8 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wertschätzendes Miteinander, Offenheit, fühle mich sehr wohl
grundsätzlich gute Stimmung
total flexible Arbeitszeiten, Homeoffice quasi unbegrenzt möglich, man nimmt Rücksicht auf private Belange
jährliches Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung, aber viele nutzen es nicht
Bezahlung nach Gehaltsmodell, Kriterien nachvollziehbar und transaprent
könnte in Büroangelegenheiten besser sein (Bio-Produkte, Versandmaterial, Papier etc.), es gibt ein jährliches Spendenbudget zur freien Verfügung
in meinem Team sehr gut, auch teamübergreifend unterstützt man sich
branchenbedingt gibt es quasi keine älteren Kollegen
ich bin sehr zufrieden und kann viel lernen, Probleme werden offen angesprochen
sehr schöne Räumlichkeiten, legen Wert auf hochwertige, ergonomische Ausstattung, Hardware top und nach Mitarbeiterwunsch
sehr transparente Kommunikation, Coaching und Training im Bereich Kommunikation
Softwareentwicklung ist eben eine Männerdomäne. Da lässt sich schwer herausfinden, ob das hausgemacht oder gesellschaftlich gegeben ist.
kommt sicherlich darauf an, was man genau tut und welche Wünsche man hat, aber ich bin sehr zufrieden
Für mich eine Wohlfühlatmosphäre, in der ich ich sein kann.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind jeden Erlaubt.
Viele Möglichkeiten und Verständnis, auch für ungewöhnliche persönliche / private Anliegen.
BASELABS gibt jedem Mitarbeiter die Möglichkeit, Soziale Projekte seine Wahl, durch Spenden von BASEALBS, zu unterstützen.
Weiterbildungsmaßnahmen werden bei Bedarf oder auf begründeten eigenen Wusch ohne mit der Wimper zu zucken bewilligt.
Es gibt eine Vielzahl von Maßnahme (nicht zuletzt 4 Teamevents im Jahr) um den Zusammenhalt der Kollegen zu stärken.
Diese Maßnahmen sind sehr erfolgreich.
Es wird alles mögliche Unternommen, um den Arbeitsplatz Ergonomisch (sehr guter Stuhl, höhenverstellbarer Tisch) zu gestalten.
Die Technik ist neu und wir haben die Möglichkeit, bei der Auswahl der Hardware mit zu wirken.
Sehr ausgeprägte Kommunikationskultur mit vielen obligatorischen Schulungen zum Thema Kommunikation in den ersten Monaten nach Arbeitsbeginn.
Montag ab 9.00 Uhr und Freitags bis 17.00 Uhr waren zu meiner Zeit für mich Pflichttermine. Wenn ich die ausgelassen hatte, gab es Kommentare vom Vorgesetzten.
Weiterbildung was Fachlehrgänge betrifft war nix, ist wohl aber nach meiner Zeit besser geworden. Lehrgänge was Teambuilding betrifft, hatte ich noch nie so viele in so kurzer Zeit.
Für die Region in Ordnung, aber wegen dem Gehalt fängt man nicht bei Baselabs an.
jährliches Spendenbudget
Zu meiner Zeit gab es keine älteren Mitarbeiter.
Ich persönlich fand die Feedbackkultur immer etwas übertrieben, teilweise eher überheblich. Schon nach 2 Wochen bei Baselabs ging es damit los. Und wenn man dann später offensives Feedback zurückgegeben hat, wurde es auch schon mal laut. Ich hatte noch nie Vorgesetzte die so schnell emotional wurden.
Ich fand die Villa damals ein bisschen laut, die technische Ausstattung am Arbeitsplatz war aber schon sehr gut.
Es gab regelmäßige Informationsrunden, eine interne Kommunikations App. Geschäftszahlen wurden nur sehr grob an die Mitarbeiter kommuniziert.
Die Aufgaben sind zweifelsohne interessant, die Erwartungen die man bei mir aber beim Einstellungsgespräch geweckt hatte, wurden nicht erfüllt. Zudem bin ich bei Baselabs als Entwickler zu selten mit Hardware in Berührung gekommen.
Das Vertrauen, was den Mitarbeitern entgegen gebracht wird. Dort kann man gut aufgehen und sich verwirklichen, jobtechnisch wie auch menschlich.
Nüscht.
Das ist Meckern auf hohem Niveau. In der Summe wird schon ständig verbessert, optimiert, angepasst etc.. Also was ich jetzt vorschlagen würde, wäre vielleicht schon wieder längst obsolet. Deshalb lasse ich das.
Ich lernte BASELABS noch in ihren alten Räumlichkeiten kennen und stellte fest "Wow, die Arbeitsatmosphäre hängt also nicht nur von den Möbeln ab.", bis BASELABS in die Villa mit stylischen Interieur & mehr Platz zog und ich mir dachte "Immer noch die selbe Firma. Sympathisch.".
