23 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Werkstudent:innen bei Baker McKenzie haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Werkstudent:innen bei Baker McKenzie haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Toller Teamspirit, spannende Aufgaben und sehr faire Arbeitsbelastung für Law Clerks.
Ein paar der Benefits könnten angehoben werden. Allerdings Meckern auf hohem Niveau.
Arbeitsatmosphäre, kein Zusammenhalt im Team und übergreifend, häufig wechselnde Team-Mitglieder, ungesunde Fehlerkultur (werden häufig unter den Tisch gekehrt aus Angst vor der HR Director,..)
Mehr Feingefühl für HR-Themen in der eigenen Abteilung (Führung, Team Building…)
Sehr extremes Verhältnis zu Arbeit. Auch bei Krankheit wird gearbeitet. Regelmäßig wird in den Pausen auch einfach durchgearbeitet.
Unter gleichrangigen gut! Alle anderen aber arbeiten eher für sich, zwischen Abteilungen gibt es gar keinen Austausch
Offenere Kommunikation würde dem Team guttun. Es wird sehr negativ über ehemalige Team-Mitglieder und teilweise abfällig den anwaltlichen Bereich und andere Abteilungen gesprochen.
Die Arbeitsatmosphäre war an sich sehr gut, hing jedoch leider häufig von der Vorgesetzten ab.
Als Student hatte man einen festen Arbeitstag, bei Bedarf konnte man im Back-Office sowie bei der Bewirtung der Mandanten aushelfen. Man konnte auch kurzfristig unter den Studis Schichten tauschen, die Uni kam also nie zu kurz.
Weiterbildung und Karrierechancen wurden bereits beim Bewerbungsgespräch abgelehnt, die Kanzlei hätte dafür keine Zeit.
Auch wenn der Aufgabenbereich sehr einfach gehalten ist, reicht das Gehalt nicht aus. Gerade in der aktuellen Wirtschaft.
Das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Studenten war sehr stark, man hat sich so gut es geht unterstützt. Auch wenn das Verhältnis zu unserer Vorgesetzten teilweise schwierig war, hat sie uns in wichtigen Momenten den Rücken gestärkt.
Ganz liebe Grüße an die beste Kollegin auf der 7 Etage.
Wie bereits erwähnt, war das Verhältnis angespannt. Man hat keine wirkliche Wertschätzung gespürt, wurde oft fälschlicherweise belehrt - sobald man die Vorgesetzte überzeugen konnte, wurde gesagt, dass man nicht selber auf die Idee kam sondern durch den Anreiz der besagten Vorgesetzten. Da man sich jedoch lediglich nur einmal die Woche für vier Stunden sah, war das ganze ertragbar.
Typischer Studentenjob.
Die Mitarbeit bei Baker McKenzie ist wenigstens schön im Lebenslauf anzusehen
Das Career Mentorship Programm ist eine leere Worthülse. Teamwork funktioniert hier nicht.
Macht nur weiter so. Kein Wunder, dass der Umsatz der Kanzlei in Deutschland zurückgeht.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Steuern ist toxisch.
Das Image der Kanzlei wird hier großgeschrieben, ohne dass dafür viel getan wird. Die Skandale von Baker McKenzie kann man googlen ... ;)
Die Work-Life-Balance besteht darin, dass man aus dem Home-Office arbeiten darf. Wer im Home-Office arbeitet, wird allerdings in der Gesamtbetrachtung nicht mehr bei Aufgaben berücksichtigt. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Niemand braucht sich einzubilden, hier Karriere machen zu können. Es gibt ein grundsätzliches Problem in der Steuerabteilung bei der Aufgabenbeschaffung und Aufgabenverteilung.
Es herrscht eine Ellbogenmentalität vor, welche von den Partnern vorgelebt wird. Diese sind an der Erreichung ihrer Umsatzziele interessiert und ordnen alles diesem Ziel unter. Einigen wenigen Associates wird fast die gesamte Arbeit zugewiesen. Diese billen über die Maße, während andere regelmäßig unterdurchschnittlich abschneiden. Wer nicht in der Gunst der Partner ist, wird seine Umsatzziele als Associate regelmäßig nicht erreichen. Wer unerwünscht ist, wird erst Recht nicht mehr mit Arbeit versorgt.
Wer nicht billt, wird aussortiert.
Partner haben regelmäßig für nichts Zeit. Eine Feedback-Kultur gibt es hier nicht. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse in der gewünschten Form liefert, wird nicht mehr mit Aufgaben betraut. Der Vertrag wird dann einfach nicht mehr verlängert. Leider müssen auch Wissenschaftliche Mitarbeiter darauf schauen, dass ihre Umsatzzahlen passen. Wer als WissMit nicht billt, der fliegt.
