16 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin wirklich zufrieden, aber wenn mich meine Freunde fragen, ob ich meinen Arbeitgeber weiterempfehlen würde, sage ich: Ja, allerdings fühlt man sich bei uns nur wohl, wenn man mehr möchte als reines Abarbeiten, bereit ist, mitanzupacken, und eigene Ideen einbringt.
Schlecht kann man nicht sagen, es gibt immer Punkte, die einen einschränken oder wo man kompromissbereit sein sollte.
Ressourcenplanung strategischer und langfristiger ausrichten.
Mehr Austausch über langfristige Vision und Ziele der Agentur.
Kollegiales Miteinander im Team, offene Türen für Fragen
Keine Überstunden, wirklich positiv zu bewerten. Es gibt Gleitzeit und Kernarbeitszeiten von 09:30 bis 16:30 Uhr.
Weiterbildung ist möglich, unter anderem über die OMR und die Decaid Academy. Besonders im Bereich KI eröffnen sich derzeit viele neue Möglichkeiten, von denen ich persönlich stark profitiere.
Es gibt zwei Geschäftsführer mit getrennten Zuständigkeitsbereichen. Das Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ist einwandfrei, er ist trotz eigener Projekte jederzeit ansprechbar, gibt konstruktives Feedback und fördert aktiv meine Weiterentwicklung. Die Lernkurve ist dadurch spürbar steil. Entscheidungen werden schnell getroffen, was die Arbeit erleichtert.
Zweimal pro Woche gibt es ein gemeinsames Frühstück im Team, was den Austausch fördert. Die technische Ausstattung ist modern und basiert auf Apple-Geräten. Alle acht Wochen finden Feedbackgespräche in einem „Safe Space“ Rahmen statt, die einen offenen und konstruktiven Dialog ermöglichen.
Offen und direkt, allerdings manchmal zu kurzfristig. Wichtige Informationen sollten strukturiert und für alle zugänglich dokumentiert werden.
Das Gehalt ist leistungs- und erfahrungsbasiert. Bereits bei der Einstellung wird transparent besprochen und im Vertrag festgehalten, wie sich das Gehalt in den folgenden 12 Monaten entwickeln wird.
Viel Eigenverantwortung und Raum, eigene Ideen einzubringen.
Projekte sind oft abwechslungsreich, man lernt schnell unterschiedliche Kunden und Branchen kennen.
Work-Life-Balance, Bereitschaft zu helfen in allen Lebenslagen, familiäre Atmosphäre
familiär
besser geht nicht
Es gibt noch Luft nach oben.
ehrlicher und direkter Umgang
Ältere Mitarbeiter sind willkommen.
Fordernd und fördernd, loyale Mitarbeiter werden in die Entscheidungen einbezogen und genießen eine offene Kommunikation.
Arbeitsbedingungen entsprechen voll dem neusten Stand der Technik.
ausreichend
voll und ganz
Aufgaben aus den unterschiedlichen Bereichen. Es wird nie langweilig, und man sollte offen und bereit für die Entdeckung neuer Wissensfelder sein.
- Weiterbildungsangebote
- Gleitzeit
Leider wurde nie oder höchst selten gelobt…
Statt Lob wurde eher immer mit einem Hammer draufgeschlagen selbst wenn von Kunden positives Feedback kam oder man sogar genau den Geschmack getroffen hat.
Lob muss und darf auch nicht im Überschuss verteilt werden, aber wenn man etwas gut gemacht hat ist es auf jeden Fall angemessen die Mitarbeiterinnen zu loben.
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- grössere Wertschätzung der Arbeit
- mehr Diversität im Team
Leider ist das Image nicht gut man hört selten gutes über die Erfahrungen die Mitarbeiter dort gemacht haben. Wenn man auch einen kleinen deapdive auf LinkedIn macht sieht man wie viele Leute bereits dort waren und auch wie lange sie dort waren da erkennt man die ständigen Wechsel im Team.
Hier muss man ein Lob an Balleywasl aussprechen durch die Gleitzeit konnte man sich seinen Feierabend und auch den Start in den Tag flexibel gestalten dadurch hatte man auch viel mehr Freizeit abends. Es mussten auch keine oder höchst selten Überstunden geleistet werden.
5 sterne gibt es leider nicht weil wenn man früher angefangen hat und dann auch früher gegangen ist kamen immer unnötige Kommentare wie: "arbeitest du heute nur halbtags?"
Hier gibt’s nichts auszusetzen. Man konnte wenn man etwas passendes gefunden hat eine Weiterbildung machen. Es wurde uns auch zeit für die kostenlosen Weiterbildungen von der OMR gegeben.
