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19 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eigene Erfahrung, welche nicht für andere spricht.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Büroräumlichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- flexible Arbeitszeiten nicht wirklich gegeben
- veraltetes Homeoffice Modell
- mehr Einfluss von Meinungen bei Planung von Kanzlei umstrukturierender Maßnahmen aus dem NICHT anwaltlichen Bereichen
- Absolutes No-Go: Beförderung einzelner Individuen, welche offensichtlich seit Jahren die Fluktuation innerhalb eines Teams stetig vorantreiben und vom Management teilweise supported werden.
- Veraltete Führung im HR sorgt für hierarchische Ungleichheit innerhalb des Teams. „Unantastbare“ Persönlichkeit aufgrund von Betriebszugehörigkeit (trifft auf mehrere Abteilungen zu)

Verbesserungsvorschläge

Austausch von Führung im HR und Back-Office. Verhaltensmuster der Führungskräfte nicht mehr zeitgemäß und nicht ansprechend für den „Nachwuchs“, welcher die Zukunft (!)
ausmacht. Engagierten Mitarbeiter:innen werden Steine im Bezug zur persönlichen Weiterentwicklung in den Weg gelegt.

Arbeitsatmosphäre

Prinzipiell gibt es bei Baker tolle Menschen, welche seit Jahren das Rückgrat der Kanzlei stärken.

Image

Einstiges “Top Image” seit Umzug in die neuen Büroräume verblasst.

Work-Life-Balance

Nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Im Bewerbungsgespräch mit internen Weiterbildungsmöglichkeiten gelockt, jedoch final im Laufe der Zugehörigkeit nie umgesetzt

Gehalt/Benefits

Gehalt im Vergleich zu anderen Kanzleien unter dem Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immer noch viel zu viel Papier und zu wenig Digitalisierung in den einzelnen Bereichen.

Kollegenzusammenhalt

Prinzipiell unter einzelnen Personen im Team vorhanden - wird jedoch durch Keil von Führungskraft wieder aufgebrochen.

Vorgesetztenverhalten

Stark von Führung abhängig.

Arbeitsbedingungen

Stark von der Abteilung abhängig.

Kommunikation

Interne Kommunikation über einander funktioniert tadellos. Kommunikation zwecks arbeitsrelevanten Themen stagniert seit Jahren. Hier wird auch nicht wirklich etwas verändert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Großen und Ganzen auf jeden Fall gegebenen.

Interessante Aufgaben

Stark von Abteilung abhängig.


Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Mehr Schein als Sein

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeit bei Baker McKenzie ist wenigstens schön im Lebenslauf anzusehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Career Mentorship Programm ist eine leere Worthülse. Teamwork funktioniert hier nicht.

Verbesserungsvorschläge

Macht nur weiter so. Kein Wunder, dass der Umsatz der Kanzlei in Deutschland zurückgeht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Steuern ist toxisch.

Image

Das Image der Kanzlei wird hier großgeschrieben, ohne dass dafür viel getan wird. Die Skandale von Baker McKenzie kann man googlen ... ;)

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance besteht darin, dass man aus dem Home-Office arbeiten darf. Wer im Home-Office arbeitet, wird allerdings in der Gesamtbetrachtung nicht mehr bei Aufgaben berücksichtigt. Aus den Augen, aus dem Sinn.

Karriere/Weiterbildung

Niemand braucht sich einzubilden, hier Karriere machen zu können. Es gibt ein grundsätzliches Problem in der Steuerabteilung bei der Aufgabenbeschaffung und Aufgabenverteilung.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht eine Ellbogenmentalität vor, welche von den Partnern vorgelebt wird. Diese sind an der Erreichung ihrer Umsatzziele interessiert und ordnen alles diesem Ziel unter. Einigen wenigen Associates wird fast die gesamte Arbeit zugewiesen. Diese billen über die Maße, während andere regelmäßig unterdurchschnittlich abschneiden. Wer nicht in der Gunst der Partner ist, wird seine Umsatzziele als Associate regelmäßig nicht erreichen. Wer unerwünscht ist, wird erst Recht nicht mehr mit Arbeit versorgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht billt, wird aussortiert.

