25 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Schein als Sein...oberen beiden Führungsebenen sind weit weg von der Realität des Arbeitsfeldes und sonnen sich in Führungsthemen, statt ein Gefühl für die Belange der Mitarbeiter erreichen zu wollen
Eigentlich alle Punkte, die ich oben bewertet habe.
Ich konnte bis dato keine finden
Bis jetzt ist mir nichts aufgefallen
Freundliche Mitarbeiter und super Vorgesetzte.
In der Branche Marktführer in Deutschland und die Kunden sind mehr Fans, als nur Kunden.
Flexible Arbeitszeiten
Die Möglichkeiten der Weiterbildung sind super, wird auch sehr gut gemanaged.
Kann man sich nicht beschweren.
Hier wird Müll getrennt
Bis jetzt keinerlei negative Erfahrungen
In meiner Abteilung top! Und der Vorstand ist auch super.
Sehr gute Arbeitsstühle, große Schreibtsiche und elektrisch höhenverstellbare Tische.
Die Kommunikation funktioniert einwandfrei. In meiner Abteilung definitiv und unter den verschiedenen Abteilungen
Alle sind per DU und jeder wird mit dem gleichen Respekt behandelt, genauso wie niemand bevorzugt wird.
Jede Abteilung hat eben seine eigenen Aufgaben und es wird nie langweilig.
Teamevents, kostenfreie Getränke, hochwertige Werbegeschenke.
Das einzelne Personen beauftragt werden hier besonders positive Bewertungen abzugeben.
Sorgt dafür, dass die Kollegen, die schon länger da sind zufrieden bleiben. Die Kündigungswelle im Jahr 2017 sollte euch langsam echt zu denken geben.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Entweder man hat sehr viel Freiheiten, oder man wird permanent kontrolliert.
Das Image der Firma ist immernoch gut. Hierfür wird auch viel Geld ausgegeben. Die Kollegen, die hier beteiligt sind, scheinen ihr Handwerk zu verstehen.
Work-Life-Balance: der totale Oberhammer. Der normale Mitarbeiter darf nur nach Absprache und einem "guten Grund" Home-Office machen, weshalb auch gern mal diese Art von Gesuch durch den Vorgesetzten abgelehnt wird. Der ein oder andere Abteilungsleiter geht hier selbstverständlich mit gutem Beispiel voran und gönnt sich daher auch mal regelmäßig einen Tag zu Hause.
Weiterbildungen werden bezahlt, jedoch erhält der Mitarbeiter hier kaum eine Chance weiterzukommen. Interessante Positionen werden meißt an neue, d.h. extra dafür eingestellte Kollegen vergeben, obwohl genügend gutes Personal in den eigenen Reihen verfügbar wäre.
Selbst für lokale Verhältnisse wird deutlich zu wenig Gehalt bezahlt. Eine Gratifikation am Jahresende wird hierbei gern als Köder verwendet, um dennoch Leute anzulocken. Die Gratifikation ist zwar variabel, wird jedoch als fester Teil des Gehalts betrachtet. Einige Kollegen scheinen besser zu verdienen als andere, vielleicht hängt dies mit Verkaufsprovisionen zusammen?
Nach außen wird stets versucht einen positiven Schein zu wahren. Vielleicht wäre es hier sinnvoll, erstmal intern mit der Trennung von Müll zu beginnen?
Dieser ist definitiv gegeben. Kollegen unterstützen sich und helfen einander. Es sollte aber erwähnt werden, dass dies meißt nur innerhalb der einzelnen Abteilungen gilt.
Viele ältere Kollegen sind nicht in der Firma vertreten, daher kann hier nur schwer eine Aussage getroffen werden.
Hier kann man Glück, oder auch Pech haben. Es gibt Vorgesetzte, die die Kollegen teilweise fragwürdig behandeln und sogar verbal kleinmachen. Es kommt stark darauf an bei wem man landet.
Die Ausstattung ist gut. Die Tische lassen sich elektrisch in der Höhe verstellen, sodass auch ein Arbeiten im Stehen möglich ist. Kostenfreie Getränke und guter Kaffee runden den Eindruck ab.
Seit dem mehrmaligen Wechsel von wichtigen Positionen in der Führungsriege hat die Kommunikation stark gelitten.
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben.
Früher war die Bearbeitung der gestellten Aufgaben mit mehr Vertrauen und Freiheiten verbunden. Dies ist heute leider nicht mehr wirklich gegeben, weshalb auch die gestellten Aufgaben an Reiz verloren haben.
Produkt und Kollegen.
darf man hier ja nicht offen sagen.
