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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Loyalität, Toleranz, Flexibilität, ein guter Ausgangspunkt.
Ungleichheit besteht im Hinblick auf den Einsatz von Lokomotiven unterschiedlicher Baureihen. Änderungen von Dienstplänen unmittelbar vor Schichtbeginn sowie die Beeinflussung persönlicher Arbeitspläne aufgrund der unterschiedlichen Lokomotivnutzung kommen vor.
Es sollte das Grundgesetz eingehalten werden, insbesondere empfiehlt es sich, Artikel 3 „Gleichheit vor dem Gesetz“ noch einmal zu prüfen und zu berücksichtigen.
Wenn man seine Arbeit qualitativ und gewissenhaft erledigt, erhält man selbstverständlich auch moralische Unterstützung sowie ein motivierendes Dankesschreiben als Anerkennung.
Allerdings ist die Arbeitsverteilung nicht immer gleichmäßig. Einige Mitarbeitende erhalten eher leichtere Aufgaben, während andere komplexere und anspruchsvollere Tätigkeiten übernehmen müssen.
Aufgrund des relativ großen Lokomotivbestands mit unterschiedlichen Baureihen, darunter auch ältere Fahrzeuge, verfügen nicht alle Triebfahrzeugführer über eine Zulassung für alle im Unternehmen eingesetzten Lokomotiven. Manche arbeiten ausschließlich mit neueren Baureihen, während andere überwiegend ältere Lokomotiven bedienen. Die Vergütung bleibt dabei jedoch gleich.
Eine Diskussion über diese Thematik findet in der Praxis kaum statt. Die derzeitige Praxis scheint vielmehr so zu sein, dass diejenigen, die in der Lage sind, anspruchsvollere Arbeiten auf älteren Lokomotiven auszuführen, auch entsprechend eingesetzt werden, während andere Mitarbeitende häufiger auf moderneren Baureihen mit vergleichsweise geringerer Belastung eingesetzt werden.
Das Ansehen des Unternehmens leidet teilweise unter den unterschiedlichen Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden und dem Einsatz älterer Lokomotiven im Betrieb.
Die Dienstplanung ist grundsätzlich recht flexibel. Innerhalb eines angemessenen Rahmens besteht immer die Möglichkeit, den Arbeitsplan abzustimmen sowie den Urlaub im Voraus zu planen. Auch kurzfristige Anliegen lassen sich in der Regel klären.
Die monatliche Arbeitszeit wird überwiegend eingehalten. Bei erhöhtem Arbeitsaufkommen können gelegentlich kleinere Überstunden anfallen. Dabei gilt selbstverständlich, dass begonnene Aufgaben ordnungsgemäß zu Ende geführt werden müssen und nicht auf halbem Weg abgebrochen werden können.
Dies geschieht jedoch stets im Rahmen der gesetzlichen Arbeits- und Ruhezeiten.
Die Hotels für die Ruhezeiten während der Einsätze werden im Voraus gebucht, sodass in diesem Bereich in der Regel keine Probleme auftreten.
Das Unternehmen bietet alle notwendigen Möglichkeiten hierfür und ist ein sehr guter Ausgangspunkt für Berufseinsteiger. Es verfügt über eine eigene Ausbildungsschule.
Die Technik ermöglicht es, Fertigkeiten im Umgang und in der Bedienung von Lokomotiven unter realen Bedingungen zu verbessern. Zudem herrscht ein konstruktives und nachsichtiges Vorgehen gegenüber Fehlern von neuen Mitarbeitenden.
In diesem Punkt ist alles in Ordnung. Soziale Leistungen und Vergünstigungen werden eingehalten. Das Gehaltsniveau liegt über dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen.
In diesem Punkt ist alles in Ordnung. Das Unternehmen legt großen Wert auf den Umweltschutz und investiert viel Zeit und Energie, um Maßnahmen zum Schutz des Planeten Erde umzusetzen.
Im Allgemeinen herrscht ein gutes Arbeitsklima im Team. Konflikte zwischen den Mitarbeitenden sind selten, und der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial. Insgesamt wirkt das Team angenehm und freundlich.
In diesem Punkt herrscht auch Gleichbehandlung.
Das Unternehmen verfolgt im Umgang mit strittigen Situationen und Vorfällen eine eher konstruktive und faire Vorgehensweise. Entscheidungen werden in der Regel nicht vorschnell getroffen, vielmehr wird den Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben, Fehler zu korrigieren.
