167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das nach außen getragene Betriebsklima erweist sich bei näherer Betrachtung als bloßer Schein: Es wird von den Vorgesetzten zur Schau gestellt, nicht gelebt. Wohl führt man das Wort der Fairness beständig im Munde, doch gilt sie nur dem, der sich in nichts von den Übrigen unterscheidet. Wer hingegen auch nur um ein Geringes vom Gewohnten abweicht, wird dessen alsbald gewahr.
Gefordert wird nicht Zusammenarbeit, sondern Angleichung, und zwar in einem Maße, das dem Einzelnen kaum Raum lässt, er selbst zu bleiben. Diese Forderung geht ausdrücklich von den Vorgesetzten aus. Deren Führungsverständnis entstammt einer vergangenen Zeit: Es hält am Überkommenen fest, weil es überkommen ist, nicht weil es sich bewährt hätte. Eine Erneuerung ist hier nicht bloß wünschenswert, sondern dringend geboten.
In den vergangenen Jahren ist viel in das Ansehen des Hauses investiert worden, und die Arbeit des Marketings verfehlt ihre Wirkung nicht: Das Bild, das nach außen dringt, ist ein vorteilhaftes.
Doch ein Bild ist nicht die Sache selbst. Was nach außen dargestellt wird, habe ich im Inneren des Unternehmens nicht wiedergefunden. Zwischen dem, was man zu sein vorgibt, und dem, was man ist, liegt nach meiner Erfahrung ein weiter Abstand, und wer sich allein auf den äußeren Eindruck verlässt, wird ihn erst bemerken, wenn er bereits eingetreten ist.
Ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben ist so gut wie nicht vorhanden. Für Urlaubsgesuche besteht kein geordnetes Verfahren: Einen förmlichen Antrag gibt es nicht, vielmehr ist jeder Urlaub im persönlichen Gespräch mit dem Vorgesetzten auszuhandeln. Wo aber die Regel fehlt, tritt an ihre Stelle das Ermessen des Einzelnen, und der Bittende bleibt Bittsteller.
Auf familiäre Belange wird nach meiner Erfahrung kaum Rücksicht genommen. Erkrankt ein Angehöriger, so findet dies wenig Verständnis, und das Arbeiten von zu Hause wird nur unter strengen Vorbehalten und in engen Grenzen gebilligt.
Hinzu tritt ein spürbarer Druck zur Gleichförmigkeit in den Arbeitszeiten. Wer hier vom Üblichen abweicht, wird rasch zum Ärgernis, und ich habe erlebt, dass Kollegen sich in solchen Fällen nicht an den Betreffenden selbst, sondern an die Vorgesetzten wandten. Wo aber der eine über den anderen wacht, da kann Vertrauen nicht gedeihen.
Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum beruflichen Fortkommen sind gegeben, und sie werden offen mitgeteilt. Dies sei dem Hause als Verdienst angerechnet: Wer sich entwickeln will, dem wird der Weg dazu nicht verborgen.
Die Vergütung entspricht dem Marktüblichen. Sie gibt weder zur Klage noch zu besonderem Lob Anlass: Man erhält, was andernorts für vergleichbare Arbeit gezahlt wird, nicht weniger, aber auch nicht mehr.
Hierüber vermag ich kein Urteil zu fällen, da mir die nötigen Einblicke nicht zuteilwurden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist von ungleicher Beschaffenheit. Manche zeigen sich überaus engagiert, und es sind in aller Regel die Jüngeren, von denen dies gilt. Die Älteren und Alteingesessenen hingegen sind dem Hergebrachten verhaftet, und mit ihnen fällt es merklich schwerer, zu einer tragfähigen Gemeinschaft zu finden.
Denn wo jeder an seinen Eigenheiten festhält und die Arbeitszeiten gegeneinander verschoben sind, da fehlt es schon an der ersten Voraussetzung gemeinsamen Wirkens: dass man zur selben Zeit am selben Werk steht. So bleibt das Miteinander vielfach ein bloßes Nebeneinander.
Der Umgang mit den älteren Kollegen gestaltet sich mitunter beschwerlich. Ihre Arbeits- und Denkweisen sind vielfach veraltet, und im täglichen Miteinander habe ich dies als anstrengend empfunden.
Man verfährt, wie man seit jeher verfahren ist, und eben darin liegt die Schwierigkeit: Die Gewohnheit tritt an die Stelle der Begründung. Dass etwas immer so gemacht wurde, beweist indes nur sein Alter, nicht seine Güte.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Ihr Verständnis von Führung ist ein überholtes, und das gute Miteinander, das man nach außen kehrt, habe ich als bloße Fassade erlebt. Man gibt sich locker und umgänglich, doch bedarf es keiner langen Zeit, um zu erkennen, wie es sich in Wahrheit verhält: Der Schein hält der Erfahrung nicht stand.
