25 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte bei baramundi eine Wertschätzung erlebt, die weit über das Übliche hinausging. Man hatte mir vertraut, mich gefördert und mir Chancen gegeben, die man in meinem Alter normalerweise nicht bekam. Ob im Marketing & Sales, im HR, im Finance-Bereich oder bei Events – ich war überall wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt worden. Besonders beeindruckt hatte mich der Zusammenhalt im Unternehmen und wie offen Türen standen, selbst die der Geschäftsführung. Dieses Vertrauen, welches zum Ende noch einmal bestätigt wurde, hatte mich sehr berührt und geprägt
Es hatte bei baramundi kaum etwas gegeben, das ich wirklich als schlecht empfunden hätte. Natürlich gab es Phasen mit viel Arbeit oder Aufgaben, die weniger spannend waren, aber das war völlig normal und hatte meine Erfahrung in keiner Weise beeinträchtigt. Insgesamt hatte ich ein Umfeld erlebt, in dem ich wachsen, lernen und mich entwickeln konnte.
Da meine Zeit bei baramundi außergewöhnlich positiv gewesen war, gab es kaum etwas, das ich mir anders gewünscht hätte. Wenn ich etwas hätte nennen müssen, dann vielleicht noch mehr Möglichkeiten, Azubis in internationale Projekte einzubinden. Ansonsten hatte ich mich rundum sehr gut aufgehoben gefühlt
Die Arbeitsatmosphäre hatte mir unglaublich gutgetan. Ich war jeden Tag gerne gekommen, weil der Umgang im Team so leicht, offen und wertschätzend gewesen war. Es hatte sich oft mehr wie ein Miteinander als wie Arbeit angefühlt
Ich hatte hier Wege gesehen, die mich wirklich weiterbringen konnten – beruflich und persönlich. Es gab Menschen im Unternehmen, die mir Türen öffnen wollten, und dafür bin ich sehr dankbar
Die Arbeitszeiten waren für mich absolut in Ordnung gewesen. Sie hatten mir genug Struktur gegeben, aber auch genug Flexibilität, um mein Privatleben und die Ausbildung gut miteinander zu vereinen
Die Vergütung war fair gewesen und hatte mir Sicherheit gegeben. Natürlich gab es immer Luft nach oben, aber insgesamt hatte ich mich gut versorgt gefühlt und wusste, dass mein Einsatz gesehen wurde
Meine Ausbilderin ist meine Mentorin. Sie hat mich persönlich & fachlich mehr als nur gefördert und gefordert. Sie hat mir seit Beginn der Ausbildung vollstes Vertrauen geschenkt. Sie steht hinter allen Azubis im Unternehmen und ist das Herzstück der Ausbildung. Sie ebnet Wege während und nach der Ausbildung und dafür bin ich sehr dankbar.
Es gab viele Momente, in denen ich einfach gemerkt hatte: Ich bin hier richtig. Das Lachen im Team, die kleinen Insider, der Zusammenhalt – vieles hatte sich nicht nach Arbeit angefühlt, sondern nach einem Stück Zuhause
Ich hatte Aufgaben bekommen, die mich wachsen ließen. Dinge, bei denen ich gespürt hatte, dass man mir etwas zutraute. Dieses Gefühl, jeden Tag ein bisschen besser zu werden war sehr motivierend.
Kein Tag war wie der andere gewesen – und genau das hatte es so besonders gemacht. Ich hatte ständig Neues gelernt und Stärken an mir entdeckt, die mir vorher gar nicht bewusst gewesen waren
Ich war hier als Mensch gesehen worden, nicht als Azubi-Nummer. Man hatte mir zugehört, mich ernst genommen und mir Wertschätzung entgegengebracht. Das hatte mir Sicherheit gegeben und mein Selbstvertrauen gestärkt.
Sales, Marketing und Eventmanagement sind top. In der Software-Entwicklung kompetente und engagierte Mitarbeiter. Regelmäßige Team-Events. Das Betriebsrestaurant und die Cafeteria.
Die Software-Entwicklung ist im Unternehmen nicht präsent, wird in wichtige Firmenprozesse nicht mit einbezogen. Mehrere Wechsel in der Geschäftsführung bringen Unruhe und Unsicherheit ins Unternehmen. Und was bitte tut ein CGO??? :-D
Als Einstieg oder für Programmierer, die einfach nur "hacken" wollen, ist es ok, aber wer ernsthafte, professionelle Software-Entwicklung betreiben will, sollte sich hier nicht zu lange aufhalten.
