55 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ging bei den Empfangsdamen los: Sehr freundlich und höflich. Da kommt man gerne Morgens zur Arbeit.
Auch die Lage (direkt am Odeonsplatz) ist top.
Das Arbeitsumfeld war für mich als wissenschaftlicher Mitarbeiter sehr angenehm. Frei von Druck und man wurde immer sehr nett behandelt, es wurde sich immer bedankt und die Arbeit wurde wertgeschätzt. Der Druck, der sicher auf Partnern/Associates liegt, wurde nicht weitergegeben und der Umgang war Respektvoll und auch immer mal für einen netten Spruch gut.
Baker & Mckenzie ist eine der größten Anwaltskanzleien der Welt und dadurch auch weltweit sehr gut bekannt.
Für meine Tätigkeit als legal Clerk sehr gut. Man sollte bis 9:30 Uhr auftauchen und dann bis 18-18:30 Uhr bleiben. Und es schaut auch wirklich jemand, dass die legal clerks dann gehen. Sehr nett, auch das war in anderen Sozietäten durchaus anders.
Soweit ich das beurteilen konnte, war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Unter wissenschaftlichen Mitarbeitern/Praktikanten/Referendaren (= legal Clerks) ist der Zusammenhalt ja eh meistens recht gut, aber ich habe auch den Eindruck gehabt, dass die Associates sich menschlich gern mochten und man auch durchaus mal ein privates Gespräch (also nicht nur arbeitsbezogen) hatte. Große Ellenbogenmentalität oder "aufmandeln" habe ich im Gegensatz zu anderen Sozietäten nicht erlebt.
Konnte ich von außen auch nur gutes beobachten. Als jüngerer Mensch allerdings schwer zu beurteilen.
Stets höflich und eingliedernd und nicht ausschließend.
Tolle Arbeitsbedingungen. Sehr gute IT-Austattung und auch das wöchentliche Yoga in der Mittagspause, das allen Mitarbeitern offen steht, ist echt hervorragend!
Auch gibt es Abends immer ein warmes Abendessen.
Man nahm sich immer Zeit alle Aufgaben umfassend und auch den Gesamtrahmen des Projekts zu erklären, was hilft um ein besseres Gespür für die gestellte Aufgabe zu bekommen. Der Umgangston war immer freundlich und höflich.
Branchengemäß hohe Einstiegsgehälter.
Es sind sehr viele weibliche Associates. Ich denke, dass die IWF Direktorin Christine Lagarde bereits in den 90-ger Jahren bei Baker so erfolgreich sein konnte, spricht für sich selbst.
In der IT-Recht, Datenschutzrechtabteilung wirklich ausgesprochen interessant und sehr am "Zahn der Zeit".
Das alle super freundlich sind und sich hier sehr wohl fühlt. Bei Erledigung der Aufgabe wurde man auch nie unter Druck gesetzt, sondern konnte sich so viel Zeit lassen, wie man brauchte.
Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Arbeit erhält hier den größeren Umfang.
Sehr flache Hierarchei und stete Wertschätzung der getanen Arbeit.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und man konnte sehr viel lernen und mitnehmen.
Keine Diversity, es ist nicht im annähernden so modern und flexibel, wie es sich präsentiert. Man ist sehr auf sich alleine gestellt. Jeder arbeitet anders. Freundschaften unter Kollegen werden nicht gerne gesehen.
Backoffice ist wichtiger als Sie denken. Offener kommunizieren. Mal nachfragen, wie es geht, wie die Situation ist. Mehr HR-Ansprechpartner organisieren.
Unentspannt, angespannt.
"Modern" auf Zwang
Überstunden/früher kommen/länger bleiben: IMMER
Arzttermin/später kommen/früher gehen: Nicht erlaubt
Anwälte gehen während der Arbeitszeit shoppen, Kaffee trinken und zum Friseur.
Aber Überstunden gibt es nicht. "Vertrauensarbeitszeit" Wenn man einmal früher geht, geht man "ständig" und "immer sehr pünktlich"
Für backoffice nicht vorhanden!
Über Gehalt darf nicht gesprochen werden. Erhöhungen sind unmöglich. Es gibt Zuschuss zum Ticket. Kein Essenszuschuss o.ä.
