16 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Diversity, es ist nicht im annähernden so modern und flexibel, wie es sich präsentiert. Man ist sehr auf sich alleine gestellt. Jeder arbeitet anders. Freundschaften unter Kollegen werden nicht gerne gesehen.
Backoffice ist wichtiger als Sie denken. Offener kommunizieren. Mal nachfragen, wie es geht, wie die Situation ist. Mehr HR-Ansprechpartner organisieren.
Unentspannt, angespannt.
"Modern" auf Zwang
Überstunden/früher kommen/länger bleiben: IMMER
Arzttermin/später kommen/früher gehen: Nicht erlaubt
Anwälte gehen während der Arbeitszeit shoppen, Kaffee trinken und zum Friseur.
Aber Überstunden gibt es nicht. "Vertrauensarbeitszeit" Wenn man einmal früher geht, geht man "ständig" und "immer sehr pünktlich"
Für backoffice nicht vorhanden!
Über Gehalt darf nicht gesprochen werden. Erhöhungen sind unmöglich. Es gibt Zuschuss zum Ticket. Kein Essenszuschuss o.ä.
Interessiert nur in der Theorie. "Paperless" macht keinen Unterschied. EAktensystem ist unhandlich und nicht nutzbar. Man muss von allem Kopien machen.
Nicht vorhanden. Anwälte > Back-Office.
Denen geht es nicht besser als Neulingen
Partner sind unfehlbar. Partner haben immer Recht. Keine ehrliche Kommunikation. Anwälte vs. Adminkräfte!
Furchtbar! Kahl und kalt. Einzig die gute Anbindung ist von Vorteil.
Nicht vorhanden! Es wird gelogen und Informationen nicht richtig oder gar nicht weitergegeben.
Nichts sagen ist besser, es wird eh nichts gemacht - jemals. Leere Versprechungen. Es wird sich keine Zeit genommen.
Nicht vorhanden. Partner kriegen alles. Backoffice nichts. Wesentlich mehr Männer als Frauen.
Nein. Sehr "old-school" und Modernisierung wird nicht verstanden.
Dankbarkeit für Geleistetes. Es ist auch nie ein Problem, mal später zu kommen wegen eines Arzttermins / früher zu gehen. Es wird einem viel Verständnis entgegengebracht.
Nichts
Interessant wäre es gewesen, bei Calls oder Meetings eingebunden zu werden.
Ansonsten nichts auszusetzen.
Sehr angenehm und kollegial
Baker hat global einen sehr guten Ruf, welcher sich auch intern wiederspiegelt. Mitarbeiter schätzen ebenfalls die flachen Hierarchien und die Offenheit.
Wie es in einer Großkanzlei eben ist, muss man auch ab und zu mit längeren Arbeitszeiten rechnen. Trotzdem wird darauf geachtet, dass man in der Regel pünktlich Schluss machen kann.
Im Großen und Ganzen wird auf Weiterbildung viel Wert gelegt.
Für ein Praktikum bezahlt zu werden, ist keine Selbstverständlichkeit. Daher volle Punktzahl, da die Kanzlei doch mehr zahlt, als andere Großkanzleien.
Es könnte mehr auf den Papierverschleiß geachtet werden.
Open-Door-Policy zeigt, dass alle gern zusammenarbeiten. Flache Hierarchien, auch zwischen Partner und Praktikant, was keine Selbstverständlichkeit ist. Alle zwei Wochen findet ein Global Breakfast statt, bei dem Anwälte von ihren Auslandserfahrungen berichten und Speisen aus dem jeweiligen Land angeboten werden. Zudem findet einmal im Monat ein Law Clerk Stammtisch statt, was zeigt, dass die Kanzlei viel Wert auf internen Zusammenhalt legt.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Immer freundlich und verständnisvoll. Respekt steht an erster Stelle.
Klimaanlage war im Hochsommer kaputt, als Alternative gab es einen Ventilator. Ansonsten nichts auszusetzen. Technik ansonsten vollkommen in Ordnung.
Fragen/Anmerkungen werden gern gesehen. Die Kommunikation mit meinem Mentor funktionierte sehr gut, vor allem wurde mir immer genug Zeit gegeben, mich in neue Themengebiete einzuarbeiten. Es wurde Wert darauf gelegt, die Dinge wirklich zu verstehen, um somit qualtitativ hochwertige Ergebnisse liefern zu können.
Nach meiner Beurteilung zu 100% erfüllt.
Überwiegend waren die Aufgaben interessant, man lernt sehr viel durch verschiedenste Recherchen. Trotzdem wäre eine stärkere Einbindung, auch durch andere Kollegen besser gewesen.
Die Arbeitsathmosphäre ist wirklich sehr angenehm. Die Kollegen und Kolleginnen verstehen sich untereinander gut. Man fühlt sich gleich wohl.
Die Work-Life-Balance eines Werkstudenten wird nicht sonderlich ins Ungleichgewicht gebracht.
Es bestehen viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und die Karriereleiter immer etwas höher aufzusteigen.
Mein Gehalt war mehr als zufriedenstellend.
Ein Stern Abzug, da meines Erachtens beispielsweise im Rahmen des Papierverbrauchs etwas stärker auf die Umwelt geachtet werden könnte.
Der Kollegenzusammenhalt ist in meiner Abteilung sehr gut. Für Rechtsfragen oder Probleme steht bei jedem die Tür offen.
Dazu kann ich leider gar nicht wirklich was sagen - da fehlt mir der Einblick. Deswegen einfach mal die drei Sterne.