Das Gehalt war mehrheitlich pünktlich und auch ganz oke. Es gab keine Bonis oder Weihnachtsgeld, dafür wurde und aber das 49€ ticket übernommen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen war offen und ehrlich, man konnte einander vertrauen und die Kolleginnen waren für einander da. Leider wurde es gar nicht gerne gesehen wenn man sich mit einer Teamkollegin gut verstanden hat.
Es gab keine älteren Kolleginnen da es ständig Wechsel im team gab und die Mehrheit nach ca. 1 Jahr wieder weg war.
Wo soll man hier nur anfangen, leider war das Verhalten meistens sehr unberechenbar, launisch, fragwürdig, kontrollierend und rechthaberisch. Es herrschte eine sehr grosse Angstkultur der Mitarbeitenden da ständig Leute aus dem blauen Himmel gekündigt wurden.
Während meiner Zeit wurden einige Mitarbeiter aus nicht erklärbaren Gründen gekündigt, dies ist auch mir so widerfahren und hat natürlich bei den Kollegen Angst ausgelöst.
Es wurden nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und die Mitarbeiter wurden nicht mit einbezogen wo es vielleicht auch Sinn gemacht hätte, Vieles oder Alles wurde hinter verschlossener Tür geregelt.
Für eine Zeit lang waren nicht genügend Arbeitsgeräte vorhanden so musste ich für einige Monate einen Laptop den wir mit ins Home Office nehmen konnten teilen. Aber es wurde dann einiges besser und wir haben alle neuwertige Macs bekommen.
Eine offene und transparente
Kommunikation gab es nicht, auch wenn davon immer gross gepredigt wurde. 1x in der Woche gab es einen Jour Fix mit dem gesamten Team da wurden die jeweiligen To Dos in grosser Runde besprochen und neue Aufgaben verteilt. Am Anfang gab es eine Struktur in dem Meeting und man wurde über Erfolge der Firma sowie neu gewonnene Kunden informiert.
Leider hat man die Regelmässigkeit des
JF immer mehr vergessen und er hat nur noch sporadisch stattgefunden oder mit
1/4 des Teams.
Gleichberechtigung gab es eigentlich nicht da unter den Führungskräften nur Frauen gearbeitet haben.
Hier gibt es nichts viel auszusetzen die Aufgaben waren spannend und abwechslungsreich. Man konnte sich Neue Herausforderungen stellen und sein wissen und können erweitern.
Die Unternehmensatmosphäre ist wie eine Familie, in der gegenseitiger Respekt zwischen den Menschen praktiziert wird.
Immer die Möglichkeit erhalten, mehr zu lernen oder sich auf bestimmte Themen zu spezialisieren. Ihre Talente und Likes werden vom Arbeitgeber stets bemerkt und gefördert.
Wie bereits erwähnt, ist das Verhältnis zwischen Kollegen sehr familiär, geprägt von offener und unterstützender Kommunikation.
Der Arbeitgeber stellt den Mitarbeitern jederzeit Top Ausstattung zur Verfügung. Falls ein Mitarbeiter zusätzlich etwas benötigt, wird es ihnen ebenfalls prompt bestellt.
Sehr transparente Kommunikation
Im Arbeitsumfeld mangelt es nicht an Vielfalt an Aufgaben. Wenn offen kommuniziert wird, dass man gerne mehr über eine bestimmte Aufgabe oder einen Kunden erfahren möchte, erhält man die Möglichkeit, am Projekt teilzunehmen.
What I like about the employers are they're very respectful to us. They're always welcoming us with a smile which makes it easier to work in the morning.
I really appreciate people working in the office and the whole atmosphere, everybody is totally honest and helpful to each other.
I think the image matches the reality for sure.
The work hours are between 09:00-17:30. If you wanna leave early then you're starting early. Which makes it easier for to manage your own time.
They're offering German lessons for who doesn't communicate in German.
I earn enough to pay my rent, do grocery and a lot of socials events as a medior art director.
We're always separating the plastic and the paper other than waste.
All of my colleagues treat each other with respect and help each other. My onboarding procedure was really successful because I really had good teachers.
They've been kind and understanding to me since from beginning and always stays the same.
The office is quiet and everybody respects each others privacy. The employers are providing us an iMac, a MacBook and a 2nd screen for both the house and the office.
There is good connection between clients and the PM group. So when they're receiving the briefings first they understand everything correctly then transferring it to our creative team.
Women and men are equal in this office.
The workload is distributed fairly.
Führungskräfte Seminar….
