Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich hatte bei baramundi eine Wertschätzung erlebt, die weit über das Übliche hinausging. Man hatte mir vertraut, mich gefördert und mir Chancen gegeben, die man in meinem Alter normalerweise nicht bekam. Ob im Marketing & Sales, im HR, im Finance-Bereich oder bei Events – ich war überall wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt worden. Besonders beeindruckt hatte mich der Zusammenhalt im Unternehmen und wie offen Türen standen, selbst die der Geschäftsführung. Dieses Vertrauen, welches zum Ende noch einmal bestätigt wurde, hatte mich sehr berührt und geprägt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es hatte bei baramundi kaum etwas gegeben, das ich wirklich als schlecht empfunden hätte. Natürlich gab es Phasen mit viel Arbeit oder Aufgaben, die weniger spannend waren, aber das war völlig normal und hatte meine Erfahrung in keiner Weise beeinträchtigt. Insgesamt hatte ich ein Umfeld erlebt, in dem ich wachsen, lernen und mich entwickeln konnte.
Verbesserungsvorschläge
Da meine Zeit bei baramundi außergewöhnlich positiv gewesen war, gab es kaum etwas, das ich mir anders gewünscht hätte. Wenn ich etwas hätte nennen müssen, dann vielleicht noch mehr Möglichkeiten, Azubis in internationale Projekte einzubinden. Ansonsten hatte ich mich rundum sehr gut aufgehoben gefühlt
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hatte mir unglaublich gutgetan. Ich war jeden Tag gerne gekommen, weil der Umgang im Team so leicht, offen und wertschätzend gewesen war. Es hatte sich oft mehr wie ein Miteinander als wie Arbeit angefühlt
Karrierechancen
Ich hatte hier Wege gesehen, die mich wirklich weiterbringen konnten – beruflich und persönlich. Es gab Menschen im Unternehmen, die mir Türen öffnen wollten, und dafür bin ich sehr dankbar
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten waren für mich absolut in Ordnung gewesen. Sie hatten mir genug Struktur gegeben, aber auch genug Flexibilität, um mein Privatleben und die Ausbildung gut miteinander zu vereinen
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung war fair gewesen und hatte mir Sicherheit gegeben. Natürlich gab es immer Luft nach oben, aber insgesamt hatte ich mich gut versorgt gefühlt und wusste, dass mein Einsatz gesehen wurde
Die Ausbilder
Meine Ausbilderin ist meine Mentorin. Sie hat mich persönlich & fachlich mehr als nur gefördert und gefordert. Sie hat mir seit Beginn der Ausbildung vollstes Vertrauen geschenkt. Sie steht hinter allen Azubis im Unternehmen und ist das Herzstück der Ausbildung. Sie ebnet Wege während und nach der Ausbildung und dafür bin ich sehr dankbar.
Spaßfaktor
Es gab viele Momente, in denen ich einfach gemerkt hatte: Ich bin hier richtig. Das Lachen im Team, die kleinen Insider, der Zusammenhalt – vieles hatte sich nicht nach Arbeit angefühlt, sondern nach einem Stück Zuhause
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich hatte Aufgaben bekommen, die mich wachsen ließen. Dinge, bei denen ich gespürt hatte, dass man mir etwas zutraute. Dieses Gefühl, jeden Tag ein bisschen besser zu werden war sehr motivierend.
Variation
Kein Tag war wie der andere gewesen – und genau das hatte es so besonders gemacht. Ich hatte ständig Neues gelernt und Stärken an mir entdeckt, die mir vorher gar nicht bewusst gewesen waren
Respekt
Ich war hier als Mensch gesehen worden, nicht als Azubi-Nummer. Man hatte mir zugehört, mich ernst genommen und mir Wertschätzung entgegengebracht. Das hatte mir Sicherheit gegeben und mein Selbstvertrauen gestärkt.