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BALLUFF 
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150 von 344 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nette Familien Gesellschaft…dennoch potenzial für besseren Umgang zu Mitarbeitern

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Balluff GmbH in Neuhausen auf den Fildern gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts tun aber über tun jahrelang reden

Verbesserungsvorschläge

Mehr machen als sagen !

Karriere/Weiterbildung

Die Ausbildung ist tatsächlich sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Konkurrenzkampf sehr ausgeprägt

Vorgesetztenverhalten

Sehr viel geredet…nie was passiert


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Ihre differenzierte Einschätzung. Ihr Hinweis, dass zwischen Ankündigungen und konkreter Umsetzung eine Lücke bestanden hat, ist deutlich. Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch Kommunikation allein, sondern durch sichtbares Handeln im Alltag.

Diese Rückmeldung nehmen wir als wichtigen Impuls mit.

Vielen Dank für Ihre Offenheit.
Ihr
HR Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Gruselkabinett

1,4
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BALLUFF Automation Verwaltungs GmbH in Neuhausen auf den Fildern gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile alles. Habe endlich einen Arbeitgeber gefunden wo Wertschätzung und Lob noch etwas Wert ist.

Verbesserungsvorschläge

Ich war über 40 Jahre in diesem Unternehmen, dort habe ich meine Ausbildung absolviert und bis 2020 gerne dort gearbeitet. Von der Geschäftsführung und der Vertriebsleitung wurde der Vertrieb systematisch abgeschafft. Mir persönlich haben Sie mit der großen Abfindung einen Gefallen getan. Ich habe mit 56 Jahren noch eine Arbeit in lifestyle Teilzeit gefunden, dort wird Wertschätzung und LOB noch groß geschrieben. Ich hoffe, die GL bei Balluff liest dies, lernt endlich dazu. Die letzten Jahrzehnte haben eure Mitarbeiter euren Gewinn erzielt. Vergesst dies nie.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ihre Bewertung macht deutlich, wie stark sich Ihre Wahrnehmung des Unternehmens im Laufe der Zeit verändert hat.

Gerade nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit wiegt das Gefühl fehlender Wertschätzung besonders schwer. Dass Sie dies so klar benennen, ist für uns ein ernstzunehmendes Signal!

Wir respektieren Ihren persönlichen Weg und wünschen Ihnen für Ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

Ihr
HR Team

Mehrfachbewertung

Danke für eine gute Zeit - viel Erfolg für die Zukunft - die Frage bleibt „Warum erwerbe ich ein Unternehmen?“

4,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Matrix Vision GmbH Bildverarbeitung in Oppenweiler gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

HQseitig: das dem „Ding“ ein Ende bereitet wurde und wir uns endlich neu ausrichten müssen. Danke für diese Möglichkeit und Unterstützung.
Der Rest war in 13,5 Jahren auch top und (ich würde sagen) großteils zielführend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Umstrukturierung mit uns geplant wurde (obwohl der Haken eigentlich gefühlt schon gesetzt war), wir dann aber fast ein Jahr „abgestellt, kaltgestellt und freigestellt“ wurden - es war eine Verlagerung (vermutlich eine wirtschaftliche Entscheidung). Ein Jahr im inneren Unruhezustand. Sehr belastend in vielen Bereichen - persönlich wie betriebswirtschaftlich.
Ich hoffe, dass der „Schritt“ ausreicht.
Keine Ahnung: Aber ein deutliches Statement hätte zumindest bei uns für euch (HQ) eine bessere Übergabe geschaffen.
Wenn es sich vermeiden liesse aus einem Speedy ein träges Schiff zu machen, dann wäre das nicht schlecht. Gegenseitige Integration beachten. Vorzüge genau ausarbeiten und gemeinsam betrachten/umsetzen. Persönliche Empfindungen diesbezüglich hinten anstellen. Ein florierendes Unternehmen sollte das Ziel sein.

Verbesserungsvorschläge

Auf vieeeel mehr Kommunikation achten. Integrationsprozesse bis auf die damit arbeitenden MA runterbrechen. Nicht das „GießkannenPrinzip“ anwenden. Manche Ansätze vor der Implementierung genauer durchleuchten.

Arbeitsatmosphäre

MV: angespannt im Umgang mit dem HQ, intern sehr gut. Unstimmigkeiten lassen sich klären
HQ: kann ich nicht einschätzen

Image

MV: innerörtlich top - im nahen Umfeld eigentlich unbekannt, da b2b
HQ: kann ich nicht beurteilen

Work-Life-Balance

MV: gut
HQ: kann ich nicht beurteilen
Fazit: man muss Spaß/Wohlgefallen bei der Arbeit haben, denn man verbringt mehr Zeit für/bei der Arbeit als man Freizeit hat. Die Lebensqualität bei der Arbeit muss stimmen (es gibt immer solche u solche Zeiten -klar).
Wenn das persönliche Wohlbefinden längerfristig außer Takt ist, dann justieren

Karriere/Weiterbildung

MV: dem Weiterbildungswunsch durch Mitarbeiter wurde eigentlich immer entsprochen- die Mitarbeiter müssen aktiv werden.
HQ: kann ich nicht beurteilen

Kollegenzusammenhalt

MV: gut
HQ: kann ich nicht beurteilen
Im Zusammenspiel: achtet bitte darauf.
Örtliche Distanz im Auge behalten.