Feedbackkultur einführen
Richtiges Onboarding
Einheitliche Strukturen
Keine Bevormundung
Sehr toxisches Arbeitsumfeld. Mitarbeiter weinen regelmäßig
Es wird häufig zusammen Mittagspause gemacht
Kritisch… keine guidance, Wertschätzung und Kompetenz
Maximale Intransparenz ist an der Tagesordnung, schade
Sehr vielfältig
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens sehr angenehm und humorvoll.
Man ist wirklich sehr flexibel bei BALLEYWASL und es wird für jede Situation eine Lösung gefunden.
Über Branchendurchschnitt
Ein bisschen mehr direkte Kommunikation in 1:1 Gesprächen wäre ab und zu wünschenswert.
Red Bull Kühlschrank, Donutbestellungen, höhenverstellbare Tische… alles ist möglich und wird umgesetzt so schnell es geht.
Es gibt regelmäßige Feedbacktermine in denen auch die persönlichen Wünsche besprochen werden.
Es gibt viel Frauenpower bei BALLEYWASL. Jeder ist gleichberechtigt und es werden keine Unterschiede gemacht.
Es wird immer versucht die Stärken und Interessen der einzelnen Teammitglieder so gut wie möglich in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Viel Emotionalität und keine Rationalität. Arbeitsklima ist auf Dauer nicht auszuhalten, viel Kontrolle und Frustrationsgefühle, als Mitarbeiter fühlt man sich nicht wertgeschätzt und wird öfters niedergemacht.
Alles kann sich hier verbessern:
- Feedbackkultur
- Auf Mitarbeiter setzen (Hören & Vertrauen)
- Strategisch denken, anstatt das Bauchgefühl entscheiden zu lassen
- Festgelegte (vereinbarte) Vorgehensweisen nicht immer über Bord zu schmeißen
Schlimmer kann es nicht sein. Es wird sehr oft lautstark diskutiert, es ist sehr stressig und unangenehm im Büro zu sitzen. Die Fluktuation ist sehr hoch, Kollegen kündigen oder es wird gekündigt ohne nachvollziehbaren Grund.
Es wird nichts Neues erfunden, viele der Leistungen erinnern an anderen Content.
Image ist "gut" nach draußen, aber sobald mehr Kommunikation erfolgt, merkt der Kunde, die chaotischen Abläufe und den nicht wertschätzenden Umgang. Dadurch springen viele ab - Kollegen sowie Kunden bleiben nicht lang bei Balleywasl.
Homeoffice ist seit kurzen möglich, wird aber nicht gerne gesehen. Sollte man krank werden, vermittelt der Arbeitgeber einen, ein schlechtes Gewissen, warum man krank sei und wie wichtig die Anwesenheit wäre. Der Stress wird Kopfmäßig mit nachhause genommen.
Wenn du aktuell nicht so viele Projekte hast, gibt es Chancen sich weiterzubilden, ansonsten schaut es nicht so rosig mit Weiterbildungen aus.
Gehalt ist Marktüberdurchschnittlich und wird pünktlich überwiesen. Meiner Meinung nach lohnt sich das Gehalt für das dortige Arbeitsklima nicht.
Gibt kein Interesse, hier besser zu werden.
Es gibt einen guten Zusammenhalt. Dies hat sich aber stark verändert, einige "kämpfen" für sich alleine und haben eine Ellenbogenmentalität.
Es ist keine Feedbackkultur vorhanden und es muss immer so sein, wie der Vorgesetzte es sich vorstellt. Die geleistete Arbeit wird nicht wertgeschätzt und zusätzlich wird man gedemütigt.
Office ist schön. Das Arbeitsklima ist schlecht.
Die Kommunikation ist chaotisch, was gestern noch galt, gilt heute nicht mehr. Es gibt keine klar erkennbare Struktur, mit überdurchschnittlichen Meinungsänderungen, erschwert die Kernaufgaben erheblich. Es wird schlecht über Kollegen und Kunden geredet, wenn diese nicht anwesend sind.
Es gibt interessante Aufgaben, diese werden nicht strategisch bearbeitet, sondern nach Wünschen/Ideen der Vorgesetzten. Kunden werden nicht langfristig gehalten.
In Projekte, in denen viel Aufwand bereits geflossen ist, werden immer wieder durch kurzfristigen Ideen/Änderungswünsche der Vorgesetzten geändert und somit hat man einen doppelten bis dreifachen Aufwand.
Leider kann ich hier nichts gutes berichten.
Impulsive Entscheidungen, grenzüberschreitende Aussagen und Handlungen und ein ständiges Kontrollieren haben nach meinem Empfinden für eine sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt.
