62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn 5 Leute aus einer Abteilung kündigen bitte nach Ersatz suchen und nicht erwarten dass die gleiche Arbeit erledigt wird.
Nichts mehr
Traurig, wie man ein Unternehmen, dass so lange existiert innerhalb von wenigen Jahren dermaßen an die Wand fahren kann. Seit der vollständigen Übernahme durch die Französische Gesellschaft geht es nur noch abwärts. Ich rate jedem Bewerber einen weiten Bogen um das Unternehmen zu machen.
Da hilft nichts mehr. Am besten an jemand verkaufen, der Ahnung hat wie eine deutsche Spedition funktioniert.
Kaum auszuhalten, vergiftetes Klima welches von Misstrauen und Kontrolle geprägt ist.
Wer kann, schaut das er wegkommt. Die meisten Leistungsträger haben das Unternehmen bereits verlassen oder wurden vom Hof gescheucht.
Weiterbildung spielt aktuell keine Rolle. Karriere machen nur noch die Whistleblower.
Interessiert dort momentan niemand.
Einer der wenigen positiven Aspekte
Wer hätte gedacht, dass man die Herren Barth mal so vermissen würde. Vom Gesellschafter über den Geschäftsführer so ziemlich die schlechteste Führung, die ich je erlebt habe.
Schönes Büro und moderne Ausstattung.
Katastrophal, meistens nur noch per Mail und ohne jegliche Wertschätzung für die Mitarbeiter/innen
Wie in der Branche vermutlich üblich werden Frauen schlechter bezahlt und sind in der Führungsetage kaum vertreten.
Grundsätzlich ist in der Spedition viel los und daher interessant. Wenn man nicht gerade wieder Sinnlose Aufgaben für die Gesellschafter durchführen muss.
Sehr schlecht Stimmung da große Veränderungen
Wäre ein Minus Stern möglich
Ein Tag vorher wird einem was gesagt
Sehr angespannt, Misstrauen untereinander.
Neutral
Zwiegespalten, jeder bleibt in seiner Abteilung, auch wenn es nur Kleinigkeiten zu klären gibt. Es werden selten Misstände aufgeklärt.
Man hält ältere Mitarbeiter, aber würde dennoch gerne die meisten loswerden.
Schlecht, keine transparenz, Informationsvermittlung etc.
Die einfachsten Sachen, wie z.b. die Eingangstüre wird Monate lang nicht repariert und übergangsweise mit Panzerband prepariert um den Schluss Mechanismus zu umgehen.
Selten, Geschäftführung redet grundsätzlich mit niemaden über Probleme. Wenn etwas geklärt wird, dann zu spät.
Frauen kriegen auch eine Chance, dennoch sind nur Männer in den oberen Etagen. Über Ausländer wird im Albraum die rechten gedanken ausgesprochen, was im Speditionswesen leider gang und gebe ist.
Neutral
Hoffentlich hört das ausschließen der Ausländer oder Migranten endlich auf! Diese Menschen arbeiten seit Jahren in der Firma und das ist der Dank?
Bei mir war es die Aufgabe, welche dann wortlos geandert wurde und zur Trennung fuehrte
Der Umgang mit den Menschen die tagtäglich den Kopf hinhalten.
Da faellt mir soviel ein, aber das wuerde hier den Rahmen sprengen
Wird immer schwieriger und teilweise gar nicht vorhanden
Ist auch bei der Kundschaft sehr gesunken
Arbeiten bis zum Umfallen ist keine Seltenheit
Nur auf dem Papier vorhanden
Vorne rum geht so.
Innerhalb gehts, aber wenn es um die Zentrale geht, ist es mühsam
Geht so
Wird immer schwieriger und teilweise gar nicht vorhanden
Ab einer bestimmten Position ist das Schmerzensgeld auch nur OK
Keine andere Branche ist interessanter
Nichts
Alles
Freundlicher zu Kollegen sein und auch mal Fehler bei sich suchen
Die in der vorherigen Bewertung getätigten Aussagen vermitteln ein geschöntes Bild, das mit der tatsächlichen Unternehmensrealität leider wenig zu tun hat. Die HOHE Fluktuation im Unternehmen ist kein Zeichen funktionierender Leistungsselektion – im Gegenteil: Es sind nachweislich die Top-Performer, die in wirtschaftlich angespannten Zeiten als erste gehen, weil sie Alternativen haben und toxische Kultur nicht länger tolerieren. Das als „natürliche Reinigung“ zu bezeichnen, ist nicht nur falsch, sondern auch ziemlich respektlos. Leistungsstarke Mitarbeiter gehen, nicht weil sie illoyal sind, sondern weil sie die Zeichen früh erkennen und Optionen haben.