Umgang mit älteren Kollegen

MV: auf jeden Fall
HQ: kann ich nicht beurteilen

Vorgesetztenverhalten

MV: gut
HQ: das beantwortet selber - ☺️. Ist meiner Meinung nach ausbaufähig (der, der führt ist aus meiner Sicht in der Pflicht - korrigiert mich bitte)

Darf auch in stürmischen Zeiten nicht vergessen werden.

Arbeitsbedingungen

MV: Gute Arbeitsbedingungen
HQ: was ich gesehen hab war ebenfalls gut

Kommunikation

MV: kurze Wege, schnelle Klärung
MV-HQ: viel zu wenig
HQ-MV: noch weniger
Fazit: dringender Handlungsbedarf

Gehalt/Benefits

MV: gut
HQ: ein Abgleich der Gehälter ist seit längerer Zeit angefragt und in Aussicht gestellt
Fazit: dieser Abgleich, der kann der Führungsebene ein deutliches „Rückgrat“ bieten im Vergleich der Standorte. Nicht nur Prozess- und Systemanpassungen sind für die Integration wichtig/in gewissen Dingen unerlässlich. Der MENSCH ist Faktor „1“, denn ohne geht nicht viel. Der Mitarbeiter ist ein nicht zu unterschätzendes Kapital.

Gleichberechtigung

MV: auf jeden Fall
HQ: kann ich nicht beurteilen

Interessante Aufgaben

MV: von 100% in Richtung ordentliches downsizing ohne sichtbare Aussicht auf Verbesserung. Tatsächlich hab ich sowas in fast 40 Jahren nicht erlebt. Sehr schwer zu ertragen für jemanden, der gerne (und gut ) gearbeitet hat
HQ: aufgrund Umstrukturierungsmassnahmen wurden neue Gebiete/Projekte angekündigt. Gekommen ist nichts.
Vielleicht der Umstrukturierung im HQ geschuldet ‍♀️

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Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Danke für Ihre sehr differenzierte Rückmeldung und die ausführliche Schilderung Ihrer Erfahrungen.

Sie sprechen zentrale Punkte an, insbesondere im Hinblick auf Kommunikation, Integration und Klarheit in Veränderungsprozessen. Dass die lange Phase der Unsicherheit für Sie belastend war, ist nachvollziehbar.

Ihre Hinweise helfen uns, Integrationsprozesse künftig klarer, transparenter und näher an den betroffenen Mitarbeitenden auszurichten.

Vielen Dank für Ihren langjährigen Einsatz und Ihre Offenheit.
Ihr
HR Team

Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

3,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Geschäftsführung bei Balluff GmbH in Neuhausen auf den Fildern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Risiko Bereitschaft, neue Wege gehen, Kommunikationsverhalten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teils unbeabsichtigt bzw. erratisch wirkende Anpassung von Strukturen und langfristigen Plänen

Verbesserungsvorschläge

Koservativer planen, Eignung von Kandidaten vor einer Beförderung unabhängig und objektiv anh. der Anforderungen prüfen ggf. Peer Review einführen.

Arbeitsatmosphäre

Unsicherheit vorherrschend

Image

Außen hui…

Work-Life-Balance

Gut möglich

Karriere/Weiterbildung

Gut organisiert, vielen Angbote

Gehalt/Benefits

Angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut, viel Engagement

Kollegenzusammenhalt

Schwierig, in der Not ist sich jeder selbst der Nächste

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend aber auch kritisch

Vorgesetztenverhalten

Intransparent, nicht förderlich

Arbeitsbedingungen

Baustelle, viel Unruhe und Diskussionen

Kommunikation

Regelmäßig und gut organisiert

Gleichberechtigung

Empfehlung

Interessante Aufgaben

Vielfältige Möglichkeiten

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung und die differenzierte Betrachtung Ihrer Zeit bei Balluff. Sie sprechen offen an, dass Veränderungen aus Ihrer Sicht nicht immer nachvollziehbar vorbereitet und umgesetzt wurden und dadurch Unsicherheit entstanden ist. Gerade aus einer Führungsrolle heraus wiegt diese Erfahrung besonders schwer - das ist uns bewusst.

Ihr Hinweis auf die Auswahl und Entwicklung von Führungskräften ist für uns wichtig. Entscheidungen in diesem Bereich müssen nachvollziehbar, transparent und fachlich fundiert sein. Hier haben Sie einen Punkt benannt, den wir ernst nehmen.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für die fairen Rückmeldungen zu Kommunikation, Arbeitszeitmodellen, Umwelt‑ und Sozialengagement sowie zu den inhaltlichen Entwicklungsmöglichkeiten.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und Ihren Einsatz in verantwortungsvoller Position und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.
Ihr
HR Team

Eine einzige Katastrophe

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Balluff GmbH in Neuhausen auf den Fildern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team und Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichte mehr wenn man sieht und hört wie der Rest jetzt verheizt wird weil die GF sich kein Fehlverhalten, Fehlentscheidungen eingestehen und alles auf die Wirtschaftliche Situation abwälzt.

Verbesserungsvorschläge

Die GF austauschen und zwar so schnell als möglich

Arbeitsatmosphäre

Im Team super, doch sonst jeder hat Angst etwas zu sagen und wenn etwas gesagt wird, wird es ignoriert

Image

Das ist nach der Nummer im April 25, der Entlassungen, weg. Bei den Mitarbeitern und auch nach aussen

Work-Life-Balance

Naja darüber lässt sich Streiten

Gehalt/Benefits

War zwar nach IGM aber immer am unteren Limit, eine Erhöhung war fast nicht möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen hui nach innen naja....