Interessiert nur in der Theorie. "Paperless" macht keinen Unterschied. EAktensystem ist unhandlich und nicht nutzbar. Man muss von allem Kopien machen.
Nicht vorhanden. Anwälte > Back-Office.
Denen geht es nicht besser als Neulingen
Partner sind unfehlbar. Partner haben immer Recht. Keine ehrliche Kommunikation. Anwälte vs. Adminkräfte!
Furchtbar! Kahl und kalt. Einzig die gute Anbindung ist von Vorteil.
Nicht vorhanden! Es wird gelogen und Informationen nicht richtig oder gar nicht weitergegeben.
Nichts sagen ist besser, es wird eh nichts gemacht - jemals. Leere Versprechungen. Es wird sich keine Zeit genommen.
Nicht vorhanden. Partner kriegen alles. Backoffice nichts. Wesentlich mehr Männer als Frauen.
Nein. Sehr "old-school" und Modernisierung wird nicht verstanden.
Offener und fairer Umgang innerhalb der Abteilung.
Verdient
Die Abteilungsleiter sind teilweise fast rund um die Uhr erreichbar. Egal ob Urlaub, Krankheit oder Wochenende. Von den anderen Angestellten wird das in keinem Fall erwartet. Feierabend bedeutet Feierabend. Es herrscht großes Verständnis für private Zwischenfälle (Trauerfall, Krankheit oä). Kurzfristig Urlaub zu bekommen ist auch nie ein Problem.
Verschiedene Projekt laufen für mehr Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Absolut gegeben. Eigeninitiative und Eigenmotivation sind hier aber Grundvoraussetzung.
Große Hilfsbereitschaft unter den Kollginnen und Kollegen.
Offene Kommunikation. Keine Scheu vor Lob, aber auch Kritik wird konstruktiv vermittelt.
Technik könnte etwas moderner sein. Hauptsächlich 2er Büros für das Backoffice, was ich als sehr angenehm empfinde. Ausstattung und Größe der Büros sind in Ordnung.
Könnte an einigen Stellen verbessert werden, im Großen und Ganzen aber zufriedenstellend
Meiner Einschätzung nach ein faires and ausgewogenes Gehaltsniveau.
Keine Frage. Gleichberechtigung herrscht in jeglicher Form. Sei es Frauen in Führungspositionen oder Angestellte verschiedenster Herkunft (in unserer Abteilung sind mehrere Herkunftsländer vertreten), Respekt wird groß geschrieben.
Man bekommt die Möglichkeit seine Fähigkeiten und sein Know-How auszubauen. Hier zählen Eigeninitiative und Eigenmotivation.
Schade, dass man keine "minus-Sterne" anklicken kann.
Nur für Vorgesetzter.
Extrem viel Papierverschwendung und nur ein Mülleimer für alles.
Wie alles bei Baker: nur für VIP´s.
In einigen Back-Office Abteilungen ist MOBBING -ganz groß geschrieben- ein Teil des Alltags. Das wird von der Teamleitung geführt und die Leute darunter lassen sich ganz schnell manipulieren weil (fast)alle Angsthasen sind. Dafür werden logischerweise Menschen mit ganz wenig Charakter und Persönlichkeit ausgewählt. Es wird oft verboten, mit dem oder der zu sprechen.
Chefen sind hier heilig. Egal wie sie sich verhalten. Ich habe oft genug gesehen, wie sie Mitarbeiter gemobbt haben und trotzdem passiert nichts gegen die. Wenn überhaupt was geschehen wird, dann wird der Mitarbeiter entlassen und damit "Problem gelöst".
Kommunikation gibt es bei Baker nicht. Entweder hält man die Klappe (wie die meisten, weil jeder Angst hat), oder man sagt was erwartet ist bzw. was der Vorgesetzter hören will. Sonst fangen hier die Probleme an. Offene Meinung ist bei Baker nicht erwünscht.
