32 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Weiterbildungsmöglichkeit
Verantwortung kann übernommen werden
die o.g. Punkte
Schenkt euren jahrelangen Mitarbeitern einfach wieder das Vertrauen, dass sie früher auch hatten.
Sich überlegen, wieso viele langjährige Kollegen das Unternehmen verlassen.
moderne Arbeitsplätze im Großraumbüro, jedoch ist die Lautstärke in solchen Büros entsprechend.
von Tag zu Tag schlimmer
Urlaub wird in Absprache selten/nie abgelehnt.
Das Gleitzeitmodell ist zwar gegeben, aber mit Kernzeiten von 6-7 Std. bleibt kaum Spielraum das Gleitzeitmodell anzuwenden.
Betriebsschließung am Jahresende wird bis kurz vor den Festtagen final entschieden und kommuniziert. Hier wäre es sehr hilfreich gewesen, wenn man früher eine klare Aussage bekommen hätte.
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Einstiegsgehalt fair.
Nach wenigen Jahren verdient man für die selbe Arbeit an anderer Stelle deutlich mehr.
In den letzten Jahren stark gesunken, da sich Kollegen teilweise gegenseitig ausspielen um besser da zu stehen vor dem Mutterunternehmen. Natürlich gibt es auch ausnahmen und auch ein Zusammenhalt unter Kollegen
kommt drauf an ob langjähriger Mitarbeiter oder neuer.
Langjährigen Mitarbeiter wird kaum noch vertraut.
Neue ältere Kollegen werden deutlich Überbewertet.
50/50 in welcher Abteilung man angesiedelt ist
Grundsätzlich herrschen gute Arbeitsbedingungen, aufgrund des personellen Abbaus der IT jedoch von Tag zu Tag schlimmer.
Baut immer weiter ab, täglich werden Entscheidungen revidiert und Mitarbeiter regelrecht kontrolliert. Klare Kommunikation und Reporting sind nicht gegeben.
Informationen sikern durch das Management durch und mit kritischen Informationen wird unprofessionell umgegangen, indem Unternehmensinformationen an dritte kommuniziert werden.
Deutlich erkennbar wie die alte Unternehmenskultur und langjährige Mitarbeiter systematisch abgestoßen werden.
Diversität ist kaum/bis garnicht gegeben im oberen Management
viele interessante Themen und einiges an Arbeit. Hier kann man sich gut reinhängen.
Investitionen in Weiterbildung, Arbeitsmittel und faire Gehaltsstrukturen sollten weiterhin Priorität haben, um langfristig die Motivation und Produktivität zu sichern. Einsparungen sollten dort vorgenommen werden, wo sie keinen Einfluss auf das operative Geschäft oder das Wohlbefinden der Mitarbeiter haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile von einer positiven und unterstützenden Kultur zu einem stressigen Umfeld mit wenig Raum für persönliche Entfaltung übergegangen.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Schichten müssen häufig kurzfristig angepasst werden, Urlaubsanträge werden oft abgelehnt oder gestrichen. Zudem werden regelmäßig Überstunden verlangt, was das Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben weiter belastet.
Derzeit sind kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung vorhanden, da diese oft nicht akzeptiert oder gefördert werden. Dies steht im Gegensatz zu früheren Zeiten, in denen berufliche Weiterentwicklung noch sehr geschätzt und unterstützt wurde.
Das Gehalt liegt im Vergleich zu anderen Unternehmen (unter)durchschnittlich und entspricht aktuell nicht der geleisteten Arbeit. Anpassungen sind kaum möglich, was die Motivation beeinträchtigt. Auch Sozialleistungen lassen zu wünschen übrig, z. B. Inflationsprämie die gestrichen wurde.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist nach wie vor vorhanden, und die meisten Mitarbeiter versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen. Allerdings hat der ständige Druck und die zunehmenden Anforderungen dazu geführt, dass dieser Zusammenhalt immer mehr untergraben wird. Viele Mitarbeiter müssen zunehmend ihren Fokus auf die eigenen Aufgaben legen, wodurch der Teamgeist und das gemeinsame Arbeiten spürbar nachgelassen haben.