Kollegenzusammenhalt

Im Team und zu einzelnen Abteilungen super

Vorgesetztenverhalten

Der Direkte Vorgesetzte kämpft ebenfalls auf verlorenem Posten.

Arbeitsbedingungen

Schreibtische Höhenverstellbar und das war es dann auch. Laute Großraumbüros in denen auch Handwerklich gearbeitet wurde

Kommunikation

Von der GA bis zu den Führungskräften in den oberen Reihen wird wie nach Außen hin schöngeredet

Gleichberechtigung

Kann mich nicht beklagen

Interessante Aufgaben

Ja war interessant man hätte, wenn man gewollt hätte vieles Bewegen können. Doch Verlagern und das komplette Nowhow wurde ohne Rücksicht auf Sozialplan gekündigt


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie Ihre Sicht so offen teilen. Auch wenn Ihre Erfahrung an vielen Stellen eine sehr negative Wendung genommen hat, möchten wir das ernst nehmen. Gerade weil Sie lange Teil des Unternehmens waren, ist uns Ihr Eindruck wichtig.

Es tut uns wirklich leid zu hören, dass Sie Balluff zuletzt so erlebt haben. Gleichzeitig möchten wir transparent sagen, dass wir einige Ihrer Punkte in dieser Form nicht bestätigen können. Vieles von dem, was Sie schildern, deckt sich nicht mit dem, was wir derzeit intern erleben oder von anderen Kolleg*innen hören. Dennoch ist es uns wichtig, Ihre Perspektive nicht kleinzureden – jede Erfahrung zählt.

Positiv ist, dass Sie Ihr Team als starken Rückhalt empfunden haben. Genau dieser Zusammenhalt ist etwas, worauf wir stolz sind und was wir weiter stärken möchten.

Zu den Themen Führung, Kommunikation und Entscheidungen, die Sie ansprechen: Wir wissen, dass Veränderungen und wirtschaftlich herausfordernde Zeiten Unsicherheit auslösen können. Gleichzeitig arbeiten wir aktiv daran, Prozesse transparenter zu gestalten und Mitarbeitende so gut wie möglich mitzunehmen. Dass das bei Ihnen nicht mehr so angekommen ist, bedauern wir.

Auch Ihre Punkte zu Arbeitsbedingungen und Rahmenfaktoren schauen wir uns an. Nicht alles, was Sie beschreiben, spiegelt den aktuellen Stand wider, aber Feedback wie Ihres hilft, blinde Flecken zu erkennen.

Trotz der deutlichen Kritik möchten wir Ihnen für die Zeit bei Balluff danken und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg nur das Beste. Sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt ein Austausch anbieten, stehen wir dem jederzeit offen gegenüber.

Ihr
Balluff HR Team

Ein Schatten seiner selbst

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Balluff GmbH in Neuhausen auf den Fildern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die letzten 5 Jahre nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist ein Schatten seiner selbst. Früher war man stolz für das Unternehmen zu arbeiten, jetzt schämt sich. Die GL hat scheinbar keinen Plan mehr, investiert in viele teure Projekte, die absehbar nicht funktionieren konnten. Inkompetente Mitarbeiter und Führungskräfte werden befördert, nur weil Sie auf "Linie" sind - damit ruiniert man sich als Unternehmen sehr schnell, wie man leider sehen kann.

Arbeitsatmosphäre

Obwohl die Geschäfte jahrelang gut gelaufen sind, wurde Wachstum immer kleingeredet. Erfolgsbeteiligungen? Fehlanzeige. Leistung und Erfolge wurden nie gewürdigt, weder vom Management noch vom Vorgesetzten. Stattdessen wurde immer mehr eingefordert und Druck aufgebaut, noch mehr zu performen. So hat man Mitarbeiter verbrannt. Der Vorgesetzte schaut nur nach sich selbst und seinen eigenen Zielen. Förderung und Motivation ist seit Jahren ein Fremdwort in dem Unternehmen.
Auch nach der Massenentlassung dachte man, das Unternehmen reist sich zusammen – das Gegenteil ist der Fall. Erzwungene Mehrarbeit ohne Entgeltanpassung ist an der Tagesordnung. Viele kompetenten Mitarbeiter haben innerlich längst gekündigt und schauen sich nach besseren Jobs/Vorgesetzten/Unternehmen um.

Image

Mal wieder Massenentlassungen ohne Sozialplan. Wirklich beschämend, was Balluff hier abgeliefert hat. Der Ruf ist dahin, der jahrelang zurecht sehr positiv war. Da nützen auch die neuen Social Media Post von HR nichts mehr, in dem urplötzlich langjährige Kollegen/innen in den Ruhestand verabschiedet werden. Das waren noch ein paar Mitarbeiter die in Altersteilzeit waren und nicht rausgeschmissen werden konnten. Sonst wären die natürlich auch schon gekündigt worden.

Viele langjährige Kollegen/innen mussten gehen. Vorallem diejenigen die „unbequem“ waren und den Kurs der GL oder des Vorgesetzten auch mal hinterfragt haben. Ein Unternehmen muss so etwas aushalten. Auch junge Familien und langjährige Mitarbeiter standen ganz oben auf der Kündigungsliste. Verantwortungsbewusstsein? Fehlanzeige.

