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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 74 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei BANSBACH die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 163 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
BANSBACH
Branchendurchschnitt: Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
BANSBACH
Branchendurchschnitt: Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

74 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    69%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    66%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    53%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das nach außen getragene Betriebsklima erweist sich bei näherer Betrachtung als bloßer Schein: Es wird von den Vorgesetzten zur Schau gestellt, nicht gelebt. Wohl führt man das Wort der Fairness beständig im Munde, doch gilt sie nur dem, der sich in nichts von den Übrigen unterscheidet. Wer hingegen auch nur um ein Geringes vom Gewohnten abweicht, wird dessen alsbald gewahr.

Gefordert wird nicht Zusammenarbeit, sondern Angleichung, und zwar in einem Maße, das dem Einzelnen kaum Raum lässt, er selbst zu bleiben. Diese Forderung geht ausdrücklich von den Vorgesetzten aus. Deren Führungsverständnis entstammt einer vergangenen Zeit: Es hält am Überkommenen fest, weil es überkommen ist, nicht weil es sich bewährt hätte. Eine Erneuerung ist hier nicht bloß wünschenswert, sondern dringend geboten.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation bleibt hinter dem zurück, was man billigerweise erwarten dürfte. Von anstehenden Mandantenterminen erfährt man spät, nicht selten erst in derselben Woche, sodass eine sorgfältige Vorbereitung dem Zufall überlassen bleibt.

Im Übrigen ist der Umgang erkennbar darauf angelegt, ein freundliches, ja „familiäres” Verhältnis zu stiften. Allein, Vertrautheit lässt sich nicht verordnen: Sie erwächst aus dem Umgang oder sie erwächst gar nicht. Was hier als Nähe ausgegeben wird, habe ich als erzwungen empfunden, und eine erzwungene Herzlichkeit bewirkt das Gegenteil dessen, was sie bezweckt.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist von ungleicher Beschaffenheit. Manche zeigen sich überaus engagiert, und es sind in aller Regel die Jüngeren, von denen dies gilt. Die Älteren und Alteingesessenen hingegen sind dem Hergebrachten verhaftet, und mit ihnen fällt es merklich schwerer, zu einer tragfähigen Gemeinschaft zu finden.

Denn wo jeder an seinen Eigenheiten festhält und die Arbeitszeiten gegeneinander verschoben sind, da fehlt es schon an der ersten Voraussetzung gemeinsamen Wirkens: dass man zur selben Zeit am selben Werk steht. So bleibt das Miteinander vielfach ein bloßes Nebeneinander.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben ist so gut wie nicht vorhanden. Für Urlaubsgesuche besteht kein geordnetes Verfahren: Einen förmlichen Antrag gibt es nicht, vielmehr ist jeder Urlaub im persönlichen Gespräch mit dem Vorgesetzten auszuhandeln. Wo aber die Regel fehlt, tritt an ihre Stelle das Ermessen des Einzelnen, und der Bittende bleibt Bittsteller.

Auf familiäre Belange wird nach meiner Erfahrung kaum Rücksicht genommen. Erkrankt ein Angehöriger, so findet dies wenig Verständnis, und das Arbeiten von zu Hause wird nur unter strengen Vorbehalten und in engen Grenzen gebilligt.

Hinzu tritt ein spürbarer Druck zur Gleichförmigkeit in den Arbeitszeiten. Wer hier vom Üblichen abweicht, wird rasch zum Ärgernis, und ich habe erlebt, dass Kollegen sich in solchen Fällen nicht an den Betreffenden selbst, sondern an die Vorgesetzten wandten. Wo aber der eine über den anderen wacht, da kann Vertrauen nicht gedeihen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Ihr Verständnis von Führung ist ein überholtes, und das gute Miteinander, das man nach außen kehrt, habe ich als bloße Fassade erlebt. Man gibt sich locker und umgänglich, doch bedarf es keiner langen Zeit, um zu erkennen, wie es sich in Wahrheit verhält: Der Schein hält der Erfahrung nicht stand.

Einsicht wird kaum gezeigt. Wer aber nicht bereit ist, das eigene Urteil zu prüfen, der kann auch nicht besser werden. Zugleich wird dem Geringen ein Gewicht beigemessen, das ihm nicht zukommt: Aus Kleinigkeiten werden Staatsaffären, und das rechte Maß, an dem sich gute Führung erweist, geht darüber verloren.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

An interessanten Aufgaben fehlt es nicht, das sei ausdrücklich anerkannt. Doch steht ihnen eine Arbeitslast gegenüber, die das gesunde Maß überschreitet: Wochen von fünfzig Stunden und mehr sind keine Ausnahme, sondern einzukalkulieren.

Ein unmittelbarer Ausgleich wird dafür nicht gewährt, und ebenso wenig habe ich Wertschätzung erfahren. Die Mehrarbeit gilt als das Selbstverständliche, und was als selbstverständlich gilt, dem wird kein Dank zuteil. Erst im Nachhinein, nach Monaten, lassen sich die mehr geleisteten Stunden ausgleichen. Eine Anerkennung aber, die so spät kommt, hat ihren Wert zu einem guten Teil bereits eingebüßt.

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