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GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 23 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Balance Engineering die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 24 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Balance Engineering
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Balance Engineering
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

23 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    70%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    57%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    57%

  • Ziele mit Mitarbeitenden festlegen

    FührungModern

    52%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Die Arbeitsatmosphäre habe ich im Laufe der Zeit zunehmend als angespannt und wenig wertschätzend empfunden. Anfangs gab es noch viel Motivation, Teamgeist und den gemeinsamen Wunsch, etwas aufzubauen.
Mit der Zeit entstand jedoch bei mir der Eindruck, dass Einsatz und Loyalität immer stärker als selbstverständlich angesehen wurden. Wer viel geleistet hat, bekam nicht unbedingt mehr Vertrauen oder Anerkennung, sondern oft noch mehr Druck und zusätzliche Erwartungen.
Fehler oder Probleme wurden aus meiner Sicht häufig einzelnen Personen zugeschrieben, während Erfolge eher allgemein vereinnahmt wurden. Besonders belastend war für mich, dass Mitarbeitende und Führungskräfte, die lange an das Unternehmen geglaubt hatten, später teilweise menschlich enttäuschend behandelt wurden.

1,0
KommunikationEx-Führungskraft

Die Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Probleme. Erwartungen, Zusagen und Entscheidungen waren häufig nicht klar oder verlässlich. Teilweise entstand der Eindruck, dass Aussagen je nach Situation anders dargestellt wurden.
Besonders schwierig empfand ich, dass Probleme nicht immer offen und sachlich aufgearbeitet wurden. Statt gemeinsam Ursachen zu analysieren, wurden nach meinem Eindruck einzelne Mitarbeitende oder Führungskräfte verantwortlich gemacht.
Eine ehrlichere Kommunikation hätte bedeutet, auch Fehler auf Geschäftsführungsebene anzusprechen und die eigene Verantwortung für bestimmte Entwicklungen zu übernehmen.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Besonders in der Anfangszeit gab es viele Kolleginnen und Kollegen, die gemeinsam an die Vision geglaubt und versucht haben, das Unternehmen voranzubringen.
Viele haben Aufgaben übernommen, die eigentlich durch klare Prozesse, Strukturen oder Führung hätten geregelt werden müssen. Dadurch entstand zeitweise ein starker Zusammenhalt im Team.
Leider hatte ich später den Eindruck, dass diese funktionierende Zusammenarbeit nicht ausreichend geschützt wurde. Statt Teams zu stärken und Vertrauen zu geben, wurden Entscheidungen wieder stärker zentralisiert. Dadurch gingen Motivation, Eigenverantwortung und Teamgeist aus meiner Sicht zunehmend verloren.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Eine echte Work-Life-Balance habe ich kaum erlebt. Hohe Flexibilität, ständige Erreichbarkeit und zusätzlicher Einsatz wurden nach meinem Eindruck häufig vorausgesetzt.
Gerade Führungskräfte standen oft unter dem Druck, gleichzeitig interne Themen, Kundenanforderungen, Projektprobleme und wirtschaftliche Erwartungen erfüllen zu müssen. Persönliche Belastung wurde dabei aus meiner Sicht wenig berücksichtigt.
Viele Mitarbeitende sind über ihre eigentlichen Grenzen hinausgegangen, weil sie an den Erfolg des Unternehmens geglaubt haben. Langfristig ist eine solche Erwartungshaltung aus meiner Sicht weder gesund noch professionell.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich insgesamt als wenig selbstkritisch und nicht ausreichend wertschätzend empfunden. Besonders problematisch war für mich der Umgang mit Führungskräften, die lange Verantwortung getragen und viel für den Aufbau des Unternehmens geleistet hatten.
Nach meinem Eindruck wurden diese Personen zunächst stark belastet und für viele Themen verantwortlich gemacht. Wenn es jedoch schwierig wurde oder Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprachen, wurde Verantwortung schnell nach unten weitergegeben.
Die Geschäftsführung hat aus meiner Sicht zu wenig hinterfragt, welchen Anteil eigene Entscheidungen, fehlende Strukturen oder unrealistische Erwartungen an diesen Problemen hatten.
Zusätzlich empfand ich es als widersprüchlich, dass Führungskräfte beim Kunden teilweise für Tätigkeiten eingesetzt wurden, die nicht ihrer eigentlichen Rolle entsprachen, solange sie abrechenbar waren. Intern wurden sie gleichzeitig an hohen Führungsansprüchen gemessen.

4,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Die Aufgaben und Projekte selbst waren fachlich durchaus interessant. Gerade im Bereich Infrastruktur und Ingenieurprojekte gab es anspruchsvolle Themen, bei denen man viel lernen und Verantwortung übernehmen konnte.
Problematisch war jedoch, dass neben der eigentlichen Projektarbeit immer mehr zusätzliche Erwartungen entstanden. Mitarbeitende und Führungskräfte sollten Projekte bearbeiten, Kunden zufriedenstellen, Aufträge sichern, interne Probleme lösen und gleichzeitig wirtschaftlich möglichst gut abrechenbar sein.
Wenn etwas gut lief, wurde es häufig als selbstverständlich betrachtet. Wenn Probleme entstanden, wurde die Verantwortung aus meiner Sicht schnell einzelnen Personen zugeschrieben. Das empfand ich besonders unfair gegenüber denjenigen, die lange an das Unternehmen geglaubt und sehr viel dafür investiert hatten.