Work-Life-Balance

Immer mehr Druck ohne Anerkennung und Würdigung der Leistung. Nicht umsonst sind viele Kollegen geistig und körperlich k.o.

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn man das tut was der Vorgesetzte möchte

Gehalt/Benefits

ERA IG Metall -> aber HR sorgt dafür, dass die Gehälter im untersten Bereich bleiben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ISO zertifiziert. Aber nur auf dem Papier...

Kollegenzusammenhalt

Es gab Kollegen/innen die jahrelang aufopferungsvoll für die Firma gearbeitet und die ursprünglichen Werte noch gelebt haben. Hier war eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit gegen. Leider wurde dieses gelebte Teaming von der Führungskraft die vor 4 Jahren eingestellt wurde bewusst nicht weitergeführt. Stattdessen wurde eine 2 Klassen Gesellschaft aufgebaut und sogar gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Fördert nur Mitarbeiter/innen die selbst eingestellt wurden. Arroganz auf höchster Linie. Basics wie Höflichkeit und Vorbildfunktion sind Fremdwörter.

Arbeitsbedingungen

Millionenschwerer Neubau - ohne Charme, vorallem wenn er mit falschen Vorgesetzten und Mitarbeitern besetzt ist.

Kommunikation

Geschäftsführer informieren seit Jahren nur noch per Aufzeichnungen. Rückfragen und offene direkte Kommunikation -> Fehlanzeige. Es könnte ja unangenehme Fragen aufkommen.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

Danke für Ihr ausführliches Feedback – auch wenn es hart ausfällt, nehmen wir es ernst. Die letzten Monate und Jahre waren ohne Frage geprägt von großen Veränderungen, schwierigen Entscheidungen und leider auch Maßnahmen, die für viele sehr belastend waren. Das stellen wir nicht in Abrede.

Gleichzeitig möchten wir ein paar Punkte einordnen, weil das Bild, das hier entsteht, so nicht der gesamten Realität entspricht. Viele Kolleginnen und Kollegen – auch ehemalige – wissen, dass Balluff in einer Phase steckt, in der wir uns neu ausrichten müssen. Das ist herausfordernd, es erzeugt Reibung, und nicht alles ist gut gelaufen. Vor allem beim Thema Kommunikation hätten wir früher und klarer handeln müssen. Das nehmen wir für die Zukunft mit.

Was aber nicht stimmt: Dass wir bewusst „unbequeme“ Mitarbeitende loswerden oder Beförderungen ausschließlich nach „Linientreue“ vergeben. Das widerspricht allem, wofür wir als Unternehmen stehen und wofür viele Menschen hier tagtäglich arbeiten. Dass Veränderungen Entscheidungen nach sich ziehen, die nicht jeder mitträgt, ist verständlich – aber die Unterstellung von Willkür wird den tatsächlichen Prozessen nicht gerecht.

Auch zum Vorwurf der „erzwungenen Mehrarbeit“: Ja, es gibt Phasen mit hoher Belastung. Gleichzeitig wird das Thema Kapazitäten und Ausgleich inzwischen deutlich konsequenter adressiert – auch wenn wir noch nicht da sind, wo wir hinwollen.

Wir bedauern, dass Sie Balluff am Ende so wahrgenommen haben. Wir wissen aber auch, dass viele Menschen hier weiterhin mit großem Engagement arbeiten und gemeinsam daran, Dinge besser zu machen – in der Führung, in der Zusammenarbeit und in der Art, wie wir miteinander sprechen.

Wir nehmen Ihr Feedback zum Anlass, weiter an genau diesen Stellen anzusetzen. Sollte es Punkte geben, die Sie im Nachgang noch konkreter benennen möchten, sind wir dafür offen.

Herzliche Grüße
Ihr Balluff HR Team

Aus Fehler lernen trifft bei Balluff nicht zu

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Balluff GmbH in Neuhausen auf den Fildern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach der Massenentlassung ist noch genug Geld da um es wieder mit vollen Händen auszugeben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man die Bewertungen der letzten 5-6 Jahre anschaut und die Arbeitgeber Kommentare dazu liest, hat man das Gefühl alles nur leere Worte. Viel BlaBla aber geändert hat sich nicht von Seiten der Arbeitgeber.
Die noch verbliebene Belegschaft wird es schwer haben. Gesundheit und Motivation wird vom Arbeitgeber gefährdet. Wo bleibt die Fürsorgepflicht?
Dann ist da noch das Image. Wie er sein gutes Image so aufs Spiel setzt. Balluff war mal eine angesehen Firma auf den Fildern. Was ist daraus geworden?

Verbesserungsvorschläge

Die Schuld für die wiederkehrende Situationen nicht am Mitarbeiter auslassen. Wertschätzung gegenüber der Belegschaft. Achtung, die nächste Krise kommt bestimmt. Aber wenn aus Fehlern nicht gelernt wird könnte das wieder Arbeitsplatzverlust heißen.