Vorgesetztenverhalten

Partner haben regelmäßig für nichts Zeit. Eine Feedback-Kultur gibt es hier nicht. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse in der gewünschten Form liefert, wird nicht mehr mit Aufgaben betraut. Der Vertrag wird dann einfach nicht mehr verlängert. Leider müssen auch Wissenschaftliche Mitarbeiter darauf schauen, dass ihre Umsatzzahlen passen. Wer als WissMit nicht billt, der fliegt.

Arbeitsbedingungen

Home-Office ist praktisch. Vor dem Hintergrund, dass die Kanzlei jetzt in einen neuen Büroturm umzieht, wage ich aber zu bezweifeln, dass Home-Office dauerhaft eine Option bleiben wird. Ich möchte darauf wetten, dass bald eine Anwesenheitspflicht kommt.

Kommunikation

Die Gerüchteküche und das Getratsche funktionieren gut. Den Sekretariaten sei hier außerordentlicher Dank ausgesprochen ;) Das ist der letzte Tropfen, welcher das Fass zum Überlaufen bringt. Die Sekretärinnen verschlimmern die ohnehin toxische Arbeitsatmosphäre.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt für Associates ist marktgerecht für Großkanzleien. Die Anhebung der Stundensätze führt aber dazu, dass weniger Unternehmen bereit sind, Aufträge zu vergeben, sodass es ein Problem mit neuen Mandanten gibt und dementsprechend hochbezahlter Leerlauf in der Steuerabteilung entsteht.

Gleichberechtigung

Diversität und Gleichberechtigung existieren kanzleiweit nur auf dem Papier und zu Marketingzwecken. Frauen werden bei Beförderungen übergangen. Es werden regelmäßig nur Männer befördert, worüber es intern viel Unmut gibt. Mitarbeiter mit internationalem Hintergrund sind bei Baker McKenzie die Ausnahme. Wer stromlinienförmig mitschwimmt und den Mund hält, eckt entsprechend nicht an... ;)

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind regelmäßig hochkomplexe Spezialmaterie. Das ist zwar einerseits reizvoll, andererseits bekommt man durch die Arbeit im Steuerbereich bei Baker McKenzie kaum grundlegende Steuerkenntnisse vermittelt. Wer nicht bereits gute Kenntnisse im Steuerbereich hat, ist hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter aufgeschmissen. Soweit die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit des Partners gelöst wird, erhält man keine Aufgaben mehr. Aufgaben werden kurz vor knapp übergeben, Abgabefristen sind regelmäßig am besten gestern. Associates leisten hier regelmäßig Nachtschichten. Wie die Ergebnisse aufzubereiten und darzustellen sind, erklärt hier einem niemand. Jeder Partner hat so seine Vorlieben. Eine Mitarbeit im Bereich Steuern als Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referendar empfehle ich hier keinem.

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Mehrfachbewertung

Mehr Schein als Sein

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeit bei Baker McKenzie ist wenigstens schön im Lebenslauf anzusehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Career Mentorship Programm ist eine leere Worthülse. Teamwork funktioniert hier nicht.

Verbesserungsvorschläge

Macht nur weiter so. Kein Wunder, dass der Umsatz der Kanzlei in Deutschland zurückgeht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Steuern ist toxisch.

Image

Das Image der Kanzlei wird hier großgeschrieben, ohne dass dafür viel getan wird. Die Skandale von Baker McKenzie kann man googlen ... ;)

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance besteht darin, dass man aus dem Home-Office arbeiten darf. Wer im Home-Office arbeitet, wird allerdings in der Gesamtbetrachtung nicht mehr bei Aufgaben berücksichtigt. Aus den Augen, aus dem Sinn.

Karriere/Weiterbildung

Niemand braucht sich einzubilden, hier Karriere machen zu können. Es gibt ein grundsätzliches Problem in der Steuerabteilung bei der Aufgabenbeschaffung und Aufgabenverteilung.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht eine Ellbogenmentalität vor, welche von den Partnern vorgelebt wird. Diese sind an der Erreichung ihrer Umsatzziele interessiert und ordnen alles diesem Ziel unter. Einigen wenigen Associates wird fast die gesamte Arbeit zugewiesen. Diese billen über die Maße, während andere regelmäßig unterdurchschnittlich abschneiden. Wer nicht in der Gunst der Partner ist, wird seine Umsatzziele als Associate regelmäßig nicht erreichen. Wer unerwünscht ist, wird erst Recht nicht mehr mit Arbeit versorgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht billt, wird aussortiert.