Meiner Meinung nach muss sich hier die Grundhaltung komplett ändern
Ich habe es als sehr unangenehm empfunden. Man fühlt sich kontrolliert und beobachtet. Lautstarke Diskussionen, impulsive Entscheidungen und vor allem oft Kurswechsel während den laufenden Projekten haben bei mir zur ständiger Anspannung und Frustration geführt. Ich habe mich schlichtweg dort sehr unwohl gefühlt.
Homeoffice wird erlaubt aber mir wurde immer das Gefühl vermittelt, dass es lieber gesehen ist, wenn man im Büro erscheint. Auch zu Lockdown und Corona Zeiten. Auch ein Überstunden Abbau Freitagnachmittag ist möglich. Dazu muss man aber sagen, dass es aufgrund vieler Kurswechsel in laufenden Projekten oft zu Mehraufwand kommt und Projekte oft nicht in der Zeit abgeschlossen werden, in der es eigentlich möglich wäre. Grundsätzlich wurde nach meinem Empfinden so viel Druck ausgeübt, dass man sehr schlecht Abstand zur Arbeit nehmen konnte. Daher kann man meiner Meinung nicht von einer guten Work-Life-Balance sprechen.
Das Team ist zu klein für große Karrieresprünge. Aufgrund von hoher Fluktuation kann man so schneller in eine Senior oder Teamlead Stelle rutschen, da Stellen nachbesetzt werden müssen.
Für eine Agentur wird wirklich gut gezahlt. Jedoch konnte das Gehalt für mich persönlich nicht die sonstigen Bedingungen kompensieren.
Hier konnte ich keine Bemühungen sehen, für mein Empfinden wurde das Thema so gar nicht wahrgenommen.
Aufgrund hoher Fluktuation ist es sehr schwer ein starkes Team aufzubauen. Für mein Gefühl war hier sehr viel Ellenbogenmentalität im Spiel. Leider wurde oft von der Geschäftsführung versucht zu manipulieren und Kollegen gegeneinander auszuspielen.
Ich habe das als den schwierigsten Teil dort empfunden. Fast alle Entscheidungen sind meiner Meinung nach emotional und impulsiv. Leider bekommt man auch sehr wenig Wertschätzung und es wird vorausgesetzt, dass man immer über 100% gibt. Zudem hat es sich für mich so angefühlt, als würde sehr starke Kontrolle und Beobachtung herrschen. Ich hätte mir einen ganz anderen Führungsstil gewünscht und fand den Druck auf Dauer sehr schwer zu ertragen.
Das Büro ist modern und schön, dafür waren die zwischenmenschlichen Bedingen für mich nicht leicht zu ertragen.
Meiner Meinung nach sehr chaotisch und unprofessionell. Oft kam es zu lautstarken Diskussionen oder sogar Streit. Für mich war es vor allem ein Problem, dass es bei Projekten immer zu schlechter Kommunikation und deshalb zu Mehraufwand kam. Ich habe es so empfunden, dass auch oft Sachen gar nicht erst gesagt wurden. Sehr viele Last-Minute Entscheidungen, unter denen dann die Qualität der Arbeit leidet. Mich hat die schlechte Kommunikation auf Dauer frustriert.
Ja es gibt interessante Aufgaben. Aber es gibt auch viele Pitches und wie schon erwähnt sehr viele Kurswechsel bei laufenden Projekten. Ich hätte mir gewünscht einmal ein Projekt nach Plan abzuarbeiten, das ist jedoch meiner Meinung nach nie passiert. Aufgrund der Kurswechsel gibt es oft Probleme im Budgetrahmen zu bleiben, das verursacht dann wieder mehr Druck schneller zu performen. Alles in allem war das so für mich kein gesundes Arbeitsumfeld und hat auch überhaupt keinen Spaß gemacht.
Leider…bedauere
Sie oben/unten
Ich glaube, solange diese Geschäftsführung am Ball ist, wird sich nichts ändern
Angstklima. Die Geschäftsführung ist leider vollkommen talentlos, cholerisch und unangenehm.
Welches Image?
Man kommt unter der Woche nicht ohne Überstunden zurecht. Aber da immer mehr Kunden gehen, wird das vielleicht ja was
Gutes Gehalt, was nur leider den Rest nicht aufwiegen kann
Hier ist man sich so lange grün, bis die Geschäftsführung sich einmischt
Das mit weitem Abstand schlimmste, was ich jemals erlebt habe. Tut euch das nicht an, macht nur unglücklich
Brüllen und man bekomnt alles mit. Keine Rückzugsgebiete
Es wird geschrieen oder hinter deinem Rücken kommuniziert
Nein! Da hier die Kunden genauso fluktuieren wie die Mitarbeiter, gibt es viele Pitches…die aber mitunter schon fast dilettantisch angegangen werden. Ich hab mich teilweise geschämt…
So verdient kununu Geld.