25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünkliche Gehaltszahlung
Mehr auf die Gesundheit der Mitarbwiter achten.
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen
Lärmpegel war eindeutig zu hoch. Das intresse vernümpftige Gehörschützer zur verfügung zu stellen war nicht gegeben. Leider sind da auch gehörverluste entstanden.
Schokolade umsonst
Nahezu alles.
Gesamtes Organigramm überarbeiten und kompetente Leuten einstellen.
Immer Negativ, niemand hatte wirklich Lust zu arbeiten.
Nein. Eher nach dem „früher war alles besser“ Motto
35std Woche laut Vertrag. Trotzdem 40std die Woche gearbeitet und jede Woche 5 plus Stunden zu machen (ob man will oder nicht)
Systematische Unterjochung
Jeder hat jeden um jeden Preis versucht anzukreiden.
Ständiges Gebrüll. Vorgesetzte scheren sich nicht um Arbeitssicherheit oder um die Gesundheit der Mitarbeiter.
Selten vorhanden gewesen zwischen Mitarbeitern und Führungskräften.
Man ließ bewusst neue Arbeitskräfte mehr arbeiten bzw. Man ließ sie schwerer Arbeit machen damit die alteingesessenen die nicht machen müssen.
Wenn mit „interessante Aufgaben“ 1 Mitarbeiter muss für 4 arbeiten interessant gemeint ist, dann ja. Ansonsten nicht.
Schichten Arbeiten gegen einander!
Von Außen hui und von innen pfui.
Versuch war da!
Wenig Chancen!
......
Man Arbeitet dran .....es zu Verbessern!
Funktioniert, besonders der Buschfunk ....Vertrauliche Informationen gehen einmal durch die Gesamte Firma.
Nach Nase !
Gehalt.Urlaub.
Negative Strömungen einer bestimmten,weiblichen Person,die viele Jahre dort agiert. Diese " gute Fee" vergiftet permanent die Atmosphäre und macht Kollegen und Unternehmen schlecht.Geht gar nicht. Geschäftsschädigend.Feuern !!!
Mehr Wertschätzung,gerade gegenüber Altgedienten.
Die Person,die jeden Mitarbeiter schlecht redet und wirklich nichts Produktives schafft, entlassen !!!!
Eine langjährige Mitarbeiterin vergiftet das Klima permanent.
Besser als das " Innenleben".
Nicht vorhanden
Kaum Möglichkeiten.
Nicht vorhanden
Leider Diffamierungen hinter dem Rücken.
Keine Wertschätzung
Kaum Führungskompetenz vorhanden
Altes Werk. Schlechte Materialien.
Kaum vorhanden
Nasenfaktor wird hochgehalten
Wenig Druck.
Die einzelnen Abteilungen sind untereinander so verfeindet dass keine Kommunikation stattfindet und man von den Vorgesetzten darauf geeicht wird, "sich untereinander bloß nicht zu sehr anzufreunden"...
Dementsprechend schlecht ist auch die Umsetzung von Projekten und das Betriebsklima.
Es wurde viel in die Zukunft des Standortes investiert.
Führungsstrukturen wurden "modernisiert"
Die familiäre Atmosphäre und die grundsätzlich sehr fairen Arbeitsbedingungen. Derzeit gibt es viele Veränderungen am Standort - es wird investiert. Viele, neue Anlagen und damit neue Produktionsmöglichkeiten. Darüber hinaus werden wir zum Spezialitätenwerk - ein tolles Alleinstellungsmerkmal.
Auch im Organigramm gibt es einige Änderungen, neues Personal wird gesucht. Vieles ist im Umbruch und damit kommt auch bald frischer Wind ins Haus - das wird uns gut tun.
Viele der Mitarbeiter sind top motiviert bei der Arbeit, sodass wir gemeinsam viel auf die Beine stellen.
Auch der Umgang mit Corona war vorbildlich. Vor Ort gab es sofort diverse Schulungen und Maßnahmen zu Hygiene und grundsätzlichem Verhalten. Auch das regelmäßige Home Office war schnell eingerichtet.
