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55 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bewertung Praktikum Baker McKenzie

4,9
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Super Arbeitsatmosphäre, jeder wird eingebunden!

Work-Life-Balance

Ist gut, aber es gibt immer viel Arbeit

Kollegenzusammenhalt

Teams-Mittagessen und nette Gespräche mit Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Sehr freundlich und nicht distanziert

Arbeitsbedingungen

Sauberes Büro, lärmfrei, Küche etc.

Kommunikation

Freundliche und ständige Kommunikation


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Baker McKenzie Recruiting Team
Baker McKenzie Recruiting Team

Vielen Dank für Deine positive Bewertung und den Einblick in Deine Praktikumserfahrung bei Baker McKenzie. Es freut uns sehr, dass Du Dich von Beginn an gut eingebunden gefühlt hast und insbesondere die Zusammenarbeit im Team sowie den offenen Austausch geschätzt hast. Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute – und freuen uns, wenn sich unsere Wege erneut kreuzen.

Viele Grüße
Das Baker McKenzie Recruiting Team

Spannendes Kanzleiumfeld, aber eher enttäuschende Erfahrung in der Personalabteilung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsumfeld in der Kanzlei ist insgesamt professionell, modern ausgestattet und bietet Einblicke in ein anspruchsvolles Umfeld mit angenehmer Gesamtkollegschaft.
Zudem ermöglicht die Tätigkeit einen schnellen Aufbau solider administrativer Kenntnisse im Personalbereich. Positiv hervorzuheben ist auch, dass beharrlich und proaktiv adressierte Anliegen, wenngleich zunächst zurückgewiesen, im weiteren Verlauf umgesetzt wurden (z. B. Teilnahme an internen Weiterbildungen, Homeoffice nach 6 Monaten statt 12, Anpassungen der unstimmigen Duz- und Siez-Kultur im Team oder die Teilnahme an Abendveranstaltungen). Bedauerlich bleibt jedoch, dass selbst einfache Anliegen regelmäßig mehrere Iterationen und wiederholte Vorstöße benötigen, bevor erkannt wird, dass ihre Umsetzung weder schädlich noch aufwendig ist. Die stets geforderte „Extrameile“ sollte keine Einbahnstraße sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Fluktuation und der Umgang damit; die Retention ist seit der Einführung der "Teamleads" auf 12 Monate gefallen. Ein wiederkehrendes Narrativ für die stetige Fluktation war die fehlende Affinität oder Eignung der MA für ein Professional Services Umfeld. Nach meiner Erfahrung sind die Gründe jedoch weniger individuell, sondern strukturell bedingt: Die jüngsten Kündigungen beruhten vor allem auf der Entscheidung gegen die überholten Arbeitsbedingungen und der damit einhergehenden Führung – nicht auf einer Ablehnung der Arbeit in einer Kanzlei an sich. Auch offizielle Erklärungen wie „attraktivere Angebote“ oder ein plötzlicher Umzug in eine andere Stadt erscheinen in dieser Häufigkeit wenig plausibel…
Auch ich habe mich letztlich für eine Kündigung entschieden ohne ein Anschlussarbeitsverhältnis zu haben. Das abschließende Ultimatum meiner Führungskraft – drei weitere Monate unter verschärften Bedingungen oder ein sofortiger Austritt – bestärkte mich in dieser Entscheidung.

