31 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Ich rate allen Bewerbern einen großen Bogen um dieses Unternehmen zu machen!
1. Unrealistische Vorgaben.
2. Physische Belastung einzelner Mitarbeiter.
3. Unterbesetzung, somit zu viel Arbeit für die einzelnen Mitarbeiter.
Sinnvoll in die Zukunft investieren, nicht alle eigenen Fahrzeuge verkaufen und die Fahrer rausschmeissen, realistische Ziele.
Es benötigt hier dringend an besserer und klarerer Kommunikation.
Hier wurde sich vergebens daran versucht zum Konzern aufzublasen, woran das Management mit vollem Engagement gescheitert ist.
Vergiftetes, toxisches arbeitsklima.
Seit der kompletten Übernahme der französischen Muttergesellschaft ist es an einem Tiefpunkt
Überstunden gehören zur Tagesordnung! Arbeiten die früher von mehreren Personen durchgeführt wurden sind mittlerweile auf 1-2 Personen verteilt!
Kaum bis keine Möglichkeiten
Kratzt gerade so am Branchen durschnitt
Mehr Schein als sein
Keine Kommunikation, keine sinnvollen Entscheidungen, unrealistische Vorgaben!
Unter aller Sau. Mit direkten Vorgesetzten ist es noch in Ordnung.
Die Aufgaben in einer Spedition sind nach wie vor vielfältig
Nichts mehr
Traurig, wie man ein Unternehmen, dass so lange existiert innerhalb von wenigen Jahren dermaßen an die Wand fahren kann. Seit der vollständigen Übernahme durch die Französische Gesellschaft geht es nur noch abwärts. Ich rate jedem Bewerber einen weiten Bogen um das Unternehmen zu machen.
Da hilft nichts mehr. Am besten an jemand verkaufen, der Ahnung hat wie eine deutsche Spedition funktioniert.
Kaum auszuhalten, vergiftetes Klima welches von Misstrauen und Kontrolle geprägt ist.
Wer kann, schaut das er wegkommt. Die meisten Leistungsträger haben das Unternehmen bereits verlassen oder wurden vom Hof gescheucht.
Weiterbildung spielt aktuell keine Rolle. Karriere machen nur noch die Whistleblower.
Interessiert dort momentan niemand.
Einer der wenigen positiven Aspekte
Wer hätte gedacht, dass man die Herren Barth mal so vermissen würde. Vom Gesellschafter über den Geschäftsführer so ziemlich die schlechteste Führung, die ich je erlebt habe.
Schönes Büro und moderne Ausstattung.
Katastrophal, meistens nur noch per Mail und ohne jegliche Wertschätzung für die Mitarbeiter/innen
Wie in der Branche vermutlich üblich werden Frauen schlechter bezahlt und sind in der Führungsetage kaum vertreten.
Grundsätzlich ist in der Spedition viel los und daher interessant. Wenn man nicht gerade wieder Sinnlose Aufgaben für die Gesellschafter durchführen muss.
Bei mir war es die Aufgabe, welche dann wortlos geandert wurde und zur Trennung fuehrte
Der Umgang mit den Menschen die tagtäglich den Kopf hinhalten.
Da faellt mir soviel ein, aber das wuerde hier den Rahmen sprengen
Wird immer schwieriger und teilweise gar nicht vorhanden
Ist auch bei der Kundschaft sehr gesunken
Arbeiten bis zum Umfallen ist keine Seltenheit
Nur auf dem Papier vorhanden
Vorne rum geht so.
Innerhalb gehts, aber wenn es um die Zentrale geht, ist es mühsam
Geht so
Wird immer schwieriger und teilweise gar nicht vorhanden
Ab einer bestimmten Position ist das Schmerzensgeld auch nur OK
Keine andere Branche ist interessanter
Nichts
Alles
Freundlicher zu Kollegen sein und auch mal Fehler bei sich suchen
Die in der vorherigen Bewertung getätigten Aussagen vermitteln ein geschöntes Bild, das mit der tatsächlichen Unternehmensrealität leider wenig zu tun hat. Die HOHE Fluktuation im Unternehmen ist kein Zeichen funktionierender Leistungsselektion – im Gegenteil: Es sind nachweislich die Top-Performer, die in wirtschaftlich angespannten Zeiten als erste gehen, weil sie Alternativen haben und toxische Kultur nicht länger tolerieren. Das als „natürliche Reinigung“ zu bezeichnen, ist nicht nur falsch, sondern auch ziemlich respektlos. Leistungsstarke Mitarbeiter gehen, nicht weil sie illoyal sind, sondern weil sie die Zeichen früh erkennen und Optionen haben.
