27 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Innovationsfähigkeit des Produkts und auch dass bei dem enormen Wachstum hier der Laden nicht auseinanderbricht vor Kraft
Das man hier Leute ziehen lässt weil Sie mehr Geld fordern, andererseits manchmal Leute einstellt wo ich mich frage: Hätte es sich anders nicht besser gerechnet?
Das mit der etwas unterdurchschnittlichen Bezahlung ist ein Dauerläufer hier.
In meinem Bereich erlebe ich seltenst wirklich schwierige Umgangsformen oder Streit
Ich bin gern hier und empfehle uns gern Interessierten
Auch hier kommt mein Arbeitgeber besser weg als alle anderen davor....und es waren einige ;-)
Man spendet hier einen Teil der Einnahmen aus den Lizenzen und unterstützt Umweltprojekte.
In meinem Bereich hoch und sehr eng
Ordentlich und respektvoll
Sicher gibt es mal unterschiedliche Ansichten, lassen sich aber besprechen
Schickes Ambiente, 1a Büromobel, hier wird nicht gespart! Auch für angenehme Pausenräume ist gesorgt
ist manchmal verbesserungswürdig, allgemein aber gut und ausreichend
da habe ich nur geringfügig was auszusetzten
Sehe hier keine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen
Langweilig wurde es mir noch nie hier.
Das Image, den Umgang, das Produkt, die Innovationsfähigkeit.
Spontan und auch bei näherer Betrachtung fiel mir jetzt nichts ein. Sicher gibt es hier auch unzufriedene Kollegen, aber ich bin lang genug hier um zu wissen was ich hier wertschätze.
Habe ich derzeit ehrlich keine, Probleme die es hier gibt sind wenn hausgemacht und meiner Ansicht nach auch von innen zu lösen. Mancher Fall ist auch dem rasanten Wachstum geschuldet, das braucht halt manchmal.
Flache Hierarchien, freundlicher Umgang (alle per du), offene Türen...
Finde den Laden hier wirklich vorzeigbar und bin schon ein bisschen stolz dazu zu gehören.
Fällt für mich sehr positiv aus, keine Überstunden und/oder Wochenendarbeit
Wer will, kann hier sicher was werden, Weiterbildungen sind erwünscht und werden gefördert.
Sicher kann woanders mehr verdienen, aber was muß ich dann dafür tun?
Ich finde mich nicht unfair bezahlt, kann mich hier weitestgehend selbst organisieren
und das ist für mich oft mehr wert als Geld. Die Fa. unterstützt meine Altersvorsorge.
baramundi spendet Teile seines Umsatzes an Umweltorganisationen und organisiert auch Ökoprojekte.
Starke Identität und fürsorglicher Umgang miteinander
Respektvoll und nachsichtig ;-)
Weit über dem Durchschnitt den ich in anderen Unternehmen erlebt habe, und das waren branchenübergreifend viele.
Hier mangelt es an nichts, Tee, Kaffee, Softdrinks umsonst, perfekt gestaltete Arbeitsplätze, ergonomisch und dem Individuum angepasst.
Ich bin zufrieden, aber wenn eine Fa. wächst knirscht es da schon mal.
Wir haben zwar noch keine Frau im Vorstand, aber ansonsten sehe ich hier nichts Nachteiliges.
Langweilig ist mir hier in bald 10 Jahren bei gleichem Aufgabenbereich noch nie geworden. Außerdem darf ich mich hier selbst organisieren
Sehr schöne Räumlichkeiten und Büros. Man fühlt sich sehr wohl.
Sehr flexibel.
HO-Möglichkeit wäre noch super.
Aufgrund der Größe natürlich weniger Möglichkeiten als in einem Konzern, aber durchaus vorhanden. Es werden auch immer wieder Mitarbeiter zu Teamleitern befördert.
Sozialleistungen sind überdurchschnittlich gut.
Gehälter durchschnittlich.
Der Zusammenhalt ist sehr stark und macht viel Spaß.
Fair und korrekt.
Kommt natürlich immer auf die Einzelperson an, aber in Summe sehr gut.
Eigentlich viele Möglichkeiten.
Auf Abteilungsebene kommt es natürlich auf die einzelne FK an.
Absolut gegeben.
Hier gibt es klare 5 Sterne. Aufgaben sind spannend und man kann sich stark selbst einbringen.
Tolle Events, schönes Ambiente. Wer sich anbiedert und clever strategisch agiert ist hier wohl gelitten.
Es wird viel für das Employer Branding getan, aber wenig gelebt. Es gibt Kasten-Denken zwischen den Führungskräften und den normalen Mitarbeitern, Teamleiter haben es am schlechtesten durch die Sandwich Situation. Keine Linie: Der eine darf druckvoll sein, der nächste wegducken, der dritte schreit herum, der vierte ist nie da. Das macht gegenüber den Mitarbeitern, die immer performen sollen unglaubwürdig.
Redet endlich mit den Leuten. Dass sich die Geschäftsführung isoliert und nur noch über die Führungskräfte ein Bild erhält ist sehr riskant. Beide Seiten verlieren Vertrauen.
