125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche und faire Bezahlung
Arbeitsklima
Versprechen werden nicht eingehalten. Aufstiegschancen eher schlecht bis garnicht.
Sollten sich die Sorgen der Mitarbeiter genau anhören.
Jeden 2. Tag arbeiten. Ist keine Balance sondern Belastung
Gute Leute werden immer noch klein gehalten. Damit die , die nix können nicht gefährdet werden. Höher Mitarbeiter Verschleiß.
Gehalt ist ok. Sozialleistungen passten nicht für alle Gebiete.
Nach außen ein gutes Image
Mit einigen ist man gut klar gekommen. Solange keinem eine Nummer gegeben wurde. Schade das die guten alle nicht mehr da sind.
Ältere Kollegen wurden als Ballast gesehen. Und ihre Erfahrungen nicht weitergegeben an junge Kollegen.
Der vorgesetzte war eher ein nach dem Mund Redner. Oder einfach ein Angsthase.
Sicher durch einen Zaun und Wachschutz
Man soll nach oben sprechen. Nach unten wird nichts erzählt.
Frauen wurden in höchsten Tönen gelobt.
Interessant war es allemal.
Bald ist man möglicherweise nicht mehr Teil der BASF, da 'strategische Maßnahmen ' geprüft werden (Verkauf sehr wahrscheinlich, das wird auch auf Betriebsversammlungen so kommuniziert).
Somit besteht die Chance, dass ein Neustart stattfindet.
Alles in allem ist der größte negative Punkt die absolute nicht-Wertschätzung der Mitarbeiter (Leistung lohnt sich nicht, Ungerechtigkeit 'oben vs. Unten' und vertrauen gibt es nicht). Ich bin schon wirklich lange dabei, aber in den letzten Jahren hat die Gesamtsituation rapide abgebaut.
Nehmt die Leute Ernst und behandelt sie nicht wie kleine Kinder. Man kann die Wahrheit vertragen, haltet Euch selbst an eure Vorgabe mit Vertrauen zu arbeiten.
Aktuell unterirdisch. Seit mehreren Jahren jagt ein Effizienzprogramm das nächste, mittlerweile trauen sich die meisten nicht mehr den Mund auf zu machen, aus Angst man könnte als nächstes seinen Job verlieren. Bisher wurden immerhin keine betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen, aber die Methoden wie man die 'Freiwilligkeit' der Mitarbeiter für die Abfindungsprogramme erzeugt ist teils bestürzend.
Chemieindustrie, also a priori nicht gut. Ansonsten leider auf dem absteigenden Ast, man tut ja leider sein Möglichstes dazu.
Aufgrund der Arbeitsverdichtung deutlich schlechter geworden. Große Projekte z.b. IT Umstellung, werden nur möglich über teils Feiertage und wochenendarbeit einzelner Mitarbeiter, wegen der kurzen von oben vorgegebenen Zeitleisten mit größtem Druck und im Ergebnis höchstens halb gar. Das Ergebnis: zur Belohnung der erforderlichen Einführung des neuen IT Systems wird man nun als Unternehmensbereich ins 'Schaufenster' gestellt und somit als Mitarbeiter in eine Ungewisse Zukunft.
Statt persönliche Eignung zählen computerbasierte Tests mehr, die Zahlen und Fakten vorgaukeln. Auf Basis des Testergebnisses entscheidet sich dann der künftige Karriereweg. Das ist erstmal nicht schlimm, es gibt ja keinen Anspruch auf Karriere, aber doch menschlich sehr enttäuschend für manchen Kollegen oder Kollegin, da das Computer Ergebnis schwerer wiegt als alles andere. Ich selbst bin nicht betroffen, habe aber Kollegen erlebt und finde solch ein Vorgehen nicht sehr wertschätzend.
Fortbildung: es gibt eine Reihe interner Seminare, die meisten sind ihr intern verrechnetes Geld nicht wert. Viele Seminare lieber im virtuellen Raum, weil es kosten spart. Leider sind solche Seminare zu soft skills im virtuellen aber nicht effektiv.
Fragt man nach vernünftigen externen Angeboten, wird mit dem Verweis auf die Kosten abgelehnt.
Chemie-Tarif, also eine gute Absprungbasis. Theoretisch. Realität: bei guter Leistung kaum noch hochstufung möglich, mit Verweis auf Internet Prozesse, Berufserfahrung oder Qualifikationen. Man müsse schon zusätzliche Aufgaben übernehmen, um eine Steigerung zu erhalten. Wenn man aber neue oder zusätzliche Aufgaben bekommt (Arbeitsverdichtung) und nach einer Erhöhung fragt, blitzt man ab.