Verbesserungsvorschläge

Zwar erkennt das Team den Veränderungsbedarf, geht strukturelle Anpassungen jedoch langsamer an, als die Gegebenheiten erfordern würden. Investiert wird fast ausschließlich in langjährige Mitarbeitende, auch, um das ohnehin fragile Teamgefüge nicht weiter zu destabilisieren. Zeitgemäße Führung ist jedoch mehr als einen Titel und die Bearbeitung von Urlaubsanträgen. Auch die systematisch anfallenden Überstunden sollten formal geregelt werden. Pauschale und unwirksame Abgeltungsklauseln sind gerade in der Personalabteilung einer Kanzlei unseriös.
Die Abteilung würde von mehr Innovation und zukunftsgerichteten Impulsen profitieren. Die Einführung der Rolle „Senior Manager/Team Lead“ entwickelte sich dabei jedoch eher zu einem Bottleneck: Kolleginnen, die diese Rolle besetzen, haben in anderen Unternehmen bis auf Praktika und Studentenjobs wenig marktaktuelle Arbeitserfahrung in Personalmanagement oder -führung sammeln können. Dies schlägt sich im konservativen Führungsverhalten wieder. Vorschläge und die outside-in View ihrer neuen Mitarbeitenden werden daher häufig zunächst zurückgewiesen und nur zögernd konstruktiv aufgegriffen.

Arbeitsatmosphäre

Ich war im „Talent Development“-Team (ehem. Professional Development) tätig und konnte während meiner Zeit wertvolle Einblicke in die internen Strukturen und die gelebte Unternehmenskultur gewinnen. Einige Erfahrungen waren lehrreich und haben mich fachlich wie persönlich weitergebracht, andere wiederum gaben Anlass zur kritischen Reflexion. Ich bin froh, sie nun nach angemessenem zeitlichem Abstand teilen zu können:

Die Arbeitskultur in der Abteilung ist von einer ausgeprägten Erwartungshaltung an Präsenz und Verfügbarkeit geprägt. Auch im Krankheitsfall, im Urlaub, bei persönlichen Veränderungen oder in Teilzeit besteht der Erwartungsdruck, erreichbar oder tätig zu bleiben. So auch in den Mittagspausen, in denen oftmals durchgearbeitet wird. Es heißt zwar, dass man dazu ja nicht gezwungen werde, gleichzeitig werden regelmäßige Mehrarbeit und Erreichbarkeit als die stets gepriesene „Extrameile“ honoriert. Kollegialer Austausch ist nur eingeschränkt möglich, da Gespräche außerhalb der Pausenzeiten nicht erwünscht sind; die Glastüren zu den Einzelbüros sind stets geöffnet zu halten.

Work-Life-Balance

Es gilt eine 40-Stunden-Woche ohne Zeiterfassungssystem oder Gleitzeit; Überstunden gelten als mit dem Gehalt abgegolten. Die feste Kernarbeitszeit von 9:00 bis 18:00 Uhr schließt einen flexibleren Arbeitsbeginn oder die Kompensation durch verkürzte Pausen aus. Bereits in den ersten Wochen entstehen so, insbesondere durch Messen, Weiterbildungen oder sonstigen Veranstaltungen außerhalb der Kernarbeitszeit, regelmäßig Überstunden, die praktisch nicht abgebaut werden können. In der Praxis war ein zeitnaher Ausgleich häufig nur durch das Fingieren privater, nicht-verschiebbarer Termine möglich.
Homeoffice wird i. d. R. nach einem halben bis vollem Jahr gewährt; erwünscht ist hierbei maximal ein Tag pro Woche. Diese Einschränkungen und Bedingungen werden im Bewerbungsprozess leider nicht transparent kommuniziert.

Karriere/Weiterbildung

Personalentwicklung der eigenen Mitarbeitenden war kaum vorgesehen. Meine Teilnahme an einer internen Weiterbildung war eher ein Einzelfall und wurde nicht aktiv angeboten. Durch die enge Hierarchiestruktur ergeben sich zudem praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten: Als Managerin gibt es keine realistische Perspektive auf einen Aufstieg, da die nächsthöhere Position zugleich die Rolle der eigenen Führungskraft ist. Damit eignet sich die Tätigkeit vor allem als Sprungbrett für den nächsten Karriereschritt außerhalb der Abteilung, weniger für eine langfristige Entwicklung innerhalb.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung stand aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zum hohen Arbeitsaufkommen sowie zum Anspruch an Qualität und Professionalität. Bonuszahlungen, die bereits bei der Gehaltsverhandlung zur Erhöhung des Gesamtbruttos berücksichtigt werden, orientieren sich nicht an klaren Leistungs- oder Ergebniskennzahlen, sondern überwiegend an persönlichem Verhandlungsgeschick und der individuellen Betriebszugehörigkeit.

