11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Arbeitsplatz war modern, groß und Geräte auf dem neusten Stand
- unangebrachte Kommentare gegenüber Mitarbeiterinnen
- Besser, öfter und ehrlicher kommunizieren welche Erwartungshaltung man voneinander hat
- Launen nicht am Team auslassen
- das C-Level sollte sich besser miteinander über Unternehmensregeln abstimmen und diese auch besser an die Mitarbeiter übermitteln
Die Arbeitsatmosphäre hing immer sehr davon ab wie das C-Level gelaunt war. Man hate mal schöne Stimmung und könnte auch nette Gespräche führen und manchmal war das C-Level gestresst und schlecht gelaunt und das hat natürlich immer die Atmosphäre beeinflusst. Das Team hatte immer einen freundlichen Umgang miteinander und hat sich gegenseitig unterstützt.
Wir hatten Gleitzeit und 3 mal die Woche Homeoffice an Festen Tagen.
Immer guter und freundlicher Umgang. Es wurde aber sehr viel gelästert.
Nett und kann auch einfühlsam sein, jedoch auch launisch und gibt einem gerne das Gefühl man macht alles falsch.
Meines Empfindens nach war die Kommunikation innerhalb des Team ok, jedoch war es mit dem C-Level nicht immer einfach. Hier wurde meiner Meinung nach nicht offen genug kommuniziert was gewollt und gebraucht wurde, oder Dinge wurden angenommen und dann war man enttäuscht wenn gewisse Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Ich bin wirklich zufrieden, aber wenn mich meine Freunde fragen, ob ich meinen Arbeitgeber weiterempfehlen würde, sage ich: Ja, allerdings fühlt man sich bei uns nur wohl, wenn man mehr möchte als reines Abarbeiten, bereit ist, mitanzupacken, und eigene Ideen einbringt.
Schlecht kann man nicht sagen, es gibt immer Punkte, die einen einschränken oder wo man kompromissbereit sein sollte.
Ressourcenplanung strategischer und langfristiger ausrichten.
Mehr Austausch über langfristige Vision und Ziele der Agentur.
Kollegiales Miteinander im Team, offene Türen für Fragen
Keine Überstunden, wirklich positiv zu bewerten. Es gibt Gleitzeit und Kernarbeitszeiten von 09:30 bis 16:30 Uhr.
Weiterbildung ist möglich, unter anderem über die OMR und die Decaid Academy. Besonders im Bereich KI eröffnen sich derzeit viele neue Möglichkeiten, von denen ich persönlich stark profitiere.
Es gibt zwei Geschäftsführer mit getrennten Zuständigkeitsbereichen. Das Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ist einwandfrei, er ist trotz eigener Projekte jederzeit ansprechbar, gibt konstruktives Feedback und fördert aktiv meine Weiterentwicklung. Die Lernkurve ist dadurch spürbar steil. Entscheidungen werden schnell getroffen, was die Arbeit erleichtert.
Zweimal pro Woche gibt es ein gemeinsames Frühstück im Team, was den Austausch fördert. Die technische Ausstattung ist modern und basiert auf Apple-Geräten. Alle acht Wochen finden Feedbackgespräche in einem „Safe Space“ Rahmen statt, die einen offenen und konstruktiven Dialog ermöglichen.
Offen und direkt, allerdings manchmal zu kurzfristig. Wichtige Informationen sollten strukturiert und für alle zugänglich dokumentiert werden.
Das Gehalt ist leistungs- und erfahrungsbasiert. Bereits bei der Einstellung wird transparent besprochen und im Vertrag festgehalten, wie sich das Gehalt in den folgenden 12 Monaten entwickeln wird.
Viel Eigenverantwortung und Raum, eigene Ideen einzubringen.
Projekte sind oft abwechslungsreich, man lernt schnell unterschiedliche Kunden und Branchen kennen.
Man kann viele Fragen stellen und wird dafür nicht nur blöd angeschaut. Vor allem bei der Einarbeitung wurde viel Verständnis gezeigt und darauf geachtet, dass man weiß, dass man immer nachfragen kann.