Ähnlich im Außertarif: hier wurde vor kurzer Zeit das System umgestellt mit dem Ziel weniger transparent für die Mitarbeiter zu werden. Junge motivierte Mitarbeiter werden verfrüht in den unteren AT Bereich gelockt, verlieren dadurch die Möglichkeit Überstunden zum Zeitausgleich zu nutzen, wobei sie noch für lange Zeit nicht mehr verdienen können wie im oberen Tarifbereich. Ein guter Deal für die Firma.
Bonus: hier hängt man an der finanziellen Performance der BASF Mutter, also ist der bonus in den vergangenen Jahren sehr schlecht. Es sei denn, man ist obere Führungskraft, dann erhält man einen Bonus auf Basis der Coatings performance, die zuletzt hervorragend ist aufgrund der vielen Effizienz Maßnahmen und 'aufhübschung des Verlaufsobjektes' - eine unglaubliche Ungerechtigkeit.
Tendenziell green washing. Wenn Nachhaltigkeit dem Geschäft zuträglich ist dann wird es verkauft, generell muss sich die umweltfreundliche Lösungen aber den profitablen Unterordnen
Grundsätzlich gut, aber es wird aufgrund des zunehmenden Drucks und der Arbeitsverdichtung auch an immer mehr stellen weniger gegenseitig unterstützt als früher. Ein Ergebnis 'guter Führung von oben'
Ab einem gewissen Alter ist man automatisch Kandidat für ein 'Freiwilligenprogramm' um ausgekehrt zu werden - Kosteneinsparungen.
Es gibt viele gute Mittelmanager, die aber leider mittlerweile auch einen resignativen Führungsstil entwickelt haben, weil sie die Vorgaben von oben (s. auch Kommunikation) umsetzen müssen. Zuletzt Verschlechterung wegen des höher werdenden drucks.
Besonders die obere Führungsebene scheint völlig das Gefühl verloren zu haben dafür wie es um die Stimmung und Moral bei den Mitarbeitern aussieht.
S. oben: Druck - Angst - Ungerechtigkeit - Unwahrheit. Hier kann keiner wirklich aufblühen.
Absolut unterirdisch. Es wird eine tolle Unternehmenskultur von oben 'beschlossen', aber diese wird vom oberen Management nicht gelebt. "Vertrauen und Respekt ist die Grundlage unser Zusammenarbeit" heißt es dort zum Beispiel. Dennoch wird seit Monaten, gar Jahren die Möglichkeit der Ausgliederung/ Verkauf des Unternehmensbereichs ausgeschlossen, nur um dies dann wieder zu kassieren. Dabei weiß aufgrund diverser Projekte der Großteil der Belegschaft eigentlich schon lange was Sache ist. Das ist weder Vertrauen noch Respekt, man fühlt sich einfach nicht ernstgenommen und wertgeschätzt. Walk the talk gibt es nicht.
Theoretisch gut und auch besser als zuvor. Aber trotzdem noch ein weiter weg
Ebenfalls abnehmend. Es wird nur noch angefasst was möglich kosten spart oder profit macht. Der Kunde und die Produktqualität ist bestenfalls zweitrangig.
Tolle Atmosphäre
In meinem Bereich tolle Work life Balance
Zusammenhalt und Austausch in meinem Team super
Bester Chef
Offene Kommunikation
Interessant und Abwechslungsreich
Das Image nach draußen und die Anti Diskriminierende Verhalten
Die Bezahlung im Gegensatz zu anderen Berufen trotz Chemieindustrie
Leichter in die Gehaltsstufen wechseln
sehr gut
Ich bin stolz ein Teil von BASF zu sein
Flexibles Arbeiten, räumlich und zeitlich, Fitness-Studio mit Physio, gemütliche Kantine mit subventionierten Speisen plus Cafe, Kinderbetreuung, Ferienprogramme, Betriebs-Kita mit super Öffnungszeiten, viele weitere Unterstützungsangebote z. B. eigene Sozial-und Lebensberatung…
Weiterbildungen werden gerne gesehen, einige sind verpflichtend, abhängig von der Tätigkeit, Karrieremöglichkeiten national und global möglich, Entwicklung z.B. in Spezialistenrollen oder zur Führungskraft
Chemietarif - 13 Gehälter plus Bonus plus Urlaubsgeld plus Pensionskasse und einige weitere übertarifliche Leistungen, Jobrad u.v.m.
wird hier in der gesamten Wertschöpfungskette sehr groß geschrieben, ist in der Kultur verankert und wird in allen Bereichen gelebt.