Gibt es nicht. Nicht alle Abteilungen werden gleich behandelt. Auch nicht die Menschen innerhalb einer Abteilung. Manche dürfen machen was sie wollen, kommen und gehen wann und wenn sie möchten ohne weitere Erklärungen und andere müssen sich für eine Minute zu spät morgens oder zu früh abends rechtfertigen. Gewisse Personen verschwinden Stunden lang weil sie im 7.OG Kaffee trinken müssen (an der guten Kaffeemaschine, die für Konferenzen da steht. Alle andere müssen unten im Bistro für einen guten Kaffee bezahlen) und sind deswegen nicht am Platz für ihre Mitarbeiter. Das wird aber von Management einfach so hingenommen und akzeptiert ohne weitere Diskussion.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Arbeitsumfeld bei Baker & McKenzie ist durch flache Hierachien geprägt. Das haben wir Studenten über jede Kanzlei auf jeder Karrieremesse gehört - hier stimmt es aber tatsächlich.
Das Image der Kanzlei ist zu recht sehr gut.
Als Praktikant habe ich ungefähr von 9 - 18 Uhr gearbeitet. Ab und zu auch mal länger, aber das war stets freiwillig. Wenn private Termine anstehen (bei mir war es z.B. die Abschlussfeier einer Freundin) wird auch darauf Rücksicht genommen.
Es stehen während des Praktikums eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten im Kanzlei-internen Netzwerk zur Verfügung.
Das Praktikum wird ausreichend bezahlt. Das ist besonders im juristischen Bereich sehr erfreulich, da es hier ja viele unbezahlte Praktikumsplätze gibt.
Auch am Verhalten der Vorgesetzten gibt es nichts auszusetzen. Eventuelles Feedback war immer sachlich und gut verständlich.
Entsprechend offen ist auch die Kommunikation untereinander. Die Büros aller Anwälte, auch die der Partner, stehen stets offen.
Es gab stets interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Das Klischee des Praktikanten am Kopierer trifft hier absolut nicht zu.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, alle waren sehr nett und freundlich und haben immer gerne bei Problemen weitergeholfen !
Arbeitszeiten im Praktikum von 9-18 Uhr, wenn die Arbeit erledigt war, durfte man aber auch schonmal etwas früher gehen. Es wurde auch darauf geachtet, dass man als Praktikant keine Überstunden machen musste, sondern man pünktliche gegangen ist.
Interessante Zusatzveranstaltungen wie z.B Law Clerk Stammtisch oder Global Breakfast wurden während meines Praktikums angeboten.
Anwälte und Partner alle sehr freundlich und aufgeschlossen, flache Hierarchien. Selbst als Praktikant hatte man das Gefühl Teil vom Team zu sein.
Sehr spannende Aufgaben, die einem gezeigt haben, was Jura in der Praxis bedeutet. Ich konnte mein gelerntes Wissen gut anwenden und neue Bereiche kennen lernen / Erfahrungen aus der Praxis mitnehmen.
Dankbarkeit für Geleistetes. Es ist auch nie ein Problem, mal später zu kommen wegen eines Arzttermins / früher zu gehen. Es wird einem viel Verständnis entgegengebracht.
Nichts
Interessant wäre es gewesen, bei Calls oder Meetings eingebunden zu werden.
Ansonsten nichts auszusetzen.
Sehr angenehm und kollegial
Baker hat global einen sehr guten Ruf, welcher sich auch intern wiederspiegelt. Mitarbeiter schätzen ebenfalls die flachen Hierarchien und die Offenheit.
Wie es in einer Großkanzlei eben ist, muss man auch ab und zu mit längeren Arbeitszeiten rechnen. Trotzdem wird darauf geachtet, dass man in der Regel pünktlich Schluss machen kann.
Im Großen und Ganzen wird auf Weiterbildung viel Wert gelegt.
Für ein Praktikum bezahlt zu werden, ist keine Selbstverständlichkeit. Daher volle Punktzahl, da die Kanzlei doch mehr zahlt, als andere Großkanzleien.
Es könnte mehr auf den Papierverschleiß geachtet werden.
Open-Door-Policy zeigt, dass alle gern zusammenarbeiten. Flache Hierarchien, auch zwischen Partner und Praktikant, was keine Selbstverständlichkeit ist. Alle zwei Wochen findet ein Global Breakfast statt, bei dem Anwälte von ihren Auslandserfahrungen berichten und Speisen aus dem jeweiligen Land angeboten werden. Zudem findet einmal im Monat ein Law Clerk Stammtisch statt, was zeigt, dass die Kanzlei viel Wert auf internen Zusammenhalt legt.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Immer freundlich und verständnisvoll. Respekt steht an erster Stelle.