Gelegentlich kommt es vor, dass der Chef im Gespräch mit Mitarbeitern auch Kommentare/Witze über andere Teammitglieder macht. Das kann zu Missverständnissen führen und wirkt sich nicht immer positiv auf das Arbeitsklima aus.
Die Kommunikation über Aufgaben bzw. deren Erledigung könnten transparenter gestaltet werden, damit unter den Mitarbeitern deutlich ist, wer welche Aufgaben erledigt und wie am Kunden beteiligt ist. Allerdings wird dieses Feedback schon nach und nach umgesetzt.
Work-Life-Balance, Bereitschaft zu helfen in allen Lebenslagen, familiäre Atmosphäre
familiär
besser geht nicht
Es gibt noch Luft nach oben.
ehrlicher und direkter Umgang
Ältere Mitarbeiter sind willkommen.
Fordernd und fördernd, loyale Mitarbeiter werden in die Entscheidungen einbezogen und genießen eine offene Kommunikation.
Arbeitsbedingungen entsprechen voll dem neusten Stand der Technik.
ausreichend
voll und ganz
Aufgaben aus den unterschiedlichen Bereichen. Es wird nie langweilig, und man sollte offen und bereit für die Entdeckung neuer Wissensfelder sein.
- Weiterbildungsangebote
- Gleitzeit
Leider wurde nie oder höchst selten gelobt…
Statt Lob wurde eher immer mit einem Hammer draufgeschlagen selbst wenn von Kunden positives Feedback kam oder man sogar genau den Geschmack getroffen hat.
Lob muss und darf auch nicht im Überschuss verteilt werden, aber wenn man etwas gut gemacht hat ist es auf jeden Fall angemessen die Mitarbeiterinnen zu loben.
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- grössere Wertschätzung der Arbeit
- mehr Diversität im Team
Leider ist das Image nicht gut man hört selten gutes über die Erfahrungen die Mitarbeiter dort gemacht haben. Wenn man auch einen kleinen deapdive auf LinkedIn macht sieht man wie viele Leute bereits dort waren und auch wie lange sie dort waren da erkennt man die ständigen Wechsel im Team.
Hier muss man ein Lob an Balleywasl aussprechen durch die Gleitzeit konnte man sich seinen Feierabend und auch den Start in den Tag flexibel gestalten dadurch hatte man auch viel mehr Freizeit abends. Es mussten auch keine oder höchst selten Überstunden geleistet werden.
5 sterne gibt es leider nicht weil wenn man früher angefangen hat und dann auch früher gegangen ist kamen immer unnötige Kommentare wie: "arbeitest du heute nur halbtags?"
Hier gibt’s nichts auszusetzen. Man konnte wenn man etwas passendes gefunden hat eine Weiterbildung machen. Es wurde uns auch zeit für die kostenlosen Weiterbildungen von der OMR gegeben.
Das Gehalt war mehrheitlich pünktlich und auch ganz oke. Es gab keine Bonis oder Weihnachtsgeld, dafür wurde und aber das 49€ ticket übernommen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen war offen und ehrlich, man konnte einander vertrauen und die Kolleginnen waren für einander da. Leider wurde es gar nicht gerne gesehen wenn man sich mit einer Teamkollegin gut verstanden hat.
Es gab keine älteren Kolleginnen da es ständig Wechsel im team gab und die Mehrheit nach ca. 1 Jahr wieder weg war.
Wo soll man hier nur anfangen, leider war das Verhalten meistens sehr unberechenbar, launisch, fragwürdig, kontrollierend und rechthaberisch. Es herrschte eine sehr grosse Angstkultur der Mitarbeitenden da ständig Leute aus dem blauen Himmel gekündigt wurden.
Während meiner Zeit wurden einige Mitarbeiter aus nicht erklärbaren Gründen gekündigt, dies ist auch mir so widerfahren und hat natürlich bei den Kollegen Angst ausgelöst.