- Personal in leitender Funktion auf Fortbildung in Mitarbeiterführung schicken (sowohl Team- als auch Abteilungsleiter). - Modularisierung der Software. - Code Reviews verpflichtend durchführen. - Wert auf Requirements Management und UX Design legen. - Didaktisches Konzept in den Kundenschulungen. - uvm...
Gemischt. Der erste Eindruck war sehr positiv, die Stimmung gut. Unterschwellig herrscht jedoch zumindest in der Software-Entwicklung hoher Druck.
37,5h/Woche. Möglichkeit zu Sabbatical. Keine Workation.
Weiterbildung zunächst über online Lernportal. Einem Team, das sich mit einer (für die Firma) neuen Technologie beschäftigen sollte, wurde keine entsprechende Weiterbildung angeboten. Learning by doing.
Größtenteils sehr nette, hilfsbereite Kollegen. Allerdings zeigte sich eine gewisse Einzelkämpfermentalität: keine Zeit für Einarbeitung, Erklärungen, da die Arbeitslast so hoch war. Ich hatte es vorher noch nie erlebt, dass mir Tasks weggeschnappt wurden: Hauptsache derjenige hat mehr Einträge in der Quellcodeverwaltung? Auch wenn diese Commits fehlerhaft sind, schiebt man einfach weitere zum Fixen hinterher und schon steht der eigene Name x-mal drin.
Keine Führungskräfte, sondern tatsächlich nur Vorgesetzte. "Young white men". Man ist sehr von sich selbst überzeugt. Obwohl vorher ausdrücklich so gewünscht, wurde auf Anregungen und Verbesserungsvorschläge nicht eingegangen.
Vorgesetztenkonzept mit dem sogenannten "Führungstrio" funktioniert nicht. Die Folge: keiner fühlt sich zuständig. Das Führungstrio bespricht sich vielleicht untereinander, aber ist nicht fähig dem (neuen) Mitarbeiter entsprechende Rückmeldung zu geben, geschweige denn zu unterstützen.
Open space = modernes Großraumbüro. Trotz schallabsorbierender Decken und Trennvorhängen herrscht immer ein gewisser stockwerkübergreifender Geräuschpegel. Höhenverstellbare Schreibtische, state-of-the-art Equipment (Notebook, Headset).
Teils, teils. Unter den Kollegen meist gut. Kommunikation top-down via monatlicher Präsentationen.
Für Mittelstand recht gut.
Niedrigste Frauenquote, die ich jemals in der Software-Entwicklung erlebt habe. Keine 5%. Wird vielleicht besser, wenn ein paar der weiblichen Azubis übernommen werden.
Software-Entwicklung ist vielfältig und abwechslungsreich. Langweilige Standard-Aufgaben gibt es nicht.
Bei baramundi stimmt einfach Alles.
Kein Witz - es gibt nichts schlechtes bei baramundi.
Es hört sich vielleicht unglaublich an, aber bei baramundi kann man nichts mehr verbessern.
Das Arbeiten im Gebäude von baramundi ist wirklich traumhaft. Es fehlt an nichts.
Zuhause, in einem Cafe oder sonstwo zu arbeiten ist bei baramundi kein Problem. Man muss halt nur die vereinbarten Ergebnisse abliefern.
Es gibt hier sogar eine abteilungsübergreifende Gruppe, die sich damit beschäftigt. wie baramundi noch nachhaltiger werden kann.
Alle bei baramundi nennen sich "baramundianer". Wie Indianer halten wir zusammen und helfen uns gegenseitig.
Ich bin selber erst mit über 50 zu baramundi gekommen und man behandelt mich, wie jeden jüngeren Kollegen auch. Ich spüre keinerlei Benachteiligung.
Alles, was man braucht, bekommt man bei baramundi.
Frauen und Männer verteilen sich 50-50 bei baramundi. Zu keiner Zeit spielt das Geschlecht eine Rolle.
Die Mitarbeiter, viele gute Benefits, gute Chefs außerhalb Sales
Dass nicht reagiert wird wenn Mitarbeitende unfair behandelt werden. FKs sind unantastbar
Werte im gesamten Unternehmen leben. Mitarbeiter miteinbeziehen.
Karriere im Sales? Nicht möglich. Unterstützung bei Weiterbildung? Null!