Vorgesetztenverhalten

Partner haben regelmäßig für nichts Zeit. Eine Feedback-Kultur gibt es hier nicht. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse in der gewünschten Form liefert, wird nicht mehr mit Aufgaben betraut. Der Vertrag wird dann einfach nicht mehr verlängert. Leider müssen auch Wissenschaftliche Mitarbeiter darauf schauen, dass ihre Umsatzzahlen passen. Wer als WissMit nicht billt, der fliegt.

Arbeitsbedingungen

Home-Office ist praktisch. Vor dem Hintergrund, dass die Kanzlei jetzt in einen neuen Büroturm umzieht, wage ich aber zu bezweifeln, dass Home-Office dauerhaft eine Option bleiben wird. Ich möchte darauf wetten, dass bald eine Anwesenheitspflicht kommt.

Kommunikation

Die Gerüchteküche und das Getratsche funktionieren gut. Den Sekretariaten sei hier außerordentlicher Dank ausgesprochen ;) Das ist der letzte Tropfen, welcher das Fass zum Überlaufen bringt. Die Sekretärinnen verschlimmern die ohnehin toxische Arbeitsatmosphäre.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt für Associates ist marktgerecht für Großkanzleien. Die Anhebung der Stundensätze führt aber dazu, dass weniger Unternehmen bereit sind, Aufträge zu vergeben, sodass es ein Problem mit neuen Mandanten gibt und dementsprechend hochbezahlter Leerlauf in der Steuerabteilung entsteht.

Gleichberechtigung

Diversität und Gleichberechtigung existieren kanzleiweit nur auf dem Papier und zu Marketingzwecken. Frauen werden bei Beförderungen übergangen. Es werden regelmäßig nur Männer befördert, worüber es intern viel Unmut gibt. Mitarbeiter mit internationalem Hintergrund sind bei Baker McKenzie die Ausnahme. Wer stromlinienförmig mitschwimmt und den Mund hält, eckt entsprechend nicht an... ;)

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind regelmäßig hochkomplexe Spezialmaterie. Das ist zwar einerseits reizvoll, andererseits bekommt man durch die Arbeit im Steuerbereich bei Baker McKenzie kaum grundlegende Steuerkenntnisse vermittelt. Wer nicht bereits gute Kenntnisse im Steuerbereich hat, ist hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter aufgeschmissen. Soweit die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit des Partners gelöst wird, erhält man keine Aufgaben mehr. Aufgaben werden kurz vor knapp übergeben, Abgabefristen sind regelmäßig am besten gestern. Associates leisten hier regelmäßig Nachtschichten. Wie die Ergebnisse aufzubereiten und darzustellen sind, erklärt hier einem niemand. Jeder Partner hat so seine Vorlieben. Eine Mitarbeit im Bereich Steuern als Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referendar empfehle ich hier keinem.

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Sehr gute internationale Sozietät mit spannender Mandatsarbeit

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreiche Mandatsarbeit, gute Arbeitsatmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsperspektiven im Marktvergleich im Blick behalten

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Stimmung am Arbeitsplatz, gute Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern

Image

International renommierte Kanzlei, auch in Deutschland hohes Standing

Work-Life-Balance

Für das internationale Kanzleiumfeld sehr angenehm

Karriere/Weiterbildung

Gute Weiterbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Auch im Vergleich zu anderen Kanzleien durchaus noch Luft nach oben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird (soweit ersichtlich) in viele Entscheidungen miteinbezogen

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt, auch außerhalb der Arbeit viel Kontakt

Umgang mit älteren Kollegen

Gegenseitiger Respekt auf allen Ebenen

Vorgesetztenverhalten

Jederzeit einwandfrei und sehr respektvoller und fröhlicher Umgang

Arbeitsbedingungen

Tolle Büros, IT gut, Stehschreibtische verfügbar

Kommunikation

Zu jeder Zeit transparent, was Qualität der Arbeit usw. angeht

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht keine negativen Vorkommnisse

Interessante Aufgaben

Meistens sehr spannende Aufgaben (oft mit internationalem Bezug), natürlich zwischendurch auch etwas stupidere (unvermeidbare) Arbeiten

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positive Feedback. Ihren Verbesserungsvorschlag werden wir im Blick behalten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute und hoffen, dass wir auch zukünftig in Kontakt bleiben.