Kollegenzusammenhalt

Die vor zwei Jahren eingeführte vierstufige Hierarchie (Assistant, Manager, Senior Manager/Teamlead, HR Director) für nur sieben Personen erschwerte ein kollegiales Miteinander auf Augenhöhe. Jede Stufe war zudem mit eigenen Benefits und Flexibilisierungsmöglichkeiten verbunden, was zu einem uneinheitlichen und intransparenten Abteilungsgefüge führte.
Es besteht trotz (zurückhaltender) Bemühungen der Führung kein Teamgefühl. Die hohe Fluktuation erschwert das "Zusammenfinden" als Team zusätzlich.

Vorgesetztenverhalten

Zentrale Führungsaufgaben wie regelmäßige Feedbackgespräche, die gemeinsame Planung von Entwicklungsmaßnahmen oder die Klärung von Konflikten wurden von den Senior Managerinnen (sog. "Team Leads") nicht proaktiv wahrgenommen, sondern schienen eher eine unliebsame Unterbrechung des Tagesgeschäfts. Aussagen wie „Man müsse schließlich auch arbeiten“ verstärkten den Eindruck, dass Führung nicht als eigenständige Aufgabe, sondern primär als administrative Zusatzfunktion verstanden wurde.
Die Führungskultur war entsprechend stark von Kontrollbedürfnis und einer grundsätzlichen Skepsis gegenüber dem Arbeitnehmer als solchem geprägt. Dies zeigte sich u. a. im täglichen Abfragen der To Dos sowie in der restriktiven Handhabung von Benefits, die neuen Kolleginnen erst schrittweise „erarbeiten“ mussten (s. Homeoffice).
Auch nach meinem Austritt setzte sich die mangelnde Verbindlichkeit fort: Arbeitszeugnisse für eigene MA werden mitunter erst nach längerer Verzögerung oder gar nicht ausgestellt und rechtzeitig eingereichte Auslagen teilweise nicht bearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Modernes Bürogebäude, Einzelbüros und großzügige offene Arbeits-und Gemeinschaftsbereiche (wenngleich ich explizit dazu angehalten wurde, sie zu keiner Zeit als Arbeitsbereiche zu nutzen). Ausstattung mit modernen Laptops und Arbeitshandys, sehr guter IT-Support. Arbeitsrelevante Tools entsprechen jedoch nicht dem neusten Stand: Statistiken und Personaldaten werden auf lokalen Laufwerken bearbeitet, manuell berechnet und erfasst.

Kommunikation

Trotz der kleinen Abteilungsgröße von fünf bis sechs Mitarbeitenden habe ich die interne Kommunikation als intransparent empfunden. Ein Beispiel war die bis 2024 uneinheitliche Anrede: Während einzelnen Kolleginnen das „Du“ angeboten wurde, wurden andere weiterhin gesiezt. Dies führte zu einer unausgewogenen und befremdlichen Dynamik, insbesondere im täglichen Abteilungsmeeting "Good Morning". Mein sachlicher Hinweis darauf wurde zunächst als persönliche Befindlichkeit zurückgewiesen; nach meinem Austritt wurde die Praxis reflektiert und angepasst.