Arbeitsatmosphäre

Immer wiederkehrende Probleme, ob wirtschaftlich, politisch oder hausgemacht von der Geschäftsleitung. Wenn es eng wurde hat man mit Arbeitszeitkürzung oder Kurzarbeit reagiert. Profit hat mehr Stellenwert als die Mitarbeiter darum wird alles ins günstige Ausland verlagert. Wenn da der Schuss nicht nach hinten losgeht

Image

Welches Image? Wenn alle paar Jahre in den Medien eine Entlassungswelle ansteht leidet das Image

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Homeoffice, Sabbatical war möglich

Karriere/Weiterbildung

Nur für bestimmte Mitarbeiter vorgesehen

Kollegenzusammenhalt

In der Abteilung war der Zusammenhalt super

Umgang mit älteren Kollegen

Solange sie so mithalten wie die Jüngeren war alles ok

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter hat einem zum größten Teil freie Hand gelassen, Hauptsache das Ergebnis stimmt am Schluss und der Abteilungsleiter ist zufrieden.

Arbeitsbedingungen

Modernes neues Gebäude, aber in den alten Bereichen wird gespart. Geplante höhenverstellbare Tische wurden versprochen ließen aber auf sich warten

Kommunikation

Wurde nur als das Kind schon im Brunnen lag

Gehalt/Benefits

War ok, mit Luft nach oben

Gleichberechtigung

Männliche Kollegen in der Technik wurden eher geschätzt


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke so offen zu teilen. Wir wissen, dass die letzten Monate bei Balluff für viele herausfordernd waren – Veränderungen dieser Größenordnung sind nie einfach und berühren jeden Einzelnen auf unterschiedliche Weise.

Dennoch möchten wir klarstellen: Wir nehmen Ihre Kritik ernst, aber wir teilen Ihre Einschätzung nicht in allen Punkten. Zu sagen, Balluff lerne nicht aus Fehlern oder handele ohne Fürsorge, wird dem, was tatsächlich geschieht, nicht gerecht. Die Entscheidungen der vergangenen Zeit wurden nicht leichtfertig oder aus Profitinteresse getroffen, sondern mit dem Ziel, das Unternehmen langfristig zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu sichern.

Wir investieren bewusst in die Zukunft – in neue Strukturen, Führungskräfteentwicklung, offene Kommunikation und moderne Arbeitsbedingungen. Das ist kein „BlaBla“, sondern ein Prozess, der Zeit braucht und auch Rückschläge kennt. Veränderungen sind nie perfekt, aber sie passieren.

Uns ist wichtig: Veränderung lebt vom Mitwirken. Nur wenn Kritik nicht anonym bleibt, sondern direkt und offen angesprochen wird, kann sie auch Wirkung entfalten. Wir laden Sie ausdrücklich ein, diesen Weg zu gehen – im Gespräch, nicht über Distanz. So entsteht die Kultur, die wir alle uns wünschen: ehrlich, respektvoll und zukunftsorientiert.

Viele Grüße

Ihr
Balluff HR-Team

Hier läuft alles nach Plan - nur welcher weiss keiner

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Balluff GmbH in Neuhausen auf den Fildern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich:
Die Personalabteilung!

Positiv empfand ich jederzeit die Kommunikation mit HR.
Vom ersten Bewerbungsgespräch bis zum bitteren Ende und darüber hinaus.
Hier bekam ich meist auch die Antworten und Unterstützung, die mir eigentlich meine Führungskraft hätte geben sollen / müssen!

(Führungskraft - auch Bindeglied zwischen HR und Mitarbeiter!!
Wozu braucht ich diese dann noch?? Zum Urlaub freigeben??
Folgend in der Bewertung dazu mehr! Sag ich jetzt mal.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die „aufgeblasene" Hierarchie!!!

Ab wieviel Mitarbeiter braucht man eine eigene Führungskraft?????
Nach meiner „naiven“ Meinung stimmt das Verhältnis Führungskraft <> Mitarbeiter nicht.

Wieso brauchen 3 Mitarbeiter eine eigene Führungskraft A, wenn am Nachbartisch eine weitere Führungskraft B für 2 weitere Mitarbeiter im gleichen Büro sitzt?

Aufwand, Kosten, Nutzen …….. war wohl egal, oder das spielt(e) keine Rolle!
Oder vielleicht sogar doch????

Verbesserungsvorschläge

Ich meine die Kommunikation (positive wie negative) ist entscheidend!
Klar! Negatives Feedback will keiner hören und manche Fk kann oder will diese auch nicht geben?
Wenn aber sachlich mit Fakten, Empathie und zeitnah vorgebracht profitieren alle!

Wie aus meiner Bewertung ersichtlich, gelingt die Kommunikation der Firma Balluff aus meiner Sicht überhaupt nicht (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Da ist die Kommunikation zwischen Geschäftsführung zum Mitarbeiter genauso betroffen wie zwischen Führungskraft und Mitarbeiter!

Mitarbeiter wünschen sich verlässliche Aussagen.
Ich habe schon Verständnis, das diese nicht immer oder nur zeitlich begrenzt möglich sind!!!
Es fühlt sich aber komisch an, wenn die Geschäftsführer der Firma Balluff noch im Frühjahr 2024 meinen: „Das Glas ist halb voll und nicht halb leer“. Also dann …wir sind bereit und warten auf die Kundenaufträge.

Mein Gefühl: Party statt Demut und Zurückhaltung!!!!

Währenddessen zur gleichen Zeit, große und kleinere Betriebe im Umfeld schon viel eher gewarnt, Einstellungen gestoppt und seit geraumer Zeit Werkzeuge angepasst und am Laufen hatten, um Kündigung möglichst zu vermeiden!

