19 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Büroräumlichkeiten.
- flexible Arbeitszeiten nicht wirklich gegeben
- veraltetes Homeoffice Modell
- mehr Einfluss von Meinungen bei Planung von Kanzlei umstrukturierender Maßnahmen aus dem NICHT anwaltlichen Bereichen
- Absolutes No-Go: Beförderung einzelner Individuen, welche offensichtlich seit Jahren die Fluktuation innerhalb eines Teams stetig vorantreiben und vom Management teilweise supported werden.
- Veraltete Führung im HR sorgt für hierarchische Ungleichheit innerhalb des Teams. „Unantastbare“ Persönlichkeit aufgrund von Betriebszugehörigkeit (trifft auf mehrere Abteilungen zu)
Austausch von Führung im HR und Back-Office. Verhaltensmuster der Führungskräfte nicht mehr zeitgemäß und nicht ansprechend für den „Nachwuchs“, welcher die Zukunft (!)
ausmacht. Engagierten Mitarbeiter:innen werden Steine im Bezug zur persönlichen Weiterentwicklung in den Weg gelegt.
Prinzipiell gibt es bei Baker tolle Menschen, welche seit Jahren das Rückgrat der Kanzlei stärken.
Einstiges “Top Image” seit Umzug in die neuen Büroräume verblasst.
Nicht gegeben.
Im Bewerbungsgespräch mit internen Weiterbildungsmöglichkeiten gelockt, jedoch final im Laufe der Zugehörigkeit nie umgesetzt
Gehalt im Vergleich zu anderen Kanzleien unter dem Durchschnitt.
Immer noch viel zu viel Papier und zu wenig Digitalisierung in den einzelnen Bereichen.
Prinzipiell unter einzelnen Personen im Team vorhanden - wird jedoch durch Keil von Führungskraft wieder aufgebrochen.
Stark von Führung abhängig.
Stark von der Abteilung abhängig.
Interne Kommunikation über einander funktioniert tadellos. Kommunikation zwecks arbeitsrelevanten Themen stagniert seit Jahren. Hier wird auch nicht wirklich etwas verändert.
Gleichberechtigung im Großen und Ganzen auf jeden Fall gegebenen.
Stark von Abteilung abhängig.
Die Mitarbeit bei Baker McKenzie ist wenigstens schön im Lebenslauf anzusehen
Das Career Mentorship Programm ist eine leere Worthülse. Teamwork funktioniert hier nicht.
Macht nur weiter so. Kein Wunder, dass der Umsatz der Kanzlei in Deutschland zurückgeht.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Steuern ist toxisch.
Das Image der Kanzlei wird hier großgeschrieben, ohne dass dafür viel getan wird. Die Skandale von Baker McKenzie kann man googlen ... ;)
Die Work-Life-Balance besteht darin, dass man aus dem Home-Office arbeiten darf. Wer im Home-Office arbeitet, wird allerdings in der Gesamtbetrachtung nicht mehr bei Aufgaben berücksichtigt. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Niemand braucht sich einzubilden, hier Karriere machen zu können. Es gibt ein grundsätzliches Problem in der Steuerabteilung bei der Aufgabenbeschaffung und Aufgabenverteilung.
Es herrscht eine Ellbogenmentalität vor, welche von den Partnern vorgelebt wird. Diese sind an der Erreichung ihrer Umsatzziele interessiert und ordnen alles diesem Ziel unter. Einigen wenigen Associates wird fast die gesamte Arbeit zugewiesen. Diese billen über die Maße, während andere regelmäßig unterdurchschnittlich abschneiden. Wer nicht in der Gunst der Partner ist, wird seine Umsatzziele als Associate regelmäßig nicht erreichen. Wer unerwünscht ist, wird erst Recht nicht mehr mit Arbeit versorgt.
Wer nicht billt, wird aussortiert.
Partner haben regelmäßig für nichts Zeit. Eine Feedback-Kultur gibt es hier nicht. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse in der gewünschten Form liefert, wird nicht mehr mit Aufgaben betraut. Der Vertrag wird dann einfach nicht mehr verlängert. Leider müssen auch Wissenschaftliche Mitarbeiter darauf schauen, dass ihre Umsatzzahlen passen. Wer als WissMit nicht billt, der fliegt.