Interessante Aufgaben

Viele Aufgaben im Tagesgeschäft waren interessant und boten eine gute Einführung in die Grundlagen der Personal-Sachbearbeitung. Der Tätigkeitsbereich war weitestgehend repetetiv und damit auch für Berufseinsteiger:innen gut zu bewältigen. Herausfordernd war weniger die Komplexität, sondern vielmehr die Unterbesetzung der Abteilung und die daraus resultierende hohe Arbeitsbelastung.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Eigene Erfahrung, welche nicht für andere spricht.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Büroräumlichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- flexible Arbeitszeiten nicht wirklich gegeben
- veraltetes Homeoffice Modell
- mehr Einfluss von Meinungen bei Planung von Kanzlei umstrukturierender Maßnahmen aus dem NICHT anwaltlichen Bereichen
- Absolutes No-Go: Beförderung einzelner Individuen, welche offensichtlich seit Jahren die Fluktuation innerhalb eines Teams stetig vorantreiben und vom Management teilweise supported werden.
- Veraltete Führung im HR sorgt für hierarchische Ungleichheit innerhalb des Teams. „Unantastbare“ Persönlichkeit aufgrund von Betriebszugehörigkeit (trifft auf mehrere Abteilungen zu)

Verbesserungsvorschläge

Austausch von Führung im HR und Back-Office. Verhaltensmuster der Führungskräfte nicht mehr zeitgemäß und nicht ansprechend für den „Nachwuchs“, welcher die Zukunft (!)
ausmacht. Engagierten Mitarbeiter:innen werden Steine im Bezug zur persönlichen Weiterentwicklung in den Weg gelegt.

Arbeitsatmosphäre

Prinzipiell gibt es bei Baker tolle Menschen, welche seit Jahren das Rückgrat der Kanzlei stärken.

Image

Einstiges “Top Image” seit Umzug in die neuen Büroräume verblasst.

Work-Life-Balance

Nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Im Bewerbungsgespräch mit internen Weiterbildungsmöglichkeiten gelockt, jedoch final im Laufe der Zugehörigkeit nie umgesetzt

Gehalt/Benefits

Gehalt im Vergleich zu anderen Kanzleien unter dem Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immer noch viel zu viel Papier und zu wenig Digitalisierung in den einzelnen Bereichen.

Kollegenzusammenhalt

Prinzipiell unter einzelnen Personen im Team vorhanden - wird jedoch durch Keil von Führungskraft wieder aufgebrochen.

Vorgesetztenverhalten

Stark von Führung abhängig.

Arbeitsbedingungen

Stark von der Abteilung abhängig.

Kommunikation

Interne Kommunikation über einander funktioniert tadellos. Kommunikation zwecks arbeitsrelevanten Themen stagniert seit Jahren. Hier wird auch nicht wirklich etwas verändert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Großen und Ganzen auf jeden Fall gegebenen.

Interessante Aufgaben

Stark von Abteilung abhängig.


Umgang mit älteren Kollegen

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Guter Arbeitgeber, eintöniger Arbeitstag

4,1
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2022 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war an sich sehr gut, hing jedoch leider häufig von der Vorgesetzten ab.

Work-Life-Balance

Als Student hatte man einen festen Arbeitstag, bei Bedarf konnte man im Back-Office sowie bei der Bewirtung der Mandanten aushelfen. Man konnte auch kurzfristig unter den Studis Schichten tauschen, die Uni kam also nie zu kurz.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung und Karrierechancen wurden bereits beim Bewerbungsgespräch abgelehnt, die Kanzlei hätte dafür keine Zeit.

Gehalt/Benefits

Auch wenn der Aufgabenbereich sehr einfach gehalten ist, reicht das Gehalt nicht aus. Gerade in der aktuellen Wirtschaft.

Kollegenzusammenhalt

Das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Studenten war sehr stark, man hat sich so gut es geht unterstützt. Auch wenn das Verhältnis zu unserer Vorgesetzten teilweise schwierig war, hat sie uns in wichtigen Momenten den Rücken gestärkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz liebe Grüße an die beste Kollegin auf der 7 Etage.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt, war das Verhältnis angespannt. Man hat keine wirkliche Wertschätzung gespürt, wurde oft fälschlicherweise belehrt - sobald man die Vorgesetzte überzeugen konnte, wurde gesagt, dass man nicht selber auf die Idee kam sondern durch den Anreiz der besagten Vorgesetzten. Da man sich jedoch lediglich nur einmal die Woche für vier Stunden sah, war das ganze ertragbar.