Viele Grüße
Ihr HR Team

Ein voller Erfolg!

3,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dankbarkeit ggü. den Arbeitnehmern. Die Vorgesetzten haben sich gefreut, wenn man Aufgaben gemacht hat und die Ergebnisse wurden angemessen gewertschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An manchen Stellen merkt man, dass Baker etwas sparsam ist. Ich würde mir wünschen, wenn Baker bei solchen Stellen, wie zB Obstkörben oder Snacks im Büro, nicht zu sehr spart.
Alle Mitarbeiter leisten viel und hätten in dem Punkt mehr verdient!

Arbeitsatmosphäre

Sehr schöne und moderne Büros. Bin immer gerne zur Arbeit gegangen.

Image

Hervorragendes Image. Baker muss sich nicht verstecken!

Work-Life-Balance

Arbeitslast war hoch und die Mandaten haben sehr viel erwartet. Associates haben nicht selten um die 12 Stunden am Tag gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildungsmöglichkeiten, zB Examensvorbereitung oder Englischkurse für LLM wird gesorgt. Gefiel mir.

Gehalt/Benefits

Auch Praktikanten werden sehr fair entlohnt!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel gedruckt. Öko-Papier verwendet die Kanzlei auch nicht. Da kann dran gearbeitet werden.

Kollegenzusammenhalt

Die Teams haben einen guten Zusammenhalt. Viele Law Clerk Abende sorgen für einen guten Spirit innerhalb des Teams.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte war ca. 10 Jahre älter als ich. Durch den geringen Altersunterschied hatten wir eine sehr gute Ebene. Sie war super offen und immer verfügbar für Fragen. Weiter so!!

Arbeitsbedingungen

Leider hatten die PCs keine Webcams für die Law-Clerks. Etwas schade nach fast 3 Jahren Pandemie. Da sollte man nachbessern. Sonst bin ich zufrieden.

Kommunikation

Meine Mentorin hatte stets ein offenes Ohr für mich und hat immer schnell und zuverlässig geantwortet.

Interessante Aufgaben

Die Mandate sind unfassbar spannend und haben mich beeindruckt. Auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen.


Gleichberechtigung

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Zweiklassen-Gesellschaft in Reinkultur

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und kostenloser Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Liste ist zu lang

Verbesserungsvorschläge

Ein respektvolles Miteinander wäre mal ein Anfang. Wenn Anwälte bereits an Kleinigkeiten scheitern und somit Assistentinnen und die IT Abteilung durchgängig beschäftigen fällt die eigentliche Arbeit hinten ab und das führt zu Frust. Es sollte mal klargestellt werden, dass gewisse Damen und Herren aufgeschmissen wären, wenn man nicht hinter ihnen aufräumt.
Langfristig ist diese vergangenheitsorientierte Arbeitsweise nicht Konkurrenzfähig.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des eigenen Teams sicher weitestgehend in Ordnung, allerdings nur aus dem Grund, dass man als „kleines Licht“ in diesem Unternehmen zusammenhalten muss bevor man aufgefressen wird. Ansonsten herrscht absolute Frustration durch alle Abteilungen.

Image

Das einzige wovon diese Firma lebt…und von den gekauften Bewertungen von hauptsächlich Praktikanten und Studenten, die natürlich im Sinne der Firma bewerten in der Hoffnung später einen Platz zu bekommen.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Permanenter Druck. Aber einer muss ja arbeiten, damit andere in ihrem südfranzösischen Chalet sein können.

