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Bewertungen

84 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr gute Erfahrung als Praktikant

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv finde ich die kollegiale Zusammenarbeit, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, bereits als Praktikant einen guten Einblick in die tägliche Arbeit zu bekommen. Auch die zusätzlichen Angebote für Praktikanten sind sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Gerade zu Beginn könnte die Aufgabenverteilung für Praktikanten noch etwas strukturierter erfolgen. Teilweise hängt es davon ab, in welchem Team bzw. bei welchem Ansprechpartner man eingesetzt wird.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme und wertschätzende Unternehmenskultur. Der Umgang miteinander ist offen, kollegial und respektvoll. Auch als Praktikant wird man schnell ins Team integriert und als vollwertiges Teammitglied behandelt.

Gehalt/Benefits

Gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und ein Umfeld, in dem Engagement und Leistung wahrgenommen werden, insbesondere für Praktikanten und wissenschaftliche Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze. Durch die offene Gestaltung und die angenehme Atmosphäre lässt es sich sehr gut arbeiten.

Gleichberechtigung

Vielfältiges und internationales Arbeitsumfeld mit unterschiedlichen fachlichen und persönlichen Hintergründen. Der respektvolle Umgang miteinander wird gelebt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Sehr lehrreiches und angenehmes Praktikum.

4,4
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe das Gefühl bekommen, dass sehr klar kommuniziert wird, was von einem erwartet wird und dass man individuell gefördert wird und früh Verantwortung übertragen bekommt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Baker McKenzie Recruiting Team
Baker McKenzie Recruiting Team

Herzlichen Dank für Deine Empfehlung und die wertschätzenden Worte. Es freut uns sehr, dass Du Dich während Deines Praktikums gut begleitet gefühlt hast und sowohl fachlich als auch persönlich positive Erfahrungen sammeln konntest. Für die kommenden Schritte wünschen wir Dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Viele Grüße
Das Baker McKenzie Recruiting Team

Super Praktikumserfahrung bei Baker McKenzie in Frankfurt/Main.

4,9
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Thematiken, flexible Zeiten und angenehmes Teamgefühl in schöner Umgebung.

Arbeitsatmosphäre

Angenehmes Gefühl im Team.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben eine super Mentorenrolle eingenommen.

Kommunikation

Gute Feedbackkultur


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Baker McKenzie Recruiting Team
Baker McKenzie Recruiting Team

Vielen Dank für Dein tolles Feedback und die positiven Einblicke in Deine Praktikumszeit bei Baker McKenzie. Es freut uns sehr zu lesen, dass Du die spannenden Themen, die Zusammenarbeit im Team und das Mentoring als so bereichernd erlebt hast. Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute – und würden uns freuen, wenn wir uns wiedersehen.

Viele Grüße
Das Baker McKenzie Recruiting Team

Ein spannender Arbeitgeber für Rechtsreferendare.

4,9
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Toller Teamspirit, spannende Aufgaben und sehr faire Arbeitsbelastung für Law Clerks.

Verbesserungsvorschläge

Ein paar der Benefits könnten angehoben werden. Allerdings Meckern auf hohem Niveau.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Baker McKenzie Recruiting Team
Baker McKenzie Recruiting Team

Vielen Dank für Dein großartiges Feedback! Es freut uns sehr, dass Du unseren Teamspirit, die spannenden Aufgaben und die faire Arbeitsbelastung für Law Clerks so positiv erlebt hast.

Dein Hinweis zu den Benefits ist angekommen – und ja, wir nehmen „Meckern auf hohem Niveau“ als echtes Kompliment. 😉

Schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen zu teilen. Wir freuen uns, wenn Dich Dein Weg vielleicht wieder zu Baker McKenzie führt!