Bei der Bearbeitung eines Vorfalls werden die betroffenen Mitarbeitenden in der Regel informiert und erhalten die notwendigen Informationen über den Sachverhalt.
Insgesamt kann man sagen, dass das Verhalten der Führungsebene gegenüber den Mitarbeitenden als loyal und fair wahrgenommen wird.
Wie bereits erwähnt, gehören nicht alle eingesetzten Lokomotivbaureihen zu den modernen Fahrzeugen. Ältere Lokomotiven entsprechen teilweise nicht mehr den heutigen Anforderungen an Arbeitshygiene und Arbeitskomfort. Sie weisen unter anderem einen erhöhten Geräuschpegel, eine unzureichende Beleuchtung sowie häufiger auftretende technische Störungen auf.
Aus diesem Grund sind die Arbeitsbedingungen auf älteren Lokomotivbaureihen deutlich ungünstiger. Dies kann innerhalb des Teams zu einem gewissen Ungleichgewicht in der Wahrnehmung der Arbeitsbelastung führen.
Das Unternehmen veröffentlicht keine öffentlichen Berichte über seine Tätigkeit. Die Mitarbeitenden erfüllen ihre Arbeitsaufgaben und erhalten dafür eine entsprechende finanzielle Vergütung.
Alle für die Arbeit notwendigen Informationen werden den Mitarbeitenden überwiegend auf digitalem bzw. remote Weg zur Verfügung gestellt.
Sollten Fragen oder Unklarheiten entstehen, besteht jederzeit die Möglichkeit, sich an das Unternehmen zu wenden und entsprechende Informationen einzuholen.
Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über ein eigenes Ausbildungszentrum, in dem neue Fachkräfte ausgebildet werden.
In diesem Bereich besteht vollständige Gleichstellung für alle Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gleichmäßig verteilt. Aufgrund des relativ großen Lokomotivbestands mit sowohl neuen als auch älteren Baureihen gibt es Mitarbeitende, die überwiegend auf modernen Lokomotiven eingesetzt werden, während andere häufiger mit älteren Fahrzeugen arbeiten müssen.
Für den Einsatz auf älteren Baureihen ist zwar eine zusätzliche Vergütung vorgesehen, diese wird jedoch von einigen Mitarbeitenden nicht als ausreichend empfunden, um die damit verbundenen Einschränkungen im persönlichen Komfort vollständig auszugleichen.
Letztlich ist die Gesamtvergütung bei den Mitarbeitenden dennoch in etwa vergleichbar.
Absolut gar nichts
Absolut alles
Dringend faire und transparente Lohnabrechnungen einführen, den massiven Druck auf Lokführer reduzieren und endlich in funktionsfähige Technik investieren. Außerdem: Arbeitszeiten einhalten und Mitarbeiter nicht ständig dazu drängen, gegen Vorschriften auf defekten Fahrzeugen zu fahren.
Die Dame, die für die Lohnabrechnung zuständig ist, sollte lernen, nicht in fremde Taschen zu schauen.
Dieses Unternehmen setzt seine Lokführer unter ständigen Druck und ignoriert grundlegende Sicherheitsstandards.
• Lohnabrechnungen sind regelmäßig falsch, es kommt ständig zu Kürzungen und Nachteilen für die Mitarbeiter.
• Die eingesetzten Lokomotiven sind zu 99 % verschlissen und häufig defekt. Statt sie instand zu setzen, werden zwei halbfunktionierende Loks zusammen gespannt, damit sie überhaupt fahren – das ist Alltag und ein massives Sicherheitsrisiko.
• Die Technik gefährdet den Bahnbetrieb und stellt ein Risiko für Mitarbeiter und Öffentlichkeit dar.
• Lokführer werden gezwungen, trotz Defekten und unter Verletzung der Vorschriften zu fahren.
• Die vorgeschriebenen Arbeitszeiten werden systematisch überschritten.
• Die Bezahlung gehört zu den niedrigsten in der gesamten Branche.
Der Gesamteindruck ist, dass der Vorgesetzte nur nach Möglichkeiten sucht, an den Lokführern zu sparen, und sie sofort nach Vertragsunterzeichnung wie Menschen dritter Klasse behandelt.
Wenn man 11/4 in ganz Deutschland arbeitet und der Arbeitgeber mit allen Mitteln versucht, einen zu zwingen, am letzten Abend des letzten freien Tages noch eine 600-Kilometer-Gastfahrt zu machen – unter Androhungen, dass man dazu verpflichtet sei –, dann kann von Work-Life-Balance keine Rede sein.