Interessante Aufgaben

Typischer Studentenjob.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Mehr Schein als Sein

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeit bei Baker McKenzie ist wenigstens schön im Lebenslauf anzusehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Career Mentorship Programm ist eine leere Worthülse. Teamwork funktioniert hier nicht.

Verbesserungsvorschläge

Macht nur weiter so. Kein Wunder, dass der Umsatz der Kanzlei in Deutschland zurückgeht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Steuern ist toxisch.

Image

Das Image der Kanzlei wird hier großgeschrieben, ohne dass dafür viel getan wird. Die Skandale von Baker McKenzie kann man googlen ... ;)

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance besteht darin, dass man aus dem Home-Office arbeiten darf. Wer im Home-Office arbeitet, wird allerdings in der Gesamtbetrachtung nicht mehr bei Aufgaben berücksichtigt. Aus den Augen, aus dem Sinn.

Karriere/Weiterbildung

Niemand braucht sich einzubilden, hier Karriere machen zu können. Es gibt ein grundsätzliches Problem in der Steuerabteilung bei der Aufgabenbeschaffung und Aufgabenverteilung.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht eine Ellbogenmentalität vor, welche von den Partnern vorgelebt wird. Diese sind an der Erreichung ihrer Umsatzziele interessiert und ordnen alles diesem Ziel unter. Einigen wenigen Associates wird fast die gesamte Arbeit zugewiesen. Diese billen über die Maße, während andere regelmäßig unterdurchschnittlich abschneiden. Wer nicht in der Gunst der Partner ist, wird seine Umsatzziele als Associate regelmäßig nicht erreichen. Wer unerwünscht ist, wird erst Recht nicht mehr mit Arbeit versorgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht billt, wird aussortiert.

Vorgesetztenverhalten

Partner haben regelmäßig für nichts Zeit. Eine Feedback-Kultur gibt es hier nicht. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse in der gewünschten Form liefert, wird nicht mehr mit Aufgaben betraut. Der Vertrag wird dann einfach nicht mehr verlängert. Leider müssen auch Wissenschaftliche Mitarbeiter darauf schauen, dass ihre Umsatzzahlen passen. Wer als WissMit nicht billt, der fliegt.

Arbeitsbedingungen

Home-Office ist praktisch. Vor dem Hintergrund, dass die Kanzlei jetzt in einen neuen Büroturm umzieht, wage ich aber zu bezweifeln, dass Home-Office dauerhaft eine Option bleiben wird. Ich möchte darauf wetten, dass bald eine Anwesenheitspflicht kommt.

Kommunikation

Die Gerüchteküche und das Getratsche funktionieren gut. Den Sekretariaten sei hier außerordentlicher Dank ausgesprochen ;) Das ist der letzte Tropfen, welcher das Fass zum Überlaufen bringt. Die Sekretärinnen verschlimmern die ohnehin toxische Arbeitsatmosphäre.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt für Associates ist marktgerecht für Großkanzleien. Die Anhebung der Stundensätze führt aber dazu, dass weniger Unternehmen bereit sind, Aufträge zu vergeben, sodass es ein Problem mit neuen Mandanten gibt und dementsprechend hochbezahlter Leerlauf in der Steuerabteilung entsteht.