BASELABS gehört in meinen Augen zu den "Guten" - die sich auch für die Region und die Ereignisse dort interessieren, auf ihre Mitarbeiter achten und sich letztendlich auch mit ihrem Produkt für eine Gesellschaft einsetzen, in der sich mehr Menschen wohl fühlen. Nachhaltig, weitsichtig - als Softwarehaus.
Ist bei BASELABS nicht nur ein Modewort.
Geht immer, wird auch wahrgenommen.
Meine Erwartungen wurden erfüllt.
Vorhanden.
Ich sagen nur: Team-Events. Regelmäßig haben wir die Erwartungen der Veranstalter übertroffen - weil bei BASELABS nicht nur Teamarbeit gelebt wird, sondern die Mitarbeiter jobbedingt ein hohes Maß an Intelligenz mitbringen. Kann das auch einschüchternd wirken? Mag sein, doch gehöre ich zu den geselligeren Menschen, die sowas spannend und bereichernd finden.
Die meisten sind "jünger", also Richtung 40. Das wird sich wohl noch nach und nach zeigen, da bin ich aber optimistisch. :)
Ich habe noch keine Firma gesehen - und als Freiberufler lerne ich viele viele Firmen kennen -, die "jeden Tag" das vorleben, was sie von den Mitarbeitern erwarten. #CholerikfreieZone
Platz, hell, freundlich, flexibel.
Ich denke Kommunikation kann man nur bis zu einem gewissen Grad skalieren, der Rest hängt von der Selbstwirksamkeit der Mitarbeiter ab. Und hell yeah, hier trifft beides in einem dynamischen Prozess aufeinander.
Passt.
Also wenn sich wer gerne austobt: das ist die Gelegenheit. Natürlich wird man in den jeweiligen Abteilungen seine Vorgaben haben, doch kann man sich zu jeder Zeit Einbringen, auch auf Grund der gesunden Feedback-Kultur.
Die Stimmung ist gut. Probleme werden nicht verschwiegen oder ertragen. Man versucht sich ständig zu verbessern ohne in Aktionismus auszubrechen.
Na, ich denke, man kann ein kleines bisschen stolz sein, hier zu arbeiten. Chemnitz ist übrigens auch besser als sein Ruf ;)
Solange es der Arbeit nicht im Wege steht kann man praktisch kommen und gehen, wann man will. Ich wurde noch nie genötigt zu bleiben, wenn ich Feierabend oder Urlaub machen wollte.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind in dieser kleinen Firma natürlich beschränkt. Weiterbildung ist immer möglich, man wird eingeladen, auch selbst initiativ zu werden. Vorhandenes Potential wird dabei manchmal nicht in Betracht gezogen und die Auswahl der Bildungsmaßnahmen fand ich bisweilen etwas merkwürdig.
Abgesehen von einem Deutschlandstipendiat wird nichts besonderes in dieser Hinsicht unternommen, alles ist dem Nutzen untergeordnet. Das Spendenbudget von 100€ pro Mitarbeiter und Jahr ist im Vergleich damit, was man beispielsweise für Lampen ausgibt, nicht der Rede wert.
Freundliche Leute, keine großen Unsympathen. Dass fast alle einen ähnlichen Sozial- und Bildungshintergrund haben, kann man gut oder schlecht finden.
Kollegen, die kein Deutsch sprechen oder nicht fest angestellt sind (Studenten u.a.), werden manchmal vernachlässigt.
Branchentypisch gibts kaum ältere Kollegen. Probleme sind mir nicht bekannt.
Beim Ausstatten des Arbeitsplatzes wird man ziemlich verhätschelt. Das Firmengebäude allerdings ist ein denkmalgeschützter, frisch renovierter Altbau und daher schick aber mit ein paar Kehrseiten: pfeifende Fenster, laut knallende Türen und gelegentlicher Baulärm. Barrierefrei ist es übrigens nicht. Wo es geht, bemüht man sich um Linderung.
Man ist hier sehr stolz auf die Kommunikationskultur. Nicht zu unrecht. Gute und schlechte Ereignisse werden bekanntgegeben und Maßnahmen ergriffen.
Der Umgang ist stets wertschätzend.
Es gibt eine faire Regelung zum Umgang mit Überstunden und Reisezeiten. Die private Lebensplanung kann bei der Gestaltung des Arbeitsverhältnisses berücksichtigt werden - viele Kollegen sind junge Eltern.
Die Firma setzt sich aktiv zur Förderung der Region ein. Jeder Mitarbeiter hat ein Spendenbudget, welches er frei zur Unterstützung gemeinnütziger Organisationen einsetzen kann.
Weiterbildungen werden regelmäßig gemäß den zu bearbeitenden Projekten ausgewählt. Zudem werden Vorschläge der Mitarbeiter meist dankbar aufgenommen und ermöglicht.
Die Führungskräfte nehmen ihre Aufgabe sehr ernst. Der Umgang mit Personalthemen genießt stets eine hohe Priorität. Die Strukturen sind jedoch vielleicht etwas hierarchischer, als man gerne zugeben würde.
