Unmöglicher Umgang
Gut am Arbeitgeber finde ich
Möglichkeit auf Home-Office.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vor Beginn der Tätigkeit wurde eingehend betont, dass das Studium stets an erster Stelle steht und der Job sich unterordnet. Tatsächlich war das aber nicht so. Weiterbildungen wurden nicht abgesprochen, sondern einfach willkürlich auf Tage festgelegt. Dass man dann auch mal Klausuren oder Anwesenheitspflicht in der Uni hat ist eigentlich klar, nicht aber für die Trainer. Dort wurde dem Ganzen mit Missmut und blöden Kommentaren begegnet.
Es wurden klar Leute bevorzugt (die männlichen). Trotz weniger geleisteter Arbeit wurden diese stets gelobt und schlussendlich auch verlängert. Auch den weiblichen Kolleginnen wurde eine Verlängerung versprochen. Bis es kurz vor Vertragsende auf einmal hieß doch nicht. Die Ausreden dafür waren immer anders, von zu guten Zahlen und Verkleinerung des Werkstudenten-Teams bis zu der Vorstand will Geld sparen, weil ein neuer Parkplatz gebaut werden soll. Einen Monat vor Vertragsende hieß es dann, die die nicht verlängert werden würden in eine andere Abteilung wechseln können. Den verantwortlichen Personen durfte man dann 3 Wochen hinterher renne, bis es zu einem Gespräch kam, in dem es hieß man würde sich auf die Zusammenarbeit freuen. 8 Tage vor Vertragsende hieß es dann die neuen Verträge gehen nächste Woche raus, 7 Tage davor auf einmal Oh Sorry geht doch nicht. Diese Art von Umgang halte ich für inakzeptable.
Arbeitsatmosphäre
Als Werkstudentin wurde ich immer herablassend behandelt. Die Vollzeitkräfte haben fast durchgehend zusammen Kaffee getrunken, aber sofort gemeckert, wenn man mal etwas weniger geschafft hat.
Kommunikation
Auf meine Anfragen wurde oft gar nicht reagiert.


