13 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv habe ich zu Beginn vor allem die ambitionierten Ziele und die ursprüngliche Vision des Unternehmens wahrgenommen. Es gab anfangs viele Ideen, viel Motivation und den gemeinsamen Wunsch, etwas aufzubauen und die Firma langfristig erfolgreich am Markt zu positionieren.
Viele Mitarbeitende und Führungskräfte haben tatsächlich an diesen „Traum" geglaubt. Es wurde viel persönliche Energie investiert, um Projekte vorzubereiten, Kunden zu betreuen, Strukturen aufzubauen und das Unternehmen professioneller aufzustellen.
Leider hatte ich im weiteren Verlauf den Eindruck, dass genau dieser Einsatz nicht ausreichend anerkannt wurde. Personen, die viel Verantwortung übernommen und sich stark mit dem Unternehmen identifiziert hatten, wurden später aus meiner Sicht nicht mehr mit der gleichen Wertschätzung
behandelt.
Besonders negativ empfand ich den Umgang mit engagierten Mitarbeitenden und Führungskräften. Viele haben über längere Zeit deutlich mehr geleistet, als eigentlich selbstverständlich gewesen wäre. Sie haben fehlende Strukturen ausgeglichen, zusätzliche Verantwortung übernommen und versucht, das Unternehmen trotz vieler organisatorischer Schwächen weiterzubringen.
Nach meinem Eindruck rückte jedoch zunehmend weniger die langfristige Entwicklung des Unternehmens in den Mittelpunkt. Stattdessen zählten vor allem kurzfristige Abrechenbarkeit, Kundeneinsätze und der Umsatz am Monatsende. Führungskräfte wurden aus meiner Sicht teilweise nicht als strategische Verantwortliche gesehen, sondern eher als abrechenbare Ressourcen, die beim Kunden möglichst wirtschaftlich eingesetzt werden sollten.
Dabei wurden teilweise Tätigkeiten übernommen oder erwartet, die nicht immer zur eigentlichen Position, Qualifikation oder Verantwortung gepasst haben. Entscheidend schien häufig nur zu sein, ob eine Leistung abrechenbar war.Besonders enttäuschend war für mich, dass genau diese Mitarbeitenden und Führungskräfte später teilweise kritisch dargestellt oder aus dem Unternehmen gedrängt wurden. Menschen, die lange an die Firma geglaubt und sehr viel Einsatz gezeigt hatten, wurden am Ende aus meiner Sicht als nicht gut genug abgestempelt.
Was mir dabei besonders fehlte, war eine ehrliche Selbstreflexion der Geschäftsführung. Statt die eigenen Entscheidungen, fehlende Strukturen und unrealistische Erwartungen kritisch zu hinterfragen, wurde Verantwortung nach meinem Eindruck häufig nach unten weitergegeben.
meiner Sicht sollte das Unternehmen seinen Umgang mit Mitarbeitenden und Führungskräften grundlegend überdenken. Wer über längere Zeit Verantwortung übernimmt, zusätzliche Aufgaben auffängt und versucht, eine Firma professionell aufzubauen, sollte später nicht zum Problem erklärt werden.
Wichtig wäre eine ehrlichere und reifere Führungskultur. Schwierigkeiten und Fehlentwicklungen sollten nicht nur einzelnen Personen zugeschrieben werden. Wenn Strukturen fehlen, Entscheidungen unklar bleiben oder Erwartungen nicht realistisch sind, trägt auch die Geschäftsführung Verantwortung.
Zudem sollte der Fokus nicht fast ausschließlich auf kurzfristiger Abrechenbarkeit liegen. Natürlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich arbeiten. Trotzdem sollten Führungsarbeit, interne Organisation, Aufbauarbeit, Mitarbeitendenführung und langfristige Entwicklung ebenfalls anerkannt werdenVor allem braucht es mehr Wertschätzung für diejenigen, die viel für das Unternehmen gegeben haben. Viele Mitarbeitende haben aus Überzeugung und Loyalität mehr geleistet, als man erwarten konnte. Dieses Engagement sollte respektiert werden und nicht erst genutzt und später abgewertet werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich im Laufe der Zeit zunehmend als angespannt und wenig wertschätzend empfunden. Anfangs gab es noch viel Motivation, Teamgeist und den gemeinsamen Wunsch, etwas aufzubauen.
Mit der Zeit entstand jedoch bei mir der Eindruck, dass Einsatz und Loyalität immer stärker als selbstverständlich angesehen wurden. Wer viel geleistet hat, bekam nicht unbedingt mehr Vertrauen oder Anerkennung, sondern oft noch mehr Druck und zusätzliche Erwartungen.
Fehler oder Probleme wurden aus meiner Sicht häufig einzelnen Personen zugeschrieben, während Erfolge eher allgemein vereinnahmt wurden. Besonders belastend war für mich, dass Mitarbeitende und Führungskräfte, die lange an das Unternehmen geglaubt hatten, später teilweise menschlich enttäuschend behandelt wurden.
Das Image des Unternehmens habe ich mit der Zeit zunehmend kritisch wahrgenommen. Nach außen wirkte das Unternehmen ambitioniert, wachstumsorientiert und professionell. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass viele grundlegende Themen wie Führung, Organisation, Kommunikation und Wertschätzung nicht stabil gelöst waren.