Es wurden nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und die Mitarbeiter wurden nicht mit einbezogen wo es vielleicht auch Sinn gemacht hätte, Vieles oder Alles wurde hinter verschlossener Tür geregelt.
Für eine Zeit lang waren nicht genügend Arbeitsgeräte vorhanden so musste ich für einige Monate einen Laptop den wir mit ins Home Office nehmen konnten teilen. Aber es wurde dann einiges besser und wir haben alle neuwertige Macs bekommen.
Eine offene und transparente
Kommunikation gab es nicht, auch wenn davon immer gross gepredigt wurde. 1x in der Woche gab es einen Jour Fix mit dem gesamten Team da wurden die jeweiligen To Dos in grosser Runde besprochen und neue Aufgaben verteilt. Am Anfang gab es eine Struktur in dem Meeting und man wurde über Erfolge der Firma sowie neu gewonnene Kunden informiert.
Leider hat man die Regelmässigkeit des
JF immer mehr vergessen und er hat nur noch sporadisch stattgefunden oder mit
1/4 des Teams.
Gleichberechtigung gab es eigentlich nicht da unter den Führungskräften nur Frauen gearbeitet haben.
Hier gibt es nichts viel auszusetzen die Aufgaben waren spannend und abwechslungsreich. Man konnte sich Neue Herausforderungen stellen und sein wissen und können erweitern.
What I like about the employers are they're very respectful to us. They're always welcoming us with a smile which makes it easier to work in the morning.
I really appreciate people working in the office and the whole atmosphere, everybody is totally honest and helpful to each other.
I think the image matches the reality for sure.
The work hours are between 09:00-17:30. If you wanna leave early then you're starting early. Which makes it easier for to manage your own time.
They're offering German lessons for who doesn't communicate in German.
I earn enough to pay my rent, do grocery and a lot of socials events as a medior art director.
We're always separating the plastic and the paper other than waste.
All of my colleagues treat each other with respect and help each other. My onboarding procedure was really successful because I really had good teachers.
They've been kind and understanding to me since from beginning and always stays the same.
The office is quiet and everybody respects each others privacy. The employers are providing us an iMac, a MacBook and a 2nd screen for both the house and the office.
There is good connection between clients and the PM group. So when they're receiving the briefings first they understand everything correctly then transferring it to our creative team.
Women and men are equal in this office.
The workload is distributed fairly.
Leider kann ich hier nichts gutes berichten.
Impulsive Entscheidungen, grenzüberschreitende Aussagen und Handlungen und ein ständiges Kontrollieren haben nach meinem Empfinden für eine sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt.
Meiner Meinung nach muss sich hier die Grundhaltung komplett ändern
Ich habe es als sehr unangenehm empfunden. Man fühlt sich kontrolliert und beobachtet. Lautstarke Diskussionen, impulsive Entscheidungen und vor allem oft Kurswechsel während den laufenden Projekten haben bei mir zur ständiger Anspannung und Frustration geführt. Ich habe mich schlichtweg dort sehr unwohl gefühlt.
Homeoffice wird erlaubt aber mir wurde immer das Gefühl vermittelt, dass es lieber gesehen ist, wenn man im Büro erscheint. Auch zu Lockdown und Corona Zeiten. Auch ein Überstunden Abbau Freitagnachmittag ist möglich. Dazu muss man aber sagen, dass es aufgrund vieler Kurswechsel in laufenden Projekten oft zu Mehraufwand kommt und Projekte oft nicht in der Zeit abgeschlossen werden, in der es eigentlich möglich wäre. Grundsätzlich wurde nach meinem Empfinden so viel Druck ausgeübt, dass man sehr schlecht Abstand zur Arbeit nehmen konnte. Daher kann man meiner Meinung nicht von einer guten Work-Life-Balance sprechen.
Das Team ist zu klein für große Karrieresprünge. Aufgrund von hoher Fluktuation kann man so schneller in eine Senior oder Teamlead Stelle rutschen, da Stellen nachbesetzt werden müssen.