Gehalt/Benefits

In Ordnung. Mehr kann man aber nicht erwarten. Oben wird ordentlich verteilt… unten wird man darauf hingewiesen dass kein Geld da ist

Kollegenzusammenhalt

Friss oder stirb. Ist man kein Anwalt, wird man auch entsprechend behandelt und man wird regelmäßig darauf hingewiesen welchen Stand man im Unternehmen inne hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang generell schwankt zwischen abwertend bis menschenverachtend

Vorgesetztenverhalten

Siehe Kollegenzusammenhalt…

Kommunikation

Wie definiert man Kommunikation? Es wird sehr viel kommuniziert. Man wird mit Mails erschlagen. Beinhalten diese allerdings zielführende Informationen? Eher nicht.

Gleichberechtigung

Es fällt schon auf, dass besonders im Partnerkreis wenige Frauen sind.

Interessante Aufgaben

Man ist eigentlich nur damit beschäftigt sich von einem Problem zum nächsten zu hangeln und irgendwie den Tag zu überstehen ohne angeschrien oder gekündigt zu werden.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte Dame/sehr geehrter Herr,

wir wünschen und nehmen konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge sehr ernst, denn auch wir möchten uns stetig verbessern. Es würde uns daher sehr freuen, wenn wir in einen direkten Austausch treten könnten. Gerne mit mir auf vertraulicher Basis per E-Mail oder telefonisch.

Mit besten Grüßen,

Martin Paulicek
Secretarial HR Manager

Anwaltsstation mit interessanten und vielfältigen Einblicken

4,4
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Besonders angenehme Arbeitsatmosphäre an einem tollen Standort im Herzen Berlins

Image

Renommiertes Team mit interessanten Mandaten

Work-Life-Balance

Wie in allen Großkanzleien muss man sich auf längere Arbeitszeiten einstellen

Karriere/Weiterbildung

Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten bei zahlreichen Seminaren innerhalb und außerhalb des eigenen Rechtsbereichs

Kollegenzusammenhalt

Trotz Corona ein guter Zusammenhalt zwischen Law Clerks und Anwält*innen

Vorgesetztenverhalten

Bei Fragen jederzeit ansprechbar, klares und freundliches Feedback, besondere Wertschätzung der Arbeit!

Kommunikation

Allseits offene und transparente Kommunikation

Interessante Aufgaben

Von Mandantenkommunikation über Rechercheaufgaben bis zur Unterstützung bei Veröffentlichungen ein breites Spektrum an spannenden Aufgaben


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrter Kollege / Sehr geehrte Kollegin,

wir bedanken uns für Ihr ausführliches Feedback und freuen uns, dass Sie eine gute Zeit bei uns hatten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute und wir würden uns freuen, wenn Sie sich ab und an bei uns melden.

Herzliche Grüße
Ihr HR Team

Hervorragender Arbeitgeber, den ich jederzeit weiterempfehlen würde!

5,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es macht wirklich Spaß und ist jeden Tag aufs Neue interessant, bei Baker McKenzie als Werkstudent zu arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gutes Betriebsklima, in dem man sich wohlfühlt. Es wird freundlich, ehrlich und konstruktiv miteinander umgegangen.

Image

Baker McKenzie wird seinem Image als internationale Großkanzlei voll gerecht. Die länder- und kontinentübergreifenden Mandate sind sehr interessant.

Work-Life-Balance

Es wird von Werkstudenten zwar zeitliche Flexibilität erwartet, dies wird allerdings auch offen kommuniziert und bewegt sich in einem völlig angemessenen Rahmen. Auf die Einhaltung der gesetzlich zulässigen Arbeitszeiten wird stets geachtet. Urlaub kann in Abstimmung mit den Kollegen unproblematisch genommen werden. Es wird darauf geachtet, dass der Urlaubsanspruch auch tatsächlich genommen wird. Auf universitäre Verpflichtungen wird immer Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Angebote für interne Fortbildungen, insbesondere zu IT-Themen.