Die hohe Fluktuation und die vielen Wechsel von Mitarbeitenden und Ansprechpartnern wirkten auf mich nicht zufällig. Wenn engagierte Personen, die zuvor viel aufgebaut haben, das Unternehmen verlassen oder verlassen müssen, bleibt das auch außerhalb des Unternehmens nicht unbemerkt.
Für mich entstand zunehmend der Eindruck, dass das Unternehmen nach außen professioneller erscheinen wollte, als es intern tatsächlich organisiert war.
Eine echte Work-Life-Balance habe ich kaum erlebt. Hohe Flexibilität, ständige Erreichbarkeit und zusätzlicher Einsatz wurden nach meinem Eindruck häufig vorausgesetzt.
Gerade Führungskräfte standen oft unter dem Druck, gleichzeitig interne Themen, Kundenanforderungen, Projektprobleme und wirtschaftliche Erwartungen erfüllen zu müssen. Persönliche Belastung wurde dabei aus meiner Sicht wenig berücksichtigt.
Viele Mitarbeitende sind über ihre eigentlichen Grenzen hinausgegangen, weil sie an den Erfolg des Unternehmens geglaubt haben. Langfristig ist eine solche Erwartungshaltung aus meiner Sicht weder gesund noch professionell.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wurden zwar immer wieder angesprochen, wirkten in der Praxis aber oft unverbindlich. Perspektiven wurden teilweise in Aussicht gestellt, später jedoch nicht konsequent umgesetzt oder anders dargestellt.
Besonders kritisch sehe ich, dass Führungskräfte Verantwortung übernehmen sollten, ohne dafür immer die notwendige Unterstützung, Rückendeckung oder Entscheidungsfreiheit zu erhalten. Man sollte Kunden bedienen, Umsätze sichern, interne Probleme lösen und gleichzeitig Führungsverantwortung tragen.
Weiterbildung und langfristige Entwicklung standen aus meiner Sicht eher im Hintergrund. Wichtiger schien häufig, dass Mitarbeitende kurzfristig vollständig ausgelastet und abrechenbar waren.
Auch bei älteren Kolleginnen und Kollegen hatte ich nicht den Eindruck, dass ihre Erfahrung gezielt gefördert oder sinnvoll eingebunden wurde. Dabei wäre gerade deren Wissen für komplexe Projekte und stabile Strukturen sehr wertvoll gewesen.
Beim Thema Gehalt hatte ich den Eindruck, dass keine klare und nachvollziehbare Struktur gab. Gehaltserhöhungen oder Entwicklungsschritte mussten aus meiner Sicht häufig stark begründet und erkämpft werden.
Gleichzeitig wurde ein sehr hoher Einsatz erwartet. Nach meinem Empfinden passten Verantwortung, Belastung und Vergütung nicht immer zusammen. Besonders kritisch war für mich, dass Mitarbeitende und Führungskräfte stark danach bewertet wurden, welchen kurzfristigen wirtschaftlichen Nutzen sie bringen konnten.
Zusätzliche Sozialleistungen oder moderne Benefits spielten nach meiner Erfahrung kaum eine Rolle. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen deutlich stärker gewichtet wurden als nachhaltige Mitarbeitendenbindung.
Beim sozialen Umgang mit Mitarbeitenden sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus meiner Sicht wurde viel Einsatz, Loyalität und Flexibilität erwartet, aber zu wenig darauf geachtet, wie Menschen fair, respektvoll und langfristig gesund behandelt werden.
Gerade Mitarbeitende, die sich stark mit dem Unternehmen identifiziert und viel persönliche Energie investiert haben, hätten mehr Anerkennung, Schutz und Fairness verdient.
Auch der Umgang mit erfahrenen und älteren Kolleginnen und Kollegen hätte aus meiner Sicht respektvoller sein müssen. Langjährige Erfahrung, Verlässlichkeit und fachliches Wissen sollten nicht als selbstverständlich betrachtet oder unterschätzt werden.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Besonders in der Anfangszeit gab es viele Kolleginnen und Kollegen, die gemeinsam an die Vision geglaubt und versucht haben, das Unternehmen voranzubringen.
Viele haben Aufgaben übernommen, die eigentlich durch klare Prozesse, Strukturen oder Führung hätten geregelt werden müssen. Dadurch entstand zeitweise ein starker Zusammenhalt im Team.
Leider hatte ich später den Eindruck, dass diese funktionierende Zusammenarbeit nicht ausreichend geschützt wurde. Statt Teams zu stärken und Vertrauen zu geben, wurden Entscheidungen wieder stärker zentralisiert. Dadurch gingen Motivation, Eigenverantwortung und Teamgeist aus meiner Sicht zunehmend verloren.
Besonders kritisch empfand ich, dass Erfahrung und Loyalität nicht immer entsprechend anerkannt wurden. Ältere Mitarbeitende, die viel Wissen über Projekte, Kunden und interne Abläufe hatten, hätten aus meiner Sicht stärker respektiert und als wichtige Stütze des Unternehmens behandelt werden müssen. Insgesamt fehlte mir hier ein respektvollerer und bewussterer Umgang mit langjähriger Erfahrung, Verlässlichkeit und fachlicher Kompetenz.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich insgesamt als wenig selbstkritisch und nicht ausreichend wertschätzend empfunden. Besonders problematisch war für mich der Umgang mit Führungskräften, die lange Verantwortung getragen und viel für den Aufbau des Unternehmens geleistet hatten.