Oberflächlich sportlich, witzig, offen. Direkt darunter reines Eigeninteresse, Sicherung durch persönlichen Rückzug, Gesprächsabbruch, Ignoranz.
Es wird viel angeboten, Aktionismus statt bessere Arbeitsplatzbedingungen.
Karriere geht so, die Ebenen sind flach. Ab Abteilungsleitung ist nichts mehr möglich. Und von der Teamleitung aufzusteigen hat noch keiner geschafft. Weiterbildung ist super.
Beim Einstieg muss man super verhandeln, danach ist die Schublade so ziemlich zu.
Führungskräfte kämpfen um eigene Interessen , einige ducken gut weg.
Teilzeitangebote, Entgegenkommen, Gesundheitsgespräche. Die Not macht erfinderisch.
Keine Wertschätzung, nett verpackte Druckmittel, Abwesenheit bis völlige Ignoranz.
Ambiente ist super schick.
Phrasen wie Gesundheitsmanagement ersetzen echtes Interesse/Anweisung statt Kooperation. Austausch nur bedingt möglich. Führungskräfte Meetings kann man auch einfach fernbleiben, ist daher nicht verbindlich und wenig sinnvoll.
Frauen haben hier faire, gute Bedingungen. In AL-Meetings kann es häufig zu Protokoll-Jobs kommen, da muss man halt wie überall aufpassen. Männer können ja auch schreiben. GF ist hier gutes Vorbild.
Man bleibt, wo man ist. Da ist wenig Spielraum trotz Weiterbildungen. Vorschläge werden nur von 2-3 Leuten entgegengenommen, egal wie fundiert man sie vorträgt.
Das wir uns auch selbst feiern können :-)
Das wir auf Wachstum aus eigener Kraft setzen
des Öfteren klarere Kommunikation - an der ein oder anderen Stelle auch mal klar Kritik auszusprechen bzw. situativ das ein oder andere mal wieder sensibilisieren.
baramundi ist ein Wachstumsunternehmen und im Wachstum gibt es einfach immer wieder einmal ein kleines Zwicken, welches im Arbeitsalltag aber auch völlig normal ist.
Könnte nicht besser sein, egal wem ich von baramundi erzähle, bekomme ich nur positive Resonanz! Und jetzt auch noch FCA Ärmelsponsor :-) Ich bin Stolz ein Teil von baramundi sein zu dürfen!
Tolles Arbeitszeitmodell und man wird auch stets angehalten für einen guten Ausgleich zu sorgen. Selbstverantwortung steht im Vordergrund.
Jeder Mitarbeiter hat jeder Jahr die Möglichkeit sich sowohl fachlich als auch persönlich extern weiterzubilden! Man wird auch in den jährlichen Mitarbeitergesprächen und -Bewertungen dazu angehalten hier sehr aktiv zu bleiben! Das ist sehr Zukunftsorientiert!
Über Geld kann man natürlich immer reden, in Summe auch relativ Marktgerecht und auch des Öfteren im oberen Drittel angesiedelt. Gehalt ist immer etwas persönliches, allerdings sollte auch immer darauf geachtet werden, dass man auch bei langjährigen Mitarbeitern Up to Date bleibt.
Um nur eines von vielen zu nennen, es gibt jedes Jahr einen Budgettopf für Kinder- und Jugendprojekte, die man einfach im Marketing anmelden kann und dann pro Verein oder Vereinigung einen festen Betrag zur Verfügung bekommt und das ohne, dort dann auch ein entsprechender Werbeeffekt notwendig ist, klasse! Hier werden bis zu 40 Projekt im Jahr bezuschusst!
Es dürfte des öfteren auch gerne einmal etwas kontroverser diskutiert werden. In Summe werden Projekte allerdings gemeinsam sehr gut angegangen und kollegial umgesetzt.
Hier spielt das Alter keine Rolle :-)
Das ein oder andere Mal wäre etwas mehr Empathie schön - allerdings muss man auch realistisch bleiben, dass, wer "führen" darf und will, in der Lage sein muss sich einfach mehr selbst zu "führen" und sich selbst Ziele zu setzten und diese ergebnisorientiert anzugehen und umzusetzen! Das macht eine Managementposition ja auch aus, Dinge alleine Entscheiden zu können und dafür auch entsprechend die Verantwortung zu übernehmen. An der Spitze wird es bekanntermaßen auch "einsamer"! Wichtig ist es ja auch von seiner direkten Führungskraft diese Freiheit überhaupt zu bekommen bzw. diese verdient zu haben.
Super attraktive und repräsentative Büros, Besprechungsräume und Sozialbereiche. In jedem unserer drei Etagen gibt es eine eigene Cafeteria mit vollen Getränkekühlschränken, Mega Kaffeevollautomaten mit zweierlei Bohnenauswahl :-) und dreierlei Milchsorten (normal, Laktosefrei, und Hafer). Jeder hat einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch, ergonomischer Schreibtischstuhl, schnelle IT-Systeme und 2 Monitoren. Wir sind hier modernst ausgestattet und es gibt für mich nichts, was mir fehlt.
