21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gemeinschaft wurde früher großgeschrieben und gelebt
Kein Kommentar, möchte mich seöber schützen. Es ist alles gesagt denke ich.
Repektvoller Umgang mit seinen Mitarbeitern. Mitarbeiter ernst nehmen, wenn sie am Limit sind. Versetzungen sind nicht immer die optimale Lösung.
Sehr Angespannt, man muss aufpassen was man sagt. Kritik wird als unangenehm und lästig empfunden und dadurch entstehen für sen Mitarbeiter Konseuquenzen.
in Kommukikation bereits beschrieben
In anderen Betrieben (Behindertenhilfe) hat man bessere Aufstiegsschancen und den Mitarbeitern wird mehr zu getraut als hier.
Schade, dass man sehr gute Kollegen verloren hat.
Kein Kommentar, sagt auch schon viel aus.
Arbeitsthemen fallen ins Private, weil man viel alleine arbeitet und keine Möglichkeit hat sich aus zu tauschen oder sich kaum sieht. Man wird an freien Tagen angerufen bei anderen Kollegen sogar im Urlaub , ob man einspringen kann.
Man hatte keine Ideen mehr, wo man sich einbringen könnte, weil man pft erschöpft war.
Vertrauensvoller und offener Umgang miteinander; kollegialer Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung; persönliche Weiterentwicklung wird unterstützt und gefördert;
In meinen Augen ein sehr guter Arbeitgeber!
Positives Betriebsklima; Respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander
Trotz Schichtarbeit mitarbeiterorientierter Dienstplan
Kollegiales Zusammenarbeiten und gegenseitiges Unterstützen
Transparente Führungskultur; Vorgesetzte sind da wenn man sie braucht;
Transparente Arbeitsweise und Kommunikation
Ein großes Maß an persönlicher Mitwirkung und Entfaltung ist möglich
Die Kommunikation innerhalb der Einrichtung ist transparent und offen. Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten und es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Vergütung ist fair, Wünsche werden gehört und weitgehend berücksichtigt.
Zudem ist das Gelände einladend.
Wertschätzend und wohlwollend
Vollzeit sind eben 39 Stunden pro Woche
Keine Beschwerden meinerseits
Vielleicht ist es möglich Speisereste zu minimieren
Hilfsbereitschaft untereinander
Rücksichtnahme auf ältere Kollegen
Sehr gut
Offen und transparent
Sehr vorbildlich
Arbeit mit Menschen ist stets abwechslungsreich
Viele Fortbildungen, Aktionen für Mitarbeiter zB Schuhe Jacken oder kleine Geschenke zu Ostern und Weihnachten, Mitarbeiterwillkommenstag, gute Bezahlung,
Jeder zählt, jeder bekommt seinen Platz und seine Chance
Schichtdienst kann belasteten wobei man sich bei Dienstplan mit einbringen kann.
Wer will darf auch Karriere machen, auf Weiterbildung wird Wert gelegt.
Gutes Gehalt 30 Tage Urlaub plus 5 Tage
Ein absolut Sozialer Arbeitgeber
Tolle individuelle Persönlichkeiten machen den Alltag schön
Kann ich nichts dazu sagen bin noch jung
Immer korrekt
Manchmal schon etwas viel aber der Zusammenhalt macht einiges wieder gut
Kein Unterschied zwischen den Mitarbeitenden
Man hat ein großes Angebot an unterschiedlichen bereichen
Aufgrund der Größe der Einrichtung gibt es viele Bereiche, ich war bereits in mehreren Bereichen tätig und habe dort jederzeit eine gute Arbeitatmosphäre erlebt.
Je nach Bereich gibt es u.a. auch Schichtdienst und auch Bereiche mit geteilten Diensten, sowie Wochenend-/Feiertagsarbeit oder Bereitschaften. Unser Klientel ist 24/7 da, daher nicht anders möglich. Es wird aber immer versucht auf persönliche Belange und Wünsche Rücksicht zu nehmen.
Großes Fortbildungsangebot. Wer sich weiterbilden möchte und das auch kommuniziert, bekommt die Chance.