Nach meinem Eindruck wurden diese Personen zunächst stark belastet und für viele Themen verantwortlich gemacht. Wenn es jedoch schwierig wurde oder Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprachen, wurde Verantwortung schnell nach unten weitergegeben.
Die Geschäftsführung hat aus meiner Sicht zu wenig hinterfragt, welchen Anteil eigene Entscheidungen, fehlende Strukturen oder unrealistische Erwartungen an diesen Problemen hatten.
Zusätzlich empfand ich es als widersprüchlich, dass Führungskräfte beim Kunden teilweise für Tätigkeiten eingesetzt wurden, die nicht ihrer eigentlichen Rolle entsprachen, solange sie abrechenbar waren. Intern wurden sie gleichzeitig an hohen Führungsansprüchen gemessen.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht nicht ausreichend auf langfristige Motivation und professionelle Führungsarbeit ausgerichtet. Vieles wirkte stark kostenorientiert.
Von Mitarbeitenden wurde erwartet, flexibel, belastbar und lösungsorientiert zu sein. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen, klare Strukturen und ausreichende Unterstützung waren nach meinem Eindruck jedoch nicht immer vorhanden.
Gerade Führungskräfte mussten oft mehrere Rollen gleichzeitig übernehmen: Projektarbeit, Kundenbetreuung, interne Organisation, Akquise, Mitarbeitendenführung und wirtschaftliche Verantwortung. Dafür fehlten aus meiner Sicht klare Zuständigkeiten und echte Entscheidungsspielräume.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass Einsatz stark eingefordert, aber nicht im gleichen Maß zurückgegeben wurde.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Probleme. Erwartungen, Zusagen und Entscheidungen waren häufig nicht klar oder verlässlich. Teilweise entstand der Eindruck, dass Aussagen je nach Situation anders dargestellt wurden.
Besonders schwierig empfand ich, dass Probleme nicht immer offen und sachlich aufgearbeitet wurden. Statt gemeinsam Ursachen zu analysieren, wurden nach meinem Eindruck einzelne Mitarbeitende oder Führungskräfte verantwortlich gemacht.
Eine ehrlichere Kommunikation hätte bedeutet, auch Fehler auf Geschäftsführungsebene anzusprechen und die eigene Verantwortung für bestimmte Entwicklungen zu übernehmen.
Beim Thema Gleichbehandlung hatte ich nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden ausschließlich nach Leistung, Erfahrung und Verantwortung bewertet wurden. Persönliche Nähe zur Führungsebene schien aus meiner Sicht teilweise eine größere Rolle zu spielen als fachliche Kompetenz oder tatsächlicher Einsatz.
Das führte innerhalb des Teams zu Unzufriedenheit und zu dem Gefühl, dass Engagement nicht immer fair bewertet wurde. Gerade Personen, die viel geleistet hatten, fühlten sich nach meinem Eindruck am Ende nicht gerecht behandelt.
Die Aufgaben und Projekte selbst waren fachlich durchaus interessant. Gerade im Bereich Infrastruktur und Ingenieurprojekte gab es anspruchsvolle Themen, bei denen man viel lernen und Verantwortung übernehmen konnte.
Problematisch war jedoch, dass neben der eigentlichen Projektarbeit immer mehr zusätzliche Erwartungen entstanden. Mitarbeitende und Führungskräfte sollten Projekte bearbeiten, Kunden zufriedenstellen, Aufträge sichern, interne Probleme lösen und gleichzeitig wirtschaftlich möglichst gut abrechenbar sein.
Wenn etwas gut lief, wurde es häufig als selbstverständlich betrachtet. Wenn Probleme entstanden, wurde die Verantwortung aus meiner Sicht schnell einzelnen Personen zugeschrieben. Das empfand ich besonders unfair gegenüber denjenigen, die lange an das Unternehmen geglaubt und sehr viel dafür investiert hatten.
Positiv fand ich grundsätzlich die ambitionierten Ziele und die großen Visionen des Unternehmens. Gerade in der Anfangsphase war spürbar, dass viele Projekte mit viel Motivation und dem Wunsch nach Wachstum aufgebaut werden sollten.
Nach meinem Eindruck ging jedoch vieles davon im Laufe der Zeit verloren, da Entscheidungen zunehmend zentral innerhalb der Familie getroffen wurden, anstatt stärker auf die Erfahrung und fachliche Kompetenz langjähriger Mitarbeitender zu setzen. Dadurch wurden aus meiner Sicht viele ursprünglich gute Ansätze und funktionierende Teamstrukturen geschwächt.
Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen zunehmend von einer fachlich geführten Firma hin zu einer familienintern geprägten Struktur entwickelt. Verantwortungsvolle Entscheidungen wurden teilweise von Personen getroffen, deren beruflicher Hintergrund nach meinem Eindruck nicht ausreichend zu den Anforderungen komplexer Infrastruktur- und Ingenieurprojekte passte.