Home-Office ist praktisch. Vor dem Hintergrund, dass die Kanzlei jetzt in einen neuen Büroturm umzieht, wage ich aber zu bezweifeln, dass Home-Office dauerhaft eine Option bleiben wird. Ich möchte darauf wetten, dass bald eine Anwesenheitspflicht kommt.
Die Gerüchteküche und das Getratsche funktionieren gut. Den Sekretariaten sei hier außerordentlicher Dank ausgesprochen ;) Das ist der letzte Tropfen, welcher das Fass zum Überlaufen bringt. Die Sekretärinnen verschlimmern die ohnehin toxische Arbeitsatmosphäre.
Das Gehalt für Associates ist marktgerecht für Großkanzleien. Die Anhebung der Stundensätze führt aber dazu, dass weniger Unternehmen bereit sind, Aufträge zu vergeben, sodass es ein Problem mit neuen Mandanten gibt und dementsprechend hochbezahlter Leerlauf in der Steuerabteilung entsteht.
Diversität und Gleichberechtigung existieren kanzleiweit nur auf dem Papier und zu Marketingzwecken. Frauen werden bei Beförderungen übergangen. Es werden regelmäßig nur Männer befördert, worüber es intern viel Unmut gibt. Mitarbeiter mit internationalem Hintergrund sind bei Baker McKenzie die Ausnahme. Wer stromlinienförmig mitschwimmt und den Mund hält, eckt entsprechend nicht an... ;)
Die Aufgaben sind regelmäßig hochkomplexe Spezialmaterie. Das ist zwar einerseits reizvoll, andererseits bekommt man durch die Arbeit im Steuerbereich bei Baker McKenzie kaum grundlegende Steuerkenntnisse vermittelt. Wer nicht bereits gute Kenntnisse im Steuerbereich hat, ist hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter aufgeschmissen. Soweit die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit des Partners gelöst wird, erhält man keine Aufgaben mehr. Aufgaben werden kurz vor knapp übergeben, Abgabefristen sind regelmäßig am besten gestern. Associates leisten hier regelmäßig Nachtschichten. Wie die Ergebnisse aufzubereiten und darzustellen sind, erklärt hier einem niemand. Jeder Partner hat so seine Vorlieben. Eine Mitarbeit im Bereich Steuern als Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referendar empfehle ich hier keinem.
Die Mitarbeit bei Baker McKenzie ist wenigstens schön im Lebenslauf anzusehen.
Das Career Mentorship Programm ist eine leere Worthülse. Teamwork funktioniert hier nicht.
Macht nur weiter so. Kein Wunder, dass der Umsatz der Kanzlei in Deutschland zurückgeht.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Steuern ist toxisch.
Das Image der Kanzlei wird hier großgeschrieben, ohne dass dafür viel getan wird. Die Skandale von Baker McKenzie kann man googlen ... ;)
Die Work-Life-Balance besteht darin, dass man aus dem Home-Office arbeiten darf. Wer im Home-Office arbeitet, wird allerdings in der Gesamtbetrachtung nicht mehr bei Aufgaben berücksichtigt. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Niemand braucht sich einzubilden, hier Karriere machen zu können. Es gibt ein grundsätzliches Problem in der Steuerabteilung bei der Aufgabenbeschaffung und Aufgabenverteilung.
Es herrscht eine Ellbogenmentalität vor, welche von den Partnern vorgelebt wird. Diese sind an der Erreichung ihrer Umsatzziele interessiert und ordnen alles diesem Ziel unter. Einigen wenigen Associates wird fast die gesamte Arbeit zugewiesen. Diese billen über die Maße, während andere regelmäßig unterdurchschnittlich abschneiden. Wer nicht in der Gunst der Partner ist, wird seine Umsatzziele als Associate regelmäßig nicht erreichen. Wer unerwünscht ist, wird erst Recht nicht mehr mit Arbeit versorgt.
Wer nicht billt, wird aussortiert.