Für eine Agentur wird wirklich gut gezahlt. Jedoch konnte das Gehalt für mich persönlich nicht die sonstigen Bedingungen kompensieren.
Hier konnte ich keine Bemühungen sehen, für mein Empfinden wurde das Thema so gar nicht wahrgenommen.
Aufgrund hoher Fluktuation ist es sehr schwer ein starkes Team aufzubauen. Für mein Gefühl war hier sehr viel Ellenbogenmentalität im Spiel. Leider wurde oft von der Geschäftsführung versucht zu manipulieren und Kollegen gegeneinander auszuspielen.
Ich habe das als den schwierigsten Teil dort empfunden. Fast alle Entscheidungen sind meiner Meinung nach emotional und impulsiv. Leider bekommt man auch sehr wenig Wertschätzung und es wird vorausgesetzt, dass man immer über 100% gibt. Zudem hat es sich für mich so angefühlt, als würde sehr starke Kontrolle und Beobachtung herrschen. Ich hätte mir einen ganz anderen Führungsstil gewünscht und fand den Druck auf Dauer sehr schwer zu ertragen.
Das Büro ist modern und schön, dafür waren die zwischenmenschlichen Bedingen für mich nicht leicht zu ertragen.
Meiner Meinung nach sehr chaotisch und unprofessionell. Oft kam es zu lautstarken Diskussionen oder sogar Streit. Für mich war es vor allem ein Problem, dass es bei Projekten immer zu schlechter Kommunikation und deshalb zu Mehraufwand kam. Ich habe es so empfunden, dass auch oft Sachen gar nicht erst gesagt wurden. Sehr viele Last-Minute Entscheidungen, unter denen dann die Qualität der Arbeit leidet. Mich hat die schlechte Kommunikation auf Dauer frustriert.
Ja es gibt interessante Aufgaben. Aber es gibt auch viele Pitches und wie schon erwähnt sehr viele Kurswechsel bei laufenden Projekten. Ich hätte mir gewünscht einmal ein Projekt nach Plan abzuarbeiten, das ist jedoch meiner Meinung nach nie passiert. Aufgrund der Kurswechsel gibt es oft Probleme im Budgetrahmen zu bleiben, das verursacht dann wieder mehr Druck schneller zu performen. Alles in allem war das so für mich kein gesundes Arbeitsumfeld und hat auch überhaupt keinen Spaß gemacht.
Leider…bedauere
Sie oben/unten
Ich glaube, solange diese Geschäftsführung am Ball ist, wird sich nichts ändern
Angstklima. Die Geschäftsführung ist leider vollkommen talentlos, cholerisch und unangenehm.
Welches Image?
Man kommt unter der Woche nicht ohne Überstunden zurecht. Aber da immer mehr Kunden gehen, wird das vielleicht ja was
Gutes Gehalt, was nur leider den Rest nicht aufwiegen kann
Hier ist man sich so lange grün, bis die Geschäftsführung sich einmischt
Das mit weitem Abstand schlimmste, was ich jemals erlebt habe. Tut euch das nicht an, macht nur unglücklich
Brüllen und man bekomnt alles mit. Keine Rückzugsgebiete
Es wird geschrieen oder hinter deinem Rücken kommuniziert
Nein! Da hier die Kunden genauso fluktuieren wie die Mitarbeiter, gibt es viele Pitches…die aber mitunter schon fast dilettantisch angegangen werden. Ich hab mich teilweise geschämt…
Viele Möglichkeiten zum Ausprobieren. Immer nach vorne schauen, und immer 100% geben.
Offene Feedback-Gespäche unter vier Augen würde ich als nützlich finden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Wie in jedem Büro gibt es auch hier schlechtere und bessere Tage.
Work-Life-Balance finde ich in Ordnung. Wg. Corona gibt es leider bestimmte Einschränkungen.
Jeder, der sich weiterbilden möchte - wird keineswegs daran verhindert. Auch hier gilt - Hand heben und Mund aufmachen! Zwangs-Weiterbildung gibt es hier nicht.