Das Baker McKenzie Recruiting Team

Spannendes Kanzleiumfeld, aber eher enttäuschende Erfahrung in der Personalabteilung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsumfeld in der Kanzlei ist insgesamt professionell, modern ausgestattet und bietet Einblicke in ein anspruchsvolles Umfeld mit angenehmer Gesamtkollegschaft.
Zudem ermöglicht die Tätigkeit einen schnellen Aufbau solider administrativer Kenntnisse im Personalbereich. Positiv hervorzuheben ist auch, dass beharrlich und proaktiv adressierte Anliegen, wenngleich zunächst zurückgewiesen, im weiteren Verlauf umgesetzt wurden (z. B. Teilnahme an internen Weiterbildungen, Homeoffice nach 6 Monaten statt 12, Anpassungen der unstimmigen Duz- und Siez-Kultur im Team oder die Teilnahme an Abendveranstaltungen). Bedauerlich bleibt jedoch, dass selbst einfache Anliegen regelmäßig mehrere Iterationen und wiederholte Vorstöße benötigen, bevor erkannt wird, dass ihre Umsetzung weder schädlich noch aufwendig ist. Die stets geforderte „Extrameile“ sollte keine Einbahnstraße sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Fluktuation und der Umgang damit; die Retention ist seit der Einführung der "Teamleads" auf 12 Monate gefallen. Ein wiederkehrendes Narrativ für die stetige Fluktation war die fehlende Affinität oder Eignung der MA für ein Professional Services Umfeld. Nach meiner Erfahrung sind die Gründe jedoch weniger individuell, sondern strukturell bedingt: Die jüngsten Kündigungen beruhten vor allem auf der Entscheidung gegen die überholten Arbeitsbedingungen und der damit einhergehenden Führung – nicht auf einer Ablehnung der Arbeit in einer Kanzlei an sich. Auch offizielle Erklärungen wie „attraktivere Angebote“ oder ein plötzlicher Umzug in eine andere Stadt erscheinen in dieser Häufigkeit wenig plausibel…
Auch ich habe mich letztlich für eine Kündigung entschieden ohne ein Anschlussarbeitsverhältnis zu haben. Das abschließende Ultimatum meiner Führungskraft – drei weitere Monate unter verschärften Bedingungen oder ein sofortiger Austritt – bestärkte mich in dieser Entscheidung.

Verbesserungsvorschläge

Zwar erkennt das Team den Veränderungsbedarf, geht strukturelle Anpassungen jedoch langsamer an, als die Gegebenheiten erfordern würden. Investiert wird fast ausschließlich in langjährige Mitarbeitende, auch, um das ohnehin fragile Teamgefüge nicht weiter zu destabilisieren. Zeitgemäße Führung ist jedoch mehr als einen Titel und die Bearbeitung von Urlaubsanträgen. Auch die systematisch anfallenden Überstunden sollten formal geregelt werden. Pauschale und unwirksame Abgeltungsklauseln sind gerade in der Personalabteilung einer Kanzlei unseriös.
Die Abteilung würde von mehr Innovation und zukunftsgerichteten Impulsen profitieren. Die Einführung der Rolle „Senior Manager/Team Lead“ entwickelte sich dabei jedoch eher zu einem Bottleneck: Kolleginnen, die diese Rolle besetzen, haben in anderen Unternehmen bis auf Praktika und Studentenjobs wenig marktaktuelle Arbeitserfahrung in Personalmanagement oder -führung sammeln können. Dies schlägt sich im konservativen Führungsverhalten wieder. Vorschläge und die outside-in View ihrer neuen Mitarbeitenden werden daher häufig zunächst zurückgewiesen und nur zögernd konstruktiv aufgegriffen.