Partner haben regelmäßig für nichts Zeit. Eine Feedback-Kultur gibt es hier nicht. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse in der gewünschten Form liefert, wird nicht mehr mit Aufgaben betraut. Der Vertrag wird dann einfach nicht mehr verlängert. Leider müssen auch Wissenschaftliche Mitarbeiter darauf schauen, dass ihre Umsatzzahlen passen. Wer als WissMit nicht billt, der fliegt.
Home-Office ist praktisch. Vor dem Hintergrund, dass die Kanzlei jetzt in einen neuen Büroturm umzieht, wage ich aber zu bezweifeln, dass Home-Office dauerhaft eine Option bleiben wird. Ich möchte darauf wetten, dass bald eine Anwesenheitspflicht kommt.
Die Gerüchteküche und das Getratsche funktionieren gut. Den Sekretariaten sei hier außerordentlicher Dank ausgesprochen ;) Das ist der letzte Tropfen, welcher das Fass zum Überlaufen bringt. Die Sekretärinnen verschlimmern die ohnehin toxische Arbeitsatmosphäre.
Das Gehalt für Associates ist marktgerecht für Großkanzleien. Die Anhebung der Stundensätze führt aber dazu, dass weniger Unternehmen bereit sind, Aufträge zu vergeben, sodass es ein Problem mit neuen Mandanten gibt und dementsprechend hochbezahlter Leerlauf in der Steuerabteilung entsteht.
Diversität und Gleichberechtigung existieren kanzleiweit nur auf dem Papier und zu Marketingzwecken. Frauen werden bei Beförderungen übergangen. Es werden regelmäßig nur Männer befördert, worüber es intern viel Unmut gibt. Mitarbeiter mit internationalem Hintergrund sind bei Baker McKenzie die Ausnahme. Wer stromlinienförmig mitschwimmt und den Mund hält, eckt entsprechend nicht an... ;)
Die Aufgaben sind regelmäßig hochkomplexe Spezialmaterie. Das ist zwar einerseits reizvoll, andererseits bekommt man durch die Arbeit im Steuerbereich bei Baker McKenzie kaum grundlegende Steuerkenntnisse vermittelt. Wer nicht bereits gute Kenntnisse im Steuerbereich hat, ist hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter aufgeschmissen. Soweit die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit des Partners gelöst wird, erhält man keine Aufgaben mehr. Aufgaben werden kurz vor knapp übergeben, Abgabefristen sind regelmäßig am besten gestern. Associates leisten hier regelmäßig Nachtschichten. Wie die Ergebnisse aufzubereiten und darzustellen sind, erklärt hier einem niemand. Jeder Partner hat so seine Vorlieben. Eine Mitarbeit im Bereich Steuern als Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referendar empfehle ich hier keinem.
Abwechslungsreiche Mandatsarbeit, gute Arbeitsatmosphäre
Nichts
Gehaltsperspektiven im Marktvergleich im Blick behalten
Sehr gute Stimmung am Arbeitsplatz, gute Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern
International renommierte Kanzlei, auch in Deutschland hohes Standing
Für das internationale Kanzleiumfeld sehr angenehm
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Auch im Vergleich zu anderen Kanzleien durchaus noch Luft nach oben
Wird (soweit ersichtlich) in viele Entscheidungen miteinbezogen
Guter Zusammenhalt, auch außerhalb der Arbeit viel Kontakt
Gegenseitiger Respekt auf allen Ebenen
Jederzeit einwandfrei und sehr respektvoller und fröhlicher Umgang
Tolle Büros, IT gut, Stehschreibtische verfügbar
Zu jeder Zeit transparent, was Qualität der Arbeit usw. angeht
Aus meiner Sicht keine negativen Vorkommnisse
Meistens sehr spannende Aufgaben (oft mit internationalem Bezug), natürlich zwischendurch auch etwas stupidere (unvermeidbare) Arbeiten
Dankbarkeit ggü. den Arbeitnehmern. Die Vorgesetzten haben sich gefreut, wenn man Aufgaben gemacht hat und die Ergebnisse wurden angemessen gewertschätzt.
An manchen Stellen merkt man, dass Baker etwas sparsam ist. Ich würde mir wünschen, wenn Baker bei solchen Stellen, wie zB Obstkörben oder Snacks im Büro, nicht zu sehr spart.
Alle Mitarbeiter leisten viel und hätten in dem Punkt mehr verdient!