Die neue Geschäftsführung hört nicht auf Meinungen, tut nur so als wäre Mitbestimmung erwünscht – nennt man Alibi-Beteiligung.
Von echter Gleichberechtigung ist auch wenig zu sehen. Dass in einer Bewertung das Wort „Fußvolk“ fällt, zeigt schon, wie abwertend und ausgrenzend über Mitarbeitende gedacht wird. Die Unternehmenskultur ist toxisch, und genau deshalb gehen die Guten von Bord.
Hier zählt nicht Wertschätzung, sondern Machterhalt durch Ausgrenzung & Hierarchiegerangel. Neben der aktuellen Wirtschaftslage, ist es vor allem das kulturelle Problem welches sich durch die neue Geschäftsführung überhaupt etablierte + extrem verschlechterte, was die wirklich guten Kräfte zur Flucht bewegt.
Nicht an der Basis muss gespart werden. Toxisches Führungsverhalten aktiv bekämpfen.
Das man auf Leistung setzt und aufgeräumt hat mit der alten Besetzung, die neues nicht wollte.
Das sehr lange nicht mit der Belegschaft gesprochen wurde und im Ungewissen gelassen wurden wie der Weg weiter geht. Erst durch die kürzlich einberufene Betriebsversammlung, an der auch der Franzose teil nahm, konnten einige Unklarheiten beseitigt werden.
Mehr Kommunikation mit der Belegschaft. Informationen helfen unruhen zu vermeiden
Es wird wieder besser
Hoffentlich sehr bald wieder besser! Es wird daran gearbeitet
Einführung der 8-Stunden-Schicht durch den Franzosen. Davor waren Überstunden an der Tagesordnung.
Moment sehr mau. Es stehen allerdings Weiterbildungsmaßnahmen in Aussicht
Pünktliche Gehaltszahlung, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Löhne werden angepasst. Wenn man will kann man durch entsprechende Leistungen viel verdienen.
War immer gut, vorausgesetzt die Kollegen hatten Lust darauf. Miese Stimmung kommt nur von den Schlechtleistern. Zum Glück werden diese immer weniger und die die Interesse an der Arbeit haben halten zusammen
Sehr respektvoll!
Unter neuer Geschäftsleitung deutlich besser! Davor wurde man sogar ignoriert und nicht mal ein Hallo kam über die Lippen mancher Vorgesetzter.
Dank des neuen Gebäudes und der Einrichtung alles zufriedenstellend. Lediglich die Sauberkeit muss noch verbessert werden. Hier ist Luft nach oben.
Unter alter Geschäftsleitung wurden viele Entscheidungen ohne Mitsprache des "Fußvolkes" getroffen. Jetzt wird jeder aktiv mit eingebunden und gehört, egal welchen Status er besitzt.
Es geht bergauf! Bisher wurden Frauen ganz offensichtlich benachteiligt, übergangen und ignoriert. Von Ungerechtigkeit beim Gehalt mal ganz zu schweigen. Die neue Geschäftsführung nimmt Frauen als gleichwertig an und werden aktiv in das Tagesgeschehen mit eingebunden.
Solange man seine Arbeit macht hat man freie Hand wie man sie bewerkstelligt. Änderungsvorschläge werden angenommen und so gut wie möchglich umgesetzt
Der Zusammenhalt innerhalb der direkten Teams funktioniert meist gut – Kollegen stehen sich gegenseitig bei.
Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig.
Einzelne direkte Vorgesetzte agieren menschlich und fair, obwohl ihr Handlungsspielraum begrenzt ist.
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeitenden
Mangelnde Transparenz bei Entscheidungen
Führung oft distanziert und wenig unterstützend
Internes Machtgerangel und Bevorzugungen
Hoher Arbeitsdruck ohne entsprechenden Ausgleich
Unzureichende Kommunikation und Informationsfluss
Die einst familiäre und offene Atmosphäre ist zunehmend einem Klima aus Kontrolle, Misstrauen und Unsicherheit gewichen. Viele Mitarbeitende fühlen sich nicht mehr wertgeschätzt, was Motivation und Teamgeist spürbar schwächt. Eigeninitiative wird kaum gefördert, Kritik ungern gehört – das belastet die Stimmung und führt zu wachsender Unzufriedenheit.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Früher galt es als zuverlässiger und attraktiver Arbeitgeber, inzwischen prägen negative Schlagzeilen, hohe Fluktuation und interne Konflikte das Bild.
Eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben ist kaum noch möglich. Überstunden gehören zur Tagesordnung und werden stillschweigend erwartet – oft ohne Ausgleich oder Anerkennung. Wer sich dagegen abgrenzt, steht schnell im schlechten Licht. Der stetige Leistungsdruck lässt kaum Raum für Erholung, was auf Dauer zu Überlastung führt.
Seit der Neuaufstellung des Unternehmens sind die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung deutlich zurückgegangen. Eigeninitiative wird zwar erwartet, aber nicht systematisch unterstützt. Fördermaßnahmen wirken nicht nachvollziehbar oder werden vollständig eingestellt.
Die Bezahlung liegt meist unter dem Branchendurchschnitt und Anpassungen sind selten. Sozialleistungen werden teilweise von heute auf morgen gestrichen und erst im Nachhinein kommuniziert, was für Unsicherheit und Frust sorgt.
Nach außen wird auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gesetzt, intern spiegelt sich dies kaum wider. Entscheidungen orientieren sich selten am langfristigen Wohl der Mitarbeitenden oder Umwelt, sondern vorrangig an kurzfristigen Einsparzielen.
Im direkten Umfeld funktioniert die Zusammenarbeit meist noch gut – gerade weil viele Kollegen mit ähnlichen Herausforderungen kämpfen. Gleichzeitig entsteht zunehmend ein Klima der Unsicherheit, in dem manche Mitarbeitende andere gezielt schlechtmachen, um sich selbst besser zu positionieren. Das langfristig belastet den Teamgeist.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist unterschiedlich – einige bemühen sich um Unterstützung und Fairness, während andere eher kontrollierend und distanziert auftreten. Generell fehlt es auf Führungsebene häufig an klarer Kommunikation und echtem Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden oft ohne ausreichende Erklärung getroffen, wodurch Vertrauen und Motivation leiden.
Homeoffice-Möglichkeiten wurden gestrichen, obwohl weder Arbeitsplätze noch Parkplätze in ausreichender Zahl vorhanden sind. Das Großraumbüro erschwert konzentriertes Arbeiten, insbesondere bei unzureichendem Raumklima. Viele Mitarbeitende sind zunehmend frustriert, die Stimmung ist angespannt.
Seit dem Führungswechsel hat sich der Umgangston spürbar verschärft. Entscheidungen werden zentral und oft kurzfristig getroffen – Rückmeldungen aus den Teams finden kaum Beachtung. Der Geschäftsführer kommuniziert vorwiegend per E-Mail in einem Ton, der bei vielen als herablassend und wenig motivierend wahrgenommen wird. Missverständnisse sind vorprogrammiert – auch wegen sprachlicher Hürden. Konstruktive Kritik wird eher ignoriert als genutzt.
Unterschiede in der Behandlung sind spürbar – vor allem bei Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer gut mit der Geschäftsleitung steht oder wenig widerspricht, wird tendenziell bevorzugt. Mitarbeitende, die Kritik äußern oder Missstände ansprechen, sehen sich mit Nachteilen konfrontiert. Ein transparenter und fairer Umgang fehlt – unabhängig von Leistung oder Erfahrung.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, bieten aber oft wenig Raum für eigene Gestaltung. Wer aktiv mitarbeitet, findet durchaus spannende Themen, doch die Umsetzung hängt häufig von äußeren Zwängen ab.
Bestrebungen in Sachen Digitalisierung. Manche Mitarbeiter, deren Stellung es erlaubt versuchen noch kritisch Position zu beziehen, dies wird aber immer weniger.
Machtspielchen, Misstrauen, Intransparenz und Ungleichbehandlung, eigene Interessen stehen über den Interessen des Unternehmens, Know-How-Verlust im Unternehmen durch gezielte Maßnahmen etc. s.oben
Führung mit Haltung & Kommunikation auf Augenhöhe
Gelebtes Misstrauen, wo Ideen im Keim erstickt werden und Menschlichkeit schon lange nicht mehr ist. Kontrolle und Zahlen sind das Maß aller Dinge
Statt fair und verantwortungsvoll zu handeln, geht es um Macht und den eigenen Schlips.