Und ups, nicht lang später war die Party doch vorbei.
Jetzt schnell noch vor dem Sommer 2024 Arbeitsstunden reduzieren mit folgender Kurzarbeit.

Am Ende war das Glas dann halt doch schneller leer und es wurde der Belegschaft im Januar 2025 mitgeteilt das ca. 200 Mitarbeiter (ca. 20% der Beschäftigten am Standort Neuhausen) das Unternehmen verlassen müssen!

Entweder war die Glaskugel nicht geputzt oder das mit dem Kaffeesatzlesen hat nicht funktioniert oder die Banken …… oder mögliche Investoren, oder…, oder…!

Ein Schuldeingeständnis der GF habe ich auch nie gehört (würde mir aber auch nix mehr nützen)!

Ach, und eine Bemerkung sei mir noch gestattet.
Ok, das Kind liegt im Brunnen, d.h. Kündigungen sind nicht mehr vermeidbar.
Die Auswahl (wenn es denn je eine sinnvolle gab) überrascht dann doch etwas.
Zum einen ist sehr viel Wissen verloren gegangen!
Ich kann mir gut vorstellen das, aktuell viele Prozesse deutlich langsamer sind!
Es mussten bestimmt auch nicht nur die "guten" Mitarbeiter gehen!

Auffallend ist aber, das meist doch viele „sehr überreife Äpfel = Mitarbeiter “ immer noch im Unternehmen sind!
(die eventuell auch Anteil an der Situation haben)

Nicht das das meinen eigenen Arbeitsplatz gerettet hätte.
Aber meint das Unternehmen wirklich, das genau diese überreifen, fauligen und madigen Äpfel = Mitarbeiter jetzt beim Neuanfang wirklich helfen??!!

Die allgemeine Art und Weiße, die Arbeitsmoral, die Art der Kommunikation und das Ausnützen von persönlichen Profiten (ich meine neben der vereinbarten Lohntüte) wird sich bei diesen Mitarbeitern nicht ändern!

Ps.
Vielleicht machen Sie das Lesen von Kununu-Bewertungen für Führungskräfte verpflichtend oder hängen diese aus.
Eventuell hilft das bei der Beantwortung der Fragen: „Läuft bei uns alles richtig?“ und „Was kann jeder Einzelne im Unternehmen besser machen?

Ich wünsche dennoch der Firma Balluff gerade jetzt viel Erfolg und den Mut und die Entschlossenheit jetzt die bestmöglichen Entscheidungen zum Wohle des Unternehmens zu treffen.

Arbeitsatmosphäre

Naja..welche Arbeitsatmosphäre, wenn Führungskräfte nicht führen und die propagierte Offenheit nicht wirklich existiert.
Nur gut, wenn man „stets auf Linie“ (sehr wohlwollend ausgedrückt) der Führungskraft war oder vielleicht auch noch ist! (solche gab es halt auch mit dem Kopf im…vom Vorgesetzten)

Work-Life-Balance

Bis zur Ankündigung von Kündigungen war das ok!
Danach war es mit der Balance, auf Grund von der stetigen Unsicherheit, ob man selbst einer der Betroffenen ist, vorbei!

Kollegenzusammenhalt

Die Unterstützung innerhalb der Mitarbeiter war meist offen und kollegial.

Vorgesetztenverhalten

War/ist das Vorgesetztenverhalten innerhalb meiner Abteilung Balluff - Standard??
Im Wort „Führungskraft“ vereinen sich zwei Komponenten:
Führung und Kraft = Führen + kraftvoll & bewusst!

Wie kann also eine Führungskraft richtig führen - (leiten, coachen, lenken) wenn diese nicht, oder nur minimal kommuniziert.
Und zwar mit positivem oder negativem Feedback die zeitnah zu dem entsprechenden Ereignis stattfindet.

Wenn bei Problemen weggesehen oder vlt. sogar gegrinst, gelästert wird, untergräbt das seine eigne Autorität.
Zur Führungskraft gehört auch die Moderation innerhalb des Teams.
Findet beides nicht statt, dann spüren und erkennen das die
Mitarbeiter und nützen das aus.
Die Folge:..oh was Wunder… die Probleme häufen sich und werden nicht kleiner!
Um die jetzt „ausgewachsenen“ Probleme soll sich am besten HR kümmern (nur weil der Vorgesetzte sich nicht mit Problemen auseinandersetzten will oder es in jedes Mal selbst verpasst hat).

Übrigens würde auch Positives Feedback (mal an das Team, mal an den einzelnen) bei der Motivation helfen!

Wichtig war der Führungskraft nie das Team an sich, sondern seine eigene Darstellung „nach oben“!

Fazit: Empathie schlägt Titel

Kommunikation

Innerhalb des Teams (Mitarbeiter) war sie TOP!
Die Kommunikation von der Führungskraft zum Mitarbeiter ist teilweise auf das nötigste reduziert (Guten Morgen, Mahlzeit und Tschüss - 20 Worte in der Woche war nicht ungewöhnlich, sondern fast normal und möglicherweise war ich da noch gut bedient)!

Geht so Kommunikation? Ich frag nur mal für mich und für alle, die mal Führungskraft werden wollen!!! Vielleicht können wir was lernen.