Sehr schlecht, Entwicklung nahezu gleich null.
Der Lohn im Güterverkehr gehört heute zu den niedrigsten, und das Schlimmste ist, dass er mit ständigen Tricks abgerechnet wird – Stunden werden gestrichen oder die Gastfahrten gekürzt.
Die Lokomotiven sind sehr schmutzig, häufig mit Öl- und Schmiermittelverlust.
Null
Jeder Ihrer Kollegen, der dort arbeitet, sucht nur nach einer Möglichkeit, eine Beschwerde über Sie zu schreiben.
Sehr schlecht
Druck, Betrug bei der Lohnabrechnung und Investitionen in Technik, die eigentlich auf den Schrottplatz gehört – aber schuld ist immer der Mitarbeiter.
Besonders wenn man Ausländer ist, arbeitet man ausschließlich auf alter und defekter Technik.
Wer hier arbeitet, muss mit permanentem Druck, unsicherer Technik, falschen Lohnabrechnungen und extrem niedriger Bezahlung rechnen. Dieses Unternehmen gefährdet sowohl seine Mitarbeiter als auch die Sicherheit des Bahnverkehrs.
Die Kommunikation ist einseitig, schuld ist immer der Lokführer bzw. Mitarbeiter.
Interessante Arbeitsverteilung: Für bestimmte Mitarbeiter gibt es nur die besten Lokomotiven und die angenehmsten Züge.
Wenn man jedoch Ausländer ist, kann man das vergessen – man fährt ausschließlich auf altem Schrott, zu 99 % defekt und immer unter ständigen Drohungen. Denn es gibt Mitarbeiter, die es angeblich mehr verdienen, unter besseren Bedingungen zu arbeiten.
Keine. Lebenszeit verschwenden
NICHTS
Vielleicht der Dame in der Buchhaltung die das ppa davor hat mal beibringen, dass man mit etwas mehr Höflichkeit und das was sie von anderen für sich einfordert selber an den Tag zu legen , ggf. Mitarbeiter hält und dem Firmenimage beiträgt.
Wenn Du rackerst wie ein Pferd ist alles gut
noch zu gut
Ist das Einzige was bedingt gegeben ist
Nicht oder marktüblich
Sozialbewusstsein hier ?
wie man es nimmt . im Ratschlag sich lieber was anderes zu suchen sind sich zumindest alle einig
Wie war noch mal das alte Sprichwort mit dem Fisch?
Instandhaltung und Pflege der Dienstmittel ( Lokomotiven und zur Verfügung gestellte Dienstautos) Fehlanzeige
eine gute hätte was mit Wertschätzung zu tun , dass ist hier nicht angesagt
Wenn man Altbau und bundesweit mag. ja
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist mehr als Lobenswert! Man fühlt sich "wichtig" und bekommt dies von seiner Vorgesetzten genauso übermittelt. Regelmäßiges Mittagsessen mit allen Kollegen bessert und lockert die Laune.
Image stimmt mit der Realität überein.
Die Urlaubsplanung wird in den jeweiligen Abteilungen abgesprochen. Der Urlaub kann i.d.R. so genommen werden, wie man sich diesen auch einträgt. Sollte man Termine haben, die nur während der Arbeitszeit wahrgenommen werden können, wird dies mit dem Vorgesetzten abgesprochen und stellt kein Problem dar.
1 Jahr im Unternehmen und bereits die erste Weiterbildung ermöglicht bekommen. Sehr zufriedenstellend und mit positiven Blick in die Zukunft.
Gehalt ist in Ordnung. Zusätzlich bietet das Unternehmen eine betriebliche Altersvorsorge.
Es wird darauf geachtet, dass wir der Umwelt zugute kommen. Es beginnt bei den einfachsten Dingen wie u.a. Strom sparen, Mülltrennung etc.
Man kann sich auf jeden einzelnen Kollegen verlassen. Sei es bei Fragen oder anderen Problemen.
Umgang ist einwandfrei.
Vorgesetzte verhalten sich respektvoll und loyal gegenüber den einzelnen Mitarbeitern.
Man arbeitet mit gut ausgestatteter neuer Technik. Sollte es zu Problemen kommen, steht die IT direkt zur Verfügung.
Absprachen und Kommunikation unter Kollegen und Führungskräften sind einwandfrei. Absprachen werden eingehalten.
Keine Konflikte bezüglich Gleichberechtigung bekannt.
Das Arbeitsgebiet ist vielfältig und abwechslungsreich.