Gute Weiterentwicklungensmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Viele Führungskräfte sind innerhalb des Unternehmens "gewachsen".
Je nach Bereich unterschiedlich. In meinen bisherigen Arbeitsbereichen besteht/bestand eine offene und wertschätzende Zusammenarbeit zwischen den KollegInnen
Große Einrichtung - viele Vorgesetzte.
Daher nicht pauschal zu beantworten. Bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Das ist sicher auch immer eine subjektive Meinung/Empfindung.
Aufgrund der Größe der Einrichtung ist es manchmal schwierig, dass alle KollegInnen zeitgleich die identischen Informationen erhalten. Vor allem, wenn diese persönlich und nicht per Mail kommuniziert werden. Hier ist dann leider manchmal die "Flüsterpost" unter den Mitarbeitenden verschiedener Bereiche schneller. Aber es wird immer versucht transparent und offen zu kommunizieren.
Gleichberechtigung wird gelebt. Kenne ich so noch von keinem Arbeitgeber und habe ich auch gerade von einem kirchlichen Arbeitgeber so nicht erwartet.
Sehr vielseitiges Aufgabenfeld, aufgrund verschiedener Bereiche (Wohnen, WfbM, Förderstätte) und vielfältigem Klientel (Menschen mit geister Behinderung, Menschen mit seelischer Behinderung, Menschen im Autismusspektrum, ambulante Begleitung bis hin zu beschützenden Bereichen/ Intensivbereichen, etc.)
Es wird Lob als auch konstruktive Kritik geäußert. Es werden regelmäßig Gespräche mit dem jeweiligen Vorgesetzten ermöglicht. Aufgrund der verschiedenen Alterstufen der Kollegen, ist ein großer Lernfaktor und Austausch für alle möglich.
Weiter- und Fortbildungen werden in dieser Einrichtung unterstützt und gefördert.
Auf Dienstplan- und Urlaubswünsche wird Rücksicht genommen.
Es wird ausreichend Zeit für Übergaben und Teamgespräche eingeplant. Ein Austausch und offene Kommunikation ist jederzeit möglich.
Man kann offen mit den Vorgesetzten sprechen und kann sie fast jederzeit erreichen.
Gespräche sind fast immer Möglich. Es wird deutlich an der Transparenz der verschiedenen Stellen gearbeitet, sodass der Informationsfluss verbessert und beschleunigt wird.
Viele Einblicke in unterschiedliche Tätigkeitsfelder der Behindertenhilfe innerhalb der Einrichtung(geistige und seelische Behinderung, Wohnangebote für Menschen mit ASS, Seniorengruppen, ambulanter Bereich, …)
Teamsitzungen finden meiner Meinung nach viel zu selten statt (1x pro Monat)
Mehr Austauschmöglichkeiten zwischen den Wohngruppen und den Werkstätten wäre wünschenswert.
Bei den Barmherzigen Brüdern in Gremsdorf gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Wohnangeboten mit zugeschnitten Profilen für das jeweilige Klientel. Mein Arbeitsplatz ist/war sehr herausfordernd in Bezug auf das Klientel, jedoch haben Absprachen und Arbeitsorganisation in der Regel gut funktioniert.
Arbeit erfolgt in Früh- und Spätdiensten/geteilten Diensten.
Es wird versucht „Dienstfreiwünsche“ der einzelnen Mitarbeitenden zu erfüllen und auf die Familienbetreuung wird Rücksicht genommen.
Es gibt einen großen Fortbildungskatalog mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Bereichen. Fast alles wird abgedeckt!
Gemeinsame Entscheidungen werden grundsätzlich geachtet, jedoch kommt es - wie überall- zu Unstimmigkeiten und unterschiedlichen Ansichten. Ich hatte nie das Gefühl nicht auf mein Kollegium zählen zu können.
Es gibt insgesamt 10 unterschiedliche Teamleitungen + Führungskräfte der anderen Bereiche. Eine aussagekräftige Antwort ist nicht möglich.