Karriere macht nicht, wer gute Ideen hat, sondern falsches/willkürliches Machtverhalten entscheidet über Karriere und verhindert somit Vielfalt und Innovation.
War in der Vergangenheit mal gut. Hier kämpft mittlerweile fast jeder für sich. Schwindender Zusammenhalt aufgrund von fehlender Mitarbeiteridentifikation, hoher Fluktuation von Schlüsselpersonen und Chaos im Tagesgeschäft. Insgesamt dadurch sinkende Mitarbeiter-Qualität und Performance.
Vorgesetzte glänzen hier nicht mit Haltung, sondern mit Machtspielchen. Führung wird verwechselt mit Kontrolle – Wertschätzung und Respekt bleiben dabei zuverlässig auf der Strecke.
Durch das moderne Gebäude ist auch das Arbeitsequipment entsprechend modern. Das Großraumbüro ist jedoch sehr geräuschempfindlich und laut.
Kommunikation kommt von oben – meist ohne Erklärung, oft zu spät und selten auf Augenhöhe. Kulturelle Missverständnisse und schlecht übersetzte Mails via Google-Übersetzer durch den franz. CEO verhindern Kooperation & Zusammenarbeit. Statt Orientierung gibt es Kontrolle & Einschüchterung, Beteiligung nur auf dem Papier, und viele wissen nicht, wo die Reise hingehen soll.
Gleichberechtigung klingt gut, wird aber nicht gelebt. Gezielte und willkürliche Maßnahmen welche familienfreundliches Arbeiten unmöglich machen.
keiner hält Pausen ein
Standards die erwartet werden auch vermitteln
Alle unzufrieden mit der aktuellen Situation
5 Überstunden in der Woche sind mit Entgelt abgegolten
Nur vereinzelt neuen Mitarbeitern zu geneigt, sonst werden einem als neuer Mitarbeiter sofort Fehler vorgeworfen
Internas über Mitarbeiter werden Dritten erzählt und Umgangston fragwürdig
Büro laut
alles muss sehr schnell gehen und unhöflich
Die Weiterbildungsmöglichkeit
Verantwortung kann übernommen werden
die o.g. Punkte
Schenkt euren jahrelangen Mitarbeitern einfach wieder das Vertrauen, dass sie früher auch hatten.
Sich überlegen, wieso viele langjährige Kollegen das Unternehmen verlassen.
moderne Arbeitsplätze im Großraumbüro, jedoch ist die Lautstärke in solchen Büros entsprechend.
von Tag zu Tag schlimmer
Urlaub wird in Absprache selten/nie abgelehnt.
Das Gleitzeitmodell ist zwar gegeben, aber mit Kernzeiten von 6-7 Std. bleibt kaum Spielraum das Gleitzeitmodell anzuwenden.
Betriebsschließung am Jahresende wird bis kurz vor den Festtagen final entschieden und kommuniziert. Hier wäre es sehr hilfreich gewesen, wenn man früher eine klare Aussage bekommen hätte.
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Einstiegsgehalt fair.
Nach wenigen Jahren verdient man für die selbe Arbeit an anderer Stelle deutlich mehr.
In den letzten Jahren stark gesunken, da sich Kollegen teilweise gegenseitig ausspielen um besser da zu stehen vor dem Mutterunternehmen. Natürlich gibt es auch ausnahmen und auch ein Zusammenhalt unter Kollegen
kommt drauf an ob langjähriger Mitarbeiter oder neuer.
Langjährigen Mitarbeiter wird kaum noch vertraut.
Neue ältere Kollegen werden deutlich Überbewertet.
50/50 in welcher Abteilung man angesiedelt ist
Grundsätzlich herrschen gute Arbeitsbedingungen, aufgrund des personellen Abbaus der IT jedoch von Tag zu Tag schlimmer.
Baut immer weiter ab, täglich werden Entscheidungen revidiert und Mitarbeiter regelrecht kontrolliert. Klare Kommunikation und Reporting sind nicht gegeben.
Informationen sikern durch das Management durch und mit kritischen Informationen wird unprofessionell umgegangen, indem Unternehmensinformationen an dritte kommuniziert werden.
Deutlich erkennbar wie die alte Unternehmenskultur und langjährige Mitarbeiter systematisch abgestoßen werden.
Diversität ist kaum/bis garnicht gegeben im oberen Management
viele interessante Themen und einiges an Arbeit. Hier kann man sich gut reinhängen.
So verdient kununu Geld.