Der eine Teamleiter will seine Leute nicht mal sprechen oder sehen wenn er im Haus ist. War eine sehr schlechte Führungskraft. Unfaires Verhalten auch eine Etage höher. Versprechen werden nicht eingehalten, alles was gut läuft ignoriert und nur das Schlechte im Menschen gesehen und kritisiert. Einzig der Teamleiter der Neukunden ist fair.
Im Sales unterirdisch. Fertige Maßnahmen werden umgesetzt, dann erfährt man es erst
Ich denke das habe ich schon sehr ausführlich beschrieben.
Aktuell herrschen noch ein paar Silos der verschiedenen Abteilungen, was ich sehr schade finde. Es ist wahnsinnig wichtig, dass ALLE Abteilungen z. B. in Bezug auf unser Produkt und Zielgruppe zusammenarbeiten, um das bestmögliche rauszuholen. Das ist über die Jahre zwar besser geworden, aber trotzdem bin ich dankbar, dass baramundi aktuell dran ist, auch hier unseren Wert „gemeinsam“ weiter zu fördern.
Und: ich find es wahnsinnig schade, dass die GIFs abgeschafft wurden. Meiner Ansicht nach, wurde damit ein Stückchen „baramundi“ abgeschnitten, denn die GIFs haben auch einem eher schüchternen Volk wie den Entwicklern ermöglicht, Emotionen auszudrücken. Wunsch 2 wäre also, dass diese Entscheidung nochmal überdacht wird. Vermutlich wäre ich nicht die Einzige, die sich darüber riesig freuen würde.
Wie oben geschrieben: Weltweites Mobile Work. Bali und so
Aktuell passieren einige (wichtige) Umstrukturierungen, die für eine gewisse Unsicherheit sorgen. Allerdings bin ich begeistert, wie offen baramundi damit umgeht / kommuniziert und dass Fragen gut und gerne beantwortet werden. Weiter so!
Sehr gut - kein Wunder, bei den tollen Dingen die baramundi, wie oben beschrieben, leistet
Sehr gut! Gerade durch die neuen Regelungen (bis zu 70% mobile Work im Monat & 37 h Wochenarbeitszeit) hat baramundi etwas, was sowieso schon geil war, noch besser gemacht. Auch existieren keine Kernarbeitszeiten, so dass es überhaupt kein Problem ist, zB Arzttermine auch mitten am Tag wahrzunehmen oder spontan früher Feierabend zu machen (natürlich abgestimmt mit dem Team und wie es der eigene Workload zulädst). Ich finds toll, wie hier die Eigenverantwortung gefördert wird und auch, dass baramundi sich immer offen für neue Ideen und Konzepte zeigt.
Wer will, kann hier definitiv Karriere machen und sich weiterentwickeln. Dafür gibt es beispielsweise auch das „Mehrwollerprogramm“ das baramundianer unterstützt, neue Bereiche kennenzulernen und Kompetenzen zu erlangen.
Mega gut. Vertrauen spielt bei baramundi eine wahnsinnig große Rolle, deshalb setzen sich Führungskräfte und unser People Team dafür ein, dass es fair zu geht und nicht jedes Jahr aufs Neue wie am Basar gefeilscht werden muss. Dafür bin ich an der Stelle übrigens wahnsinnig dankbar, denn nichts fällt mir schwerer
Yes, soweit ich das mitbekommen habe, setzt baramundi sich ein, wo es geht und auch beim Gebäude wird Nachhaltigkeit groß geschrieben
Sensationell! baramundi fühlt sich für mich wie eine riesengroße Familie an - ja sicher, überall wo es Menschen gibt, rüttelt es auch mal. Aber wie bei einer Familie findet man doch immer wieder zusammen. Durch das neue Gebäude und das baraGusto wird die offene Kommunikation und der Zusammenhalt noch weiter gefördert: Man muss nur mal den Gang entlang gehen oder sich an den langen Tisch im Restaurant setzen und schon lernt man jede Menge Leute persönlich kennen, was entsprechend auch die Zusammenarbeit erleichtert. Ich lieb‘s!