Gehalt/Benefits

Für Werkstudenten überdurchschnittliches Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, der außerhalb von Pandemiezeiten auch durch Mitarbeiterevents gefördert wird. Seit Anfang der Corona-Pandemie gibt es regelmäßige Video-Sessions, um mit Kollegen in Kontakt zu bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Die Partner verhalten sich gegenüber Angestellten freundlich. Arbeitsaufträge werden gut kommuniziert und Rückfragen sind kein Problem.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute IT-Ausstattung, zwei Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Die Softwareausstattung wird regelmäßig zeitgemäß erneuert / ergänzt. Tagüber steht ein Helpdesk für technische Fragen zur Verfügung.

Das Büro ist mit Heizung und Klimaanlage ausgestattet. Es gibt für alle Mitarbeiter kostenlose kalte und warme Getränke und Obst. Parken in der Tiefgarage ist in Düsseldorf ebenfalls kostenlos möglich. Die Lage des Büros im Medienhafen ist attraktiv und sowohl an den ÖPNV als auch an verschiedene Autobahnen gut angebunden.

Die kanzleieigene Bibliothek darf von den studentischen Mitarbeitern auch für das eigene Studium, z.B. für Haus- und Seminararbeiten genutzt werden.

Auf die Corona-Pandemie wurde mit Homeoffice und einem sehr guten Büro-Hygienekonzept bestens reagiert.

Kommunikation

Sowohl das globale und europäische als auch das deutsche Management halten die Mitarbeiter in regelmäßigen E-Mails über Entwicklungen rund um die Firma und aktuelle Projekte auf dem Laufenden.

Gleichberechtigung

Baker McKenzie setzt sich vorbildlich für Diversity & Inclusion ein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind entsprechend der Internationalität und Vielfältigkeit der Kanzlei und ihrer Mandate in einem breiten Spektrum angesiedelt und sehr interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin/lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihr Feedback und Ihre Weiterempfehlung! Es freut uns sehr, dass Baker McKenzie Sie als Werkstudent überzeugt und wir Sie auch weiterhin im Laufe Ihres fortschreitenden Studiums unterstützen können.

Mit besten Grüßen,

Ihr Secretarial HR-Team

Muss man für gemacht sein

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schaffung eines konzentrierten Umfeldes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überstundenregelung, (teils) starke Trennung zwischen juristischem Personal und nicht-juristischem Personal; kaum vorhandene Weiterbildungsmöglichkeiten im Assistenzbereich.

Verbesserungsvorschläge

Bonusvergabe ggf. überdenken; Bezuschussung zum ÖPNV anders gestalten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich - abhängig vom Arbeitsaufkommen, sehr abhängig von der Person, der man zuarbeitet.

Image

Renommierte, internationale Kanzlei, das bleibt auch so.

Work-Life-Balance

Vier­zig­stun­den­wo­che.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher mau, was zum Teil am juristischen Umfeld liegt und nicht anders geht - vieles wird gedruckt. Ansetzungspunkt eher bei Reisen, da sehr gerne viel geflogen wird (auch national).

Karriere/Weiterbildung

Karriere: Im Assistenz-/Sekretariatsbereich eigtl. nicht gegeben.
Weiterbildung: Programmspezifische Weiterbildungen (Office u. ä.) werden angeboten; keine Weiterbildungen über den ürsprünglichen, originären Tätigkeitsbereich hinaus.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten war sehr unterschiedlich. Generell sehr von Höflichkeit geprägt, diese wird jedoch nicht durchgehend hochgehalten. (Stark) Launisches Verhalten mit entsprechender Kommunikation an der Grenze zum Persönlichen kann vorkommen.
Insgesamt auch festzustellen, dass das Alter der Vorgesetzten nicht zwingend Indikator hierbei ist.

Arbeitsbedingungen

Gut bis sehr gut von Ausstattung, Räumen, etc. Großer Nachteil: Es gibt offiziell keine Überstunden (Arbeitsvertrag beachten), was dann in der Regel auch als gegeben angesehen wird. Es ist nicht das Problem, mal länger zu bleiben, sondern dass bei Wiederholung dann nicht einmal der Gedanke kommt, man könne dafür an einem anderen Tag früher gehen/später kommen.

Kommunikation

Mäßig. Im Assistenzbereich/Backofficebereich (inkl. Buchhaltung, Techniker) untereinander gut bis sehr gut; bisweilen Diskrepanz in der Kommunikation zwischen anwaltlichem Personal und "anderen", besonders bei Entscheidungen, die ein Team betreffen.