Home-Office ist praktisch. Vor dem Hintergrund, dass die Kanzlei jetzt in einen neuen Büroturm umzieht, wage ich aber zu bezweifeln, dass Home-Office dauerhaft eine Option bleiben wird. Ich möchte darauf wetten, dass bald eine Anwesenheitspflicht kommt.
Die Gerüchteküche und das Getratsche funktionieren gut. Den Sekretariaten sei hier außerordentlicher Dank ausgesprochen ;) Das ist der letzte Tropfen, welcher das Fass zum Überlaufen bringt. Die Sekretärinnen verschlimmern die ohnehin toxische Arbeitsatmosphäre.
Das Gehalt für Associates ist marktgerecht für Großkanzleien. Die Anhebung der Stundensätze führt aber dazu, dass weniger Unternehmen bereit sind, Aufträge zu vergeben, sodass es ein Problem mit neuen Mandanten gibt und dementsprechend hochbezahlter Leerlauf in der Steuerabteilung entsteht.
Diversität und Gleichberechtigung existieren kanzleiweit nur auf dem Papier und zu Marketingzwecken. Frauen werden bei Beförderungen übergangen. Es werden regelmäßig nur Männer befördert, worüber es intern viel Unmut gibt. Mitarbeiter mit internationalem Hintergrund sind bei Baker McKenzie die Ausnahme. Wer stromlinienförmig mitschwimmt und den Mund hält, eckt entsprechend nicht an... ;)
Die Aufgaben sind regelmäßig hochkomplexe Spezialmaterie. Das ist zwar einerseits reizvoll, andererseits bekommt man durch die Arbeit im Steuerbereich bei Baker McKenzie kaum grundlegende Steuerkenntnisse vermittelt. Wer nicht bereits gute Kenntnisse im Steuerbereich hat, ist hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter aufgeschmissen. Soweit die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit des Partners gelöst wird, erhält man keine Aufgaben mehr. Aufgaben werden kurz vor knapp übergeben, Abgabefristen sind regelmäßig am besten gestern. Associates leisten hier regelmäßig Nachtschichten. Wie die Ergebnisse aufzubereiten und darzustellen sind, erklärt hier einem niemand. Jeder Partner hat so seine Vorlieben. Eine Mitarbeit im Bereich Steuern als Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referendar empfehle ich hier keinem.
Die Mitarbeit bei Baker McKenzie ist wenigstens schön im Lebenslauf anzusehen.
Das Career Mentorship Programm ist eine leere Worthülse. Teamwork funktioniert hier nicht.
Macht nur weiter so. Kein Wunder, dass der Umsatz der Kanzlei in Deutschland zurückgeht.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Steuern ist toxisch.
Das Image der Kanzlei wird hier großgeschrieben, ohne dass dafür viel getan wird. Die Skandale von Baker McKenzie kann man googlen ... ;)
Die Work-Life-Balance besteht darin, dass man aus dem Home-Office arbeiten darf. Wer im Home-Office arbeitet, wird allerdings in der Gesamtbetrachtung nicht mehr bei Aufgaben berücksichtigt. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Niemand braucht sich einzubilden, hier Karriere machen zu können. Es gibt ein grundsätzliches Problem in der Steuerabteilung bei der Aufgabenbeschaffung und Aufgabenverteilung.
Es herrscht eine Ellbogenmentalität vor, welche von den Partnern vorgelebt wird. Diese sind an der Erreichung ihrer Umsatzziele interessiert und ordnen alles diesem Ziel unter. Einigen wenigen Associates wird fast die gesamte Arbeit zugewiesen. Diese billen über die Maße, während andere regelmäßig unterdurchschnittlich abschneiden. Wer nicht in der Gunst der Partner ist, wird seine Umsatzziele als Associate regelmäßig nicht erreichen. Wer unerwünscht ist, wird erst Recht nicht mehr mit Arbeit versorgt.
Wer nicht billt, wird aussortiert.
Partner haben regelmäßig für nichts Zeit. Eine Feedback-Kultur gibt es hier nicht. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse in der gewünschten Form liefert, wird nicht mehr mit Aufgaben betraut. Der Vertrag wird dann einfach nicht mehr verlängert. Leider müssen auch Wissenschaftliche Mitarbeiter darauf schauen, dass ihre Umsatzzahlen passen. Wer als WissMit nicht billt, der fliegt.
Home-Office ist praktisch. Vor dem Hintergrund, dass die Kanzlei jetzt in einen neuen Büroturm umzieht, wage ich aber zu bezweifeln, dass Home-Office dauerhaft eine Option bleiben wird. Ich möchte darauf wetten, dass bald eine Anwesenheitspflicht kommt.
Die Gerüchteküche und das Getratsche funktionieren gut. Den Sekretariaten sei hier außerordentlicher Dank ausgesprochen ;) Das ist der letzte Tropfen, welcher das Fass zum Überlaufen bringt. Die Sekretärinnen verschlimmern die ohnehin toxische Arbeitsatmosphäre.