Sehr gut, Alter spielt keine Rolle. Entsprechend bunt ist es auch bei uns
Auch hier: Sehr gut. Er kommuniziert offen, konstruktiv, ist offen für Feedback & Sparring, setzt sich selbst für das richtige Gehalt ein, ist bereit, sich für sein Team ein- und Grenzen zu setzen, wenn nötig. Ich habe großes Vertrauen und bin dankbar, niemanden zu haben, der mir von „oben herab“ delegiert, was ich zu tun oder zu lassen habe, sondern im Gegenteil hinter dem gesamte Team steht, wenn es Unterstützung braucht, so dass wir alle das Nötige haben, um unser bestes geben zu können.
Ok, das hier ist jetzt wirklich jammern auf hohem Niveau und ich könnte mir vorstellen, dass baramundi da schon dran ist. Die Arbeitsbedingungen sind der absolute Oberhammer! Gleichzeitig, wenn ich mir eine Sache wünschen könnte: Ortsunabhängiges Arbeiten weltweit. Ich träume immer noch davon, ein halbes Jahr von Bali aus zu arbeiten ♥️
Die Bedingungen sind sonst wie gesagt echt schon richtig gut: Laptop (statt Desktop-PC) für volle Flexibilität des Arbeitsplatzes (zuhause oder auch im Gebäude) gehört zur Standardausstattung, ebenso wie die höhenverstellbaren Tische, flexible Arbeitszeiten, 37 h/Woche etc etc. Das Gebäude ist hochmodern, bietet viele verschiedene Spaces zum allein oder gemeinsamen Arbeiten und Meeten und hat zusätzliche Annehmlichkeiten wie ein hauseigenes Fitnessstudio, Dachterrasse, Tiefgarage, regelmäßig organisierte Aktivitäten von unserem b3-Team (z. B. all inclusive Massagen, Yoga, Wakeboarden, Gesundheitstage…) u. v. m.
Plus: das CaféMundi. Bis jetzt sind hier alle Kalt- und Heissgetränke gratis und lecker♥️
Doppelplus: Das baraGusto. Das Essen ist auf einem wahnsinnig hohen Niveau (nix Fastfood und billig!) UND ist für alle baramundianer kostenfrei
Wie oben angedeutet: baramundi kommuniziert sehr gut! Feedbackkultur ist hier nicht nur ein Buzzword sondern wird hier auch wirklich gelebt. Umso mehr finde ich es schade, wenn diese Möglichkeit nicht genutzt wird und sich stattdessen an den falschen Stellen (übertrieben) aufgeregt wird. Ich selbst durfte in der Vergangenheit schon negative Erfahrung mit Personen und mit schwierigen Situationen machen - wenn ich allerdings den Mut in die Hand genommen und mein Gefühl konstruktiv geteilt habe, wurde ich auch entsprechend ernst genommen und die Probleme konnten bis jetzt immer gelöst werden, so dass ich oder wir daraus auch gestärkt hervorgehen konnten. Sowas hab ich bis jetzt bei noch keinem anderen Arbeitgeber erlebt und weiß es sehr zu schätzen.
Auf jeden Fall Geschlecht spielt keine Rolle.
Oh ja - auch mit einem „festen“ Titel ist es bei baramundi echt gut möglich, zusätzliche Rollen einzunehmen. Diese Rollen können sich entwickeln, von Anfang an terminiert sein oder auch, wenn es sich nicht mehr richtig anfühlt, wieder abgelegt werden. Das finde ich sehr schön, weil es uns baramundianern dadurch ermöglicht wird, uns auch außerhalb unseres Titels weiterzuentwickeln und neue Grenzen auszutesten.
Was für die Mitarbeiter alles getan wird.
Bezahlung und Stundenerhöhung könnte mehr bzw. einfacher sein.
Positive Grundstimmung, alle haben Spaß an der Arbeit
Sehr flexible Arbeitszeiten
Wir bemühen uns und werden besser.
Unser Team ist wie die Musketiere :alle für einen, einer für alle
Kein Unterschied von jung und alt
Unsere Teamleitung ist die beste ever! Sie steht voll hinter uns und nimmt uns als Individuen wahr, geht auf jeden von uns super ein.
Man hat alles was man braucht und noch mehr darüber hinaus.