Interessante Aufgaben

Zumindest in meinen Bereich immer mit unterschiedlichen und teilweise neuen Herausforderungen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback. Klare Worte sind wichtig – auch dann, wenn sie unbequem sind.

Ihr Beitrag macht deutlich, dass wir beim Thema Führung und Kommunikation noch nicht da sind, wo wir hinwollen. Gleichzeitig gilt: Feedback funktioniert nur, wenn es in beide Richtungen läuft. Unsere Mitarbeiterentwicklungsgespräche sind genau dafür da – um Leistung, Entwicklung und auch die Zusammenarbeit mit Ihrer Führungskraft offen anzusprechen. Gute Führung heißt, zuzuhören. Und wer Verantwortung trägt, sollte diese Möglichkeit aktiv nutzen.

Ihre Kritik nehmen wir ernst. Ebenso registrieren wir Ihre positiven Rückmeldungen zur Personalabteilung – das zeigt, dass konstruktiver Austausch möglich ist. Genau das ist unser Anspruch.

Die von Ihnen beschriebenen Herausforderungen packen wir an. Wir reden nicht um Probleme herum, sondern arbeiten daran, sie zu lösen – gemeinsam, mit klarer Haltung und Konsequenz.

Danke für Ihre Offenheit und alles Gute für die kommende Zeit weiterhin.

Ihr
Balluff HR Team

Schlechte Führung und Unprofessionalität zieht sich durch nahezu alle Bereiche

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Balluff GmbH in Neuhausen auf den Fildern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-mittlerweile nicht mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Kritik und Anregung von Mitarbeitern wird konsequent belächelt und ignoriert, auf Mitarbeiterstimmen wird nichts gegeben
-Management lebt in seiner eigenen Bubble und hat den Bezug zur Realität und den Mitarbeitern verloren
-Empathie fehlt, stattdessen Macht über Menschlichkeit
-Führung realitätsfern, überfordert und kurzsichtig
-nach Kündigungswelle wird wieder ordentlich Budget für Teamevents ausgegeben, was ist das für ein Zeichen
-Mikromanagement, die obere Etage mischt sich überall ein, anstatt zu Führen und den strategischen Weitblick zu gewährleisten, Entscheidungen nach Nasenfaktor und Bauchgefühl dafür nicht fundiert, die gerade Linie fehlt

Verbesserungsvorschläge

-Chaos statt Strategie und Vision, eine Strategie entwickeln und transparent Kommunizieren, anstatt Bauchentscheidungen zu treffen und die Verantwortung für die schlechte wirtschaftliche Lage im Außen zu suchen
-Aktionismus, Kurzsichtigkeit und Inkompetenz hoch im Kurs
-Konzept für Zukunft fehlt
-Entscheidungen reflektieren und eigene Fehler eingestehen
-Eigentümer gehören in den Aufsichtsrat und nicht ins Management, nur weil man in eine Unternehmerfamilie geboren wurde heißt es nicht, dass man Führen kann

Arbeitsatmosphäre

-definitiv kein Top Arbeitgeber mehr in der Region
-Wettbewerb steht vor gleichen Herausforderungen reagiert aber mit Haltung und verspielt nicht das Vertrauen der Mitarbeiter

Image

-kurz nach Entlassungswelle werden viele befördert, dafür ist anscheinend Budget vorhanden
-Man schreibt sich Werte auf die Fahne, die 0 gelebt werden
-Außen hui, innen pfui, aber auch Außenwahrnehmung leidet zunehmend
-2 Kündigungswellen innerhalb von 4 Jahren, da ist die die nächste Vorprogrammiert

Work-Life-Balance

-Verbleibenden Mitarbeiter sollen die Arbeit von 200 Kollegen übernehmen
-Überbelastung wird nicht gesehen, da aufgrund neuer und angeblich schlanker Prozesse alles zu bewerkstelligen sei
-hohe Unsicherheit und Angst vor der nächsten Kündigungswelle
-Stellenabbau erfolgt ohne Übergabe von Themen, hat zu know-how Verlust und Doppelarbeit geführt
-physische Gesundheit der Mitarbeiter wird ausgeblendet

Karriere/Weiterbildung

-je nach Abteilung und Vorgesetzten okay, teils auch nur leere Versprechen

Gehalt/Benefits

-niedriger als im Vergleich
-AT Verträge haben keine Vorteile
-Dienstawagenraten unverschämt hoch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-nötigste wird umgesetzt, steht nicht dahinter

Kollegenzusammenhalt

- kann aktuell keinem mehr trauen und muss mit jedem Wort aufpassen
-organisatorisches Chaos

Umgang mit älteren Kollegen

-Ältere Kollegen und Mitarbeiter in Elternzeit wurden gegangen mit angeblich attraktiven Angebot, das der Mindestabfindung entsprach
-Kündigungen ohne Wertschätzung oder Dank, Haltung und Menschlichkeit fehlt

Vorgesetztenverhalten

- Mitarbeiter die gegangen wurden, wurden nicht mal verabschiedet
-schlechte Führung zerstört Organisation
-fehlende Feedback und Fehlerkultur

Arbeitsbedingungen

-je nach Gebäude unterschiedlich, oft sehr laute und zu warme/kalte Räumlichkeiten, Tische stehen viel zu eng
-im Neubau kein Lautstärkenkonzept