Die Kommunikation im Unternehmen ist einseitig und autoritär. Es gibt keine Raum für unterschiedliche Meinungen oder konstruktive Diskussionen. Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, sondern es ergeht meist ein klarer Befehl, der ohne Rücksprache umgesetzt werden muss. Die Mitarbeiter haben kaum Einfluss auf die Entscheidungsprozesse.
Die Aufgaben im Unternehmen haben sich dahingehend verändert, dass nun erwartet wird, dass jeder Mitarbeiter überall einsetzbar ist und möglichst alle Bereiche abdeckt. Es wird kein Wert mehr auf spezifische Fachkenntnisse oder individuelle Stärken gelegt, sondern darauf, dass alles reibungslos läuft, unabhängig von der jeweiligen Person oder Tätigkeit.
nichts mehr. Danke für Deinen Brief am 24.12.2024
siehe Brief
Weniger sparen mehr für den Mitarbeiter
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung.
Schlechte Kommunikation und schlechter Umgang mit den Mitarbeitern
Bevorzugung von Mitarbeitern, welche andere schlecht dastehen lassen für den eigenen Vorteil.
Mitarbeiter mehr wertschätzen, denn Sie bringen die Firma voran.
Bessere Kommunikation und nicht über demotivierende E-Mails durch den Geschäftsführer.
Sehr unterschiedlich und Unterschiede sind nicht gerechtfertigt, sondern beruhen auf Empathie
In der eigenen Abteilung ja und auch mit anderen Abteilungen
Aber es gibt auch bestimmte Kollegen, welche aktiv andere Kollegen grundlos verpetzten und schlecht dastehen lassen, nur zum eigenen Vorteil.
Mit den direkten Vorgesetzten ja, mit der Geschäftsleitung gibt es keine richtige Kommunikation
Streichung Homeoffice
Mehr Arbeit, bei immer weniger werdendem Personal ohne Ausgleich
Findet nur noch über demotivierende und fehlplatzierte
E-Mails durch Geschäftsführer statt
Der Zahltag kommt pünktlich
Inzwischen weitestgehend alles
Respektvoller mit den MENSCHEN in seinem Unternehmen umgehen. Diplomatie heißt das Zauberwort. Oder das Logo ändern, von "der Mensch machts aus" in "der Mensch muss raus" oder irgendwas Vergleichbares. Das alte Logo ist nämlich nur noch verlogen
Homeoffice abgeschafft. Alle sind genervt und angefressen. Die Leute müssen im Büro erscheinen, obwohl noch nicht einmal genügend Arbeits- geschweige denn Parkplätze vorhanden sind. Arbeiten im Großraumbüro, Konzentration schier unmöglich. Das Raumklima (Temperatur und vor allem die Luftfeuchtigkeit, teilweise bei 10-15%) ist schon von Anfang an ein Thema, welches man nicht in Griff bekommt oder nicht in Griff bekommen will.
War mal gut.
Bis jetzt noch gut.
Seit dem Inhaberwechsel ist da auch nicht mehr viel los.
Neuzugänge werden sicher gut bis sehr gut bezahlt. Alt eingesessene gucken in die Röhre und können froh sein, wenn sie den Mindestlohn bekommen.
Man tut halt so als ob wie wenn
NOCH relativ gut. Jedoch wird von der Führungsriege daran gearbeitet, dass dieser mehr und mehr auseinander bricht. Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied...
Es entsteht der Eindruck, als wolle man die "alten" los werden. Also eher besch...eiden.
Schwierig zu bewerten. Wie viele Vorgesetzten gibt es denn noch? Im Prinzip läuft ja nichts mehr ohne den Segen des großen Franzosen. Die direkten Vorgesetzten sind überwiegend in Ordnung. Nur haben die nichts mehr zu melden. Also 5 Sterne für die direkten Vorgesetzten, 1 Stern für die Führungsriege.