Einsicht wird kaum gezeigt. Wer aber nicht bereit ist, das eigene Urteil zu prüfen, der kann auch nicht besser werden. Zugleich wird dem Geringen ein Gewicht beigemessen, das ihm nicht zukommt: Aus Kleinigkeiten werden Staatsaffären, und das rechte Maß, an dem sich gute Führung erweist, geht darüber verloren.
Die äußeren Bedingungen sind gut, und dies sei ohne Einschränkung anerkannt: Das Büro ist modern, die Ausstattung von guter Qualität, ein Geschäftshandy wird gestellt, der Schreibtisch ist höhenverstellbar.
Allein, es handelt sich um ein Großraumbüro, und darin liegt der Mangel. Man ist den Gesprächen der übrigen Mitarbeiter fortwährend ausgesetzt, ob man will oder nicht. Konzentriertes Arbeiten ist nur mit Kopfhörern möglich, da der Lärm im Raum andernfalls jede Sammlung zunichtemacht. So stellt man dem Einzelnen zwar alle Werkzeuge bereit, versagt ihm aber das Erste, dessen geistige Arbeit bedarf: die Ruhe.
Die Kommunikation bleibt hinter dem zurück, was man billigerweise erwarten dürfte. Von anstehenden Mandantenterminen erfährt man spät, nicht selten erst in derselben Woche, sodass eine sorgfältige Vorbereitung dem Zufall überlassen bleibt.
Im Übrigen ist der Umgang erkennbar darauf angelegt, ein freundliches, ja „familiäres” Verhältnis zu stiften. Allein, Vertrautheit lässt sich nicht verordnen: Sie erwächst aus dem Umgang oder sie erwächst gar nicht. Was hier als Nähe ausgegeben wird, habe ich als erzwungen empfunden, und eine erzwungene Herzlichkeit bewirkt das Gegenteil dessen, was sie bezweckt.
Gleichberechtigung ist nur zum Teil gegeben. Gleich behandelt wird, wer sich gleich verhält. Wer hingegen im täglichen Arbeitsleben von der Art der Übrigen abweicht, fällt rasch auf: Sein Verhalten wird intern zum Gesprächsgegenstand, und ich habe erlebt, dass Teammitglieder es den Vorgesetzten zutrugen.
Daran zeigt sich, in welchem Maße Anpassung hier verlangt wird. Eine Gleichheit aber, die nur dem Angepassten gilt, verdient ihren Namen nicht, denn sie mießt nicht alle mit demselben Maß, sondern belohnt lediglich die Gleichförmigkeit.
An interessanten Aufgaben fehlt es nicht, das sei ausdrücklich anerkannt. Doch steht ihnen eine Arbeitslast gegenüber, die das gesunde Maß überschreitet: Wochen von fünfzig Stunden und mehr sind keine Ausnahme, sondern einzukalkulieren.
Ein unmittelbarer Ausgleich wird dafür nicht gewährt, und ebenso wenig habe ich Wertschätzung erfahren. Die Mehrarbeit gilt als das Selbstverständliche, und was als selbstverständlich gilt, dem wird kein Dank zuteil. Erst im Nachhinein, nach Monaten, lassen sich die mehr geleisteten Stunden ausgleichen. Eine Anerkennung aber, die so spät kommt, hat ihren Wert zu einem guten Teil bereits eingebüßt.
Sehr gut! Das ist dem Unternehmen auch wichtig.
Rundum alles. Als Praktikant arbeitet man auf spannenden Projekten und erhält eine top Unterstützung von den super netten Kolleginnen und Kollegen.
Lockere und angenehme Atmosphäre. Flache Hierarchie. Hier herrscht respektvoller Umgang miteinander. Eigeninitiatives Arbeiten möglich, man erhält Mitspracherecht und darf eigene Ideen einbringen.
Home Office und Überstundenabbau (auch kurzfristig) möglich.
Für Teamassistentinnen/Office Management wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt zufriedenstellend. VWL-Zuschuss, Jobticket, Corporate-Benefits, Bonus für Einsatz in Sonderprojekten usw.
Im Verwaltungsteam sehr groß.
Sehr unterschiedliche Charaktere. Aber alle zeigen auf ihre Art, dass man gesehen und wertgeschätzt wird. Aufgaben werden verständlich übertragen, meist ohne großen Zeitdruck.
Moderne Ausstattung, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, schönes helles Workcafé für die Mittagspause. Leider immer mal wieder Probleme mit der IT-Ausstattung.