Sich der Realität stellen und dringend etwas am Umgang mit den Mitarbeitern ändern.
Stimmung ist im Keller und Umfrage Ergebnisse werden, weil überwiegend negativ, entweder gleich verschwiegen oder schön geredet. Statt zu Handeln, wird unter den Teppich gekehrt.
nach Aussen hin noch Top, weil Produkt und Personal echt Tolles leisten. Innen beginnt das Image aber stark zu bröckeln. Wenn hier nicht bald etwas passiert, bleibt von den Leuten, die für das positive Image verantwortlich sind, keiner mehr übrig.
Mitarbeiter die für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich sind, haben hier wenig zu lachen. Andere nehmen sich die notwendige Freizeit einfach heraus.
Weiterbildungsangebote existieren auf dem Papier, müssen aber aktiv eingefordert werden. Leute die Zeit dafür haben und vorallem Personen in Führungspositionen, können diese ständig in Anspruch nehmen, während die Leistungsträger arbeiten müssen. Führungspositionen werden meist nach fragwürdigen qualifikationen (z.B. Zugehörigkeit) vergeben. Gute Chance um weiter zu kommen hat nur der, der nett nach Oben ist.
Sehr unterschiedlich, geschenkt wird hier allerdings auf alle Fälle Niemanden etwas. Gehalt wird oft nicht an der Arbeitsleistung gemessen, sondern daran, wie gut man sich verkaufen kann.
Wird zumindest mal so getan als ob.
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber hier meist sehr gut. Der alte Geist existiert bei den Mitarbeitern unterhalb der Führungsschicht noch.
Werden gleich gut/schlecht behandelt. Keine Unterscheidung.
Dringender Handlungsbedarf!
Bis auf die Großraumbüros, in denen konzentriertes Arbeiten fast nich möglich ist, alles Top. Führungskräfte sitzen in Ihren Einzelbüros. Homeoffice nicht für Jeden möglich, man muss hier auch mal seine Zeit im Büro absitzen. Da die Stimmung aktuell nicht sehr gut ist, auch eher deprimierend als motivierend.
Meist erst hinterher und Einfluss wird auch nicht ermöglicht. Die Wahrheit wird gerne kaschiert bzw gleich verschwiegen.
Keine Nachteile bekannt.
täglich grüßt das Murmeltier, aber so ist das halt, daher auch 3 Sterne weil OK aber auch nicht sehr abwechslungsreich.
die Innovationsfähigkeit des Produkts und auch dass bei dem enormen Wachstum hier der Laden nicht auseinanderbricht vor Kraft
Das man hier Leute ziehen lässt weil Sie mehr Geld fordern, andererseits manchmal Leute einstellt wo ich mich frage: Hätte es sich anders nicht besser gerechnet?
Das mit der etwas unterdurchschnittlichen Bezahlung ist ein Dauerläufer hier.
In meinem Bereich erlebe ich seltenst wirklich schwierige Umgangsformen oder Streit
Ich bin gern hier und empfehle uns gern Interessierten
Auch hier kommt mein Arbeitgeber besser weg als alle anderen davor....und es waren einige ;-)
Man spendet hier einen Teil der Einnahmen aus den Lizenzen und unterstützt Umweltprojekte.
In meinem Bereich hoch und sehr eng
Ordentlich und respektvoll
Sicher gibt es mal unterschiedliche Ansichten, lassen sich aber besprechen
Schickes Ambiente, 1a Büromobel, hier wird nicht gespart! Auch für angenehme Pausenräume ist gesorgt
ist manchmal verbesserungswürdig, allgemein aber gut und ausreichend
da habe ich nur geringfügig was auszusetzten
Sehe hier keine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen
Langweilig wurde es mir noch nie hier.
Das Image, den Umgang, das Produkt, die Innovationsfähigkeit.
Spontan und auch bei näherer Betrachtung fiel mir jetzt nichts ein. Sicher gibt es hier auch unzufriedene Kollegen, aber ich bin lang genug hier um zu wissen was ich hier wertschätze.
Habe ich derzeit ehrlich keine, Probleme die es hier gibt sind wenn hausgemacht und meiner Ansicht nach auch von innen zu lösen. Mancher Fall ist auch dem rasanten Wachstum geschuldet, das braucht halt manchmal.
Flache Hierarchien, freundlicher Umgang (alle per du), offene Türen...
Finde den Laden hier wirklich vorzeigbar und bin schon ein bisschen stolz dazu zu gehören.