Arbeitsatmosphäre

Ich war im „Talent Development“-Team (ehem. Professional Development) tätig und konnte während meiner Zeit wertvolle Einblicke in die internen Strukturen und die gelebte Unternehmenskultur gewinnen. Einige Erfahrungen waren lehrreich und haben mich fachlich wie persönlich weitergebracht, andere wiederum gaben Anlass zur kritischen Reflexion. Ich bin froh, sie nun nach angemessenem zeitlichem Abstand teilen zu können:

Die Arbeitskultur in der Abteilung ist von einer ausgeprägten Erwartungshaltung an Präsenz und Verfügbarkeit geprägt. Auch im Krankheitsfall, im Urlaub, bei persönlichen Veränderungen oder in Teilzeit besteht der Erwartungsdruck, erreichbar oder tätig zu bleiben. So auch in den Mittagspausen, in denen oftmals durchgearbeitet wird. Es heißt zwar, dass man dazu ja nicht gezwungen werde, gleichzeitig werden regelmäßige Mehrarbeit und Erreichbarkeit als die stets gepriesene „Extrameile“ honoriert. Kollegialer Austausch ist nur eingeschränkt möglich, da Gespräche außerhalb der Pausenzeiten nicht erwünscht sind; die Glastüren zu den Einzelbüros sind stets geöffnet zu halten.

Work-Life-Balance

Es gilt eine 40-Stunden-Woche ohne Zeiterfassungssystem oder Gleitzeit; Überstunden gelten als mit dem Gehalt abgegolten. Die feste Kernarbeitszeit von 9:00 bis 18:00 Uhr schließt einen flexibleren Arbeitsbeginn oder die Kompensation durch verkürzte Pausen aus. Bereits in den ersten Wochen entstehen so, insbesondere durch Messen, Weiterbildungen oder sonstigen Veranstaltungen außerhalb der Kernarbeitszeit, regelmäßig Überstunden, die praktisch nicht abgebaut werden können. In der Praxis war ein zeitnaher Ausgleich häufig nur durch das Fingieren privater, nicht-verschiebbarer Termine möglich.
Homeoffice wird i. d. R. nach einem halben bis vollem Jahr gewährt; erwünscht ist hierbei maximal ein Tag pro Woche. Diese Einschränkungen und Bedingungen werden im Bewerbungsprozess leider nicht transparent kommuniziert.

Karriere/Weiterbildung

Personalentwicklung der eigenen Mitarbeitenden war kaum vorgesehen. Meine Teilnahme an einer internen Weiterbildung war eher ein Einzelfall und wurde nicht aktiv angeboten. Durch die enge Hierarchiestruktur ergeben sich zudem praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten: Als Managerin gibt es keine realistische Perspektive auf einen Aufstieg, da die nächsthöhere Position zugleich die Rolle der eigenen Führungskraft ist. Damit eignet sich die Tätigkeit vor allem als Sprungbrett für den nächsten Karriereschritt außerhalb der Abteilung, weniger für eine langfristige Entwicklung innerhalb.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung stand aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zum hohen Arbeitsaufkommen sowie zum Anspruch an Qualität und Professionalität. Bonuszahlungen, die bereits bei der Gehaltsverhandlung zur Erhöhung des Gesamtbruttos berücksichtigt werden, orientieren sich nicht an klaren Leistungs- oder Ergebniskennzahlen, sondern überwiegend an persönlichem Verhandlungsgeschick und der individuellen Betriebszugehörigkeit.

Kollegenzusammenhalt

Die vor zwei Jahren eingeführte vierstufige Hierarchie (Assistant, Manager, Senior Manager/Teamlead, HR Director) für nur sieben Personen erschwerte ein kollegiales Miteinander auf Augenhöhe. Jede Stufe war zudem mit eigenen Benefits und Flexibilisierungsmöglichkeiten verbunden, was zu einem uneinheitlichen und intransparenten Abteilungsgefüge führte.
Es besteht trotz (zurückhaltender) Bemühungen der Führung kein Teamgefühl. Die hohe Fluktuation erschwert das "Zusammenfinden" als Team zusätzlich.