Wo ich Potenzial sehe, habe ich in meiner Bewertung schon deutlich gemacht. Themen wie Kommunikation, Gleichstellung, Umweltmanagement oder Gestaltung der Arbeitsumgebung müssen auf die Agenda genommen werden.
Motivierte Mitarbeiter (weiter) fördern & fordern. Leistungen loben und ggf. auch honorieren. Positiven Umgang miteinander fördern. Missverhalten auch klar als solches identifizieren.
Die Arbeitsumgebung verschönern/ modernisieren. Talente fördern.
Es gibt gute und schlechte Tage. Insgesamt ist das Gefühl im Team sehr familiär. Wir sind ein kleines Team mit
Leider ist Barry nach außen quasi unsichtbar in Deutschland. Niemand kennt die Marke oder unsere Schokoladenprodukte. ich habe Hoffnung, dass es sich in einigen Jahren ändern wird. Als B2B Unternehmen ist es allerdings auch üblich eher "unsichtbar" zu sein in der breiteren Öffentlichkeit.
Nur in Ausnahmefällen gibt es Überstunden - und diese werden natürlich ausbezahlt oder können abgebummelt werden. Wochenendschichten nur auf auf freiwilliger Basis & in Ausnahmefällen.
Allein im Management (im außertariflichen Bereich) kann es immer mal zu anfallenden Überstunden kommen.
Hier liegt es an einem selbst sowie am Verhältnis zum Vorgesetzten wie "gut es läuft". In Bezug auf Talentförderung wird grundsätzlich sehr, sehr wenig getan - auch im gesamten Konzern.
Barry kann hier noch viel tun, um künftig attraktiver zu werden.
NGG-Tarifgebunden gibt es Urlaubsgeld und ein 13tes Gehalt.
Persönlich bin ich zufrieden.
Außertariflich kann ich nicht sagen, ist ja Verhandlungssache.
Hier stehen wir am Anfang und seit 2 Jahren gibt es insb. im Bereich Umwelt erste Initiativen an denen sich jeder Mitarbeiter aktiv beteiligen kann.
Personenbezogen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich ziehen aber alle an einem Strang.
Sie sind voll integriert in die betrieblichen Prozesse. Wenn nötig, wird Rücksicht genommen - aber auch hier können wir besser werden und aktiver auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter eingehen.
Das ist abteilungsbezogen ganz unterschiedlich. Ich bin in der Verwaltung und zufrieden. Es gibt regelmäßige Entwicklungs- und Feedbackgespräche sowie (seit kurzem) vermehrt Möglichkeiten für die persönliche Entwicklung.
"Oldie but Goldie" - etwas besseres fällt mir hier nicht ein. Die Fabrik & die Verwaltung sind deutlich in die Jahre gekommen (80-90er Jahre Charme).
In eine Modernisierung muss dringend investiert werden, damit auch jüngere Mitarbeiter gerne bei uns arbeiten.
Hier können wir besser werden - aber wir arbeiten dran. Die Motivation für Veränderung ist da & das ist der erste Schritt in die richtige Richtung.
Die verantwortungsvollen Positionen werden derzeit (fast) ausschließlich von Männern besetzt. Hier ist definitiv Aufholbedarf. Ein höherer Frauenanteil in den Bereichen Produktion und Technik wäre auch Klasse!
Ich kenne die Gender-Pay Gap nicht im Detail, meine aber, dass sie auch bei uns existiert.
Mein Job ist sehr abwechslungsreich und interessant. Da wir ein kleiner Betrieb sind muss jeder mal ein bisschen flexibel sein was das Aufgabenspektrum angeht. Ich mag das sehr.
Kleines Team mit Mittelstandscharakter an einem ergrauten Industriestandort
Vorreiter in der Branche, aber es gibt immer Luft nach oben
gemischt
offen und direkt
Es wird nie langweilig
Tariflohn, Urlaubstage
Es ist alles gesagt...