Dadurch entstanden aus meiner Sicht häufig fachlich fragwürdige Entscheidungen, unklare Prioritäten und organisatorische Probleme im Projektalltag. Kompetenz und Erfahrung spielten nach meinem Empfinden nicht immer die entscheidende Rolle bei Verantwortung und Einfluss innerhalb des Unternehmens.
Insgesamt fehlte mir eine professionelle, transparente und fachlich stabile Führungsstruktur. Gerade bei technisch anspruchsvollen Projekten habe ich dies als sehr problematisch wahrgenommen.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen stärker auf fachliche Kompetenz, Erfahrung und transparente Entscheidungsstrukturen setzen, anstatt zentrale Entscheidungen überwiegend innerhalb der Familie zu bündeln. Verantwortung und Entscheidungsbefugnisse sollten stärker an qualifizierte und erfahrene Mitarbeitende delegiert werden, insbesondere in technisch anspruchsvollen Projekten.
Wichtig wäre außerdem eine verlässlichere und ehrlichere Kommunikation. Zusagen und Versprechen sollten realistisch formuliert und anschließend auch eingehalten werden, da wiederholte Änderungen oder nicht umgesetzte Ankündigungen langfristig das Vertrauen der Mitarbeitenden beeinträchtigen.
Am wichtigsten wäre aus meiner Sicht jedoch eine stärkere Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Viele Mitarbeitende haben über lange Zeit deutlich mehr Einsatz gezeigt, als eigentlich erwartet werden konnte. Dieses Engagement sollte anerkannt, respektiert und entsprechend behandelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr angespannt und wenig wertschätzend empfunden. Nach meinem Eindruck wurden Mitarbeitende teilweise eher gegeneinander ausgespielt, anstatt den Teamgedanken zu fördern. Zudem hatte ich das Gefühl, dass vergleichbare Entwicklungsmöglichkeiten oder Positionen mehreren Personen gleichzeitig in Aussicht gestellt wurden, ohne ausreichend Transparenz über die tatsächlichen Entscheidungen zu schaffen.
Erfolge wurden häufig als selbstverständlich angesehen und dem gesamten Team zugeschrieben, während bei Fehlern aus meiner Sicht eher einzelne Mitarbeitende öffentlich kritisiert wurden. Besonders den Umgangston seitens der Geschäftsführung empfand ich teilweise als unangenehm.
Außerdem hatte ich persönlich den Eindruck, dass Zusagen und Kommunikation nicht immer klar oder nachvollziehbar waren. Insgesamt fehlte mir Offenheit und Transparenz in verschiedenen Themenbereichen.
Das Image des Unternehmens habe ich persönlich im Laufe der Zeit zunehmend kritisch wahrgenommen. Besonders auffällig war für mich die hohe Fluktuation sowie die vielen Personalwechsel innerhalb laufender Projekte, was nach meiner Erfahrung auch außerhalb des Unternehmens wahrgenommen wurde.
Im Infrastruktur- und Projektumfeld entstand aus meiner Sicht dadurch kein besonders stabiles oder professionelles Bild. Gerade die häufigen Wechsel von Ansprechpartnern und Mitarbeitenden wirkten sich meiner Meinung nach negativ auf das Vertrauen und die Außenwirkung aus.
Auch die Bewertungen auf Plattformen wie kununu spiegeln für mich teilweise diese Entwicklung wider. Dabei entstand bei mir persönlich der Eindruck, dass sehr positive Bewertungen häufig unmittelbar nach kritischen Bewertungen erschienen, wodurch die Gesamtbewertung künstlich ausgeglichener wirkte. Unabhängig davon empfinde ich das allgemeine Image des Unternehmens innerhalb der Branche insgesamt eher als kritisch.
Eine wirkliche Work-Life-Balance habe ich in diesem Unternehmen nicht erlebt. Erreichbarkeit außerhalb der regulären Arbeitszeiten wurde aus meiner Sicht häufig als selbstverständlich angesehen. Anrufe auf dem privaten Handy am Abend oder am Wochenende kamen regelmäßig vor – teilweise auch wegen weniger dringender Themen.
Selbst wenn die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit bereits erfüllt war oder man unter der Woche auf Dienstreise war, wurde ein früherer Feierabend teilweise kritisch hinterfragt. Mehrfach entstand bei mir der Eindruck, dass Anwesenheit im Büro stärker bewertet wurde als tatsächliche Arbeitsleistung oder bereits geleistete Stunden.
Auch beim Thema Homeoffice fehlte aus meiner Sicht Vertrauen und Planungssicherheit. Homeoffice-Tage mussten teilweise kurzfristig durch die Geschäftsführung beziehungsweise die Führungsebene genehmigt werden, teilweise erst am selben Tag. Dadurch war eine verlässliche Planung kaum möglich.
Zusätzliche Benefits oder moderne Arbeitgeberleistungen gab es nach meiner Erfahrung kaum beziehungsweise gar nicht. Themen wie betriebliche Altersvorsorge, Kita-Zuschüsse, Gesundheitsangebote oder andere Mitarbeitervorteile spielten keine Rolle
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden aus meiner Sicht zwar regelmäßig angesprochen, in der Praxis jedoch nur sehr eingeschränkt umgesetzt. Viele Zusagen oder Perspektiven blieben nach meinem Eindruck eher unverbindlich oder wurden später relativiert.