Es wird sehr auf die Wünsche der Mitarbeiter Rücksicht genommen. Beispiele sind moderne Büromöbel wie höhenverstellbare Bürotische und moderne IT-Ausstattung. Das Firmengebäude stellt sich jedoch hin und wieder als limitierender Faktor heraus.
Feedback ist teil der Firmen-DNA und wird regelmäßig gegeben und eingefordert. Mitarbeiter werden durch einen erfahrenen Coach regelmäßig in Themen wie Kommunikation unterstützt.
Das Niveau reicht noch nicht an Großkonzerne heran. Das Gehalt ist jedoch angemessen und ermöglicht am Standort eine sehr gute Lebensqualität. Es gibt unternehmensinterne Methoden, die Fairness herstellen.
Systematische Benachteiligungen gibt es nicht. Noch ist der Anteil weiblicher Fach- und Führungskräfte aber branchentypisch gering.
Durch das Wachstum der Firma und die klare Firmenvision ergeben sich regelmäßig neue Aufgabenfelder, die Mitarbeitern die Gelegenheit zur Weiterentwicklung geben.
Die sehr offene Arbeitsatmosphäre, die Wertschätzung und der partnerschaftliche Ansatz, der mit Mitarbeitern und Kunden gelebt wird. Außerdem die ständige Reflektion des bestehenden Status Quo und dessen ständige Weiterentwicklung - sehr professionell!
Sehr kollegiales, offenes und kommunikatives Umfeld.
Es ist cool, in dieser Arbeitsatmosphäre an einem derartig spannenden und international nachgefragten Thema zu arbeiten! Teammitglieder empfehlen auch aktiv Bekannte, sich bei BASELABS zu bewerben.
Die Teamleiter nehmen viel Rücksicht auf familiäre Belange. Die Arbeitszeiten sind flexibel, wobei die Grenzen der Flexibilität in den jeweiligen Teams festgelegt werden. Es ist außerdem möglich, immer mal wieder von zu Hause oder einem anderen Ort zu arbeiten.
Das Unternehmen unterstützt gemeinnützige Projekte in der Region. Die Mitarbeiter werden dazu ermuntert, eigene Vorschläge für unterstützenswerte Initiativen zu unterbreiten. Für die nahe Zukunft wurde die Einführung eines Spendenbudgets pro Mitarbeiter angekündigt, welches jedes Teammitglied individuell für Projekte oder Vereine ihrer/seiner Wahl einsetzen kann.
Weiterbildungen werden sowohl zu allgemeinen als auch fachlichen Themen ermöglicht.
Einmal pro Quartal gibt es ein Teamevent - das ist immer eine super Gelegenheit, sich auch mit Kollegen aus anderen Teams auszutauschen.
Vorgesetzte stehen regelmäßig für Feedback zur Verfügung. Alle Teamleiter durchlaufen regelmäßige Weiterbildungen/Coachings in Sachen Kommunikation und Führung.
Die Teamleiter bzw. das Management berichtet regelmäßig über relevante Entwicklungen. Einmal im Monat gibt es außerdem eine Q&A-Runde, in dem die Mitarbeiter Fragen an das Management richten können. Als i-Tüpfelchen wird über eine eigene Mitarbeiterapp laufend über Neuigkeiten informiert. Hier kann auch jedes Teammitglied selbst beitragen.
Das Unternehmen arbeitet am automatisierten Fragen für Kunden weltweit. Noch Fragen? ;-)
Dass jeder früh Verantwortung bekommt und der eigene Beitrag zum Unternehmenserfolg klar erkennbar ist.
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Ich gehe gern auf Arbeit und freue mich auf gemeinsame Events mit den Kollegen.
Obwohl das Unternehmen noch keine drei Jahre alt ist, wird es von großen Automobilfirmen als Partner anerkannt und genießt einen sehr guten Ruf in der Branche.
Urlaub wurde bisher immer nach Wunsch bewilligt, Kollegen haben Elternzeit genommen und Teilzeit gearbeitet. Für das Management sind die Ergebnisse wichtiger als die Anwesenheitszeit. Es werden aktiv Teilzeitmodelle angeboten und man kann einen Teil der Arbeitszeit von einem beliebigen Ort aus arbeiten.
Die Firma engagiert sich z. B. durch Sponsoring gemeinnütziger Veranstaltungen und die Unterstützung von Stipendien.
Weiterbildungen werden angeboten, es finden regelmäßig Mitarbeitergespräche statt, in denen über Entwicklungsmöglichkeiten gesprochen wird.
Tolle Atmosphäre und sehr offene Kommunikation - eine der Hauptstärken der Firma!
Das Management ist ansprechbar, hört zu und versuche, Vorschläge konstruktiv umzusetzen.
Gute Ausstattung, langsam wird es aber eng in den Büros (Umzug ist geplant).
Für Chemnitz überdurchschnittlich
Die Vielfalt sehr hoch und wird aktiv gefördert.
Anspruchsvollen Aufgaben und viel Selbstbestimmung