Hoher Druck und chaotische Führung durch die Regional Operations Leitung Süd
Gut am Arbeitgeber finde ich
Solides Unternehmenskonzept und hochwertige Dienstleistungen.
Starkes Kollegenteam, das sich gegenseitig unterstützt und zusammenhält.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Leitung der Regional Operations Süd setzt ständig auf schnelle, unüberlegte Entscheidungen nach dem Motto “mit dem Kopf durch die Wand”. Das führt regelmäßig zu Fehlern und doppelter Arbeit für das Team.
Es wird großer Wert darauf gelegt, über alle Themen informiert zu sein und Mitarbeitende sollen ihre Anliegen offen ansprechen. Doch selbst nach Gesprächen bekommt man keine sachliche oder hilfreiche Antwort auf seine Probleme und steht danach genauso alleine da wie vorher.
Anstatt fundierte und durchdachte Abläufe zu fördern, wird oft impulsiv gehandelt, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Es fehlt an Fachwissen und Verständnis für die tatsächlichen Betriebsprozesse.
Die Führungskraft zeigt drei verschiedene Gesichter: Nach außen hin professionell gegenüber der Geschäftsführung, intern jedoch fordernd und teils einschüchternd. Unter der vermeintlich souveränen Fassade bleibt verbrannte Erde zurück.
Mitarbeitende fühlen sich nicht ernst genommen und sind ständig unter enormem Druck. Wertschätzung und Anerkennung kommen so gut wie nie vor.
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführung sollte die Führungspraktiken in der Region Süd kritisch hinterfragen und sicherstellen, dass die gelebte Praxis zur Unternehmensphilosophie passt.
Schulungen in Führungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit wären dringend notwendig, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und die Mitarbeiter langfristig zu motivieren.
Mehr Transparenz und echtes Interesse an den Problemen der Mitarbeitenden würden die Situation deutlich verbessern.