Weiterbildungen standen häufig unter der Voraussetzung, dass die Kosten direkt einem Projekt zugeordnet oder die Ausfallzeiten vollständig wirtschaftlich kompensiert werden konnten. Selbst dann wurden Schulungen nach meiner Erfahrung oft nur teilweise genehmigt oder nur einzelne Bestandteile übernommen.
Teilweise entstand zudem der Eindruck, dass Weiterbildungen zwar grundsätzlich unterstützt werden sollten, gleichzeitig aber weiterhin eine vollständige Auslastung in den Projekten erwartet wurde. Dadurch hätten Schulungen oder Qualifizierungen faktisch überwiegend in der Freizeit oder an Wochenenden stattfinden müssen, ohne dass sich die reguläre Arbeitsbelastung entsprechend reduziert hätte.
Insgesamt empfand ich die tatsächliche Förderung von Weiterbildung und langfristiger Entwicklung daher als eher gering.
Beim Thema Gehalt hatte ich den Eindruck, dass es innerhalb des Unternehmens keine wirklich klare oder nachvollziehbare Struktur gab. Während einige Mitarbeitende aus meiner Sicht angemessen bezahlt wurden, lagen die Gehälter insbesondere bei neu eingestellten Kolleginnen und Kollegen teilweise deutlich unter dem, was ich für die Anforderungen und Verantwortung der Positionen erwartet hätte.
Gehaltserhöhungen mussten nach meinem Empfinden häufig stark erkämpft werden und waren oft an sehr hohe zusätzliche Erwartungen oder Leistungen geknüpft. Zudem hatte ich den Eindruck, dass vereinbarte Entwicklungen oder angekündigte Gehaltsschritte nicht immer vollständig umgesetzt wurden beziehungsweise später anders ausfielen als ursprünglich besprochen.
Sozialleistungen oder zusätzliche Benefits gab es nach meiner Erfahrung kaum bis gar nicht. Insgesamt entstand bei mir außerdem teilweise das Gefühl, dass Gehaltsthemen auch als Druckmittel eingesetzt wurden, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat.
vergiss es
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der wenigen wirklich positiven Punkte im Unternehmen. Besonders in der Anfangsphase hatten viele Mitarbeitende die Motivation und gemeinsame Vision, die Firma erfolgreich aufzubauen und die typischen Schwierigkeiten eines jungen Unternehmens gemeinsam zu bewältigen.
Viele Kolleginnen und Kollegen gingen dabei aus meiner Sicht deutlich über ihre eigentlichen Aufgaben hinaus, um fehlende Strukturen, organisatorische Probleme und mangelnde Unterstützung seitens der Führungsebene auszugleichen. Der Zusammenhalt im Team war deshalb zeitweise sehr stark.
Leider hatte ich später den Eindruck, dass diese eigenständige und funktionierende Zusammenarbeit innerhalb des Teams von der Geschäftsführung zunehmend kritisch gesehen wurde und mit der Zeit hat sich die Firma zunehmend von einer teamorientierten Arbeitsweise hin zu einer stärker familiengeführten Struktur entwickelte. Entscheidungen wurden wieder stärker zentralisiert und stärker innerhalb der Führungsebene beziehungsweise der Familie gebündelt. Dadurch gingen aus meiner Sicht viele zuvor funktionierende Abstimmungen und eigenständige Teamentscheidungen verloren.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich insgesamt als wenig professionell und wenig transparent empfunden. Aus meiner Sicht wurde das Unternehmen zunehmend familienintern geführt, wodurch fachliche Kompetenz und praktische Erfahrung nicht immer die entscheidende Rolle bei Führungsverantwortung spielten.
Besonders schwierig empfand ich, dass Mitarbeitende mit langjähriger technischer und projektspezifischer Erfahrung teilweise von Personen geführt wurden, deren beruflicher Hintergrund nach meinem Eindruck nicht ausreichend zu den Anforderungen komplexer Infrastruktur- und Ingenieurprojekte passte. Dadurch entstanden aus meiner Sicht häufig fachlich fragwürdige Entscheidungen, Unsicherheiten und unnötige Konflikte im Arbeitsalltag.
In problematischen Situationen hatte ich außerdem mehrfach den Eindruck, dass Verantwortung eher auf Mitarbeitende übertragen wurde, anstatt klare Entscheidungen zu treffen und diese auch zu vertreten. Kritik wurde dagegen teilweise schnell nach unten weitergegeben.
Zusätzlich wurden die Gehaltsthemen und finanzielle Entscheidungen gelegentlich auch als Druckmittel genutzt, was das Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene belastet.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als wenig modern und wenig mitarbeiterorientiert empfunden. Zusätzliche Leistungen oder Benefits gab es aus meiner Sicht praktisch nicht, während selbst grundlegende Themen wie Homeoffice regelmäßig zu Diskussionen oder kurzfristigen Genehmigungen führten.
Auch bei der Arbeitsausstattung wurde nach meinem Eindruck stark gespart. Teilweise war die bereitgestellte Ausstattung sehr einfach oder nicht ausreichend für den täglichen Arbeitsalltag, sodass einige Mitarbeitende eigenes Zubehör wie Kopfhörer, Mäuse oder weiteres Equipment privat angeschafft haben.