In unserer Abteilung findet jede Woche ein Meeting statt, in dem aktuelle Themen besprochen werden. Dabei wird jeder Mitarbeiter angehört und auf die Vorschläge eingegangen.
Die Arbeitsbedigungen sind gut. Häufig Einzelbüros, teilweise auch Zweierbüros. Die technische Ausstattung könnte etwas moderner sein, ist aber völlig ausreichend.
Da häufig viel zu tun ist, gehen manche Informationen teilweise unter oder werden vergessen. Man kann aber immer auf die betreffenden Personen zugehen und die Sache klären.
Man merkt zwar, dass der Anwaltsjob noch immer männerdominiert ist, allerdings waren gerade in meiner Abteilung auch sehr viele Frauen vertreten. Grundsätzlich wird jeder wird gleich behandelt.
Nicht immer gab es für mich etwas zu tun. Allerdings waren die Aufgaben, die mit zugeteilt wurden, meistens sehr interessant und die Bearbeitung hat mir besonders viel Spaß gemacht.
Gar nichts.
In so einem unkollegialen Umfeld habe ich noch nie gearbeitet.
Allgemein nicht gut. Das wird nur schlimmer...
Total unflexibel. Es gibt Ärger sobald man eine Minute nach 9 ankommt, auch wenn man dann oft länger bleibt, das wird nie gesehen. Arzttermine sind immer ein Thema.
Auch ganz viel versprochen am Anfang und dann gar nichts. Sackgasse!
Beim Vorstellungsgespräch wird viel versprochen aber dann entdeckt man, dass alles nur eine große Lüge war. Man ist im Finanzbereich definitiv unterbezahlt. Gar keine Transparenz... Warum so viel Geheimnis.... mir fällt ganz schnell eine Antwort ein...
Das gibt es bei Baker nicht.
Existiert nicht in dieser Firma.
Mitarbeiter die gehen werden aus Prinzip gehasst und es ist nicht gut gesehen, dass man sich mit ehemaligen Kollegen (privat) gut versteht.
Unerfahren, keine sozialen Kompetenzen. Mitarbeiter werden oft nicht richtig behandelt.
Alles alt und idR kleine Büros (fürs Backoffice, klar...)
Mangelt
Mitarbeiter werden nicht gleichbehandelt.
Man wird als Praktikant ernst genommen und die Arbeit wertgeschätzt. Man wird mit rechtlich anspruchsvollen und internationalen Fragestellungen betraut und kann sich durch herausfordernde Tätigkeiten weiterentwickeln ohne überfordert zu werden. Man wird dabei nie alleine gelassen, sondern vorbildlich durch die Kollegen betreut. Die Kollegen sind äußerst symatisch und man wird auch als Praktikant zu gemeinsamen Treffen eingeladen. Das IT-Team München ist absolut spitze!
Nichts.
Keine
Äußerst freundliches, aufgeschlossenes und hilfsbereites Team im Bereich IT-Recht
Das Mitarbeiter/innenfeedback ist durchwegs positiv.
Im Rahmen des Praktikums wird man mit anspruchsvollen aber bewältigbaren Aufgaben betraut. Auf die Einhaltung der Arbeitszeiten wird viel Wert gelegt.
Die Abteilungsleitung hat stets ein waches Auge auf junge Talente und fähige Mitarbeiter/innen. Man wird im IT-Team in seinen Fähigkeiten unterstützt und gefördert. Leistungseinsatz wird erkannt und bei entsprechender Qualität auch belohnt. Das berufliche Weiterkommen als Student/in liegt den Mitarbeitern/innen am Herzen.
Man bekommt als Praktikant ein Gehalt, was absolut nicht selbstverständlich ist und die Wertschätzung der Arbeit zum Ausdruck bringt.
Einmal die Woche gibt es Yoga in der Mittagspause für alle Kollegen/innen. Beteiligte Dienstleister werden wertgeschätzt und Beiträge zum Klimaschutz geleistet.
Die Zusammenarbeit und in der IT-Gruppe wirkt vorbildlich und die Stimmung äußerst kollegial. Es macht Spaß hier zu Arbeiten!
Als Praktikant hat man in die Personalpolitik nur begrenzt Einblick, aber auch hier wirkt alles vorbildlich.
Die Führungskompetenz der Abteilungsleiter/innen ist beispiellos. Es findet nicht nur eine dirkete Aufgabenbetreuung durch die Mentoren statt, sondern auch ein Austausch zu rechtlichen Fragestellungen. Man wird als Praktikant bei Erfüllung der Aufgaben ernst genommen und die Ergebnisse geschätzt.
Ausstattung mit eigenem PC und Arbeitsplatz sind selbstverständlich, je nach Kapazität besteht auch die Möglickeit ein eigenes Büro zu nutzen. Raumklima, Lärm und Arbeitsmittel sind bestens.
Vorbildliche Betreuung der Praktikanten bei Ihren Aufgaben und Projekten durch persönliche Gespräche, Rückfragen sowie Hilfestellung bei Unklarheiten.
Gleichberechtigung ist hier so selbstverständlich, dass sich die Fragestellung an sich erübrigt.
Nicht nur äußerst abwechslungsreiche und tiefgehende Einblicke in das Projektportfolio der Kanzlei, sondern auch unmittelbare Aufgabenzuteilung aus den laufenden Projekten heraus. Sei es eine Vertragsdurchsicht oder eine rechtliche Stellungnahme zu einem speziellen Thema.
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