4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird auf jegliche Aufgabenbereiche bestens vorbereitet. Die Vorgesetzten schießen ein großzügiges Maß an Vertrauen vor, während man sich den Herausforderungen des Arbeitsalltags stellt. Mit den meisten Studis und Festangestellten hat das arbeiten großen Spaß gemacht. Die Arbeitsatmosphäre wird höchstens von schwierigen Kunden geschmälert, wofür die Firma selbst aber nichts kann. Im Gegenteil, bei Kundenbeschwerden stehen die Vorgesetzten in erster Linie auf Seiten der Mitarbeiter.
Wenn es unter den Mitarbeitenden irgendwas zu meckern gab, bezog sich das Gemaule viel mehr auf unfreundliche oder nicht-nachdenkende Kunden. Dies liegt jedoch nicht in der Verantwortung der Firma. Dementsprechend gab es selten Fälle, wo man sich negativ dem Betrieb gegenüber geäußert hat. Selbst wenn es problematische Thematiken gab, konnte man immer sachlich mit den Vorgesetzten darüber reden. Sowohl das Miteinander, gepaart mit der dazugehörigen Arbeitsatmosphäre, als auch der spaßige und flexible Tätigkeitsbereich sind Gründe dafür, dass ich diesen Minijob als einer meiner besten Arbeitserfahrungen meines Lebens zählen darf. Das konnte ich sogar mit anderen Ex-Mitarbeitern ebenfalls so reflektieren.
Als Student kann man sich nicht beschweren. Schichten innerhalb der Woche kann man sich auf freiwilliger Basis aussuchen. An zwei Wochenenden im Monat wird man als Hilfskraft eingeteilt, wobei man vorher auch mitbestimmen kann, an welchem Wochenende man arbeitet. Flexibilität ist dementsprechend sehr gut, Hauptsache man kommuniziert mit den Vorgesetzten zeitnah.
Ich war Minijobber. Ich hab das bekommen, was ich erwartet habe. Allerdings sei erwähnt, dass man sich um seine Stunden gut kümmern muss. Die Flexibilität ist zwar erste Sahne, aber wenn man unter der Woche keine Schichten übernimmt, dann bekommt man eben nicht die nötigen Stunden zusammen. Dabei ist das Thema Eigenverantwortung ganz groß geschrieben liebe Studis.
Da ich persönlich mich wenig damit beschäftige, bzw. nicht so aktiv darauf achte, ist eine Einschätzung dahingehend schwierig. Auf Mülltrennung wurde auf jeden Fall geachtet. Jedoch kann man sich diverse Fragen über den Energieverbrauch stellen, da Elektrizität dort ein großes Thema ist. Ich hab die Fragen allerdings nie gestellt, also kein Plan.
Die Festangestellten arbeiten engagiert mit den Studis zusammen, geben ehrliche Kritik und bieten bei jeglichen arbeitsspezifischen Problemen ihre Hilfe an. Durch die große Anzahl an studentischen Hilfskräften, fluktuiert das Team relativ häufig, weshalb eine Einschätzung bezüglich des Zusammenhalts innerhalb des Studentenkollegiums nicht machbar ist. Dennoch bemühen sich die Vorgesetzten während der Teammeetings, ein stabiles Gruppengefüge herzustellen, indem sie ihre eigenen Freizeitangeboten als teambildende Maßnahme anbieten.
Respekt in alle Richtungen. Im Endeffekt ist man als junger Student meist selbst in der Verantwortung, einen respektablen Umgang mit älteren Arbeitskollegen zu hegen.
Die Vorgesetzten arbeiten engagiert, hilfsbereit und zielorientiert mit den Mitarbeitenden der Firma zusammen. Mit Konflikten gehen sie sachlich und lösungsorientiert um. Die Vorgesetzten fragen regelmäßig nach Feedback und nach Verbesserungsvorschlägen, um die Arbeitsatmosphäre zu optimieren. Bei gravierenden Veränderungen bezüglich der Firma, bspw. räumliche Vergrößerung, Preisveränderungen oder Angebotsgestaltung, wird man als Minijobber nicht miteinbezogen. Allerdings sehe ich es in dieser Position auch nicht als nötig an, sich in den betrieblichen und wirtschaftlichen Strukturen der Firma einzumischen. Über jegliche Veränderungen dieser Art, wird man ausreichend informiert.
Sind angemessen und fair. Sollten doch Problemsituationen entstehen, kann man diese offen kommunizieren und es werden Lösungen dafür gefunden. Solange man den Mund aufmacht, wird sich um jegliches Leid gekümmert.