Ähnlich empfand ich den Umgang mit Diensthandys und Dienstwagen. Aus meiner Sicht wurde hier vor allem auf minimale Kosten geachtet, unabhängig davon, ob die Ausstattung für die tatsächlichen Anforderungen im Arbeitsalltag sinnvoll oder angemessen war. Gerade bei häufigen Dienstreisen und Projektarbeit hätte ich deutlich professionellere Rahmenbedingungen erwartet.
Zusätzlich entstand bei mir häufig der Eindruck, dass Einsatz und Flexibilität der Mitarbeitenden als selbstverständlich angesehen wurden, ohne dass dies entsprechend wertgeschätzt oder ausgeglichen wurde.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Probleme im Unternehmen. Wichtige Entscheidungen wurden häufig hinausgezögert oder gar nicht klar getroffen. Gerade in kritischen Situationen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass sich die Führungsebene eher zurückgezogen hat, anstatt Verantwortung zu übernehmen und klare Entscheidungen transparent zu vertreten. Am Ende wurden Probleme oder Fehlentwicklungen häufig auf einzelne Mitarbeitende übertragen.
Teilweise entstand bei mir außerdem der Eindruck, dass die Komplexität der Projekte und die tatsächlichen Anforderungen im technischen sowie organisatorischen Bereich unterschätzt wurden. Dadurch kam es aus meiner Sicht immer wieder zu realitätsfernen Erwartungen, widersprüchlichen Vorgaben und kurzfristigen oder emotional wirkenden Entscheidungen.
Zusagen wurden nach meiner Erfahrung häufig nicht eingehalten oder später anders dargestellt. Insgesamt fehlten mir eine offene, ehrliche und verlässliche Kommunikation sowie eine klare fachliche Orientierung innerhalb der Führungsebene.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Herkunft oder persönlichem Verhältnis zur Führungsebene gleich behandelt wurden. Teilweise entstanden aus meiner Sicht innerhalb des Unternehmens klare Präferenzen und Vorbehalte gegenüber bestimmten Nationalitäten oder Personengruppen, auch wenn dies nicht immer offen ausgesprochen wurde.
Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass Themen wie Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten oder Vertrauen nicht ausschließlich nach Leistung, Erfahrung oder Verantwortung bewertet wurden. Persönliche Nähe zur Führungsebene schien aus meiner Sicht teilweise einen größeren Einfluss zu haben, was innerhalb des Teams wiederholt zu Unzufriedenheit und einem Gefühl von Ungerechtigkeit geführt hat.
Die Aufgaben und Projekte an sich waren durchaus interessant. Durch den Fokus auf Infrastruktur- und Großprojekte bestand die Möglichkeit, an technisch anspruchsvollen und abwechslungsreichen Themen mitzuarbeiten. Gerade fachlich konnte man dadurch in einigen Bereichen wertvolle Erfahrungen sammeln.
Allerdings hatte ich den Eindruck, dass zusätzlich zur eigentlichen Projektarbeit auch die Akquise neuer Projekte und die Gewinnung von Aufträgen stark auf Mitarbeitende übertragen wurde. Anerkennung oder ein entsprechender Ausgleich für zusätzlichen Einsatz blieben dabei aus meiner Sicht häufig aus.
Wenn Projekte oder Aufträge nicht gewonnen wurden, wurde dies dagegen teilweise schnell kritisch hinterfragt oder auf Mitarbeitende zurückgeführt, obwohl viele Faktoren außerhalb des direkten Einflussbereichs lagen.
Sehr gut.
Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Bedürfnissen ermöglichen eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Das Team unterstützt sich gegenseitig, arbeitet vertrauensvoll zusammen und geht respektvoll miteinander um.
Respektvoll und wertschätzend.
Sie begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, sind jederzeit ansprechbar und fördern eine offene, respektvolle Kommunikation.
Die Kommunikation im Unternehmen läuft sehr gut, da eine flache Hierarchie gelebt wird.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und interessant. Sie bieten die Möglichkeit, eigene Stärken einzubringen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Ich schätze das vertrauensvolle Miteinander und die offene Kommunikation.
Mir gefällt, dass Weiterbildung und persönliche Entwicklung gefördert werden.
Ich finde es großartig, wie fair und wertschätzend wir miteinander umgehen, daher bin ich stolz, Teil eines Teams zu sein.
nichts
nichts
Ein positives Betriebsklima mit Anerkennung und Vertrauen macht unser Arbeiten besonders angenehm.“
Unser Unternehmen genießt ein positives Image bei den Mitarbeitenden – und das entspricht der gelebten Realität
Bei uns bedeutet Arbeiten: erfolgreich sein und trotzdem Zeit für das Leben haben
Für mich bedeutet Erfolg: Mitarbeitende entwickeln sich kontinuierlich weiter um gemeinsam wachsen
pünktliche, gerechte Gehälter und attraktive Benefits für ein starkes Miteinander
Fair Trade ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenswerte.