Sehr schöne und moderne Büros. Bin immer gerne zur Arbeit gegangen.
Hervorragendes Image. Baker muss sich nicht verstecken!
Arbeitslast war hoch und die Mandaten haben sehr viel erwartet. Associates haben nicht selten um die 12 Stunden am Tag gearbeitet.
Für Weiterbildungsmöglichkeiten, zB Examensvorbereitung oder Englischkurse für LLM wird gesorgt. Gefiel mir.
Auch Praktikanten werden sehr fair entlohnt!!
Es wird viel gedruckt. Öko-Papier verwendet die Kanzlei auch nicht. Da kann dran gearbeitet werden.
Die Teams haben einen guten Zusammenhalt. Viele Law Clerk Abende sorgen für einen guten Spirit innerhalb des Teams.
Kann ich nicht beurteilen
Meine Vorgesetzte war ca. 10 Jahre älter als ich. Durch den geringen Altersunterschied hatten wir eine sehr gute Ebene. Sie war super offen und immer verfügbar für Fragen. Weiter so!!
Leider hatten die PCs keine Webcams für die Law-Clerks. Etwas schade nach fast 3 Jahren Pandemie. Da sollte man nachbessern. Sonst bin ich zufrieden.
Meine Mentorin hatte stets ein offenes Ohr für mich und hat immer schnell und zuverlässig geantwortet.
Die Mandate sind unfassbar spannend und haben mich beeindruckt. Auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Gehalt und kostenloser Kaffee.
Die Liste ist zu lang
Ein respektvolles Miteinander wäre mal ein Anfang. Wenn Anwälte bereits an Kleinigkeiten scheitern und somit Assistentinnen und die IT Abteilung durchgängig beschäftigen fällt die eigentliche Arbeit hinten ab und das führt zu Frust. Es sollte mal klargestellt werden, dass gewisse Damen und Herren aufgeschmissen wären, wenn man nicht hinter ihnen aufräumt.
Langfristig ist diese vergangenheitsorientierte Arbeitsweise nicht Konkurrenzfähig.
Innerhalb des eigenen Teams sicher weitestgehend in Ordnung, allerdings nur aus dem Grund, dass man als „kleines Licht“ in diesem Unternehmen zusammenhalten muss bevor man aufgefressen wird. Ansonsten herrscht absolute Frustration durch alle Abteilungen.
Das einzige wovon diese Firma lebt…und von den gekauften Bewertungen von hauptsächlich Praktikanten und Studenten, die natürlich im Sinne der Firma bewerten in der Hoffnung später einen Platz zu bekommen.
Nicht vorhanden. Permanenter Druck. Aber einer muss ja arbeiten, damit andere in ihrem südfranzösischen Chalet sein können.
In Ordnung. Mehr kann man aber nicht erwarten. Oben wird ordentlich verteilt… unten wird man darauf hingewiesen dass kein Geld da ist
Friss oder stirb. Ist man kein Anwalt, wird man auch entsprechend behandelt und man wird regelmäßig darauf hingewiesen welchen Stand man im Unternehmen inne hat.
Der Umgang generell schwankt zwischen abwertend bis menschenverachtend
Siehe Kollegenzusammenhalt…
Wie definiert man Kommunikation? Es wird sehr viel kommuniziert. Man wird mit Mails erschlagen. Beinhalten diese allerdings zielführende Informationen? Eher nicht.
Es fällt schon auf, dass besonders im Partnerkreis wenige Frauen sind.
Man ist eigentlich nur damit beschäftigt sich von einem Problem zum nächsten zu hangeln und irgendwie den Tag zu überstehen ohne angeschrien oder gekündigt zu werden.
Besonders angenehme Arbeitsatmosphäre an einem tollen Standort im Herzen Berlins
Renommiertes Team mit interessanten Mandaten
Wie in allen Großkanzleien muss man sich auf längere Arbeitszeiten einstellen
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten bei zahlreichen Seminaren innerhalb und außerhalb des eigenen Rechtsbereichs
Trotz Corona ein guter Zusammenhalt zwischen Law Clerks und Anwält*innen
Bei Fragen jederzeit ansprechbar, klares und freundliches Feedback, besondere Wertschätzung der Arbeit!