Umwelt-/Sozialbewustsein des Unternehmens setzt sich aus dem Umwelt- und Sozialbewusstsein jedes Einzelnen. Digitalisierung im Büro ist fast abgeschlossen. Ganz auf Papier zu verzichten kann eine Werbeagentur nun mal nicht. Kundenordner und Jobmappen aus Papier sind mittlerweile Geschichte. Wieviele Ausdrucke jeder einzelne Mitarbeiter am Tag produziert - ist jedem selbst überlassen. Weniger Plastik im Büro durch Sodastream-Nutzung - Aktualität.
Ich habe die besten und nettesten Kollegen, auf die ich mich verlassen kann.
Manchmal launisch - ja, trifft zu. Dazu gibt es aber immer Gründe. Das ist auch ein Mensch, der viel Verantwortung hat.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Wer nicht in einem Großraumbüro arbeiten will oder kann, kann gerne den Platz in einem einzelnen Büro einrichten. Technisch sind wir auch wirklich gut ausgestattet. Parkplätze gibt es auch genügend. Arbeitshandy? - kein Problem!
An der Kommunikation müssen wir alle noch arbeiten, und es muss aber auch von beiden Seiten (Arbeitgeber/Arbeitnehmer) kommen. Wenn mir was nicht gefällt, dann mache ich den Mund auf und suche nach einem Gespräch. Nur so kann man Probleme lösen. Nachtragend und böshaftig anonyme Bewertungen schreiben bringt leider uns nicht weiter.
Interessante Aufgaben haben wir allemal! Und unbedeutende Kunden - wie in der letzten Bewertung steht - haben wir nicht. Jeder Kunde ist wichtig für uns.
Eine Möglichkeit ein paar richtig interessante und liebe Kollegen/-innen kennenzulernen.
Klassische Agentur mit knappen Deadlines und Überstunden, die nicht mehr zeitgemäß arbeitet. Leute immer noch als kurzfristige Ressourcen zu sehen ist überholt.
Habe ich schon persönlich alles gesagt. Mehr Selbstreflexion bei der Lösung von Problemen.
Es wurde von alle Seiten ein Team Geist gesucht und gewollt, aber bis dahin ist es noch sehr langer Weg. Alle reden davon, aber das Team hält doch nicht Zusammen.
Die Agentur versucht auf ihr Image zu arbeiten. Und das ist gut. Bringt aber wenig, wenn dahinter wenig Style steckt.
Meistens 9-6, am besten noch mit Überstunden, die als Selbstverständlichkeit hingenommen werden. Grundsätzlich gibt es keine Homeoffice-Möglichkeiten (als Grund dafür nennt man Teamwork, aber in Wirklichkeit ist es Misstrauen und ein Bedürfnis nach Kontrolle).
Gehalt war ok.
Ein paar Kollegen/-innen sehnen sich nach einem Team und versuchen das zu bilden. Das wird aber durch chaotisches Leitung immer unterbrochen. Man sitzt und feiert zusammen, aber in Nachhinein, wenn man den ungesunden Hintergrund kennt, hinterlässt es einen Nachgeschmack.
Dort liegen die meisten Fragen. Am Anfang kann es sehr charmant und vielversprechend sein, danach aber erlebt man die Intrigen hinter dem Rücken. Überraschend ist die fehlende Kompetenz der Grundprinzipien in der Arbeitskommunikation. Auf der einen Seite redet man von Transparenz und Zusammenhalt, auf der anderen Seite lügt man ins Gesicht, schiebt die Verantwortung für getroffene Entscheidungen auf andere und steht selbst nicht dahinter.
Paar Kollegen/-innen sind echt professionell und nett und dadurch macht die Arbeit an Projekten Spaß.
Es gibt sehr Interessante Projekte, aber nicht sehr oft. Meistens muss man sich mit dem üblichen Daily Business beschäftigen.
So verdient kununu Geld.