Gehalt/Benefits

Ziemlich gut; Ticket für ÖPNV wird bezahlt, allerdings im Bruttogehalt enthalten. Bonusvergabe könnte steuernsparender gestaltet werden.

Interessante Aufgaben

Definitonssache. Im Assistenzbereich kaum, da immer wiederkehrende Tätigkeiten, was sicher in der Natur der Assistenz liegt.


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe ehemalige/r Kollege/in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns ausführlich auf der Plattform „kununu“ zu bewerten.

Es ist schade, dass Sie bei uns nicht alles so angetroffen haben, wie Sie es sich vorgestellt hatten, denn uns ist die Zufriedenheit unserer Kolleginnen und Kollegen in allen Bereichen unserer Kanzlei sehr wichtig.

Ihre konstruktiven Anmerkungen geben uns die Möglichkeit, uns weiter zu verbessern. Vielen Dank hierfür!

Beste Grüße
Ihr HR Team

Super nettes Team und tolle Atmosphäre

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ging bei den Empfangsdamen los: Sehr freundlich und höflich. Da kommt man gerne Morgens zur Arbeit.
Auch die Lage (direkt am Odeonsplatz) ist top.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsumfeld war für mich als wissenschaftlicher Mitarbeiter sehr angenehm. Frei von Druck und man wurde immer sehr nett behandelt, es wurde sich immer bedankt und die Arbeit wurde wertgeschätzt. Der Druck, der sicher auf Partnern/Associates liegt, wurde nicht weitergegeben und der Umgang war Respektvoll und auch immer mal für einen netten Spruch gut.

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Baker & Mckenzie ist eine der größten Anwaltskanzleien der Welt und dadurch auch weltweit sehr gut bekannt.

Work-Life-Balance

Für meine Tätigkeit als legal Clerk sehr gut. Man sollte bis 9:30 Uhr auftauchen und dann bis 18-18:30 Uhr bleiben. Und es schaut auch wirklich jemand, dass die legal clerks dann gehen. Sehr nett, auch das war in anderen Sozietäten durchaus anders.

Kollegenzusammenhalt

Soweit ich das beurteilen konnte, war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Unter wissenschaftlichen Mitarbeitern/Praktikanten/Referendaren (= legal Clerks) ist der Zusammenhalt ja eh meistens recht gut, aber ich habe auch den Eindruck gehabt, dass die Associates sich menschlich gern mochten und man auch durchaus mal ein privates Gespräch (also nicht nur arbeitsbezogen) hatte. Große Ellenbogenmentalität oder "aufmandeln" habe ich im Gegensatz zu anderen Sozietäten nicht erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Konnte ich von außen auch nur gutes beobachten. Als jüngerer Mensch allerdings schwer zu beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Stets höflich und eingliedernd und nicht ausschließend.

Arbeitsbedingungen

Tolle Arbeitsbedingungen. Sehr gute IT-Austattung und auch das wöchentliche Yoga in der Mittagspause, das allen Mitarbeitern offen steht, ist echt hervorragend!
Auch gibt es Abends immer ein warmes Abendessen.

Kommunikation

Man nahm sich immer Zeit alle Aufgaben umfassend und auch den Gesamtrahmen des Projekts zu erklären, was hilft um ein besseres Gespür für die gestellte Aufgabe zu bekommen. Der Umgangston war immer freundlich und höflich.

Gehalt/Benefits

Branchengemäß hohe Einstiegsgehälter.

Gleichberechtigung

Es sind sehr viele weibliche Associates. Ich denke, dass die IWF Direktorin Christine Lagarde bereits in den 90-ger Jahren bei Baker so erfolgreich sein konnte, spricht für sich selbst.

Interessante Aufgaben

In der IT-Recht, Datenschutzrechtabteilung wirklich ausgesprochen interessant und sehr am "Zahn der Zeit".

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrter Kollege / Sehr geehrte Kollegin,

vielen Dank für das positive Feedback. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und verbleiben mit besten Grüßen Ihr HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.