Die neue Geschäftsführung hört nicht auf Meinungen, tut nur so als wäre Mitbestimmung erwünscht – nennt man Alibi-Beteiligung.
Von echter Gleichberechtigung ist auch wenig zu sehen. Dass in einer Bewertung das Wort „Fußvolk“ fällt, zeigt schon, wie abwertend und ausgrenzend über Mitarbeitende gedacht wird. Die Unternehmenskultur ist toxisch, und genau deshalb gehen die Guten von Bord.
Hier zählt nicht Wertschätzung, sondern Machterhalt durch Ausgrenzung & Hierarchiegerangel. Neben der aktuellen Wirtschaftslage, ist es vor allem das kulturelle Problem welches sich durch die neue Geschäftsführung überhaupt etablierte + extrem verschlechterte, was die wirklich guten Kräfte zur Flucht bewegt.
Nicht an der Basis muss gespart werden. Toxisches Führungsverhalten aktiv bekämpfen.
Das man auf Leistung setzt und aufgeräumt hat mit der alten Besetzung, die neues nicht wollte.
Das sehr lange nicht mit der Belegschaft gesprochen wurde und im Ungewissen gelassen wurden wie der Weg weiter geht. Erst durch die kürzlich einberufene Betriebsversammlung, an der auch der Franzose teil nahm, konnten einige Unklarheiten beseitigt werden.
Mehr Kommunikation mit der Belegschaft. Informationen helfen unruhen zu vermeiden
Es wird wieder besser
Hoffentlich sehr bald wieder besser! Es wird daran gearbeitet
Einführung der 8-Stunden-Schicht durch den Franzosen. Davor waren Überstunden an der Tagesordnung.
Moment sehr mau. Es stehen allerdings Weiterbildungsmaßnahmen in Aussicht
Pünktliche Gehaltszahlung, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Löhne werden angepasst. Wenn man will kann man durch entsprechende Leistungen viel verdienen.
War immer gut, vorausgesetzt die Kollegen hatten Lust darauf. Miese Stimmung kommt nur von den Schlechtleistern. Zum Glück werden diese immer weniger und die die Interesse an der Arbeit haben halten zusammen
Sehr respektvoll!
Unter neuer Geschäftsleitung deutlich besser! Davor wurde man sogar ignoriert und nicht mal ein Hallo kam über die Lippen mancher Vorgesetzter.
Dank des neuen Gebäudes und der Einrichtung alles zufriedenstellend. Lediglich die Sauberkeit muss noch verbessert werden. Hier ist Luft nach oben.
Unter alter Geschäftsleitung wurden viele Entscheidungen ohne Mitsprache des "Fußvolkes" getroffen. Jetzt wird jeder aktiv mit eingebunden und gehört, egal welchen Status er besitzt.
Es geht bergauf! Bisher wurden Frauen ganz offensichtlich benachteiligt, übergangen und ignoriert. Von Ungerechtigkeit beim Gehalt mal ganz zu schweigen. Die neue Geschäftsführung nimmt Frauen als gleichwertig an und werden aktiv in das Tagesgeschehen mit eingebunden.
Solange man seine Arbeit macht hat man freie Hand wie man sie bewerkstelligt. Änderungsvorschläge werden angenommen und so gut wie möchglich umgesetzt
Wertebasierte Unternehmensführung
Sich von den schlechtleistern endlich trennen. Die ständigen blaumacher ziehen die Firma runter.
Tolle Büros, Arbeitsplätze - neueste Technologie - hier bewegt sich was!
Firma steht für Qualität!
Alle Türen stehen offen - geht auf eure Vorgesetzten zu.
Harte aber endlich Kommunikation, bei dem die Mitarbeiter informiert werden - Aufstehen und der Rezession den Kampf zeigen - nur als Team.
So verdient kununu Geld.