Das Gehalt für Associates ist marktgerecht für Großkanzleien. Die Anhebung der Stundensätze führt aber dazu, dass weniger Unternehmen bereit sind, Aufträge zu vergeben, sodass es ein Problem mit neuen Mandanten gibt und dementsprechend hochbezahlter Leerlauf in der Steuerabteilung entsteht.
Diversität und Gleichberechtigung existieren kanzleiweit nur auf dem Papier und zu Marketingzwecken. Frauen werden bei Beförderungen übergangen. Es werden regelmäßig nur Männer befördert, worüber es intern viel Unmut gibt. Mitarbeiter mit internationalem Hintergrund sind bei Baker McKenzie die Ausnahme. Wer stromlinienförmig mitschwimmt und den Mund hält, eckt entsprechend nicht an... ;)
Die Aufgaben sind regelmäßig hochkomplexe Spezialmaterie. Das ist zwar einerseits reizvoll, andererseits bekommt man durch die Arbeit im Steuerbereich bei Baker McKenzie kaum grundlegende Steuerkenntnisse vermittelt. Wer nicht bereits gute Kenntnisse im Steuerbereich hat, ist hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter aufgeschmissen. Soweit die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit des Partners gelöst wird, erhält man keine Aufgaben mehr. Aufgaben werden kurz vor knapp übergeben, Abgabefristen sind regelmäßig am besten gestern. Associates leisten hier regelmäßig Nachtschichten. Wie die Ergebnisse aufzubereiten und darzustellen sind, erklärt hier einem niemand. Jeder Partner hat so seine Vorlieben. Eine Mitarbeit im Bereich Steuern als Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referendar empfehle ich hier keinem.
Ganz tolle Arbeitsatmosphäre. Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gegangen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super und geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung. Auch als Referendarin hatte ich das Gefühl, vollwertiges Mitglied des Teams zu sein und wertgeschätzt zu werden.
Die Arbeitszeiten sind sehr human. Sobald ich mal länger im Büro saß,wurde ich von allen Seiten darauf hingewiesen, dass ich gerne nach Hause gehen kann und nicht lange arbeiten soll.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, insbesondere auch hinsichtlich der persönlichen Weiterbildung.
Gehalt für Referendare liegt im Marktdurchschnitt.
In meinem Team (Litigation/Arbitration) war der Zusammenhalt sehr gut. Die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig bei der Arbeit und auch zwischenmenschlich war es immer sehr angenehm.
Sehr respektvoll und von Wertschätzung geprägt.
Inhaltlich waren die Arbeitsbedingungen super. Bei den Büroräumlichkeiten an sich gibt es Verbesserungsbedarf (z.B. die Kaffeemaschine...). Da allerdings in naher Zukunft der Umzug in das neue Büro bevorsteht, wird es vermutlich auch an dieser Stelle bald 5 Sterne geben.
Die Kommunikation war super; insbesondere mit meinem Mentor. Die Kolleg:innen hatten immer ein offenes Ohr und es wurde sich sehr viel Zeit genommen um die Aufgaben durchzusprechen.
Super interessante und vielfältige Themen.
War immer angenehm, ich bin gerne zur Arbeit gekommen.
Für Anwälte sicher anders, aber bei mir wurde immer drauf geachtet, dass ich pünktlich nach Hause gegangen bin.
Die Mengen an Papier die benutzt und weggeschmissen wurden ließen einen manchmal schlucken, aber ich habe auch bemerkt, dass in meiner Abteilung an Verbesserungen gearbeitet wurde.
Viel Unterstützung und eine absolut angenehme, freundliche Atmosphäre
Immer absolut einwandfrei
Hätte ab und an klarer sein können, aber an sich keine Probleme und immer die Gelegenheit nachzufragen.
Wurden immer spannender mit Zeit dort
Es macht wirklich Spaß und ist jeden Tag aufs Neue interessant, bei Baker McKenzie als Werkstudent zu arbeiten.
Sehr gutes Betriebsklima, in dem man sich wohlfühlt. Es wird freundlich, ehrlich und konstruktiv miteinander umgegangen.
Baker McKenzie wird seinem Image als internationale Großkanzlei voll gerecht. Die länder- und kontinentübergreifenden Mandate sind sehr interessant.
Es wird von Werkstudenten zwar zeitliche Flexibilität erwartet, dies wird allerdings auch offen kommuniziert und bewegt sich in einem völlig angemessenen Rahmen. Auf die Einhaltung der gesetzlich zulässigen Arbeitszeiten wird stets geachtet. Urlaub kann in Abstimmung mit den Kollegen unproblematisch genommen werden. Es wird darauf geachtet, dass der Urlaubsanspruch auch tatsächlich genommen wird. Auf universitäre Verpflichtungen wird immer Rücksicht genommen.
