4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze.
Wo fang ich an, wo höre ich auf!
Der Arbeitgeber sollte zusehen, dass so einiges verkehrt läuft. Die arbeitenden sind Mittel zum Zweck, daher die hohe Fluktuation. Homeoffice wird verpönt und wird streng gehandhabt. Man redet von Familienfreundlichkeit, doch wer Kinder hat, wird förmlich mit bösen Blicken beäugt. Hunde sind willkommener als Kinder.
Schlecht.
Nachrichten.
Durch Homeoffice bedingt gegeben.
Kommen vereinzelt mal vor, aber viel zu wenig.
Öffentlicher Dienst. Egal, ob man viel mehr macht, der Gehalt ist mit jedem gleich.
Kaum vorhanden.
Alles ist Abfolge einer Hierarchie.
Die Vorgesetzten sind einer Hierarchie unterbunden und haben keine eigene Meinung. Das was von oben zitiert wird, wird dann umgesetzt. Die Mitarbeiter sind den Vorgesetzten egal. Hauptsache man steht selbst gut dar.
Die Arbeitsbedingungen sind veraltet und die Büros sind heruntergekommen. Die IT funktioniert teilweise nicht.
Es wird nicht klar kommuniziert. Statt zu kommunizieren, legt man lieber Wert auf Kontrolle.
Arbeitenden werden mehr Aufgaben aufs Auge gedrückt. Jene die nicht arbeiten, werden nicht konfrontiert. Leute die ständig krank sind müssen von denen die da sind vertreten werden. Keine Lösungsansätze.
Trockene Behördenabläufe. Alles routiniert.
Kollegen
Verhalten der Vorgesetzten.
Will keiner hören
Wozu? Wir sollen arbeiten...
Wenn man weiblich ist vielleicht
Gibt's nicht. Arbeiten und Klappe halten
Einfach nur Nein
Ohne Worte
Beim Bund aktuell? Ha Ha
Kann mehr aus der Tagespresse erfahren, oder RTL Mario Barth
Für Frauen ja...
Es gibt keine Auswahl
Im Moment nur die Pünktlichkeit des Gehaltseingangs
seh vieles
sinnlos
Keine Perspektive
Kein Fortkommen
Keine Wertschätzung
Keine Fortbildung
Keine Interesse der Fachvorgesetzten am Einzelnen
Kein Fortkommen
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Keine Perspektive
Keine Erfolgs-oder sonstige Prämien, kein Urlaubsgeld, kein mit der Industrie vergleichbares Gehalt.
Eklatante Unterschiede zw Beamtenbesoldung und Ang. - Gehalt. Von Rente/Pension ganz zu schweigen.
Umweltgesetze stellt der Bund auf, damit seine Behörden sie ignorieren können. So mein Eindruck.
Frauenüberschuss mit all seinen Konsequenzen
Vorgesetzte beim Amt habe ich nach 10 Jahren immerhin einmalig kennenlernen dürfen.
Kein Interesse an Arbeitsschutz.
Aussitztaktik, wird schon nix passieren, Meldung von Fehlern/Mängeln zB bei FAS wird als persönliche Kritik gewertet und abgeblockt. Führt letztendlich zu massivem Ärger für den Meldenden.
Keinerlei Kommunikation zw BAPers und mir. In 12 Jahren 1 Gespräch. EINES
Gleichberechtigung zw. Soldaten/Zivilisten, Beamten/Angestellten ist nicht ansatzweise gegeben.
Das auch Frauen eingestellt werden.
Das keine Weiterbildung gefördert wird und wenn man sich selbst weiterbildet dies nicht unterstützt wird.
Personalsachbearbeiter sind nicht erreichbar.
Offenerer Umgang mit Mitarbeitern als Mensch.
Mehrarbeit und Wochenendarbeit - ständiger Personalwechsel
Wenig Freizeit durch Wochenendarbeit
Bundeswehr will aktiv, attraktiv und anders sein. Weiterbildung werden nicht genehmigt oder gefördert - schade.
Papierloses Büro kennt man nicht.
In den einzelnen Referaten guter Zusammenhalt
4 Vorgesetzte in 3 Jahren
Büro auf dem Flur, übervolle Büros
Personalsachbearbeiter kümmern sich nicht um die Mitarbeiter.
Männer werden im zivilen und Militärischen Bereich bevorzugt
Immer neue Aufgaben und Reformen lassen einen kaum zur Ruhe kommen und seine Arbeit machen