Klimaanlage war im Hochsommer kaputt, als Alternative gab es einen Ventilator. Ansonsten nichts auszusetzen. Technik ansonsten vollkommen in Ordnung.
Fragen/Anmerkungen werden gern gesehen. Die Kommunikation mit meinem Mentor funktionierte sehr gut, vor allem wurde mir immer genug Zeit gegeben, mich in neue Themengebiete einzuarbeiten. Es wurde Wert darauf gelegt, die Dinge wirklich zu verstehen, um somit qualtitativ hochwertige Ergebnisse liefern zu können.
Nach meiner Beurteilung zu 100% erfüllt.
Überwiegend waren die Aufgaben interessant, man lernt sehr viel durch verschiedenste Recherchen. Trotzdem wäre eine stärkere Einbindung, auch durch andere Kollegen besser gewesen.
Die Arbeitsathmosphäre ist wirklich sehr angenehm. Die Kollegen und Kolleginnen verstehen sich untereinander gut. Man fühlt sich gleich wohl.
Die Work-Life-Balance eines Werkstudenten wird nicht sonderlich ins Ungleichgewicht gebracht.
Es bestehen viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und die Karriereleiter immer etwas höher aufzusteigen.
Mein Gehalt war mehr als zufriedenstellend.
Ein Stern Abzug, da meines Erachtens beispielsweise im Rahmen des Papierverbrauchs etwas stärker auf die Umwelt geachtet werden könnte.
Der Kollegenzusammenhalt ist in meiner Abteilung sehr gut. Für Rechtsfragen oder Probleme steht bei jedem die Tür offen.
Dazu kann ich leider gar nicht wirklich was sagen - da fehlt mir der Einblick. Deswegen einfach mal die drei Sterne.
In unserer Abteilung findet jede Woche ein Meeting statt, in dem aktuelle Themen besprochen werden. Dabei wird jeder Mitarbeiter angehört und auf die Vorschläge eingegangen.
Die Arbeitsbedigungen sind gut. Häufig Einzelbüros, teilweise auch Zweierbüros. Die technische Ausstattung könnte etwas moderner sein, ist aber völlig ausreichend.
Da häufig viel zu tun ist, gehen manche Informationen teilweise unter oder werden vergessen. Man kann aber immer auf die betreffenden Personen zugehen und die Sache klären.
Man merkt zwar, dass der Anwaltsjob noch immer männerdominiert ist, allerdings waren gerade in meiner Abteilung auch sehr viele Frauen vertreten. Grundsätzlich wird jeder wird gleich behandelt.
Nicht immer gab es für mich etwas zu tun. Allerdings waren die Aufgaben, die mit zugeteilt wurden, meistens sehr interessant und die Bearbeitung hat mir besonders viel Spaß gemacht.
Gar nichts.
In so einem unkollegialen Umfeld habe ich noch nie gearbeitet.
Allgemein nicht gut. Das wird nur schlimmer...
Total unflexibel. Es gibt Ärger sobald man eine Minute nach 9 ankommt, auch wenn man dann oft länger bleibt, das wird nie gesehen. Arzttermine sind immer ein Thema.
Auch ganz viel versprochen am Anfang und dann gar nichts. Sackgasse!
Beim Vorstellungsgespräch wird viel versprochen aber dann entdeckt man, dass alles nur eine große Lüge war. Man ist im Finanzbereich definitiv unterbezahlt. Gar keine Transparenz... Warum so viel Geheimnis.... mir fällt ganz schnell eine Antwort ein...
Das gibt es bei Baker nicht.
Existiert nicht in dieser Firma.
Mitarbeiter die gehen werden aus Prinzip gehasst und es ist nicht gut gesehen, dass man sich mit ehemaligen Kollegen (privat) gut versteht.
Unerfahren, keine sozialen Kompetenzen. Mitarbeiter werden oft nicht richtig behandelt.
Alles alt und idR kleine Büros (fürs Backoffice, klar...)
Mangelt
Mitarbeiter werden nicht gleichbehandelt.
So verdient kununu Geld.