Allseits offene und transparente Kommunikation
Von Mandantenkommunikation über Rechercheaufgaben bis zur Unterstützung bei Veröffentlichungen ein breites Spektrum an spannenden Aufgaben
Es macht wirklich Spaß und ist jeden Tag aufs Neue interessant, bei Baker McKenzie als Werkstudent zu arbeiten.
Sehr gutes Betriebsklima, in dem man sich wohlfühlt. Es wird freundlich, ehrlich und konstruktiv miteinander umgegangen.
Baker McKenzie wird seinem Image als internationale Großkanzlei voll gerecht. Die länder- und kontinentübergreifenden Mandate sind sehr interessant.
Es wird von Werkstudenten zwar zeitliche Flexibilität erwartet, dies wird allerdings auch offen kommuniziert und bewegt sich in einem völlig angemessenen Rahmen. Auf die Einhaltung der gesetzlich zulässigen Arbeitszeiten wird stets geachtet. Urlaub kann in Abstimmung mit den Kollegen unproblematisch genommen werden. Es wird darauf geachtet, dass der Urlaubsanspruch auch tatsächlich genommen wird. Auf universitäre Verpflichtungen wird immer Rücksicht genommen.
Regelmäßige Angebote für interne Fortbildungen, insbesondere zu IT-Themen.
Für Werkstudenten überdurchschnittliches Gehalt.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, der außerhalb von Pandemiezeiten auch durch Mitarbeiterevents gefördert wird. Seit Anfang der Corona-Pandemie gibt es regelmäßige Video-Sessions, um mit Kollegen in Kontakt zu bleiben.
Die Partner verhalten sich gegenüber Angestellten freundlich. Arbeitsaufträge werden gut kommuniziert und Rückfragen sind kein Problem.
Sehr gute IT-Ausstattung, zwei Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Die Softwareausstattung wird regelmäßig zeitgemäß erneuert / ergänzt. Tagüber steht ein Helpdesk für technische Fragen zur Verfügung.
Das Büro ist mit Heizung und Klimaanlage ausgestattet. Es gibt für alle Mitarbeiter kostenlose kalte und warme Getränke und Obst. Parken in der Tiefgarage ist in Düsseldorf ebenfalls kostenlos möglich. Die Lage des Büros im Medienhafen ist attraktiv und sowohl an den ÖPNV als auch an verschiedene Autobahnen gut angebunden.
Die kanzleieigene Bibliothek darf von den studentischen Mitarbeitern auch für das eigene Studium, z.B. für Haus- und Seminararbeiten genutzt werden.
Auf die Corona-Pandemie wurde mit Homeoffice und einem sehr guten Büro-Hygienekonzept bestens reagiert.
Sowohl das globale und europäische als auch das deutsche Management halten die Mitarbeiter in regelmäßigen E-Mails über Entwicklungen rund um die Firma und aktuelle Projekte auf dem Laufenden.
Baker McKenzie setzt sich vorbildlich für Diversity & Inclusion ein.
Die Aufgaben sind entsprechend der Internationalität und Vielfältigkeit der Kanzlei und ihrer Mandate in einem breiten Spektrum angesiedelt und sehr interessant.
Schaffung eines konzentrierten Umfeldes.
Überstundenregelung, (teils) starke Trennung zwischen juristischem Personal und nicht-juristischem Personal; kaum vorhandene Weiterbildungsmöglichkeiten im Assistenzbereich.
Bonusvergabe ggf. überdenken; Bezuschussung zum ÖPNV anders gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich - abhängig vom Arbeitsaufkommen, sehr abhängig von der Person, der man zuarbeitet.
Renommierte, internationale Kanzlei, das bleibt auch so.
Vierzigstundenwoche.
Eher mau, was zum Teil am juristischen Umfeld liegt und nicht anders geht - vieles wird gedruckt. Ansetzungspunkt eher bei Reisen, da sehr gerne viel geflogen wird (auch national).
Karriere: Im Assistenz-/Sekretariatsbereich eigtl. nicht gegeben.
Weiterbildung: Programmspezifische Weiterbildungen (Office u. ä.) werden angeboten; keine Weiterbildungen über den ürsprünglichen, originären Tätigkeitsbereich hinaus.