Gleichberechtigung

Diversität und Gleichberechtigung existieren kanzleiweit nur auf dem Papier und zu Marketingzwecken. Frauen werden bei Beförderungen übergangen. Es werden regelmäßig nur Männer befördert, worüber es intern viel Unmut gibt. Mitarbeiter mit internationalem Hintergrund sind bei Baker McKenzie die Ausnahme. Wer stromlinienförmig mitschwimmt und den Mund hält, eckt entsprechend nicht an... ;)

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind regelmäßig hochkomplexe Spezialmaterie. Das ist zwar einerseits reizvoll, andererseits bekommt man durch die Arbeit im Steuerbereich bei Baker McKenzie kaum grundlegende Steuerkenntnisse vermittelt. Wer nicht bereits gute Kenntnisse im Steuerbereich hat, ist hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter aufgeschmissen. Soweit die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit des Partners gelöst wird, erhält man keine Aufgaben mehr. Aufgaben werden kurz vor knapp übergeben, Abgabefristen sind regelmäßig am besten gestern. Associates leisten hier regelmäßig Nachtschichten. Wie die Ergebnisse aufzubereiten und darzustellen sind, erklärt hier einem niemand. Jeder Partner hat so seine Vorlieben. Eine Mitarbeit im Bereich Steuern als Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referendar empfehle ich hier keinem.

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Mehrfachbewertung

Mehr Schein als Sein

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeit bei Baker McKenzie ist wenigstens schön im Lebenslauf anzusehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Career Mentorship Programm ist eine leere Worthülse. Teamwork funktioniert hier nicht.

Verbesserungsvorschläge

Macht nur weiter so. Kein Wunder, dass der Umsatz der Kanzlei in Deutschland zurückgeht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Steuern ist toxisch.

Image

Das Image der Kanzlei wird hier großgeschrieben, ohne dass dafür viel getan wird. Die Skandale von Baker McKenzie kann man googlen ... ;)

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance besteht darin, dass man aus dem Home-Office arbeiten darf. Wer im Home-Office arbeitet, wird allerdings in der Gesamtbetrachtung nicht mehr bei Aufgaben berücksichtigt. Aus den Augen, aus dem Sinn.

Karriere/Weiterbildung

Niemand braucht sich einzubilden, hier Karriere machen zu können. Es gibt ein grundsätzliches Problem in der Steuerabteilung bei der Aufgabenbeschaffung und Aufgabenverteilung.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht eine Ellbogenmentalität vor, welche von den Partnern vorgelebt wird. Diese sind an der Erreichung ihrer Umsatzziele interessiert und ordnen alles diesem Ziel unter. Einigen wenigen Associates wird fast die gesamte Arbeit zugewiesen. Diese billen über die Maße, während andere regelmäßig unterdurchschnittlich abschneiden. Wer nicht in der Gunst der Partner ist, wird seine Umsatzziele als Associate regelmäßig nicht erreichen. Wer unerwünscht ist, wird erst Recht nicht mehr mit Arbeit versorgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht billt, wird aussortiert.

Vorgesetztenverhalten

Partner haben regelmäßig für nichts Zeit. Eine Feedback-Kultur gibt es hier nicht. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse in der gewünschten Form liefert, wird nicht mehr mit Aufgaben betraut. Der Vertrag wird dann einfach nicht mehr verlängert. Leider müssen auch Wissenschaftliche Mitarbeiter darauf schauen, dass ihre Umsatzzahlen passen. Wer als WissMit nicht billt, der fliegt.

Arbeitsbedingungen

Home-Office ist praktisch. Vor dem Hintergrund, dass die Kanzlei jetzt in einen neuen Büroturm umzieht, wage ich aber zu bezweifeln, dass Home-Office dauerhaft eine Option bleiben wird. Ich möchte darauf wetten, dass bald eine Anwesenheitspflicht kommt.

Kommunikation

Die Gerüchteküche und das Getratsche funktionieren gut. Den Sekretariaten sei hier außerordentlicher Dank ausgesprochen ;) Das ist der letzte Tropfen, welcher das Fass zum Überlaufen bringt. Die Sekretärinnen verschlimmern die ohnehin toxische Arbeitsatmosphäre.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt für Associates ist marktgerecht für Großkanzleien. Die Anhebung der Stundensätze führt aber dazu, dass weniger Unternehmen bereit sind, Aufträge zu vergeben, sodass es ein Problem mit neuen Mandanten gibt und dementsprechend hochbezahlter Leerlauf in der Steuerabteilung entsteht.

