46 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Lage der Kanzlei.
Mangelnde Kommunikation, null Flexibiliät. Bei Baker McKenzie ist noch nicht angekommen, dass die Assistenz zum Team gehört.
Die Personalpolitik sollte dringend überdacht werden.
Das ist Klima ist gut.
Arbeitszeitflexibiliät gibt es nicht.
Kollegenteam ist gut.
Krasse Fehlbesetzungen in Führungspositionen.
Interne Kommunikation gibt es nicht.
Große Aufstiegschancen und interessante Kundenarbeit
Leistungsbewertende Atmosphäre und viel Druck
Bessere Kommunikation mit allen Abteilungen und Arbeiterklassen
vielseitige Einsatzgebiete, Teamfähigkeit
teilweise Kommunikation, wenige Weiterbildungsprogramme
Strukturiertere Anweisungen und Herangehensweisen
Etablierung von Zusatzveranstaltungen (Lega English, Kaiser ect.)
Gutes Gehalt und Arbeitszeiten
Bei dem Arbeitgeber fühlt man sich einfach wertgeschätzt
Ein perfekter Arbeitgeber, kann ich nur weiter empfehlen
Es wird auf regelmäßige Firmenevents für die Mitarbeiter geachtet. Bei Bedarf lässt sich auch mal die Arbeitszeit verschieben
Es wird zu wenig auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet. Es ist viel auf Leistung ausgerichtet.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, kürzere Entscheidungswege und auf Probleme, die im Arbeitsalltag entstehen sollte mehr eingegangen werden
Es wird mit viel Druck gearbeitet
Mit Teilzeitarbeit okay
Jedes Team steht und kommuniziert für sich
Flexibility and clarity of communications were a plus, I really liked the kind colleagues and their approach to work.
Sometimes, I was on standby for long hours and I could have used this time to do something more productive. I had some flexibility to switch tasks, but more would be better.
Please increase pay for interns a bit, it is barely enough to make ends meet when we are completely self-reliant.
It was difficult to find possibilities to come back, even though I would like to.
Even for an Intern, the salary was very low, it would be best to have a salary in the range of 1000 Euros.
Die interdisziplinäre Arbeit in einer wirklich internationalen Kanzlei; man ist im Praktikum wirklich eingebunden und arbeitet an Aufgaben mit, die nicht sinnlos sind.
Es könnte noch mehr Programm für die Law Clerks geben, zB regelmäßigere Stammtische oder Schulungen, um sich auch untereinander vernetzen zu können.
- die offene und ehrliche Atmossphäre
- die ins kalte Wasser taktik
- die Internationalität
Praktikanten werden in dieser Abteilung wie wissenschaftliche Mitarbeiter behandelt, das hat gute und auch schlechte Seiten.
- Auch Praktikanten bräuchten eine Einlernung in das Speichersystem / das spezielle Word etc.
schwierig als Praktikant zu bewerten - aber immer hin war es ein bezahltes Praktikum, das muss ja nicht immer so sein
Schaffung eines konzentrierten Umfeldes.
Überstundenregelung, (teils) starke Trennung zwischen juristischem Personal und nicht-juristischem Personal; kaum vorhandene Weiterbildungsmöglichkeiten im Assistenzbereich.
Bonusvergabe ggf. überdenken; Bezuschussung zum ÖPNV anders gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich - abhängig vom Arbeitsaufkommen, sehr abhängig von der Person, der man zuarbeitet.
Renommierte, internationale Kanzlei, das bleibt auch so.
Vierzigstundenwoche.
Eher mau, was zum Teil am juristischen Umfeld liegt und nicht anders geht - vieles wird gedruckt. Ansetzungspunkt eher bei Reisen, da sehr gerne viel geflogen wird (auch national).
Karriere: Im Assistenz-/Sekretariatsbereich eigtl. nicht gegeben.
Weiterbildung: Programmspezifische Weiterbildungen (Office u. ä.) werden angeboten; keine Weiterbildungen über den ürsprünglichen, originären Tätigkeitsbereich hinaus.
Das Verhalten war sehr unterschiedlich. Generell sehr von Höflichkeit geprägt, diese wird jedoch nicht durchgehend hochgehalten. (Stark) Launisches Verhalten mit entsprechender Kommunikation an der Grenze zum Persönlichen kann vorkommen.
Insgesamt auch festzustellen, dass das Alter der Vorgesetzten nicht zwingend Indikator hierbei ist.
Gut bis sehr gut von Ausstattung, Räumen, etc. Großer Nachteil: Es gibt offiziell keine Überstunden (Arbeitsvertrag beachten), was dann in der Regel auch als gegeben angesehen wird. Es ist nicht das Problem, mal länger zu bleiben, sondern dass bei Wiederholung dann nicht einmal der Gedanke kommt, man könne dafür an einem anderen Tag früher gehen/später kommen.
Mäßig. Im Assistenzbereich/Backofficebereich (inkl. Buchhaltung, Techniker) untereinander gut bis sehr gut; bisweilen Diskrepanz in der Kommunikation zwischen anwaltlichem Personal und "anderen", besonders bei Entscheidungen, die ein Team betreffen.
Ziemlich gut; Ticket für ÖPNV wird bezahlt, allerdings im Bruttogehalt enthalten. Bonusvergabe könnte steuernsparender gestaltet werden.
Definitonssache. Im Assistenzbereich kaum, da immer wiederkehrende Tätigkeiten, was sicher in der Natur der Assistenz liegt.
Der freundliche und offene Umgang. Die Anwälte begegnen den Praktikaten auf Augenhöhe.
Den/die Praktikanten/in noch mehr in Mandantengespräche einbinden.
Nicht vergessen, dass Praktikanen/innen noch keine Volljuristen sind, dass also merhfaches Fragen normal ist und längere Auseinandersetzungen mit einem Recherchethema und deshalb manchmal langsameres Arbeiten vorkommen kann.
Vor dem Abendessen sind die Anwälte eher nicht nach Hause gegangen. Da wurde sich schnell etwas in der Umgebung geholt.
Weniger Papier, mehr Digital wäre schön. Dabei kann sich auch ruhig neuer Technologie bedient werden.
Top ist aber, dass das Bistro Smoothies in normalen (und nicht wegwerfbaren) Behältern (mit Pfand) anbietet und Papierstrohhälme benutzt.
Die Ziele waren nicht immer realistisch. Andererseits wächst man an seinen Aufgaben.
Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen und Telefon ausgestattet. Arbeitsmaterial (Blöcke, Stifte) ist frei verfügbar.
Zwar ist die Arbeit sehr fordern und als Praktikant möchte man seine Aufgaben auch gut und zufriendenstellend erfüllen- dies kann aber längere Arbeitszeiten zur Folge haben. Für solche und den eigenen Stress den man sich setzt, könnte das Praktikantengehalt etwas angehoben werden. Andererseits ist es schön, dass man vergleichsweise fair verdient.
So verdient kununu Geld.