Es wird auf genügend Zeit für die Übergaben zu den Schichtwechseln geachtet. Die Kommunikation in Bezug auf Entscheidungsfindung ist prinzipiell ausbaufähig. Allgemein wäre mehr Transparenz und gezielte Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden der Wohngruppen, der WfBM/Förderstätte und den Teamleitungen wünschenswert.
Gehalt nach Tarif und Berufserfahrung
Für einen kirchlichen Träger außergewöhnlich offen und progressiv.
Es sind viele Möglichkeiten geboten unterschiedlichste Aktivitäten mit den BewohnerInnen durchzuführen. Jedoch müssen dafür personelle Voraussetzungen erfüllt sein.
Hier geht es um Menschen.
Manche Entscheidungen dauern lange - Vor allem wenn diese auf GmbH Ebene getroffen werden müssen
Moderne Gebäude mit guter Ausstattung. Auch im Umgang miteinander ist man in der Regel freundlich und hilfsbereit
Weit über die Region hinaus bekannt - vor allem durch Produkte der Werkstatt
Hier gibt es sogar Fortbildungen die diesen Titel tragen. Auch besteht die Möglichgeit Hobbys und Fähigkeiten mit einzubringen. Wenn man in so einem Bereich Arbeitet an denen 365 Tage im Jahr Menschen betreut werden muss einem auch klar sein dass man auch mal an Zeiten arbeitet, an denen man gerne zuhause bei der Familie ist (z.B. Hl. Abend) - aber letztlich ist man hier ja auch bei seiner Arbeits-Familie
Wenn sich jemand zeigt und durch Engagement sich zeigt, gibt es Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. So manch einer hat klein angefangen und ist jetzt in einer Führungsposition.
In der Regel hilft jeder jeden (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Auch hier gibt es Fortbildungen - älter werden im Beruf - in welchem Betrieb gibt es solche Fortbildungen?? Zudem ist das Wissen der Langjährigen und somit älteren KollegenInnen ein wertvoller Schatz
Immer stark Personen abhängig! Es werden jedoch für alle Leitungsebenen Schulungen angeboten und hier von der Einrichtung sehr viel Geld investiert damit die Führungskräfte gut befähigt werden.
Die Kommunikation ist in großen Betrieben oft schwierig, da man nicht alle persönlich erreicht und entweder zu viel oder zu wenig Infos hat/bekommt. Grundsätzlich klappt es aber und in "Coronazeiten" wurden die Hausgemeinschaft gut informiert über die aktuellen Situationen.
Egal ob Mann oder Frau - Gleicher Job bei gleicher Ausbildung bedeutet auch gleiche Bezahlung. In der Führungsebene gibt es mittlerweile mehr Frauen.
Wertschätzendes Miteinander
MA, die die Firma verlassen haben, sprechen oft negativ über die Firma, anstatt Probleme im Vorfeld anzusprechen.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, Urlaubsplanung Anfang des Jahres > Urlaub kann wie geplant genommen werden.
Beruflicher Aufstieg ist bei entsprechendem Engagement des MA bis in höhere Führungsebenen möglich
Gehalt wird nach Tarif gezahlt
Auf Umwelt und Sozialbewusstsein wird sehr viel Wert gelegt.
Sehr guter Zusammenhalt untereinander
Es werden auch ältere MA eingestellt. Hervorzuheben ist, dass es eine hohe Anzahl von MA gibt, die über 15 Jahre in der Einrichtung tätig sind.
Die Vorgesetzten verhalten sich zum Großteil lösungsorientiert. Entscheidungen- und wie sie zustande kommen- könnten manchmal transparenter kommuniziert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind zum Großteil auf dem neuesten Stand
Kommunikation sowohl von oben nach unten, wie umgekehrt aufgrund der Größe der Einrichtung manchmal etwas intransparent
Gleichberechtigung wird gelebt!
Innerhalb des täglichen Arbeitspensums ist ein ausreichender persönlicher Gestaltungsspielraum vorhanden
Die Vielfalt
Menschlichkeit bei Führungskräften fehlt
Führungskraft menschlicher
So verdient kununu Geld.