Es geht immer noch ein wenig schlechter
Unterhalb der Gürtellinie. Leider ist der neue Inhaber der deutschen Sprache nicht mächtig und muss einen Google-Übersetzer für seine "netten" Texte benutzen. Es wäre wahrscheinlich sinnvoll, die Mails/Nachrichten von jemandem gegenlesen zu lassen, bevor diese an "ALLE" verschickt werden. Aber das scheint dem neuen Inhaber egal zu sein. Im Gegenteil scheint es so gewollt zu sein. Tatsächlich grenzt das schon schier an Mobbing, was da betrieben wird.
Glatte 5 Sterne - alle werden gleich sch(lecht) behandelt.
Aufgaben sind nach wie vor interessant
Freundliche Kollegen, gute Vergütung in der Ausbildung.
Veraltete Prozesse die , obwohl sie veraltet sind, nicht funktionieren. Überlastung von einzelnen Mitarbeitern, psychischer Druck der gezielt von Vorgesetzten ausgedrückt wird. Ebenfalls oben genannte Punkte.
Bessere Kommunikation, klarere Absprachen. Den „Hass“ untereinander rauszubekommen. Emails die von gewissen Vorgesetzten an alle gehen etwas regulieren bzw, zweimal darüber nachdenken was man da schreibt.
War immer gut bis annehmbar, aber durch gezielte Schüsse wie „wer sich der allgemeinen Begeisterung nicht anschließt wird schnell aus der Gruppe entfernt werden……
Viele Emails die keinem etwas bringen. Es demotiviert die Leute nur, also genau das Gegenteil das man erreichen möchte.
Habe selten von jemand gehört der aufgestiegen ist der nicht studiert hat.
Kommt auf die Abteilung an - kann Spaß machen oder einfach nur anstrengend und/oder langweilig sein.
Oft sehr eintönig.
Sehr guter Niederlassungsleiter dem viel an seinen Angestellten liegt und auch auf private Belange eingeht und immer mit Rat und Hilfe zur Seite steht.
Die Kommunikation lässt manchmal sehr zu wünschen übrig, wodurch vieles vermieden werden könnte.
Ost-West Unterschied abschaffen. Den Zusammenschluss mit den Franzosen rückgängig machen.
Viele ehemalige ziehen die Firma ins negative und doch kommen sie immer wieder zurück und wollen dort arbeiten.
Ost-West Unterschied besteht immer noch.
98 Prozent
UMGANG mit MENSCHEN Lernen
Vergiftet
NICHT Wahrnehmbar
Falsch
NICHTWürdig
Unterirdisch
Mangelhaft
Immer mehr verschlechtert
+ Neues Bürogebäude mit modernen, hellen Arbeitsplätzen
+ Home-Office Möglichkeit
+ freundlicher und respektvoller Umgang miteinander - "man kommt gerne"
Leider keine Kantine, dafür aber gut ausgestattete Küche.
Gemeinsames Intranet für alle Mitarbeiter der Logistikgruppe barth um mehr Informationen über aktuelle Themen/Projekte/Neueintritte zu erhalten bzw. auszutauschen.
Respektvoller und offener Umgang untereinander.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office Möglichkeit
Pünktliche Gehaltszahlung, Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge, Arbeitgeber-Zuschuss für vermögenswirksame Leistungen
Wandel zu digitalen Abläufen bspw. bereits digitale Lohnabrechnung, dafür aber in einigen Bereichen noch sehr "papierlastig".
Im Team sehr gut.
Keine schlechten Erfahrungen.
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
- Neues, modernes Firmengebäude mit ergonomischen Arbeitsplätzen.
Innerhalb der eigenen Abteilung sehr gut. Unterschiede je nach Niederlassung.
Keine schlechten Erfahrungen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, offen geg. Einarbeitung in neue Aufgabenbereiche.
Die Benefits
Wenig Spielraum zur Gehaltserhöhung
Angemessene Vergütung
So verdient kununu Geld.