In Gesprächen spielt der Ton die Musik
Neue Führungskräfte geben Raum für neue Ideen
Beruf & Privatleben – alles in Balance?
Berufserfahrung gilt es wertzuschätzen
Gute Arbeit will gut bezahlt sein!
Und...
Wacht bitte endlich auf!
Das Arbeitsklima steigt und fällt stündlich
Anfangs sehr gut, ich hoffe noch...
Um die Urlaubsplanung gibt es oft Streit! / Es darf nur einer pro Schicht im Urlaub
Wegen dünner Personaldecke ist ein Kurzfristiger Urlaub kaum möglich
Stress haben Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit
Kaum etwas möglich.
Tarif OK. Lohnstruktur fraglich. Unterschiede zu gering.
Auf Umweltschutz wird geachtet.
Einige Fair Trade Produkte vorhanden. "es werden immer mehr"
Viele kleine Gruppen
Das Alter spielt kaum eine Rolle.
Keine Vor- oder Nachteile
Kein offenes Ohr für Mitarbeiter
Kein Respektvoller Umgang
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Kein Rückhalt und Spielraum
Es wird sehr viel auf Zeit gespielt
Teils sehr arrogant und schlecht
Der Berg an Arbeit pro Kopf wächst
Teilweise merkwürdige Aufgaben (Temperatur vom Pausenkühlschrank checken)
Jeder soll alles können, aber nicht alles machen
Arbeitsplätze werden kurzfristig geändert
Hohe Unzufriedenheit und Fluktuation bei den guten Mitarbeitern
Lärm vor dem neuen Pausenraum
Im Kindergarten "Stille Post" genannt
Informationen kommen kaum oder zu spät an
Die Lieblinge sind sehr deutlich zu erkennen
Entweder du bist "Alles" oder "Nichts" für die Firma
Viele Verschiedene Aufgabenbereiche und Rezepturen
Langjähriges Führungspersonal durch externes austauschen.
Einige Kollegen sind wirklich in Ordnung, aber Angst, Neid und Missgunst bestimmen das tägliche Geschehen.
Anfangs blieben jegliche Gedanken an den Betrieb zurück, nachdem ich das Betriebsgelände verlassen hatte. Dies hat sich aber grundlegend geändert, da sich das gesamte Betriebsmilieu kontinuierlich verschlechtert und nimmt dementsprechend negativen Einfluss auf das Privatleben.
Opportunisten kommen weiter, Realisten bleiben auf der Strecke.
Wirklich in Ordnung.
Sehr hohes Umweltbewusstsein!
Im Frühling wurden sogar zum Wohle der Kakaobauern Anpflanzungen in Absperrpollern auf dem Parkplatz vorgenommen, welche von vielen Mitarbeitern mit Zigarettenkippen und anderem Abfall gedüngt werden.
Nichtmal auf Schichtebene vorhanden, höchstens auf zwei, maximal drei Mitarbeiter beschränkt.
Es gibt langjährige Mitarbeiter, welche sich jüngeren Kollegen väterlich annehmen, diese aber in Wahrheit bespitzeln und denunzieren.
Ältere Kollegen bekommen einen zusätzlichen Urlaubstag.
Geht gar nicht.
Zum Teil unübertroffene Fachkompetenz, ABER persönlich nicht als Führungskraft geeignet.
Vorgesetzte sollen im Idealfall Probleme lösen ,nicht vor ihnen davon laufen.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, jedoch ist die Wärme im Sommer wirklich schwer zu ertragen und die Bitterstoffe werden nicht ausreichend abgeführt, sodass sie permanent die Schleimhäute reizen.
Kommunikation wird stets gepredigt, aber nicht von entscheidender Stelle gelebt.
Der "Nasenfaktor" wird ziemlich groß geschrieben.
Auf der richtigen Position tatsächlich abwechslungsreich und interessant, trifft nicht auf alle Positionen zu!
So verdient kununu Geld.