Mitarbeiter unterstützen untereinander, denn gemeinsam erreicht man mehr
Ein respektvoller und offener Umgang und das Unternehmen nutzt die Erfahrung älterer Kollegen für gemeinsame Erfolge.
freundlich, kompetent, respektvoll, fair, empathisch, motivierend, offen für Feedback, klare Kommunikation, teamorientiert, vertrauensvoll, wertschätzend
Ein hervorragendes Arbeitsumfeld mit idealen Bedingungen und moderner Technik sorgt für reibungslose Abläufe
Unsere Kommunikation ist offen und positiv – regelmäßige Meetings und Jour Fixe sorgen für einen transparenten Austausch
Transparente Karrierewege sichern faire Aufstiegsmöglichkeiten unabhängig vom Geschlecht.
Spannende Aufgaben, faire Aufgabenteilung und die Möglichkeit, eigene Ideen für Veränderungen einzubringen. Engagement und Mitdenken istausdrücklich erwünscht
Offene Kommunikation mit Mitarbeitern. Jeder bekommt eine Chance sich zu beweisen.
________
Ein wenig mehr Handlungsfreiheit und je ein Handlungsbevollmächtigter in den Niederlassungen wäre wünschenswert. Das würde die GF entlasten und zu schnelleren Entscheidungen führen.
Sehr gut und entspannt.
Für ein Start-up, sehr gut.
Ideal
Jederzeit vorhanden
Perfekt.
Perfekt, respektvoll
Jederzeit für Ansprache offen, respektvoll
Alles da, was man braucht. Zusätzliches wird kurzfristig beschafft.
Sowohl mit der GF, als auch mit Kollegen einwandfrei.
Passt.
Jederzeit, egal ob männlich/weiblich/divers, Nationalität, Glaube etc.
Interessante Aufgabe mit freien Entscheidungsmöglichkeiten.
Jeder hilft wo er kann!
Der positiv. Kurze Entscheidungswege und Chefs sind sehr angenehm.
Sehr moderne und prestige Büros
Abwechslungsreich. Es wird nie langweilig.
Zuverlässigkeit.
-
Moderne und zeitgemäße Arbeitsbedingungen.
Ein hochangesehener Neuling in der Branche mit sehr gutem Ruf.
Als startup viel zu tun, ohne die Bedürfnisse einzelner aus den Augen zu verlieren.
Wird sich hoffentlich positiv entwickeln.
Leistungsbezogen, aber fair.
Keine Beschwerden.
In den Pausen und bei der Arbeit ist man füreinander da.
Jeder, der sich angemessen erwachsen verhält wird freundlich integriert.
Direkte Wege und direkte Kommunikation
Erwartungsgemäß und Branchenkonform.
Schnell, direkt, persönlich und wenn nötig auch nach Dienstschluss.
Frauen werden hier in vormals typischen Männerberufen gerne eingestellt und geschätzt.
Unterschiedliche Bereiche und Positionen sind abzudecken.
Strukturen schaffen.
Organisatorisch sehr verbesserungswürdig.
Das Kunden-Feedback zum Unternehmen war nicht gut.
ACHTUNG - PERSÖNLICHE SITUATION:
Ich konnte meine Zeit flexibel einteilen - das entspricht aber nicht der Regel!!!
Dafür hat man mich aber auch nach Feierabend kontaktiert!
Keine Angebote.
Sozialleistungen werden nicht offen Angeboten - ich habe auch nicht nachgefragt.
ACHTUNG - PERSÖNLICHE SITUATION:
Mein Gehalt war im Branchenvergleich gut, das ist jedoch Verhandlungssache.
Die Aussage des GF deckt sich nicht mit der Aussage der Ex-Kollegen, dass alle mit gleicher Tätigkeit auch gleich bezahlt werden.
Gehaltserhöhung durchzusetzen ist schwer möglich: man könne ja Überstunden machen. (Die dann im Nachgang schwer einzutreiben sind, wie oben beschrieben)
Wirft keinen Profit ab.
Eine Teamassistenz wurde nach knapp 4 Wochen wieder entlassen.
Persönliche Streitigkeiten in einer Niederlassung wurden im Unternehmensverteiler diskutiert.
Davon abgesehen ist der Umgang zwar freundlich, aber mehr auch nicht.
TEAM wird hier auch definiert mit:
Toll
Ein
Anderer
Macht‘s
Würde ich Neutral bewerten, es gibt kaum „ältere“ Kollegen.
(Auch schriftlich fixierte) Absprachen werden seitens der Geschäftsführung nicht eingehalten.
Überstunden werden erwartet, aber in der Zeiterfassung nicht genehmigt - was im Nachgang bei einer geforderten Vergütung zu Problemen führt.
Hier hilft eine saubere Zeitnahe Dokumentation um notwendigenfalls gerichtlich Klarheit schaffen zu lassen.
Große, Moderne Büros mit viel Platz.
Laptops sind Gebrauchtware, aber funktionieren.
Zubehör ist billig-Equipment.
Mit einigem Aufwand kann man sich eine Arbeitsfähige Atmosphäre mit den notwendigen Infos schaffen.
Der Lohnabrechnung musste man z.B. monatelang hinterherlaufen und diese wiederholt anfordern (trotz sich ändernden Bezügen).
Das Thema ist mittlerweile gelöst, was aber auch wieder aktive Beteiligung erforderte.