Tolles Team, offene Kommunikation, Gelegenheiten zum persönlichen Austausch, Veranstaltungen für Mitarbeitende
sehr respektvoll und wertschätzend, Bildung von Tandems Jung&Erfahren, um voneinander zu lernen und zu profitieren
Offene Kommunikation, regelmäßige Feedbacks, Anerkennung und Wertschätzung
vollausgestatteter ergonomischer Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Schreibtischen im Werk, Kaffeemaschine, Wasserspender, Parkplatz, gesicherter trockener Stellplatz für Fahrräder, Homeoffice leicht umsetzbar bei meinem Job…
Offene und zeitnahe Kommunikation, Mitarbeitende werden bei wichtigen Themen frühzeitig abgeholt
internationales globales Unternehmen - hier wird Vielfalt in jeder Hinsicht gelebt, auch durch viele Mitarbeitenden Communitys z. B. LBGTQ+& friends, Frauennetzwerke,
Schwerbehindertenvertrauenspersonen
gabwechslungsreich, interessant, anspruchsvoll mit hoher Verantwortung, Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und mitzugestalten
Sicherer Arbeitsplatz
Siehe oben
Das Potential erfahrender ArbeitnehmerInnen nutzen, wertschätzen und auch belohnen. Karriere für alle ermöglichen, nicht nur für junge Akademiker.
Siehe unten!
Nach aussen hin gut...
Dauerstress und Mehrarbeit durch Systemumstellung, eigentliches Tagesgeschäft schon lange nicht mehr zu schaffen.
Siehe oben
Gehalt branchenüblich, allerdings sind Umgruppierungen mittlerweile nur noch bei Jobwechsel möglich. Jobwechsel sind wiederum durch ständige Umstrukturierungen kaum möglich, da KollegInnen mit drohendem Arbeitsplatzverlust bevorzugt werden. Ältere AN haben praktisch keine Chance, sich intern umzubewerben. Eine Umgruppierung ist deshalb ebenfalls so gut wie unmöglich.
War mal besser, aber durch Bevorzugung jüngerer KollegInnen und Heimlichtuerei/ mangelnde Kommunikation und nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Teamleitung immer schlechter.
Es werden nur jüngere KollegInnen gefördert, für ältere KollegInnen sind weder Karrieresprünge (interne Jobwechsel, Lohnerhöhungen) noch Fortbildungen vorgesehen oder möglich. Projekte werden ausschliesslich an junge KollegInnen vergeben. Diese profitieren natürlich vom Fachwissen und der Erfahrung der älteren KollegInnen.
Seit Jahren so gut wie keine Führung trotz wechselnder Teamleitung. Keine Transparenz oder Kommunikation zu teamübergreifenden Themen.
Siehe oben!
Gibt es, werden aber ausschliesslich jüngeren und (vermeintlich) besser ausgebildeten KollegInnen überlassen.
Die Atmosphäre in der Gruppe ist Klasse
Ältere Kollegen bekommen alle 4 Wochen einen freien Tag. Ebenfalls gibt es eine Altersvorsorge und Rentenzuschuss
Manchmal fällt es schwer, mit anderen Abteilungen zu kommunizieren
Auf Sicherheit und Gesundheit wird viel Wert gelegt
Ältere Mitarbeiter werden gezielt zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses getrieben, ob sie wollen oder nicht. Damit geht viel Erfahrung verloren
Flexiblere Arbeitszeiten einführen
Immer höherer Konkurrenzdruck
Gute Teamarbeit, freundlicher Umgang, hilfsbereit
Ältere Kollegen werden nicht geschätzt
Kein fairer Umgang, der Leistungsdruck wird ständig erhöht
Freundlich und professionell
Durch das internationale Umfeld ergeben sich viele Möglichkeiten
Die Übernahmegarantie
Man lernt nicht alle Abteilungen kennen
Mehr Abteilungen kennenlernen
Das Unternehmen ist sehr Familiär
Zeitarbeitsfirmen
Mehr Gehalt wäre in der schwierigen Zeit angebracht
Und ansonsten passt alles
Sind ein junges Team
Sehr respektvoll
Super da wir alle auf einer Ebene sind
So verdient kununu Geld.