Ist teilweise ausbaufähig. Wenn man aber aktiv das Gespräch sucht, wird dieses angenommen und auf Augenhöhe geführt. Manchmal kommt es aber nicht schnell genug zu Ergebnissen.
Vielfältig und abwechslungsreich. Teilweise etwas zu hohe Arbeitsbelastung, da die Teamassistentinnen sehr viele Aufgabenbereiche gleichzeitig abdecken und immer mehr (auch fachliche) Themen mit übernehmen.
ich fühlte mich schnell wohl und hatte allgemein einen super Start!
Arbeitszeiten sind sehr fair - trotzdem muss man wissen dass es bei Wirtschaftsprüfern oft nicht bei einer 40h Woche bleibt
auch super nette und offene Kollegen die mich sofort ins Team integriert haben
wie Hofstede sagen würde: low power distance
neues Büro in Degerloch
alle Anliegen wurden offen kommuniziert
gutes Praktikantengehalt - auch im Vergleich zu Next10
sehr vielfältige und Interessante Aufgaben - obwohl ich nur Praktikant bin
Interessante Aufgaben
alles andere
Muss sich neu erfinden!
wird immer schlechter - abgehängt - kann mit Ebner, Rödl etc. schon lange nicht mehr mithalten
unterdurchschnittlich
Es kommt immer auf Dein nächstes persönliches Umfeld an - bei mir ein Albtraum
Das einzige Positive
Das sehr großzügige Angebot an internen und externen Fortbildungen, die Kollegialität, sehr moderne Arbeitsplätze, es gibt für jede Angelegenheit einen Ansprechpartner, die Förderung von beruflicher Weiterbildung. Persönliche sowie berufliche Entwicklung sind dem AG wichtig.
Super
Nach der Ausbildung gibt es das Potential sich bis zum Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer (oder StB/WP) fortzubilden. Aufstiegschancen gibt es in jedem Fall.
Gut, mit Gleitzeit
Es gibt nie die Situation, dass man keinen Ansprechpartner hat, der sich Zeit nimmt
Man wird in jeden Bereich mit eingebunden und sieht in der Praxis alles, was auch theoretisch an der Schule gelehrt wird, wenn nicht sogar mehr!
Sehr abwechslungsreich, immer etwas neues
Alle sind sehr respektvoll zueinander und es wird stets Rücksicht genommen. Man kann mit den Kollegen immer über alles sprechen.
Während meiner bisherigen Zeit bei Bansbach wurde ich kontinuierlich mit vielfältigen Fortbildungsmöglichkeiten unterstützt, die meine fachliche und persönliche Entwicklung maßgeblich gefördert haben. Besonders positiv hervorzuheben ist die einwöchige Präsenzfortbildung in der Steuerberaterkammer Stuttgart zu den Themen Buchführung und Steuerrecht, die mir wertvolles Fachwissen vermittelt hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Es herrscht ein kollegiales und unterstützendes Arbeitsumfeld, in dem ich mich sehr wohl fühle und gerne mit meinen Kollegen zusammenarbeite. Der Teamleiter und auch alle Kollegen sind stets hilfsbereit und tragen dazu bei, dass ich mich gut in das Team integriert fühle.
Mein Arbeitgeber bietet sehr gute Karrierechancen und zahlreiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Es gibt verschiedene Programme und Angebote, die mir helfen, mich fachlich und persönlich weiterzubilden.
Durch die Gleitzeitregelung habe ich die Flexibilität, meine Arbeitszeiten selbst zu gestalten, was mir eine Work-Life-Balance ermöglicht. Ich kann meine beruflichen Aufgaben optimal mit meinen privaten Verpflichtungen in Einklang bringen.
Mein Arbeitgeber stellt sehr kompetente Ausbilder zur Verfügung, die mich während meiner Ausbildung bestens unterstützen. Das dreimonatige Praktikum vor Beginn der Ausbildung hat mir bereits einen wertvollen Einblick gegeben und den Übergang in die Ausbildung erleichtert. Ich fühle mich gut betreut und gefordert.
Der Spaßfaktor ist vorhanden und es macht mir grundsätzlich Freude, die verschiedenen Aufgaben zu übernehmen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und herausfordernd, auch wenn sie teilweise anstrengend sein kann. Es gibt dennoch immer neue Herausforderungen, die mich motivieren, und insgesamt finde ich die Arbeit sehr erfüllend.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich, was mir sehr gut gefällt. Durch das Praktikum konnte ich bereits praktische Erfahrungen sammeln, die mir den Einstieg in die Ausbildung erleichtert haben.