Vorgesetztenverhalten

Zentrale Führungsaufgaben wie regelmäßige Feedbackgespräche, die gemeinsame Planung von Entwicklungsmaßnahmen oder die Klärung von Konflikten wurden von den Senior Managerinnen (sog. "Team Leads") nicht proaktiv wahrgenommen, sondern schienen eher eine unliebsame Unterbrechung des Tagesgeschäfts. Aussagen wie „Man müsse schließlich auch arbeiten“ verstärkten den Eindruck, dass Führung nicht als eigenständige Aufgabe, sondern primär als administrative Zusatzfunktion verstanden wurde.
Die Führungskultur war entsprechend stark von Kontrollbedürfnis und einer grundsätzlichen Skepsis gegenüber dem Arbeitnehmer als solchem geprägt. Dies zeigte sich u. a. im täglichen Abfragen der To Dos sowie in der restriktiven Handhabung von Benefits, die neuen Kolleginnen erst schrittweise „erarbeiten“ mussten (s. Homeoffice).
Auch nach meinem Austritt setzte sich die mangelnde Verbindlichkeit fort: Arbeitszeugnisse für eigene MA werden mitunter erst nach längerer Verzögerung oder gar nicht ausgestellt und rechtzeitig eingereichte Auslagen teilweise nicht bearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Modernes Bürogebäude, Einzelbüros und großzügige offene Arbeits-und Gemeinschaftsbereiche (wenngleich ich explizit dazu angehalten wurde, sie zu keiner Zeit als Arbeitsbereiche zu nutzen). Ausstattung mit modernen Laptops und Arbeitshandys, sehr guter IT-Support. Arbeitsrelevante Tools entsprechen jedoch nicht dem neusten Stand: Statistiken und Personaldaten werden auf lokalen Laufwerken bearbeitet, manuell berechnet und erfasst.

Kommunikation

Trotz der kleinen Abteilungsgröße von fünf bis sechs Mitarbeitenden habe ich die interne Kommunikation als intransparent empfunden. Ein Beispiel war die bis 2024 uneinheitliche Anrede: Während einzelnen Kolleginnen das „Du“ angeboten wurde, wurden andere weiterhin gesiezt. Dies führte zu einer unausgewogenen und befremdlichen Dynamik, insbesondere im täglichen Abteilungsmeeting "Good Morning". Mein sachlicher Hinweis darauf wurde zunächst als persönliche Befindlichkeit zurückgewiesen; nach meinem Austritt wurde die Praxis reflektiert und angepasst.

Interessante Aufgaben

Viele Aufgaben im Tagesgeschäft waren interessant und boten eine gute Einführung in die Grundlagen der Personal-Sachbearbeitung. Der Tätigkeitsbereich war weitestgehend repetetiv und damit auch für Berufseinsteiger:innen gut zu bewältigen. Herausfordernd war weniger die Komplexität, sondern vielmehr die Unterbesetzung der Abteilung und die daraus resultierende hohe Arbeitsbelastung.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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extrem offenes, freundliches Umfeld, viel selbstständiges Arbeiten, interessante Aufgaben

4,0
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

offene Kultur, auch als Praktikant sehr gut eingebunden

Vorgesetztenverhalten

keine unangenehm strenge HIerarchie

Interessante Aufgaben

größtenteils wirklich interessante und auch komplexere Aufagben, als Praktikant gut eingebunden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback. Wir freuen uns, dass Ihnen Ihr Praktikum bei uns so gut gefallen hat.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute für Ihre Zukunft.

Viele Grüße
Ihr HR Team

Das Praktikum war eine tolle Erfahrung mit einem hohen Lerneffekt.

4,7
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich, dass er das Anbieten eines Praktikums nicht als Möglichkeit zur Ausbeutung von billigen Arbeitskräften ansieht, sondern proaktiv versucht dem Praktikanten die Chance zu geben sich mit eigenem Wissen an anspruchsvolle Aufgaben der Praxisgruppe zu setzen und mitzuarbeiten. Die Anwälte sind alle super lieb und bodenständig, was zu einem sehr harmonischen Umfeld führt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Büros sind etwas kalt. Da kann die Klimaanlage leider nicht mithalten mit der Kälte.

Karriere/Weiterbildung

Gute Arbeit wird auch mit Anerkennung und Karrierechancen belohnt.

Vorgesetztenverhalten

Alle Vorgesetzen waren sehr sehr freundlich und bodenständig!