Gleichberechtigung

Diversität und Gleichberechtigung existieren kanzleiweit nur auf dem Papier und zu Marketingzwecken. Frauen werden bei Beförderungen übergangen. Es werden regelmäßig nur Männer befördert, worüber es intern viel Unmut gibt. Mitarbeiter mit internationalem Hintergrund sind bei Baker McKenzie die Ausnahme. Wer stromlinienförmig mitschwimmt und den Mund hält, eckt entsprechend nicht an... ;)

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind regelmäßig hochkomplexe Spezialmaterie. Das ist zwar einerseits reizvoll, andererseits bekommt man durch die Arbeit im Steuerbereich bei Baker McKenzie kaum grundlegende Steuerkenntnisse vermittelt. Wer nicht bereits gute Kenntnisse im Steuerbereich hat, ist hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter aufgeschmissen. Soweit die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit des Partners gelöst wird, erhält man keine Aufgaben mehr. Aufgaben werden kurz vor knapp übergeben, Abgabefristen sind regelmäßig am besten gestern. Associates leisten hier regelmäßig Nachtschichten. Wie die Ergebnisse aufzubereiten und darzustellen sind, erklärt hier einem niemand. Jeder Partner hat so seine Vorlieben. Eine Mitarbeit im Bereich Steuern als Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referendar empfehle ich hier keinem.

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Jura Praktikum im Sommer

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Direkte Einbindung in das Team und in die aktuellen Fallbearbeitungen. Ich habe mich als Praktikant seit Beginn meiner Arbeitszeit wertgeschätzt gefühlt und wurde auch in jedes Meeting einbezogen.

Work-Life-Balance

Als Praktikant sehr fair

Arbeitsbedingungen

Eigenes Büro mit Klimaanlage, zwei Bildschirmen, Headset, eigene Zugänge für PC und genutzte Programme seit Beginn der Arbeitszeit

Gehalt/Benefits

Insbesondere, da keine Verpflichtung zur Auszahlung eines Gehalts für ein einmonatiges Praktikums besteht, ist es lobenswert. Wurde jedoch meines Wissens lange nicht erhöht.

Gleichberechtigung

Ich hatte den Eindruck, dass darauf besonders Wert gelegt wurde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback!

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute und hoffen, dass wir auch zukünftig in Kontakt bleiben.

Viele Grüße
Ihr HR Team

Kollegiale und Offene Arbeitsatmosphäre!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerade in der Anstellung sehr flexibel und schnell. Ein Highlight ist die problemlose Arbeit aus jedem Büro europaweit- auch für Wissenschaftliche Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber könnte den Wissenschafttlichen Mitarbeitern helfen, neben der Arbeit auch Veröffentlichungsprojekte zu verfolgen (z.B. Zeitschriftenbeiträge). Diese hätten neben dem Gehalt einen Eigenwert. Auch könnte das erste Bewerbungsgespräch besser strukturiert werden, z.B. durch einen Rundgang durchs Büro und ein Gespräch mit anderen bereits beschäftigen Wissenschaftlichen Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe hier keinen Kollegen kennengelernt, mit dem ich nicht gerne zusammengearbeitet habe.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind durchschnittlich lang. Ca. zwischen 9 und 19 Uhr für wissenschaftliche Mitarbeiter. Teilweise muss allerdings länger gearbeitet werden, auch wenn das zu vermeiden versucht wird.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist bereits gut und wurde kürzlich erhöht. Im Wettbewerb zahlen allerdings einige Kanzleien besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich würde mir mehr pro Bono-Einblicke wünschen.

Kollegenzusammenhalt

Ein stetiger offener und fairer Austausch.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr respektvoll und interessant.