Es gibt eine sehr gute Vielfalt an Aufgaben, die ich übernehme, was meinen Lernprozess abwechslungsreich gestaltet.
Der respektvolle Umgang wird hier großgeschrieben. Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten und Kollegen stets wertgeschätzt. Besonders positiv finde ich, dass sich selbst der Teamleiter regelmäßig Zeit nimmt, um mich und alle anderen Kollegen zu unterstützen. Diese wertschätzende Haltung trägt zu einem sehr angenehmen Arbeitsklima bei.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch das von allen Kollegen gelebte Prinzip der offenen Türen und offenen Ohren sehr produktiv und lösungsorientiert. Es gibt auch keine natürliche Hemmschwelle zu den Vorgesetzten und Steuerberatern. Man arbeitetet offen und kommunikativ zusammen um gemeinsam Lösungen für steuerliche Sachverhalte zu finden.
Die Arbeit in der Kanzlei ist zeitintensiv, gerade da es sich auch um eine sehr verantwortungsvolle Arbeit handelt. Jedoch wird darauf geachtet, dass Urlaubsplanungen zwischen Kollegen gut abgestimmt sind.
Der Arbeitgeber unterstützt einen bei angestrebten beruflichen Fortbildungen und Weiterbildungen vollumfänglich.
Es herrscht zwischen den Kollegen ein sehr starker Zusammenhalt, der die Arbeit miteinander in dem Alltag ungemein erleichtert. Man kommt aufgrund des guten Teamzusammenhalts auch sehr gerne zur Arbeit.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen ist sehr respektvoll und angenehm. Gerade diese Mischung aus jüngeren Kollegen und älteren Kollegen macht das Team sehr stark und ergänzt die Teamdynamik perfekt.
Der Chef ist sehr an der persönlichen Weiterentwicklung jedes Mitarbeiters interessiert und unterstützt diesen auch bei seinen weiteren Karriereschritten z.B. Weiterbildungen oder Fortbildungen. Er möchte einen auf diesem Weg weiterbringen und vollumfänglich unterstützten.
Natürlich ist es unglaublich am Bodensee zu arbeiten. Dieser Standort am See ist mit seiner Lage einmalig. Zudem werden schöne Büros (teilweise Einzelbüros) zur Verfügung gestellt, was nicht überall einem so geboten wird. Des Weiteren sind ausreichend Parkplätze vorhanden am Haus.
Die Kommunikation untereinander ist sehr respektvoll und auf Augenhöhe. Auch mit dem Chef werden Fälle direkt und offen besprochen und unter Einbeziehung der Meinungen der Mitarbeiter gelöst.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, da man unterschiedliche Einblicke erlangt in verschiedene Unternehmen und deren Branchen. Gerade dies macht den Beruf so spannend.
Eine gesunde Mischung aus professioneller Arbeit & kollegialer Zusammenarbeit. Jeder hat ein offenes Ohr/eine offene Tür für Kollegen.
Die Arbeit in einer Kanzlei ist selbstverständlich zeitintensiv. Insbesondere mit steigender Verantwortung. Nichtsdestotrotz wird großen Wert auf Urlaubsplanung & der Vermeidung von Überstunden gelegt.
Es wird die berufliche Weiterbildung zu 100% unterstützt und auch schon frühzeitig Pläne für berufliche Weiterbildungen & Zusatzqualifikationen durchgeführt.
Siehe oben zu Arbeitsatmosphäre. Es wird großen Wert darauf gelegt, dass Mitarbeiter zusammenarbeiten.
Die Meinung älterer Kollegen werden sehr wertgeschätzt und stets eingebunden.
Die persönliche Entwicklung & berufliche Weiterbildung werden laufend unterstützt und dies spiegelt sich in dem Verhalten wieder. Die Kommunikation ist sehr angenehm, was das Gefühl entwickelt, dass Probleme jederzeit angesprochen werden können. Gespräche finden immer auf Augenhöhe statt, wodurch auch eigene Meinungen angehört & mit einbezogen werden.
Ein eigener Arbeitsplatz mit voller Ausstattung, ein eigenes Betriebshandy & es werden stets neue Programme & Hardware aktualisiert und eingebunden.
Innerhalb der Kollegen wird stets kommuniziert und auch fallübergreifend fachliche Themen besprochen, um gemeinsame Lösung zu finden. Von der Führungskraft werden Fälle offen & direkt besprochen und es werden regelmäßige Sitzungen gehalten, um das gesamte Team auf dem selben Stand zu bringen.
Die Arbeit entwickelt sich stets in neue Richtungen & Aufgabenfelder. Die Aufgaben werden nicht eintönig.
So verdient kununu Geld.