Fällt für mich sehr positiv aus, keine Überstunden und/oder Wochenendarbeit
Wer will, kann hier sicher was werden, Weiterbildungen sind erwünscht und werden gefördert.
Sicher kann woanders mehr verdienen, aber was muß ich dann dafür tun?
Ich finde mich nicht unfair bezahlt, kann mich hier weitestgehend selbst organisieren
und das ist für mich oft mehr wert als Geld. Die Fa. unterstützt meine Altersvorsorge.
baramundi spendet Teile seines Umsatzes an Umweltorganisationen und organisiert auch Ökoprojekte.
Starke Identität und fürsorglicher Umgang miteinander
Respektvoll und nachsichtig ;-)
Weit über dem Durchschnitt den ich in anderen Unternehmen erlebt habe, und das waren branchenübergreifend viele.
Hier mangelt es an nichts, Tee, Kaffee, Softdrinks umsonst, perfekt gestaltete Arbeitsplätze, ergonomisch und dem Individuum angepasst.
Ich bin zufrieden, aber wenn eine Fa. wächst knirscht es da schon mal.
Wir haben zwar noch keine Frau im Vorstand, aber ansonsten sehe ich hier nichts Nachteiliges.
Langweilig ist mir hier in bald 10 Jahren bei gleichem Aufgabenbereich noch nie geworden. Außerdem darf ich mich hier selbst organisieren
Das die Arbeit dank des ganz ausgesprochen tollen Umfelds und der sehr lieben Kollegen spaß macht.
Ich finde es schade, das es keine Anfahrtskosten Bezuschussung oder Übernahme gibt.
Besseres Auftreten in den sozialen Medien.
Die Arbeitsatmosphäre die bei baramundi herrscht, ist wohl in den wenigsten Unternehmen der Fall. Das ist mit unter ein Grund warum ich so gern in die Arbeit gehe und mir zeigt das meine Ausbildung bei baramundi genau die richtige Entscheidung war.
Wenn ich gute Leistungen erbringe und engagiert bin, bin ich mir sicher, das der Übernahme nach der Ausbildung kein Problem sein sollte.
Ich wohne nicht in Augsburg und muss jeden Tag in etwa 30 bis 40 Minuten zur Arbeit fahren. Bei all dem Berufsverkehr und den Unfällen in der Innenstadt bin ich sehr dankbar über die Flexiblen Arbeitszeiten die auch ich als Azubi in Anspruch nehmen darf.
Ich bekomme angemessenes Azubi Gehalt. Natürlich sind das keine Tarifverträge aber dafür bekommt man hier sehr viel mehr als nur Geld. Beispielsweise anstatt Weihnachtsgeld, einen Amazongutschein oder man nehme all die sozialen Leistungen die Angeboten werden, das gleicht sich meiner Meinung nach, mehr als nur aus.
Meine Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte sind sehr bemüht darum, das ich mich wohlfühle. Ich bekomme zu jederzeit volle Aufmerksamkeit und werde immer Ernst genommen.
Bei baramundi kann man einfach sein wer man ist. Es ist auch völlig okay wenn man mal etwas crazy unterwegs ist, oder seine 5 Minuten hat. Hier ist man einfach Mensch und man lacht miteinander.
Ich werde Regelmäßig in wichtige Themen und Projekte eingeweiht und bekomme stetig neue Aufgaben zugewiesen. Ich wachse an meinen Aufgaben. Wenn ich mal Hilfe und Unterstützung brauche, ist da nie ein Problem. Ich weiß es sehr zu schätzen wie viel Vertrauen mir geschenkt wird.
Es gehört zu meiner Ausbildung, dass ich viele verschiedene Abteilungen im Haus, die für die Ausbildung relevant sind, durchlaufe. Jede Abteilung hat sich bisher sehr über meinen Aufenthalt gefreut und es wurde sich immer viel Zeit für mich genommen.
Obwohl ich "nur" der Azubi bin, wurde ich vom ersten Tag an wie ein vollwertiger Mitarbeiter und Kollege behandelt. Wertschätzung wird hier GROß geschrieben.
Die Vorgesetztenwahl sollte anhand von Qualifikationen und Sozialkompetenz getroffen werden.
Eine "relativ" lange Zugehörigkeit qualifiziert leider niemanden, sondern macht betriebsblind.
Wie wäre es, wenn Potenziale erkannt und genutzt würden, anstatt die Personen, die sich engagieren zu vergraulen?
Das Image löst sich langsam auf und schafft es aber kaum noch die dunklen Seiten zu überstrahlen:
Aber der Führungsriege ist das Image wohl doch so wichtig, dass Sie sich hier kollektiv der Bewertung hingegeben haben - schaut euch einfach die überschwänglich guten Bewertungen in diesem Jahr an.