Fahrtkostenerstattung erfolgte auch nie termingerecht.
Wer sich in den Vordergrund spielt bekommt mehr Aufmerksamkeit, die Resonanz ist aber die gleiche.
Durchschnittlich.
Engagiert Projekte ranzuholen- leider die falschen Bereiche und Positionen
Interne Konflikte interessieren ihn nicht, solange die Stunden in den Projekten reingeholt werden. Man soll Darüberstehen, da die Projekte vorgehen.
Keine bezahlten Überstunden- Arbeitswege zu den Projekten zählen dazu!
Jede Woche eine andere Aussage zu wichtigen Themen, man kann sich auf keine Aussage verlassen. Unzuverlässig.
Zuhören. Ausreden lassen. Verstehen!
Kein Lob, außer man erarbeitet Aufträge für die Firma- natürlich außerhalb der Arbeitszeit. Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter.
Mehr Schein als sein. Die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden mit der Situation. Unorganisiertes Chaos.
Viele Überstunden, welche nicht bezahlt wurden- dafür auf private Lebenszeit verzichtet.
Wenn es kostenlos und nötig ist, wird eine Weiterbildung gestattet- allerdings nur, wenn man alle Stunden für den Monat reingeholt hat. Natürlich wird der interne Austausch nur nach der Arbeitszeit gestattet.
Eigene Gehaltsvorstellung wird im Keim erstickt. Begründung: Vertrauensvorschuss mit der Möglichkeit sich zu beweisen.
Nach etlichen Gesprächen und Rechtfertigungen eventuell im Schildkrötentempo die Erhöhung.
Müll wird getrennt
In den meisten Fällen sehr kollegiale Mitarbeiter. Neulinge haben anfangs meist Power, lassen dann aber relativ schnell nach sobald Sie merken, dass es auf der Gehaltsleiter nicht so schnell nach oben geht, wie gedacht.
Keine Unterschiede soweit mitbekommen
Hört nicht richtig zu, Profit steht an erster Stelle. Wer am lautesten bellt, wird gehört.
Alte und generalüberholte Technik. Mobiltelefone funktionieren draußen teilweise nicht, Internet wird nicht aufgebaut.
Arbeitsprogramme/ Lizenzen werden nur vereinzelt in Notfällen gekauft- Einarbeitung nicht möglich.
Kein Austausch während der Arbeitszeit erlaubt. Keine gemeinsamen Veranstaltungen/ Besprechungen bis auf die Weihnachtsfeier.
Möglichkeit für Homeoffice gilt bislang nur für die TGA Abteilung. Das Büro muss besetzt sein, da man für keinen der 5 Standorte eine Sekretärin einstellt.
Überforderung, da sehr viele Mitarbeiter aus anderen Bereichen kommen, und diese für die Bedienung von beliebig herangezogenen Aufträgen in anderen Bereichen ohne fachliche Kompetenz funktionieren müssen.
Die Offenheit, die hier gelebt wird, trägt entscheidend zu einem positiven Arbeitsklima bei. Die allgemeine Firmenphilosophie fördert ein respektvolles und unterstützendes Miteinander, was nicht nur die Zusammenarbeit stärkt, sondern auch die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Diese Werte schaffen eine angenehme und produktive Arbeitsumgebung, in der sich alle Mitarbeiter wohlfühlen und ihr Bestes geben können
Um unser Arbeitsumfeld weiter zu verbessern, möchte ich einige positive Vorschläge unterbreiten. Eine verstärkte Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen könnte nicht nur die individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiter steigern, sondern auch das gesamte Team bereichern. Darüber hinaus könnte die regelmäßige Durchführung von Teamevents und Feedbackgesprächen dazu beitragen, den Zusammenhalt im Team zu stärken und eine noch offenere Kommunikationskultur zu fördern. Ich bin überzeugt, dass diese Maßnahmen dazu beitragen werden, unser Unternehmen noch attraktiver zu gestalten.
Kollegiale und sehr freundlich
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Die Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglicht es, berufliche Anforderungen mit persönlichen Bedürfnissen in Einklang zu bringen. Das sorgt nicht nur für höhere Produktivität, sondern auch für eine gesteigerte Zufriedenheit im Team
Überdurchschnittlich
Fast familiäre Verhältnisse ;P
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich. Es herrscht eine offene Kommunikation und Vertrauen, wodurch Entscheidungen transparent getroffen werden. Feedback wird konstruktiv und wertschätzend gegeben, was die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter stärkt.
Die Arbeitsbedingungen sind solide, bieten jedoch noch Wachstumspotenzial. Während grundlegende Rahmenbedingungen stimmen, gibt es in Bereichen wie moderner Ausstattung oder flexibleren Arbeitsmodellen noch Raum für Verbesserungen. Mit gezielten Investitionen könnte das Arbeitsumfeld weiter optimiert werden.
Transparent, linear und direkt
Die Gleichberechtigung wird hier aktiv gelebt. Mit einer Frauenquote von über 40 % zeigt das Unternehmen, dass es Vielfalt und Chancengleichheit ernst nimmt. Frauen sind in allen Hierarchieebenen vertreten, was ein starkes Zeichen für ein inklusives und modernes Arbeitsumfeld ist.
So verdient kununu Geld.