In unserem Team extrem gut, auch die Führungskräfte bemühen sich um Transparenz
Von allem ist was dabei
Das Menschen in ihren Positionen weggeschoben werden und die nächste Führungsriege diese zum Sündenbock des eigenen Fehlverhaltens macht, nur um das eigene Image gegenüber der oberen Führungsriege zu stärken. Hier wird billigend in Kauf genommen das gute Vorgesetzte kündigen und das Team der leid tragende ist
Wenn ein FK 2 Mitglied angeblich zur Unterstützung temporär Aufgaben einer gesetzten, kompetenten und sympathischen Führungskraft übernimmt, um sie zu „unterstützen“ während in Wirklichkeit die direkte Führungskraft zum Sündenbock der Inkompetenz der oberen Führungsriege gemacht wird, kann man das nicht mehr Ernst nehmen
Das einzige was einen im Moment noch hält
Bei uns intern sehr gut
Wenn die Person, die die Aufgaben übernommen hat, sein permanentes nichts können mit Tschacka Methoden überspielt, und langjährige Ansprechpartner nix mehr zu sagen hat, obwohl hier wesentlich mehr Kompetenz und Menschlichkeit vorhanden ist. Definitiv eine strategische Fehlentscheidung
Seit der Themenverteilung nur noch Dummes Tschacka-Gedöns. Die Menschlichkeit, Ehrlichkeit und individuelle Förderung und Ansprache die früher vorherrschte ist verloren gegangen
Hat sich die letzten Jahre nicht verändert, schwierig seine Erfüllung darin zu finden
Wenn man Kritik angesprochen hat wurd nix gemacht. Erst bei der Kündigung wurde dann plötzlich reagiert.
Das Wir-Gefühl wird extrem gefördert. Man hat erkannt, dass ein Unternehmen nur gemeinsam erfolgreich sein kann. Die Haltung während der Corona-Krise ist vorbildlich. Homeoffice wurde für Jeden ermöglicht.
Bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen.
Extrem freundliche Kollegen, herzliche Aufnahme. Dass homeoffice von Tag 1 möglich sein könnte habe ich nicht erwartet. Virtuelles Onboarding war bei baramundi kein Problem. Changemanager haben den Finger am Puls des Geschehens.
Ohne Kernzeit kann man sich seine Arbeitszeit ganz nach seinen Vorlieben gestalten. 1 Gleitzeittag pro Monat ermöglicht Flexibilität abseits vom Urlaubskontingent. Teamevents finden bei baramundi in der Regel alle zwei Monate statt um sich auch außerhalb der Arbeit kennen und schätzen zu lernen. Das konnte ich jedoch leider Coronabedingt bislang noch nicht selbst erleben.
derzeit noch schwer zu beurteilen
Sogar in der Coronakrise wurde der Jahresbonus ausgezahlt und rückwirkend Lohnerhöhungen genehmigt.
Schnelle Integration, Verlässlichkeit, Achtsamkeit. Teamspirit steht hier nicht nur auf Whiteboards und Schildern sondern wird tagtäglich gelebt.
Mit 48 deutlich über dem Durchschnittsalter habe ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl nicht dazu zu gehören
Tolle Feedback-Kultur. Die Vorstände sehr freundlich und nah an den Mitarbeitern.
Der Glaspalast ist ein Traumgebäude, für den der auf alte Architektur steht. Die Firma ist auf 3 Etagen verteilt, die vom Interieur unterschiedlich stylisch sind. Im 3. Stock ist das Design leider ausgegangen. Die Büro's sind schön, hell, wenn auch hellhörig. Leider hat man die Wahl zwischen Frischluft und ohrenbetäubendem Straßenlärm oder stickigem Mief und vermutlich Bullenhitze im Sommer. Aber ein Ende ist in Sicht, da baramundi ein neues, hochmodernes Firmengebäude baut. Jeder Schreibtisch ist höhenverstellbar, 2 Bildschirme, mit hervorragenden ergonomischen Bürostühlen. Top-Kaffeemaschinen (3erlei Milchsorten) und voll ausgestattete Küchen in allen Etagen. Getränke aller Art sind frei.
Offene Kommunikation, Mitarbeiter werden gut informiert. Von Anfang an fühlte ich mich gehört, akzeptiert und zum Äußern meiner Meinung ermutigt.
Ich sehe nichts Gegenteiliges.
Vom ersten Tag an wurde ich mit einbezogen. Mein Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und spannend. Meine Kreativität ist endlich wieder gefragt.
Super Arbeitsumgebung; Getränke, Obst & Salatlieferungen vom Stadtmarkt, Essenszulage für die Kantine; wahnsinnig liebe und hilfsbereite Kollegen!
Nichts zu meckern!
Manchmal könnte man Informationen ein bisschen früher streuen ;)
So verdient kununu Geld.