Was für eine peinliche Absprache, um potenzielle Bewerber nicht zu verschrecken.
Daher kann ich nur sagen: Außen Hui! Innen Pfui
Tolle Events, schönes Ambiente. Wer sich anbiedert und clever strategisch agiert ist hier wohl gelitten.
Es wird viel für das Employer Branding getan, aber wenig gelebt. Es gibt Kasten-Denken zwischen den Führungskräften und den normalen Mitarbeitern, Teamleiter haben es am schlechtesten durch die Sandwich Situation. Keine Linie: Der eine darf druckvoll sein, der nächste wegducken, der dritte schreit herum, der vierte ist nie da. Das macht gegenüber den Mitarbeitern, die immer performen sollen unglaubwürdig.
Redet endlich mit den Leuten. Dass sich die Geschäftsführung isoliert und nur noch über die Führungskräfte ein Bild erhält ist sehr riskant. Beide Seiten verlieren Vertrauen.
Oberflächlich sportlich, witzig, offen. Direkt darunter reines Eigeninteresse, Sicherung durch persönlichen Rückzug, Gesprächsabbruch, Ignoranz.
Es wird viel angeboten, Aktionismus statt bessere Arbeitsplatzbedingungen.
Karriere geht so, die Ebenen sind flach. Ab Abteilungsleitung ist nichts mehr möglich. Und von der Teamleitung aufzusteigen hat noch keiner geschafft. Weiterbildung ist super.
Beim Einstieg muss man super verhandeln, danach ist die Schublade so ziemlich zu.
Führungskräfte kämpfen um eigene Interessen , einige ducken gut weg.
Teilzeitangebote, Entgegenkommen, Gesundheitsgespräche. Die Not macht erfinderisch.
Keine Wertschätzung, nett verpackte Druckmittel, Abwesenheit bis völlige Ignoranz.
Ambiente ist super schick.
Phrasen wie Gesundheitsmanagement ersetzen echtes Interesse/Anweisung statt Kooperation. Austausch nur bedingt möglich. Führungskräfte Meetings kann man auch einfach fernbleiben, ist daher nicht verbindlich und wenig sinnvoll.
Frauen haben hier faire, gute Bedingungen. In AL-Meetings kann es häufig zu Protokoll-Jobs kommen, da muss man halt wie überall aufpassen. Männer können ja auch schreiben. GF ist hier gutes Vorbild.
Man bleibt, wo man ist. Da ist wenig Spielraum trotz Weiterbildungen. Vorschläge werden nur von 2-3 Leuten entgegengenommen, egal wie fundiert man sie vorträgt.
Top Arbeitsbedingungen, relativ viel Spielraum hinsichtlich der Gestaltung des Arbeitsalltags, gutes Unternehmensklima, "Unternehmens-Du" fördert das Zugehörigkeitsgefühl
Das Verständnis von Hierarchie lässt sowohl von Seiten der Angestellten als auch von Seiten der Führungsebenen zu wünschen übrig. Die einen wollen es nicht einsehen, die anderen übertreiben es.
Flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten (in Positionen, in denen die pure Anwesenheit nicht entscheidend ist) In diesem Zusammenhang braucht es eindeutig mehr Vertrauen in die Mitarbeiter!
Lange interne Wege, über die das "Einverständnis" zahlreicher Beteiligter (und auch kaum Beteiligter) zu Entscheidungen des Tagesgeschäfts einzelner Abteilungen eingeholt wird, vergeuden unglaublich viel Zeit. Hier muss entweder über die Festlegung von Prozessen oder über eine Veränderung des Verständnisses einzelner Abteilungen etwas getan werden. Ab einer gewissen Größe kann es nicht mehr basisdemokratisch ablaufen.
Zwar gab es hier in diesem Jahr einige positive Anpassungen (z.B. Erhöhung der Gleittag-Anzahl), trotzdem könnte hier noch viel in Sachen "flexible Arbeitszeitgestaltung" getan werden. Klassisches Homeoffice scheint noch immer allein den Vorgesetzten/Führungskräften genehmigt zu werden.
Abteilungsintern ja, abteilungsübergreifend leider immer seltener.
Viele Entscheidungen, die aufgrund der Hierarchiestufe im Alleingang getätigt werden, könnten in Absprache mit erfahrenen Mitarbeitern verbessert werden.
Auch hier gilt: abteilungsintern (meistens) ja, abteilungsübergreifend eher mangelhaft.
So verdient kununu Geld.