordnung, obwohl kaum Frauen eine Führungsposition
ausübten. Innerhalb des Werks sah es allerdings etwas anders aus. Frauen wurden teilweise in andere Liniengruppen gesteckt, damit sie nicht sexualisiert werden oder Sprüche bekommen. Statt diesem Problem nachzugehen, umging man es.
ich erhielt maximal Fleißarbeiten (Ordner sortieren, Blätter laminieren,
Sehr gutes Klima, Kollegialität, klar gegliederte Arbeisabläufe, Betrieb gut organisiert und durch rationalisiert
Macht aus der eigenen Marke zu wenig, verläßt sich zu shr auf Saisongeschäfte
Klarere Produktlinienplanung Saisonale starke Schwankungen besser steuern