Das Verhalten war sehr unterschiedlich. Generell sehr von Höflichkeit geprägt, diese wird jedoch nicht durchgehend hochgehalten. (Stark) Launisches Verhalten mit entsprechender Kommunikation an der Grenze zum Persönlichen kann vorkommen.
Insgesamt auch festzustellen, dass das Alter der Vorgesetzten nicht zwingend Indikator hierbei ist.
Gut bis sehr gut von Ausstattung, Räumen, etc. Großer Nachteil: Es gibt offiziell keine Überstunden (Arbeitsvertrag beachten), was dann in der Regel auch als gegeben angesehen wird. Es ist nicht das Problem, mal länger zu bleiben, sondern dass bei Wiederholung dann nicht einmal der Gedanke kommt, man könne dafür an einem anderen Tag früher gehen/später kommen.
Mäßig. Im Assistenzbereich/Backofficebereich (inkl. Buchhaltung, Techniker) untereinander gut bis sehr gut; bisweilen Diskrepanz in der Kommunikation zwischen anwaltlichem Personal und "anderen", besonders bei Entscheidungen, die ein Team betreffen.
Ziemlich gut; Ticket für ÖPNV wird bezahlt, allerdings im Bruttogehalt enthalten. Bonusvergabe könnte steuernsparender gestaltet werden.
Definitonssache. Im Assistenzbereich kaum, da immer wiederkehrende Tätigkeiten, was sicher in der Natur der Assistenz liegt.
Es ging bei den Empfangsdamen los: Sehr freundlich und höflich. Da kommt man gerne Morgens zur Arbeit.
Auch die Lage (direkt am Odeonsplatz) ist top.
Das Arbeitsumfeld war für mich als wissenschaftlicher Mitarbeiter sehr angenehm. Frei von Druck und man wurde immer sehr nett behandelt, es wurde sich immer bedankt und die Arbeit wurde wertgeschätzt. Der Druck, der sicher auf Partnern/Associates liegt, wurde nicht weitergegeben und der Umgang war Respektvoll und auch immer mal für einen netten Spruch gut.
Baker & Mckenzie ist eine der größten Anwaltskanzleien der Welt und dadurch auch weltweit sehr gut bekannt.
Für meine Tätigkeit als legal Clerk sehr gut. Man sollte bis 9:30 Uhr auftauchen und dann bis 18-18:30 Uhr bleiben. Und es schaut auch wirklich jemand, dass die legal clerks dann gehen. Sehr nett, auch das war in anderen Sozietäten durchaus anders.
Soweit ich das beurteilen konnte, war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Unter wissenschaftlichen Mitarbeitern/Praktikanten/Referendaren (= legal Clerks) ist der Zusammenhalt ja eh meistens recht gut, aber ich habe auch den Eindruck gehabt, dass die Associates sich menschlich gern mochten und man auch durchaus mal ein privates Gespräch (also nicht nur arbeitsbezogen) hatte. Große Ellenbogenmentalität oder "aufmandeln" habe ich im Gegensatz zu anderen Sozietäten nicht erlebt.
Konnte ich von außen auch nur gutes beobachten. Als jüngerer Mensch allerdings schwer zu beurteilen.
Stets höflich und eingliedernd und nicht ausschließend.
Tolle Arbeitsbedingungen. Sehr gute IT-Austattung und auch das wöchentliche Yoga in der Mittagspause, das allen Mitarbeitern offen steht, ist echt hervorragend!
Auch gibt es Abends immer ein warmes Abendessen.
Man nahm sich immer Zeit alle Aufgaben umfassend und auch den Gesamtrahmen des Projekts zu erklären, was hilft um ein besseres Gespür für die gestellte Aufgabe zu bekommen. Der Umgangston war immer freundlich und höflich.
Branchengemäß hohe Einstiegsgehälter.
Es sind sehr viele weibliche Associates. Ich denke, dass die IWF Direktorin Christine Lagarde bereits in den 90-ger Jahren bei Baker so erfolgreich sein konnte, spricht für sich selbst.
In der IT-Recht, Datenschutzrechtabteilung wirklich ausgesprochen interessant und sehr am "Zahn der Zeit".
So verdient kununu Geld.