Regelmäßige Angebote für interne Fortbildungen, insbesondere zu IT-Themen.
Für Werkstudenten überdurchschnittliches Gehalt.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, der außerhalb von Pandemiezeiten auch durch Mitarbeiterevents gefördert wird. Seit Anfang der Corona-Pandemie gibt es regelmäßige Video-Sessions, um mit Kollegen in Kontakt zu bleiben.
Die Partner verhalten sich gegenüber Angestellten freundlich. Arbeitsaufträge werden gut kommuniziert und Rückfragen sind kein Problem.
Sehr gute IT-Ausstattung, zwei Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Die Softwareausstattung wird regelmäßig zeitgemäß erneuert / ergänzt. Tagüber steht ein Helpdesk für technische Fragen zur Verfügung.
Das Büro ist mit Heizung und Klimaanlage ausgestattet. Es gibt für alle Mitarbeiter kostenlose kalte und warme Getränke und Obst. Parken in der Tiefgarage ist in Düsseldorf ebenfalls kostenlos möglich. Die Lage des Büros im Medienhafen ist attraktiv und sowohl an den ÖPNV als auch an verschiedene Autobahnen gut angebunden.
Die kanzleieigene Bibliothek darf von den studentischen Mitarbeitern auch für das eigene Studium, z.B. für Haus- und Seminararbeiten genutzt werden.
Auf die Corona-Pandemie wurde mit Homeoffice und einem sehr guten Büro-Hygienekonzept bestens reagiert.
Sowohl das globale und europäische als auch das deutsche Management halten die Mitarbeiter in regelmäßigen E-Mails über Entwicklungen rund um die Firma und aktuelle Projekte auf dem Laufenden.
Baker McKenzie setzt sich vorbildlich für Diversity & Inclusion ein.
Die Aufgaben sind entsprechend der Internationalität und Vielfältigkeit der Kanzlei und ihrer Mandate in einem breiten Spektrum angesiedelt und sehr interessant.
Super an Baker finde ich die vielen kreativen und interessierten Menschen, die jederzeit an einem Austausch interessiert sind. Ebenfalls setzt sich Baker sehr dafür ein, dass es den Mitarbeitern gut geht. Es gibt verschiedene Sportprogramme sowie Seminare, an denen man jederzeit teilnehmen kann. Baker behandelt verschiedene Themen (z.B. Diversity) und setzt sich damit aktiv auseinander.
Eine erstklassige Arbeitsatmosphäre, die durch die vielfältigen Programme, die Baker anbietet noch unterstützt wird. Man kann mehrmals die Woche an Sportprogrammen teilnehmen und auch in der Coronazeit hat man sich jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Es war sogar so, dass der Zusammenhalt noch mehr gegeben war.
Es gab viele spannende Seminare, an denen man jederzeit teilnehmen durfte (auch in Rücksprache, wenn mal mehr los war).
Der Zusammenhalt war super. Man hat sich untereinander geholfen und ausgezeichnet als Team fungiert. Auch in der Coronazeit wurde das bestens unter Beweis gestellt! Hier war es wie bereits oben erwähnt sogar so, dass man teilweise sogar noch mehr Kontakt mit einzelnen Kollegen hatte. Die HR aber auch andere Kollegen haben sich sehr bemüht auch hier für Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen ein Programm auf die Beine zu stellen um in dieser Phase in Kontakt zu bleiben. Es gab Kaffeerunden in denen man sogar ein kleines Küchlein nach Hause geschickt bekommen hat, ein PubQuiz usw.!
Jederzeit einwandfrei.
Auch für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in werden tolle Arbeitsbedingungen geschaffen! Büros werden nicht überfüllt und auch was das Arbeitsequipment anging war man immer bestens ausgestattet. Von den Anwälten wird sehr darauf geachtet, dass man nicht übermäßig viele Überstunden machen muss.
Die Kommunikation untereinander war ausgezeichnet. Anwälte haben bei Rückfragen zu Arbeitsaufträgen direkt geantwortet oder ein Feedback gegeben. Ebenfalls wurde sich teilweise sehr viel Zeit genommen und Sachen noch einmal zu besprechen. Mein Mentor war als Ansprechpartner immer da und hatte auch immer ein offenes Ohr auch für z.B. studienbezogene Angelegenheiten.
Man durfte an ziemlich vielen spannenden Projekten mitarbeiten. Es wurde sehr darauf geachtet, dass man immer einbezogen wurde und auch gesehen hat, wie das Arbeitsprodukt umgesetzt wurde. Das war sehr motivierend.
Tolles Vernetzungsprogramm und starker Zusammenhalt. Home Office frühzeitig ermöglicht, Maßnahmen schnell ergriffen
Alles super
So verdient kununu Geld.