Kommunikation

-Beschäftigungssicherung wurde erst geschlossen und dann stillschweigend aufgehoben
-offene und prägnante Kommunikation wird vermeidet stattdessen Salamitaktik und Intransparenz
-direkter Austausch mit dem Management nicht erwünscht, weshalb interaktiven Austauschformate abgeschafft wurden, so können schon keine unangenehmen Fragen gestellt werden

Gleichberechtigung

-Sozialplan wurde nach Belieben umgesetzt und nicht anhand von Fakten

Interessante Aufgaben

-es wird für die Schublade gearbeitet, Projekte nach Lust und Laune geparkt nachdem man ein Jahr daran gearbeitet hat

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Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

Ihre Worte treffen – und sie hallen nach. Vielen Dank, dass Sie so offen und ehrlich Ihre Sicht teilen. Auch wenn es weh tut, so deutlich zu lesen, wie Sie die aktuelle Situation erleben, ist es wichtig, dass wir das hören.

Wir wissen, dass die letzten Monate für viele im Unternehmen sehr belastend waren. Entscheidungen, die getroffen wurden, haben Spuren hinterlassen – bei Teams, bei Einzelnen, bei der Stimmung insgesamt. Dass Sie sich nicht gehört, nicht gesehen und nicht wertgeschätzt fühlen, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass wir an vielen Stellen besser werden müssen.

Wir können und wollen Ihre Erfahrungen nicht kleinreden. Was Sie beschreiben, zeigt, dass Vertrauen verloren gegangen ist – und Vertrauen zurückzugewinnen ist harte Arbeit. Aber genau das müssen und wollen wir tun. Nicht mit leeren Phrasen, sondern mit ehrlicher Reflexion, mit konkreten Schritten und mit dem Willen, zuzuhören – auch wenn es unbequem ist.

Wenn Sie bereit sind, mit uns in den Austausch zu gehen – ganz offen oder auch anonym – dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Ihr
Balluff HR-Team

Mehrfachbewertung

Der Lack ist ab, mit Ignoranz in Richtung Mittelmaß

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Balluff GmbH in Neuhausen auf den Fildern gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Früher gab es solide Strukturen, pünktliche Gehaltszahlung und internationale Ausrichtung.
Engagierte KollegInnen, die alles versuchen um den Kahn nochmal rumzureissen.
Ein komplett neues Headquarter (leider mit baulichen Mängeln).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsleitung agiert ignorant und arrogant, ignoriert schlicht Fakten, Marktentwicklungen und wirtschaftliche Veränderungen – aus Angst, eigene Planungen infrage stellen zu müssen. Jegliche Krisenverantwortung wird reflexhaft abgeladen, Schuld sind immer die anderen (USA, Corona, Regierung, Mitarbeiter).
Die Live-Kommunikation ist passé – stattdessen starrer Einsatz von aufgezeichneten Präsentationen ohne Interaktion. Man traut sich nicht mal mehr den eigenen Leuten gegenüber.

Die sogenannten Familien-GF offenbaren in der Krise ihre totale Überforderung – sie qualifizieren sich gerade nicht für diese Rolle.
Ganz im Gegensatz zum externen GF, externen Manager: ein harter Hund, vom Fach, Profi in jedem Satz.

Chaos statt Kontinuität: Stellenabbau, Vetternwirtschaft, Misstrauen und „Hü-und-Hott-Management“ sorgen für hohe Demotivation und Fluktuation

Verbesserungsvorschläge

Setzt endlich auf Kompetenz statt Seilschaften: Externe Manager mit Erfahrung und Fachverstand, sollten das Zepter übernehmen. Eine Restrukturierung von außen muss jetzt her.
Rückkehr zu ehrlicher, transparenter und dialogfähiger Kommunikation, statt abgehobener Arroganz.
Endlich Verantwortung übernehmen, statt sie auf äußere Umstände zu schieben. Wie ist der eigene Umgang mit der Krise? Ehrlich hinterfragen!

Konsequenzen ziehen, nicht nur nach unten, sondern auch das eigene Fehlverhalten muss auf den Tisch.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Jéssica Seidler, Talent Acquisition
Jéssica SeidlerTalent Acquisition

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

ich habe Ihre Worte genau gelesen und kann nachvollziehen, wie frustrierend die beschriebenen Situationen für Sie gewesen sein müssen.

Es tut mir leid zu hören, dass Kommunikation, Verantwortungsübernahme und Führung aus Ihrer Sicht nicht so funktioniert haben, wie sie sollten. Dass engagierte Kolleg:innen trotz Einsatz und Fachwissen demotiviert werden und sich Strukturen als chaotisch darstellen, ist für uns ein deutliches Signal, dass wir an diesen Stellen nachsteuern müssen.

Wir nehmen Ihre Kritik ernst und sehen sie als Impuls, unser eigenes Handeln zu reflektieren: Wie können wir Entscheidungen transparenter gestalten? Wie können wir Führung und Verantwortung klarer leben? Wie schaffen wir ein Umfeld, in dem Fachkompetenz wieder zählt und Kolleg:innen unterstützt werden, statt zusätzliche Last zu tragen?

Ihr Feedback zeigt uns ehrlich, wo wir uns verbessern müssen – und dafür danke ich Ihnen. Es ist unangenehm, sich diese Themen einzugestehen, aber nur so können wir die richtigen Schritte einleiten.

Vielen Dank für Ihre offenen Worte – und für Ihren Einsatz während Ihrer Zeit bei uns. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.

Ihr Balluff HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.