Wichtige Informationen bezüglich der Arbeit werden umgehend in der WhatsApp-Gruppe kommuniziert. Die Vorgesetzten scheuen sich nicht vor positivem Feedback gegenüber den Mitarbeitenden. In regelmäßigen Teammeetings werden neue Zukunftsperspektiven offen besprochen. Wenn man sich frühzeitig mit dem Vorgesetzten in Verbindung setzt, kann man die Schichtplanung aktiv mitgestalten.
Wertschätzung und Toleranz ist gegenüber jeglichen Lebensphilosophien vertreten. Seitens der Firma und der Mitarbeitenden gab es dahingehend nie Probleme. Da man aber mit Menschen in einem kundenorientierten Kontext arbeitet, bleibt man gegenüber möglicher Intoleranz oder Abwertung seitens der Kunden nicht immer verschont. Dies geschieht allerdings nur in sehr seltenen Fällen und kann der Firma nicht als Negativum angekreidet werden.
Kundenbetreuung steht an erster Stelle. Man kümmert sich um die technische Einweisung jeglicher Freizeitangebote. Wie spielt man Lasertag? Was ist beim Neon Minigolf zu beachten? Was sind Escape Rooms und wie werden sie geleitet? Als Gamemaster betreut man jegliche Kunden, beantwortet ihre Fragen, gibt ihnen Tipps und Tricks zur Bewältigung ihrer abenteuerlichen Herausforderungen und schenkt ihnen ein gutes und spaßerfülltes Gefühl. Neben dem ausgeprägten Kundenkontakt stehen auch Aufräumarbeiten auf dem Programm, damit Menschen aller Altersklassen und jeglichen Geschlechts sich dort wohlfühlen können. Kommunikation ist stets wichtig und gehört zu den Aufgaben permanent dazu. Langeweile gibt es dort nicht.
Ich liebe alles daran und war noch nie so glücklich, da mir immer zugehört wird und es für jedes Problem eine Lösung gibt. Dafür bin ich sehr dankbar.
Die Arbeit und das Miteinander ist immer super. Man wird immer wert geschätzt und erhält sehr viel Vertrauen
Bereits im Studium habe ich es geliebt, meine Arbeitszeit frei wählen und einteilen zu können, um meine Kurse alle trotz Nebenjob unter einen Hut zu bekommen. Und nach dem Studium bin ich aus dem Grund der perfekten Work-Life-Balance geblieben. Alles ist immer irgendwie umsetzbar und ich hatte noch nie so viel Zeit und Möglichkeiten meine Freizeit trotz Arbeit zu genießen.
Ich bin nach dem Studium geblieben, da es Aufstiegsmöglichkeiten gibt und das Unternehmen stetig wächst und neue Arbeitsplätze schafft
Jeder hilft jedem zu jeder Zeit und alle haben Spaß gemeinsam, auch außerhalb der Arbeit finden sich die Kollegen zusammen und nutzen die Zeit und die angebotenen Aktivitäten gemeinsam.
Kritik wird offen angenommen und immer versucht, umzusetzen. Es wird einem sehr viel Vertrauen entgegengebracht und immer Mühe gegeben, dass alle zufrieden sind.
Es gibt immer ein offenes Ohr, wenn Probleme auftreten und auch Kritik wird immer offen angenommen und sofort ins Positive umgesetzt
Es wird immer Acht darauf gegeben, dass niemand benachteiligt wird und keine ungleiche Behandlung stattfindet.
Jeder Bereich ist abwechslungsreich & da es viele verschiedene Arbeitsbereiche gibt, ist für jeden was dabei und es wird nie langweilig.
Die Arbeit mit den anderen Studierenden.
Mit anderen Mitarbeitern zu arbeiten, die meist Studis sind, macht viel Spaß. Es herrscht teilweise sehr viel Stress.
Der Job nimmt viel Zeit am Wochenende ein. Man kann schlecht über mehrere Wochen, gar Monate vorraus planen.
Eher weniger.
Die anderen Studis sind echt top und es macht Spaß mit Ihnen zu arbeiten.
Kommt auf die Stimmung an. Kommunikation kann oftmals falsch gedeutet werden.
Mal besser Mal schlechter. Kommt auf die Stimmung drauf an.
Mindestlohn...
Kommt auf den Einsatzort an. Bei der Betreuung der Kunden hat man immer was zu tun und erlebt ständig neue Herausforderungen. Andererseits beim Observieren eher weniger.