Arbeitsbedingungen

Regelmäßige Veranstaltungen der Kanzlei.

Kommunikation

Meine Tutorin war jederzeit ansprechbar.

Gleichberechtigung

Insbesondere bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern.

Interessante Aufgaben

Tagesaktuell, spannend und vielseitig.


Image

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback. Wir freuen uns, dass Ihnen vor allem unser kollegiales Umfeld und die Arbeitsatmosphäre so gut gefallen hat.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute und hoffen, dass wir auch zukünftig in Kontakt bleiben.

Viele Grüße
Ihr HR Team

Die Referendarausbildung ist weltklasse!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wert wird auch auf die persönliche Entwicklung gelegt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine

Verbesserungsvorschläge

Mehr Feedback

Arbeitsatmosphäre

Sehr teamorientiert, jederzeit hilfsbereit, angenehme Atmosphäre

Work-Life-Balance

Bei Referendaren wird darauf geachtet, dass sie nicht bis nach 19/20 Uhr bleiben. Es gibt keine Face Time. Es wird sehr auf die Ausbildung Wert gelegt

Gehalt/Benefits

Eher Wert auf einen ausgleichende Behandlung

Kollegenzusammenhalt

Leider kein regelmäßiger Mittagstisch mit dem Team, dafür aber nette und unterhaltsame unregelmäßige After-Work Veranstaltungen

Umgang mit älteren Kollegen

keine Beschwerden

Vorgesetztenverhalten

Jederzeit offen für ein Gespräch

Arbeitsbedingungen

Leider keine modernen Arbeitsplätze, war aber dem alten Gebäude geschuldet

Kommunikation

Offene Türen und Ohren

Gleichberechtigung

sehr diverses Team

Interessante Aufgaben

Einbindung in aktuelle Mandate, direkte Mitarbeit


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback!

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute und hoffen, dass wir auch zukünftig in Kontakt bleiben.

Viele Grüße
Ihr HR Team

Top Arbeitgeber - Für Referendare nur zu empfehlen!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mischung aus Professionalität und herzlichem Umgang.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Arbeitsatmosphäre. In der Praxisgruppe M&A / Corporate herrscht ein sehr freundschaftlicher Umgang.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten als Referendar sind sehr human. Der durchschnittliche Arbeitstag geht von 9-18 Uhr. Wenn ich mal freiwillig länger geblieben bin, um etwas fertig zu bekommen, durfte ich an den Folgetagen regelmäßig früher gehen. Es wurde enorm viel Rücksicht auf die Pflichttermine im Referendariat genommen.

Kollegenzusammenhalt

Die komplette Praxisgruppe versteht sich untereinander super. Trotz des Stresses herrscht ein sehr angenehmer Umgang. Jeder nahm sich die Zeit, etwaige Fragen von mir zu beantworten.

Vorgesetztenverhalten

Mein Mentor hatte stets ein offenes Ohr für mich. Aufgaben wurden vorher ausführlich besprochen. Später gab es ausführliches und hilfreiches Feedback.

Arbeitsbedingungen

Als Referendar hatte ich ein eigenes schönes Büro. Die Ausstattung ist modern. Insbesondere ist das Arbeiten mit zwei Displays sehr angenehm.

Kommunikation

Mein Mentor nahm sich für mich als Referendar viel Zeit und erklärte mir alle aktuellen Projekte. Auf meine Arbeiten gab es immer schnell und umfassend Feedback.

Interessante Aufgaben

Während meiner Zeit bei Baker durfte ich viele verschiedene Aufgaben erledigen: Von ersten kleinen Vertragsentwürfen bis hin zum Entwurf eines Mandantenschreibens war alles dabei.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback. Wir freuen uns, dass Ihnen Ihre Tätigkeit bei uns so gut gefallen hat.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute und hoffen, dass wir auch zukünftig in Kontakt bleiben.

Viele Grüße
Ihr HR Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.