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren, insb. da die Praxisgruppe, in der das Praktikum absolviert wurde, nicht so fordernd, was allerdings verständlich ist, mit dem Hintergrund, dass großes Vorwissen erforderlich ist, welches allerdings im Studium nicht erlernt wird. Trotz dessen waren auch sehr interessante Aufgaben dabei. Die Anwälte haben stets versucht den Praktikanten so gut wie möglich mit einzubeziehen und mir die Möglichkeit gegeben Entwürfe für Hauptaufgaben zu erstellen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback. Wir freuen uns, dass Ihnen Ihr Praktikum bei uns so gut gefallen hat.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute und hoffen, dass wir auch zukünftig in Kontakt bleiben.

Viele Grüße
Ihr HR Team

Sei fleißig und habe Spaß!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr fair!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts auszusetzen!

Verbesserungsvorschläge

Alles gut!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eigene Erfahrung, welche nicht für andere spricht.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Büroräumlichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- flexible Arbeitszeiten nicht wirklich gegeben
- veraltetes Homeoffice Modell
- mehr Einfluss von Meinungen bei Planung von Kanzlei umstrukturierender Maßnahmen aus dem NICHT anwaltlichen Bereichen
- Absolutes No-Go: Beförderung einzelner Individuen, welche offensichtlich seit Jahren die Fluktuation innerhalb eines Teams stetig vorantreiben und vom Management teilweise supported werden.
- Veraltete Führung im HR sorgt für hierarchische Ungleichheit innerhalb des Teams. „Unantastbare“ Persönlichkeit aufgrund von Betriebszugehörigkeit (trifft auf mehrere Abteilungen zu)

Verbesserungsvorschläge

Austausch von Führung im HR und Back-Office. Verhaltensmuster der Führungskräfte nicht mehr zeitgemäß und nicht ansprechend für den „Nachwuchs“, welcher die Zukunft (!)
ausmacht. Engagierten Mitarbeiter:innen werden Steine im Bezug zur persönlichen Weiterentwicklung in den Weg gelegt.

Arbeitsatmosphäre

Prinzipiell gibt es bei Baker tolle Menschen, welche seit Jahren das Rückgrat der Kanzlei stärken.

Image

Einstiges “Top Image” seit Umzug in die neuen Büroräume verblasst.

Work-Life-Balance

Nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Im Bewerbungsgespräch mit internen Weiterbildungsmöglichkeiten gelockt, jedoch final im Laufe der Zugehörigkeit nie umgesetzt

Gehalt/Benefits

Gehalt im Vergleich zu anderen Kanzleien unter dem Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immer noch viel zu viel Papier und zu wenig Digitalisierung in den einzelnen Bereichen.

Kollegenzusammenhalt

Prinzipiell unter einzelnen Personen im Team vorhanden - wird jedoch durch Keil von Führungskraft wieder aufgebrochen.

Vorgesetztenverhalten

Stark von Führung abhängig.

Arbeitsbedingungen

Stark von der Abteilung abhängig.

Kommunikation

Interne Kommunikation über einander funktioniert tadellos. Kommunikation zwecks arbeitsrelevanten Themen stagniert seit Jahren. Hier wird auch nicht wirklich etwas verändert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Großen und Ganzen auf jeden Fall gegebenen.

Interessante Aufgaben

Stark von Abteilung abhängig.


Umgang mit älteren Kollegen

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Unterirdisch

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fahrkarte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil, Arbeitslast, Respektlosigkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Unzuverlässigkeit, Geiz, Arroganz

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation, bessere Gehälter, mehr Benefits (Fitness Studio, VWL, BAV, Corporate Benefits, Essenszulage, Ruheraum), anonymes einreichen von Verbesserungsvorschlägen

Arbeitsatmosphäre

Katastrofe

Gehalt/Benefits

Nahezu keine Benefits

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab

Kommunikation

Zu viel schlechte Kommunikation. Wenig bis keine zielführende Gespräche. Fragen unerwünscht. Kritik unerwünscht.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Nur Schauspiel nach Aussen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.