Es gibt eine monatliche Zusammenkunft in der die Geschäftsführung zusammen mit dem mittleren Management über den aktuellen Stand inkl. Erfolgsstand sowie Neuerungen informiert. Und auch in den Teams gibt es mehr als "genug" Informationsrunden.
Nicht wer, sondern das wie und was zählt hier. Demnach perfekte Gleichberechtigung!
TOP! Es ist allerdings schon sehr viel Eigeninitiative gefragt!
Ein top Produkt mit einem sehr guten Ruf am Markt, ein sehr zukunftsweisendes Unternehmen mit einem gesunden Fundament
Mehr Dialog und mehr Einblick in die einzelnen Abteilungen wäre toll und hilfreich um hier eine Ebene für ein Miteinander ohne Unterschiede in den einzelnen Abteilungen zu schaffen
Gespräche unerwünscht - Austausch untereinander nicht gewünscht - allerdings ist das sehr abteilungsbezogen
Das Produkt ist toll das Unternehmen stellt sich zukunftsweisend auf und präsentiert sich top - hier wird sehr viel in die Weiterentwicklung investiert
auch hier gibts abteilungsbezogene Schwankungen
Weiterbildungsbudget war großzügig bemessen
sehr vom Verhandlungsgeschick abhängig - im Bereich der Sozialleistungen geht der Weg in die richtige Richtung - hier ist ein gute Bewusstsein in der Führungsriege vorhanden
hier wird seitens der Geschäftsleitung sehr viel sinnvolles getan und die Mitarbeiter weerden voll mit einbezogen- TOP
top Kollegen die wirklich bereit sind alles fürs Unternehmen zu geben - einzelne Führungskräfte können hier leider nicht mithalten - dafür springen aber hilfsbereite Kollegen in die Bresche - deshalb hier volle Punktzahl!!
bunte Mischung alle Alterklassen und Nationalitäten - Super
abteilungsbezogen gibt es hier enorme Unterschiede- bei uns leider sehr diktatorischer Führungsstil - keine Nachfragen und wenig Dialog gewünscht / möglich
toll ausgestattete Büros - tolle Arbeitsmittel vom PC bis zum Bürostuhl - tolles Gebäude alle technischen Möglichkeiten - schöne Wohlfühlecken - leider fehlt oft die Zeit und das Verständnis der Führungskraft dieses dann auch zu nutzen!
es gibt Besprechungen ja - aber innerhalb der Abteilung sind nachfragen eher unerwünscht und werden wenn die Führungskraft sie als "unangenehm" empfindet entsprechend geahndet - als Beispiel Rückfrage zum Arbeitsvertrag nach meiner Kündigung wurden mit der sofortigen Freistellung beantwortet - von seitens der Geschäftsleitung wird allerdings sehr umfassend informiert
hier ist wirklich alles top
große Diskrepanz vom Einstellungsgespräch zum realen Job - hier wird vieles schöngeredet
Parkplatz (wenn man früh genug da ist :) ), kostenlose Getränke und Kaffee, sowie sehr angenehme Kollegen.
Wachstum durch externe Einstellungen dämpft die Aufstiegschancen.
Bei einigen Vorgesetzten hat man den Eindruck, dass die Bewertung, in erster Linie, nicht von der Leistung abhängig gemacht wird.
Prämiensystem glatt ziehen, so dass der Vertrieb miteinander Arbeitet.
Ein Betriebsrat könnte auch nicht schaden. ;)
Geht in Ordnung. Ein Rückzugsraum für Pausen wäre schön gewesen. Teilweise arbeiten Abteilungen "gegeneinander", weil die Prozesse nicht passen. Manch ein Kollege arbeitete gern auch mal am Team vorbei.
Image ist leider eben nur Image und kein Blick hinter die Fassade.
Die Balance ist okay, nur wär es gut, auch Geld für die Freizeit zu haben.
Selbst auf Nachfragen hin, gab es für mich keine Möglichkeiten, mich intern oder extern weiterzubilden.
Unterstes Gehaltsniveau und Prämiensystem, welches unfair und Arbeitgeber optimiert ist.
Mittags mit dem Firmenwagen zum Essen, dass muss nicht sein. Fahrräder wären eine sinnvolle Alternative.
Generell gut, Ausnahmen gibt es immer.
Gab keine Unterschiede auf Grund des Alters.
Arbeit wurde auf mein Team delegiert, Erfolg wurde dann selbst eingeheimst.
Im Allgemeinen gut, Pausenräume wären nett gewesen.
Unidirektional, keine Reaktion und kein Feedback auf Anregungen,
bzw werden diese dann auf eigene Kappe umgesetzt.
Man bekam oft den Eindruck, das nicht nur die Fähigkeiten der weiblichen Kollegen ausschlaggebend für die Aufgabenverteilung waren.
Wenig Abwechslung und kaum Möglichkeit, an neue Aufgaben zu kommen.